Mahatma Gandhi über Israel

KEINE DEUTSCHEN SOLDATEN IM AUSLAND !!!
KEIN BLUT FÜR ISRAEL !!!

Ich schäme mich als deutsche Jüdin für die Taten der Israelis!

Gezielte Tötungen, Erniedrigung der palästinischen Bevölkerung, Landenteignungen, Zerstörung der Infrastruktur, Grenz-Schikanen, Mauerbau, Häusersprengungen, Bomben auf UN-Beobachter.... Und als Trumpfkarte: Jede Kritik an Israel ist Antisemitismus.  30 Jahre verlorene Zeit, längst hätten Verhandlungen auf gleicher Augenhöhe, die Rückgabe der Golan-Höhen an Syrien und ein echter Stopp des Siedlungsbaus zum Frieden führen können. Daher auch die jetzige (gewollte?) Situation. Evelyn Hecht-Galinski, Malsburg-Marzell“ (Die Tochter von Heinz Galinski, der von 1988 bis 1992 „Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland“ war, in ihrem Leserbrief im Stern Nr. 33/2006).

Mahatma Gandhi über Palästina

Mahatma Gandhi schreibt in dem im November 1938 in der indischen Zeitschrift „Harijan“ veröffentlichten Aufsatz „Zur Lage der Juden in Deutschland und Palästina“, zitiert nach Band 4 der Schriftenreihe „Vom Gestern zum Morgen“, Ner-Tamid-Verlag, München 1961, Seiten 5, 6, 9 und 10:

„Ich habe verschiedene Briefe erhalten, in denen ich gebeten wurde, meine Ansichten über die arabischjüdische Frage in Palästina und die Verfolgung der Juden in Deutschland darzulegen. Nur zögernd wage ich, mich zu dieser schwierigen Frage zu äussern. Mein Mitgefühl gehört durchaus den Juden.

Aber mein Mitgefühl macht mich nicht blind gegenüber den Erfordernissen der Gerechtigkeit. Der Ruf der Juden nach einer nationalen Heimstätte für die Juden spricht mir nicht sehr zu. Seine Beglaubigung sucht man in der Bibel und der Ausdauer, mit der die Juden eine Rückkehr nach Palästina ersehnt haben.

Warum sollten sie nicht, wie andere Völker der Erde, jenes Land zu ihrer Heimat machen, wo sie geboren sind und ihren Lebensunterhalt erwerben? Palästina gehört den Arabern, sowie England den Engländern, Frankreich den Franzosen.  Es ist falsch und unmenschlich, die Juden den Arabern aufzuzwingen.

Was heute in Palästina vorgeht, lässt sich durch kein Moralgesetz rechtfertigen. Die Mandate beruhen lediglich auf dem letzten Krieg. Es wäre sicherlich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die stolzen Araber zu erniedrigen, so dass Palästina den Juden ganz oder teilweise als ihre nationale Heimstätte wiedergegeben werden könnte. Und nun ein Wort an die Juden in Palästina:

Ich habe keinen Zweifel, dass sie sich auf dem falschen Wege befinden. Das Palästina der Bibel ist kein geographisches Gebiet. Es liegt in ihren Herzen. Aber wenn sie das geographische Palästina als ihre nationale Heimstätte ansehen müssen, ist es falsch, es im Schatten der britischen Geschütze zu betreten. Eine religiöse Tat kann nicht mit Hilfe von Bajonetten und Bomben ausgeführt werden. Sie können sich in Palästina nur mit Zustimmung der Araber nieder lassen. Sie sollten versuchen, die Herzen der Araber zu bekehren. Derselbe Gott , der die Herzen der Juden beherrscht , herrscht auch über die Araber.

- „DER WEISSE LOTOS. Zeitschrift für geistige Entfaltung“, Hirthammer-Verlag, München, Nr. 83, Juli-Sept.02

KEINE AUSLÄNDISCHEN SOLDATEN IN DEUTSCHLAND!
KEIN BLUT FÜR ISRAEL !!!

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