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Katastrophaler Brückeneinsturz in Minneapolis
Flugbild vom Katastrophenort am Mississippi Hier eine offizielle Pressemeldung: 1.August 2007 Quelle: Tagesschau.de "Wir riefen: Lauft! Lauft!" Der Einsturz der Mississippi-Brücke in Minneapolis hat offenbar weniger Todesopfer gefor-dert als zunächst befürchtet. Die Behörden reduzierten die Zahl der Vermissten mittlerweile von 30 auf acht. Unterdessen forderte das US-Verkehrsministerium die Bundesstaaten auf, bauähnliche Brücken mit zu überprüfen. Indes forderte das US-Verkehrsministerium die Bundesstaaten auf, alle 700 Brücken ähnlicher Bauart zu überprüfen. Der demokratischen Opposition reicht das noch längst nicht. Von Anna Engelke, ARD-Hörfunkstudio Washington Bei Katastrophen wie dem Brückeneinsturz in Minnesota passieren die unglaublichsten Geschichten. Wie die von Gary Babineau, einem LKW-Fahrer, der mit seinem Truck zehn Meter in die Tiefe stürzte, überlebte und dann noch half, rund 50 Kinder aus einem Schulbus zu retten. Einem Schulbus, der in Schräglage am Ende eines abgebrochenen Stücks der Brücke hing. "Wir haben die Kinder über einen Absprung weitergereicht und denen, die noch gehen konnten, haben wir zugerufen: Lauft! Lauft!", berichtet Babineau. Das haben die Kinder getan und sie haben überlebt. So viel Glück hatten aber nicht alle auf der Brücke. Wie viele Menschen in ihren Autos im Mississippi ertrunken sind oder von herabstürzenden Brückenteilen erschlagen wurden ist nach wie vor unklar. Bis zu 30 Menschen werden noch vermisst. Wegen der Einsturzgefahr an der Unglücksstelle ging die Suche gestern nur langsam voran. Taucher und andere Hilfskräfte mussten sehr vorsichtig vorgehen. Dass die Vermissten noch am Leben sein könnten, ist nach Angaben der Polizei unwahrscheinlich. US-Präsident Bush bezeichnete das Unglück als schrecklich. Von Washington aus sicherte er den Verantwortlichen in Minnesota Hilfe bei der Bergung und beim Wiederaufbau der Brücke zu: "Ich habe ihnen gesagt, dass wir die Rettungsaktion unterstützen und wir für die beten, die leiden." Viele Angehörige der Vermissten hatten den ganzen Tag am Flussufer verbracht, in der Hoffnung auf ein Lebenszeichen ihrer Liebsten. Brücke wird für Untersuchung rekonstruiert Niemand weiss, was dazu geführt hat, dass die 40 Jahre alte Brücke auf einer Länge von 140 Metern in sich zusammengebrochen. Zunächst hatte es geheissen, bei Überprüfungen in den vergangenen zwei Jahren seien keine gravierenden Probleme aufgefallen. Dann verlautete aus dem Weissen Haus, bei einer Inspektion im Jahr 2005 seien strukturelle Mängel aufgetaucht. Auf einer Skala von 1 bis 100 sei die Brücke mit 50 bewertet worden. Verkehrsministerin Mary Peters wies allerdings den Vorwurf zurück, dass diese Mängel etwas mit dem Einsturz zu tun haben könnten: "Die Einstufung von 50 bedeutet, dass die Brücke in der Zukunft repariert werden sollte. Es bedeutete keinesfalls, dass die Brücke nicht sicher war." Was genau die Ursache für den Einsturz in 18 Metern Höhe war, müssen nun das FBI und die Nationale Transportbehörde untersuchen. Stück für Stück wollen sie die Trümmer der Brücke an einem anderen Ort wieder zusammensetzen. Es kann es bis zu einem Jahr dauern, bis Ergebnisse vorliegen. Solange will der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, Harry Reid nicht warten. Er hat inzwischen eine Überprüfung im grossen Stil gefordert: "Wir haben im ganzen Land eine marode Infrastruktur: Autobahnen, Brücken, Deiche. Wir müssen uns das jetzt alles ganz genau anschauen." Denn, so stellte Reids demokratische Senatorenkollegin Amy Klobuchar aus Minnesota fest: Eine Brücke in Amerika sollte einfach nicht zusammenfallen. <<<<<< O Das Desaster aus unseren eigenen Informationsquellen aufgeschlüsselt: Find the explanation! Within. Horst Hektor Begin forwarded message: From: Milson <milsonmacleod(at)shaw.ca Date: August 2, 2007 9:47:10 PM GMT+02:00 To: NESARA INTERNATIONAL <nesarainternational(at)yahoogroups.ca, SSN <ssngroup(at)yahoogroups.com, NESARA 101 <NESARA101(at)yahoogroups.com Subject: NESARA INTERNATIONAL MINNESOTA Bridge collapse - suspicious cause www.whatdoesitmean.com/index1026.htm A possible unsuspected cause. Hier hier kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Hab euch das wichtigste aus dem US-Link übersetzt. Gruss, Evelyn - Danke vielmals, Eveline! Thyl
Massive ULF "Druckwelle" bei US Brücken-Zusammenbruch-Katastrophe angezeigt von: Sorcha Faal Berichte des in Irkutsk (Sibirien) gelegenen Russischen "Institutes für Solarterrestrische Physik" besagen heute, dass ihr Sibirisches Radioteleskop (SSRT) eine "MASSIVE ULTRANIEDER-FREQUENZ (ULF) DRUCKWELLE" angezeigt hat, die von folgendem Positionspunkt ausging: Breitengrad: 45° - Nördlicher Längengrad: 93° 15' West und zwar im exakten Moment und am exakten Ort, wo der katastrophale Zusammenbruch einer fast 2000 Fuss langen Brücke in Minneapolis, Minnesota, stattfand.
Zu der horrormässigen Zerstörung der den Mississippi überspannenden 35W Interstate Brücke können wir lesen, wie der Star Tribune Nachrichtendienst berichtet: "Die 1,907 Fuss - Brücke fiel in den Mississippi und auf die darunter liegenden Strassen. Die Spanne der Brücke war bepackt mit Hauptstosszeitverkehr und dutzende von Fahrzeugen fielen zusammen mit der Brücke und hinterliessen einen Einschnitt unter betäubten Pendlern, die um ihr Leben kletterten. Der Tod von 9 Leuten wurde heute um 4 a.m. bestätigt. 60 wurden in Krankenhäuser gebracht und 20 Leute werden diesen Morgen immer noch vermisst. Die Autoritäten gaben an, sie würden einen Anstieg der Todesrate erwarten." Russische Militärberichte besagen, dass der vollkommene Zusammenbruch einer so massiven Brücke - und das ohne jegliche Hinweise auf terroristische Aktivität - nur durch eine akustische Waffe erreicht werden kann, von der bekannt ist, dass sich das Militär der Vereinigten Staaten in ihrem Besitz befindet. Diese Berichte geben des Weiteren an, dass eine der primären Forschungsorganisationen für akusti-sche Waffen das "Augsburg College" ist (siehe unteres Bild), das sich in Minnesota befindet und höchst Wichtigerweise in der Entfernung von weniger als einer Meile vom Ort des Zusammen-bruchs der 35W Interstate Brücke.
Über den genauen Grund, warum die Katastrophe stattgefunden hat - und was genau dabei passiert ist, kann nur spekuliert werden - aber mit dem, was aus der vergangenen Geschichte der USA in Be-zug auf den Gebrauch ausgeklügelter Waffen bekannt geworden ist, die für "Forschungszwecke" gegen ihre eigenen Bürger gerichtet wer-den, liegt es sicher im Bereich des Möglichen dass diese horrende Tragödie ihren Ursprung in der Anwendung von ULF-Waffen hat. Zur Anwendung dieser neuen Waffentypen in der Vergangenheit können wir sogar schon in den 80ger Jahren von der Forschung der Vereinigten Staaten über ihre Verwendung nachlesen. Der CNN Nachrichtendienst berichtet: "Man stelle sich die Anwendung von einer Waffe ohne sichtbare Spur vor - von einer Waffe, die Tanks, Schiffe und Flugzeuge mit Lichtgeschwindigkeit ausschalten könnte. Die selbe Technologie könnte in abgeänderter Form zur Desorientierung führen und sogar Militärpersonal Ruhigstellen, so dass es virtuell hilflos in der Kampfzone verbleibt. Dies sind die Neuen Kriegswaffen, die wir in dieser Serie untersuchen werden. In den vergangenen 40 Jahren war die Welt in der Bedrohung des Atomkriegs verhaftet, und wird in jüngerer Zeit durch die Aussicht auf Weltraum-Verteidigungswaffen, die Laser und andere moderne Technologien verwenden, in Beschlag genommen. Blitzschlag ist die dramatischste Energieform, die in der Natur gefunden werden kann. Wissenschaft-ler waren erfolgreich darin, begrenzte Typen von künstlichem Blitzschlag zu kreieren. Und einige denken, dass diese die Vorläufer eines neuen Waffentypus ist, der mit gelenkter Energie arbeitet, Teil einer Waffenfamilie, die innerhalb des Radiofrequenz-Segmentes des elektromagnetischen Spek-trums arbeitet - und auf den man sich daher als Radiofrequenz-Waffen bezieht." Zu den Gefahren der ULF Waffen in Anwendung gegen Zivilisten können wir die Warnungen von Dr. Rauni Leena Kilde, MD, lesen, dem früheren obersten medizinischen Beamten für Lappland (nördlich von Finnland), der 1999 folgende Warnung aussprach: "Wenn die Nutzung von Elektromagnetischen Feldern, von extra-niederen (ELF) und ultra-niederen (ULF) Frequenzen und Mikrowellen absichtlich auf bestimmte Individuen, Gruppen und sogar auf die Allgemeinbevölkerung gerichtet wird um Krankheiten zu verursachen und Desorientierung, wenn Chaos und physischer und emotionaler Schmerz in das Bewusstsein der generellen Bevölkerung einbricht, ist ein öffentlicher Aufschrei unvermeidlich." Zum genauen Grund, warum die Vereinigten Staaten wohl auf Minneapolis mit einer solchen massi-ven ULF Druckwelle zielen sollten, können wir in der exakten Nachbarschaft, welche die Interstate 35W Brücke umgibt , finden, dass diese Heimstätte von einer der grössten Muslimischen Bevöl-kerungen in den Vereinigten Staaten ist, inbegriffen über 30’000 Somalis, die empört ist über die von den US gesponserten Invasion ihrer Heimatnation durch äthiopische Streitkräfte. Für die Amerikanischen Leute im Gesamt stellt diese Katastrophe nur ein weiteres Beispiel der Kon-sequenzen daraus dar, dass sie zulassen, dass ihre Militärkräfte die Kontrolle über ihre Wirtschaft und Leben gewinnen lassen - was, wie die Geschichte schon lange gezeigt hat - hin zur totalen Zerstörung führt. Quelle: siehe englischer Link. <<<<<< O >>>>>>
Da mach ich mir so meine Gedanken.... (tst)
---Ursprüngliche Nachricht--- Sehr geehrter Herr Pawlak, hinter dem Brückeneinsturz in Minnesota verbirgt sich noch ein ganz anderes Phänomen, das ebenso mit der seit langem absehbaren Staatspleite in den USA zu tun hat. Aus den Veröffentlichungen von Lyndon Larouche in der Neuen Solidarität der letzten Jahre geht beispielsweise hervor, dass die gesamte Verkehrsinfrastruktur in den USA vor dem Kollaps steht, weil in all den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wegen der hohen Staatsverschuldung kein Geld übrig war, um die marode gewordenen Straßen- und Eisenbahnwegenetze fortlaufend zu sanieren. Fast 70 % des gesamten BIP in den USA ging allein zur Bedienung der öffentlichen und privaten Schuldenlast jedes Jahr drauf! Da konnte weder groß investiert noch gar saniert werden. Insbesondere die seit langem als einsturzgefährdet angesehenen Brückenbauten, deren Kollaps mit vielen Verkehrstoten einhergehen würde, wurden mit dem Prinzip "Hoffnung" für angeblich "ungefährlich" eingestuft. Ob diese unverantwortliche und menschenverachtende Vorgehensweise der Behörden auf Bundes- und Bundesstaatsebene hier konkret zu dem Desaster geführt hat, wird wohl im Dunkeln bleiben. Alle bisher abgegebenen Statements gehen in diese Richtung. Aber auch bei unseren Brückenbauwerken tickt eine vergleichbare Zeitbombe, weil die statische Haltbarkeit von Betonbauwerken früher viel zu optimistisch angesehen wurde. Bei der Verbindung von Beton und Stahl gibt es noch nicht genau erforschte Korrosionsgesetzmäßigkeiten, die eine viel intensivere Überprüfung unserer älteren Brückenbauwerke nahe legten. Also Schadenfreude ist hier völlig fehl am Platze. Dagegen müssten längst viel höhere Rückstellungen im Bundeshaushalt ausgewiesen werden, um den tatsächlichen Sanierungsbedarf an Verkehrswegen, insbesondere unseren einsturzgefährdeten Brücken zahlenmäßig zutreffend einschätzen und abdecken zu können. Wo man auch immer hinschaut, in diesem regierungskriminell heruntergewirtschafteten Lande klappt wegen der hoffnungslosen Überschuldung auch so gut wie nichts mehr. Diesen Weg des vorprogrammierten Untergangs müssen wir Bürger wohl noch eine Zeitstrecke alle miteinander zusammen zurücklegen, ehe das berühmte Licht im Tunnel sichtbar wird. Das kann aber sehr schnell und urplötzlich passieren, wenn man die Zusammenhänge im Kleinen und Großen als Bürger kennt. Dies noch als kleiner Nachtrag meinerseits. Mit freundlichen Grüßen Friedrich Schmidt <<<<<< O >>>>>>
Bild: Am Tag nach der (beabsichtigten?) Tragödie
-------- Original-Nachricht -------- Bereits im Jahre 1912 trat Nicola Tesla mit weckergroßen Geräten vor die Öffentlichkeit und brachte damit nach dem Prinzip der Eigenresonanz Gebäude und Brücken ins Wanken. Er erklärte, mit dieser Technik die Erde spalten zu können. Zu welcher furchtbaren Zerstörungskraft es US-HAARP bei Anchorage/Alaska inzwischen gebracht hat, hat der US-Massenmord durch den Tsunami am 26.12.04 bewiesen, an dem auch Helmut Kohl beteiligt war. Dr.H.G.Vogelsang, Leydelstr. 35, D - 47802 Krefeld. <<<<<< O >>>>>> Weitere hochinteressante Hinweise und Analysen: www.forumromanum.de/member/forum/forum-user_82391-std_show-2-1100481776--.html
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