Iran und die Situation im persischen Golf:

 Die ganze Menschheit ist in höchster Gefahr!

>Bitte lesen:  www.lutz-forster.de/html/00140.html 
- sehr wichtig! -

(Textauszug)

30. März 2007, ‘Strategic Culture Forum’ 

"Die Analyse der derzeitigen Situation im Konflikt mit dem Iran zeigt, dass die Welt mit der Möglichkeit des Ausbruchs eines neuen Kriegs in den nächsten Tagen konfrontiert ist."

Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten haben begonnen mit der psychologischen Vorbereitung der Weltöffentlichkeit auf die Möglichkeit des Einsatzes taktischer nuklearer Waffen zur Lösung des “Problems Iran”. Die Propagandamaschine der Vereinigten Staaten von Amerika leistet Schwerarbeit, um den Eindruck zu erwecken, dass ein “chirurgisch präziser” Gebrauch der Nuklearwaffe mit nur begrenzten Folgen möglich sei. Seit den Atombombenangriffen der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Hiroshima und Nagasaki ist allerdings bekannt, dass das nicht stimmt.

Nach dem ersten Atomschlag wird es völlig unmöglich sein, den Einsatz von Massenvernichtungs-waffen jeglicher Art zu verhindern. Wenn die massenhafte Vernichtung ihrer Nationen auf dem Spiel steht, werden die am Konflikt beteiligten Parteien ohne Einschränkung alles einsetzen, was ihnen zur Verfügung steht. Deshalb werden nicht nur die nuklearen Arsenale verschiedener Länder einschliesslich derer, die offiziell keine haben (>zum Beispiel U$rael; tst), ins Spiel kommen. Ohne Zweifel werden chemische und biologische Waffen (und generell giftige Substanzen jeder Art) benutzt werden, die unter minimalen industriellen und wirtschaftlichen Voraussetzungen produziert werden können.

Man kann davon ausgehen, dass zur Zeit Frieden und Menschheit in grosser Gefahr schweben.

Bedenken Sie den militärisch–technischen Aspekt der Situation. Die von den Vereinigten Staaten von Amerika dargelegten operativen Ziele – die Zerstörung von rund 1'500 Zielen auf iranischem Territorium – können von den schon bereit stehenden Kräften nicht bewältigt werden. Das Ziel kann nur erreicht werden, wenn taktische Atomwaffen zum Einsatz kommen.    ( >Fortsetzung siehe Link oben )

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MOSKAU, 03. April 2007 (RIA Novosti).

Russland tut alles nur Mögliche, um eine Militäraktion gegen Iran nicht zuzulassen.

Das sagte der Erste Vizeaussenminister Russlands Andrej Denissow auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti. Die Frage, ob befürchtet werde, dass die USA Iran überfallen werden, beantwortete Denissow bejahend:

„Jede Militäraktion in der Nähe unserer Grenze wäre völlig unzulässig“, sagte der Diplomat. Er verwies darauf, dass die Position Russlands in dieser Frage „entschlossen und hart ist“.

„Wir stehen äusserst negativ dazu und tun alles nur Mögliche, um so etwas zu verhindern“, so Denissow. Er bemerkte zugleich, dass Moskau mit dem Triumph des gesunden Menschenverstandes rechne. Er wisse von keinen militärischen Plänen gegen Iran, fuhr der Diplomat fort. „Unsere Partner behaupten, dass die Verlegung verschiedener Militärstrukturen im Raum des Persischen Golfs im Rahmen der planmässigen Rotation erfolgt.“

„Wollen wir davon ausgehen, dass der Frieden erhalten werden kann“, sagte der Erste Stellvertreter des Aussenministers.

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ABU-DHABI, 4.April 2007 (RIA Novosti).

Die USA werden "in diesem Monat einen Schlag gegen Iran verüben", warnt die Zeitung "A-Siasa" aus Kuwait.

Der Chefredakteur der Zeitung, Ahmed Abdel Aziz al-Jarallah, berichtet in einem Artikel mit dem Titel "Militärschlag gegen Iran bis Monatsende" mit Berufung auf "Quellen in Washington", dass der Iran aus der Luft angegriffen werde. Seiner Meinung nach ist die Konzentration der Flotten im Persischen Golf nichts als militärische Tarnung, da für die Schläge gegen den Reaktor und andere iranische nukleare Objekte bestimmte Waffen nötig seien, über deren Standort Teheran nichts weiss.

Nach al-Jarallahs Prognosen werden die amerikanischen Soldaten nicht in den Iran eindringen, damit die Armee keine Opfer erleidet.

Der kuwaitische Journalist weist darauf hin, dass das Weisse Haus "eine politische Erklärung über den baldigen Militärschlag gegen Iran vorbereitet, die der amerikanische Präsident in diesem Monat später vorträgt".

Die Erklärung wird Begründungen für die Entscheidung, unter anderem Vorwände wie "verstärkte Sicherheit, Frieden und Stabilität um den Golf und den Nahen Osten" enthalten. Auch "die Gefahr des iranischen nuklearen Programms für die USA und ihre Verbündeten in der Region, die Ausbreitung von Bedrohungen auf Europa und mehrere andere Länder" soll nach Meinung des a-Siasa-Redakteurs in der Erklärung vorkommen.

Iran soll nach al-Jarallahs Meinung auch mit Vorwürfen wegen politischer Einmischung und Spionage im Irak gemeinsam mit Syrien konfrontiert werden.

Weitere Anklagen schliessen Mitwirkung an den Konflikten in Somalia, Jemen und Libanon, "Schürung von Konflikten am Horn von Afrika" und in Afghanistan sowie "ständige Bedrohung der Schiffe in der Strasse von Hormuz, durch die das meiste Öl aus der Region auf die asiatischen Märkte kommt", ein.

Wie die Zeitung meldet, hofft die amerikanische Administration laut Quellen darauf, dass die Situation in Iran nach dem ersten Schlag explodiert, da "das Grollen gegen das harte Regime, das die Todeskultur predigt, ansteigt".

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MOSKAU, 05. (RIA Novosti)

Moskau hat ausführliche Informationen über die Situation in der Golfregion

Das sagte der Befehlshaber der russischen Sondereinheiten der Luftverteidigung, Generaloberst Juri Solowjow, am Donnerstag in einem Pressegespräch.

„Unsere Truppen sind nicht dafür bestimmt, derartige Informationen zu empfangen, aber ich bin mir sicher, dass andere übergeordnete Kommandopunkte diese Angaben erfolgreich erhalten“, betonte er.

Wie RIA Novosti Ende März aus informierten Quellen in den russischen bewaffneten Strukturen erfahren hatte, zeugen Aufklärungsangaben davon, dass die USA die Vorbereitung einer möglichen Militäropera-tion gegen Iran praktisch abgeschlossen haben. Washington habe die möglichen Ziele auf dem irani-schen Territorium bestimmt und während der Manöver einen Operationsplan ausgearbeitet, präzisierte ein Sprecher.

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MOSKAU, 6. April  2007 (RIA Novosti)

Russischer Experte: US-Angriff auf Iran frühestens im Mai

Die USA können einen Militäreinsatz gegen Iran frühestens im Mai beginnen. Bis dahin wird das Penta-gon den Nahost-Staat „informationspsychologisch“ unter Druck setzen.

Diese Meinung vertrat am Freitag Anatoli Zyganok, Chef des Zentrums für militärpolitische Prognose am russischen Institut für politische und militärische Analyse sowie Mitglied des Bürgerrates beim russisch-en Verteidigungsministerium.

Die von Medien verbreiteten Gerüchte, dass die US-Luftwaffe schon am 6. April Iran angreifen wird, ha-ben sich nicht bewahrheitet, stellte der Experte in einem Interview mit RIA Novosti fest. Zyganok vermu-tet, dass es sich um eine gezielte Desinformation handelt, die nicht ohne Mitwirkung der israelischen Geheimdienste verbreitet wurde - mit dem Ziel, Iran psychologisch unter Druck zu setzen.

Im Rahmen der „Einschüchterungskampagne“ gegen Teheran haben mehrere tausend israelische Poli-zisten und Armeeangehörige im März Gegenmassnahmen für den Fall eines iranischen Raketenangriffs geübt, sagte Zyganok.

„Parallel führten die USA und Israel ein gemeinsames Manöver unter dem Codenamen „Juniper Cobra“ durch. Amerikanische Einheiten traten dabei mit den Flugabwehr-Raketensystemen „Patriot“ an, die israelischen - mit den Abfangraketen „Arrow“. Bei diesem Manöver wurden erstmals alle europäischen Segmente der US-Raketenabwehr genutzt, darunter die Stationen in Grönland, Norwegen und Grossbri-tannien“, berichtete Zyganjuk.

Laut seinen Angaben unternehmen die USA derzeit einen Grosseinsatz gegen die Taliban, den grössten seit 2001, der strengstens geheim gehalten wird. Wie Zyganok äusserte, setzen die Amerikaner in Afghanistan massiv Luftstreitkräfte ein, um die Verluste zu minimieren.

Erst nachdem die Operation in Afghanistan abgeschlossen ist, könnte sich das Pentagon für einen Ein-fall in Iran entschliessen, urteilte Zyganok. Bis dahin wollen die USA zudem radikale Gruppen im Irak nach Möglichkeit ausschalten.

Der Krieg könne deshalb erst Ende Mai beginnen, sagte der Experte. Die iranische Führung rechnet laut Quellen in Teheran sogar bis Herbst mit keinerlei Gewalteinsatz von Seiten der USA.

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