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Zuversicht durch Chávez und Ahmadinedschad Steyr, 24.9.06 RUNDBRIEF Liebe Lichtfreunde, (...) Die Reden des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad sowie des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez gipfeln in der Forderung nach einer gründlichen Reform des UN-Sicher-heitsrats sowie der UN-Vollversammlung. Das Ziel: Eine Vollversammlung, die deutlich mehr Kom-petenzen erhält als bisher, sowie ein Sicherheitsrat ohne Veto-Recht und mit zusätzlichen Sitzen für die „Blockfreien“, die immerhin die Mehrheit der Völker der Welt stellen. Es ist bezeichnend, dass es Vertreter der Blockfreien sind, die vor der internationalen Öffentlich-keit die Vision einer besseren und gerechteren Welt entwerfen. Die öffentlichen Bekundungen der US-Regierung oder einer beliebigen europäischen Regierung muten dagegen an wie die paranoiden Manifeste von Angst gepeinigter Menschen, die überall nur noch Terroristen zu erblicken vermögen und denen die Fähigkeit zur Vision einer besseren Zukunft vollständig abhanden gekommen ist. Es sind nicht die wohlhabenden und „fortgeschrittenen“ Staaten Europas und Nordamerikas, welche die Hoffnung auf eine Welt nähren, in der dauerhafter Frieden in der Welt durch „durch Gerechtig-keit, Spiritualität, Ethik, Mitgefühl und Respekt für die Menschenwürde“ (Ahmadinedschad) eingefor-dert wird. Es sind nicht die Abgesandten der westlichen Demokratien, die mutig hervortreten und eine grosse Vision umreissen wie Hugo Chávez: „Es gibt ein neues Morgenrot auf diesem Planeten, das überall in Lateinamerika, Asien, Afrika, Europa, Ozeanien gesehen werden kann. Ich möchte diese Vision des Optimismus betonen, um unser Gewissen und unseren Willen zu festigen, für die Rettung der Welt zu kämpfen und eine neue, bessere Welt zu schaffen.“ Was von diesen beiden Staatsmännern formuliert wurde, das ist nichts anderes als ein Komplex wichtiger Aspekte jener globalen Veränderungen, die unter dem Arbeitstitel NESARA weltweite Geltung erhalten und durchgesetzt werden, wenn die Zeit dafür herangereift ist. Ich habe hierzu während einer telepathischen Übermittlung St. Germain entsprechende Fragen gestellt, und er hat mir ausdrücklich die Mitteilung erlaubt, dass die Forderungen der beiden Staatsmänner genau auf der Linie jener Umgestaltungen liegen, die für die Bahnung des Weges zu einer erleuchteten galaktischen Zivilisation unumgänglich sind.
Lichtgrüsse sendet
Euch <<<<<< O >>>>> |
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