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Katastrophaler Brückeneinsturz in Minneapolis > Brisante Hintergründe Hier nochmals ein Auszug der offiziellen Deutschen Tagesschau: 1.August 2007 Brücke wird für Untersuchung rekonstruiert Niemand weiss, was dazu geführt hat, dass die 40 Jahre alte Brücke auf einer Länge von 140 Metern in sich zusammengebrochen. Zunächst hatte es geheissen, bei Überprüfungen in den vergangenen zwei Jahren seien keine gravierende Probleme aufgefallen. Dann verlautete aus dem Weissen Haus, bei einer Inspektion im Jahr 2005 seien strukturelle Mängel aufgetaucht. Auf einer Skala von 1 bis 100 sei die Brücke mit 50 bewertet worden. Verkehrsministerin Mary Peters wies allerdings den Vorwurf zurück, dass diese Mängel etwas mit dem Einsturz zu tun haben könnten: "Die Einstufung von 50 bedeutet, dass die Brücke in der Zukunft repariert werden sollte. Es bedeutete keinesfalls, dass die Brücke nicht sicher war." Was genau die Ursache für den Einsturz in 18 Metern Höhe war, müssen nun das FBI und die Nationale Transportbehörde untersuchen. (Warum wohl ausgerechnet das FBI? Etwa weil einige Leute dort über den wahren Grund des Einsturzes bestens informiert sind und die Aufgabe haben, dies unter allen Umständen zu vertuschen, so wie es um den Flug der Swissair-Verkehrsmaschine MD-11 ging, die an der US Ostküste sehr wahrscheinlich "heruntergeholt" wurde? tst). Stück für Stück wollen sie die Trümmer der Brücke an einem anderen Ort wieder zusammensetzen (um zu "beweisen", dass es ganz sicher nicht ein beabsichtigter Test war? tst). Es kann bis zu einem Jahr dauern, bis Ergebnisse vorliegen. (Dann interessiert sich nämlich auch kein Mensch mehr dafür, ausser den bedauernswerten betroffenen und ihren Angehörigen. Die immensen, widersinnigen Kosten zahlt der "Staat" - also wieder die Bürger; tst) Solange will der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, Harry Reid nicht warten. Er hat inzwischen eine Überprüfung im grossen Stil gefordert: "Wir haben im ganzen Land eine marode Infrastruktur: Autobahnen, Brücken, Deiche. Wir müssen uns das jetzt alles ganz genau anschauen." Denn, so stellte Reids demokratische Senatorenkollegin Amy Klobuchar aus Minnesota fest: Eine Brücke in Amerika sollte einfach nicht zusammenfallen. <<<<<< O >>>>>> Was für Schlüsse ziehen nun wir daraus?
<<<<<< O >>>>>> Tages Anzeiger – Freitag, 3.August 2007 Den Anforderungen nicht mehr gewachsen Der Einsturz einer Brücke in Minneapolis (am Abend des 1. August) wird in den USA als Beispiel für die gravierende Vernachlässigung der Infrastruk-tur gewertet. Seit 1997 waren Mängel bekannt. Hier noch ein besseres Bild:
Täglich von 140’000 Fahrzeugen benützt: Die Brücke über den Mississippi, die Minneapolis mit St. Paul verbindet
In den Ruinen der Brücke brach auf einem Lastwagen ein Feuer aus, während Feuerwehrmänner und freiwillige Helfer mit Booten im Wasser des Mississippi nach Überlebenden suchten. Augenzeugen berichteten von Verletzten, die im Schockzustand aus den Schiebedächern und Fenstern ihrer Fahrzeuge geklettert seien. «Historisches Ausmass» Für den Staat Minnesota bedeute der Einsturz der Brücke «eine Katastrophe von historischen Ausmassen», erklärte Gouverneur Tim Pawlenty. Täglich benützen rund 140’000 Fahrzeuge die Brücke. Überlebende sagten aus, das Bauwerk habe Sekunden vor dem Kollaps stark zu vibrieren begonnen, ehe es eingestürzt sei. In seinem Auto auf der Brücke erlebte Peter Siddons das Unglück wie eine «rollende Welle»: Die Brücke sei «immer weiter kollabiert, runter, runter, runter, bis ich dran war». Er habe seinen Tod vor Augen gehabt; so Siddons weiter.
Die zwei Brücken über den Mississippi, nach dem Einsturz der unteren Brücke am 1.August 2007 Schon gestern reisten neun Ermittler der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde National Transportation Safety Board von Washington an den Unglücksort, um erste Untersuchungen einzuleiten. Die 1967 erbaute Brücke war sowohl 2005 als auch 2oo6 inspiziert worden, ohne dass schwer wiegende Mängel gefunden wurden. Allerdings hiess es in einem Report der Verkehrsbehörde von Minnesota vom Jahr 1997, es seien «Risse» in mehreren Bauteilen entdeckt worden. Das Washingtoner Verkehrsministerium hatte die Brücke überdies vor zwei Jahren im nationalen Verzeichnis aller amerikanischen Brücken als «strukturell fehlerhaft» eingestuft. Dem Staat Minnesota sei diese Bewertung bekannt gewesen, erklärte eine Sprecherin der Verkehrsbehörde nach dem Unglück. 1,6 Billionen wären erforderlich Die Tragödie von Minneapolis sei ein «Weckruf», sagte der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid, gestern in Washington. «Im gesamten Land zerfällt die Infrastruktur», warnte der Senator. Tatsächlich beklagt der amerikanische Verband der Bauingenieure seit Jahren die gefährliche Überalterung der Infrastruktur. 2005 war der Verband in einem Gutachten zu einem verheerenden Schluss gelangt: Strassen, Dämme, Brücken, Flughäfen wie auch städtische Infrastrukturen, darunter Strom- und Wasserversorgung, seien den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Laut einer Schätzung des Verbands sind mindestens 1'600 Milliarden Dollar erforderlich, verteilt über fünf Jahre, um die Schäden zu beheben. Mitte Juli war bei der Explosion eines antiquitierten Dampfrohres in New York ein Passant getötet worden, wäh-rend die im Mittleren Westen gelegene Stadt Indianapolis nach einem Bericht einer lokalen Zeitung allein 2006 auf-grund einer überalterten Wasserversorgung über eine Million Liter Wasser durch Lecks verloren habe (aber diese etwa zwei Liter pro Minute sind kaum erwähnenswert, denn im Vergleich dazu fliessen aus dem Brun-nen hier vor unserem Haus in Siat 7,5 Liter pro Minute herrlichstes Quellwasser, das sind 3'245'000 Liter pro Jahr. Meine Herren Journalisten: Bitte etwas mehr denken beim Schreiben! tst). Viele der städtischen Infra-strukturen, etwa in Chikago, Boston und New York sind teilweise hundert Jahre alt. Einer Einschätzung der Um-weltschutzbehörde EPA zufolge wird nahezu die Hälfte aller städtischen Wassersysteme im Jahr 2020 obsolet sein, falls zuvor nicht mehr für ihre Erneuerung und Instandsetzung investiert wird. <<<<<< O >>>>>> Diese von mir gelb markierten Zeugenaussagen über "Vibrationen", "Wel-len", "schütteln" (vor dem Zusammensturz!), erhärten die Vermutung, dass mit massiven, ultralangsamen Schwingungen (ULF) der Zusammensturz der Brücke eingeleitet wurde. Es ist wohlbekannt, dass die meisten Bau-werke mit Resonanzschwingungen zum Einsturz zu bringen sind (Tesla-Technik). Hier nochmals der Bericht von Sorcha Faal: Berichte des in Irkutsk (Sibirien) gelegenen Russischen "Institutes für Solarterrestrische Physik" besagen heute, dass ihr Sibirisches Radioteleskop (SSRT) eine "MASSIVE ULTRANIEDER-FREQUENZ (ULF) DRUCKWELLE" angezeigt hat, die von folgendem Positionspunkt ausging: Breitengrad: 45° - Nördlicher Längengrad: 93° 15' West und zwar im exakten Moment und am exakten Ort, wo der katastrophale Zusammenbruch einer fast 2000 Fuss langen Brücke in Minneapolis, Minnesota, stattfand. Russische Militärberichte besagen, dass der vollkommene Zusammenbruch einer so massiven Brücke - und das ohne jegliche Hinweise auf terroristische Aktivität - nur durch eine akustische Waffe erreicht werden kann, von der bekannt ist, dass sich das Militär der Vereinigten Staaten in ihrem Besitz befindet. Diese Berichte geben des Weiteren an, dass eine der primären Forschungsorganisationen für akustische Waffen (Anwendung von ultraniederen Frequenzen) das "Augsburg College" ist (siehe das Bild auf der vorherigen Seite), das sich in Minnesota befindet und höchst Wichtigerweise in der Entfernung von weniger als einer Meile vom Ort des Zusammenbruchs der 35W Interstate Brücke. Fazit:
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Und was bedeuten die technischen Anlagen im Vordergrund links - sind dies etwa Hochleistungs-Radaranlagen um die hier dicht angesiedelte muslimische Bevölkerung gezielt zu bestrahlen? <<<<<< O >>>>>> |
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