"WANTAGATE"
11.Fortsetzung der "Never ending Story"

Sonntag, 9. Dezember 2007

Bericht von Peter Platte

Es ging weiter mit Lügen und Verzögerungen!

Nunmehr ist auch klar, warum wir einige Tage nichts mehr erfahren haben: Das Weisse Haus hatte angeordnet den Kontakt zu Christopher Story für 48 Stunden abzubrechen.

Botschafter Wanta's 4,5 Billiarden $ wurden genutzt, um 90% der amerikanischen Banken, die sich nicht in Übereinstimmung mit den Erfordernissen von Basel 2 befinden, zu ermöglichen ausgegliche-ne Bücher und somit die Erfordernisse zum 1.12.2007 vorzeigen zu können. Banken können aber nicht mit gestohlenen Geldern in Übereinstimmung mit Basel 2 gebracht werden.

Hier die neuesten Schlagzeilen:

  • Die Empfängerstaaten der Wanta Gelder wurden erneut belogen, als ihnen wieder einmal mitgeteilt wurde, die Gelder seien ausgezahlt.

  • Die Regierungen zeigten sich geschockt, nachdem Wanta ihnen mitteilte, dass erneut gelogen wurde.

  • Ein Hintermann Bushs verbrachte mehrere Stunden in einer Bank, um Schmiergelder in Milliardenhöhe zu verteilen.

  • Ein Team aus Dallas wurde, in Übereinstimmung hiermit, nach London entsandt, um ein Interview mit Christopher Story zu führen, was aber von diesem abgelehnt wurde.

  • Der unwirksame Versuch US Banken in Übereinstimmung mit Basel2 zu bringen.

Nach der Veröffentlichung vom 2. Dezember 2007 des Wanta Reports ordnete das Weisse Haus an, dass Wanta jegliche Kommunikation mit Christopher Story für 48 Stunden einzustellen habe. Gleiche Anweisung erhielt auch Mr. Cottrell von Ameri Trust, dem untersagt wurde, mit Story zu sprechen.

Wie immer waren während dieser Gespräche mit dem Weissen Haus mehrere Zeugen anwesend.
Das Weisse Haus erklärte hier auch, dass die Wanta Gelder auf das Sicherheitskonto bei Morgan Stanley  überwiesen seien.

Die Beispiele der Vergangenheit beweisen aber, dass immer dann, wenn um Schweigen gebeten wurde, die kriminellen Elemente, welche die ganze Welt zum Narren halten, Zeit gewinnen wollten, um eine neue Phase ihrer Betrügereien einleiten zu können. Während dieses Zwischenspiels wurde Christopher Story davon unterrichtet, dass seine Reports sehr viele blank liegenden Nerven getroffen haben und weltweit einige Reaktionen ausgelöst haben.

Hinzu kommt noch der Versuch eines in London ansässigen "Money-Man" namens John Woods, den Autor anzuweisen, wie er seine Reports zu strukturieren habe und was in ihnen veröffentlicht werden dürfe. Speziell nannte er die Verwendung des Begriffs "Luzifer" oder "Teufel", sicherlich auf der Basis, dass die Wahrheit weh tut.

Wir müssen eindeutig feststellen, dass "Nichts" was wir veröffentlichten jemals vom Weissen Haus bestritten wurde. Von grösster Bedeutung ist jedoch, dass dem letzten Bericht, der sich mit den poli-tischen Zielen auseinandersetzte, nicht widersprochen wurde, was eindeutig beweist, dass das Weisse Haus die Korrektheit des Reports bestätigt. Der Autor hat auch nie geglaubt, dass die Zeit des Schweigens dazu benutzt werden würde, die Gelder zu überweisen. Nichts, was ein Offizieller der Regierung Bush jemals sagt, kann geglaubt werden.

Wie bereits gesagt, "Nichts" was wir je berichteten wurde je vom Weissen Haus in Frage gestellt, aus dem einfachen Grund, dass wahr ist, einschliesslich der geopolitischen Analyse des DVD in Dachau, in der Dieser (Christopher Story? tst ) als die Quelle der derzeitigen Krise in den USA angeprangert wird. Alles, was sie nun wollen, ist Zeitgewinn, um neue Lügen und Betrügereien zu entwickeln.

Der Autor sollte für zwei Tage von der Kommunikation ausgeschlossen werden, da er zu effektiv ar-beitete und Wellen in sehr schneller Folge auslöste, welche die Kriminellen bei ihrer Arbeit hinderten.

Story war einfach zu schnell für sie. Er sollte ihnen eine Atempause geben, so dass sie in der Lage waren auszuarbeiten, wie sie erneut den Botschafter, die US Steuerzahler, die Menschen in Amerika, die Empfängerstaaten betrügen könnten und um Zeit zu haben, die Schlüsselpositionen des Kongres-ses mit Schmiergeldzahlungen gefügig zu machen. Etwa 7-8 dieser Abgeordneten machten inso-fern Schwierigkeiten, indem sie die Höhe der Schmiergelder enorm erhöhten, wenn  sie die Kri-minalität des Weissen Hauses decken sollten. ( ! )

Dann schaltete sich noch ein "Bagman" (Hintergrundfigur) in Form eines Ölmagnaten aus Hous-ton/Texas ein. Er ist bekannt als ein machtvoller, prominenter und korrupter Öl-Tycoon. Er tritt jedes Mal dann auf, wenn die Wanta Abmachungen erfüllt werden sollen. Am 7.12.207 verbrachte er mehrere Stunden in einer Filiale der Citi Corp. oder einer anderen Bank, um Schmiergelder an inländische (Hilary Clinton inbegriffen), aber auch ausländische Politiker zu verteilen. Dieser Mann war auch beteiligt am Diebstahl der Gelder Bush's durch Dick Cheney.

Paulson ist nur noch am "Schwitzen".

Bei einer Pressekonferenz zum Einfrieren der Hypothekenzinsen (Hope Fund) durch Bush, wirkte Paulson nur noch wie gehetzt. Dies stellten die anwesenden Korrespondenten fest, und wie Einer es ausdrückte: "Er wirkte so, als erwarte er jeden Moment seine und auch Bushs Fest-nahme vor laufenden Kameras".  Dies müsste zwingend erfolgen, damit die Welt endlich erfährt was hier gespielt wird.

Angeblich ist Paulson jetzt unterwegs zu Verhandlungen nach China, was Vermutungen auslöst, dass er in weitere Betrügereien zum Nachteil der Chinesen verwickelt ist. Man spekuliert darüber, ob er überhaupt empfangen wird oder ob er, wie schon bei 2 vorherigen Besuchen, einfach ausgebootet wird. Es ist auch sehr ungewöhnlich, dass ausländische Regierungen den US Offiziellen weitere Zeit gewähren. Dies insbesondere in Anbetracht der massiven Lügen zu 9/11, zu Al Qaida, Bin Laden und der Terrorgefahr.

Interessant auch in diesem Zusammenhang, dass der ehemalige Präsident Italiens, Francesco Cossiga, erklärte, dass die Ereignisse des 9/11 ein Insiderjob des Mossad mit dem CIA war.

Haben die Berichte des Wanta Reports die Menschen nun sicherer gemacht, dass sie sich nun aus der Deckung hervorwagen und die Wahrheit verkünden, wie auch Mitarbeiter der verschiedenen Geheimdienste?

Lügen, falsche Unterstellungen und Anrufe.

Es ist müssig alle Anrufe und Ankündigungen zur angebliche Auszahlung der Wanta Gelder einzeln aufzuzählen. Fakt ist, dass die Gelder bis zum heutigen Tag nicht ausgezahlt worden sind.

Wanta wurde erneut am 7.Dezember davon informiert, dass das Finanzministerium in Übereinstim-mung mit dem DOD (Department of Defence) erklärt habe, dass Teilzahlungen schon erfolgt seien und der Rest am Montag, dem 10.Dezember erfolgen solle.

DOD Internal Affairs wurde angefragt, die Haftbefehle der Bundesrichter zu vollstrecken. DOD hat nämlich die Befugnis, die Haftbefehle zu vollstrecken, sollten die Gelder nicht bis zum 7.12.2007 gezahlt worden sein. Vor diesem Hintergrund hat der Joint Chief of Staff, Admiral Mullen, den Provost Marshal angewiesen, seines Amtes zu walten.

Es ist durchgesickert, dass das DOD der Citi Bank 24 Stunden vorher  Ankündigungen gibt, dass Haftbefehle vollstreckt werden sollen. Ein sehr merkwürdiger Vorgang.

Wanta Gelder wurden illegal benutzt, als Basis für die Übereinstimmung mit den Basel 2 Erfordernissen.

Am Donnerstag, den 6. Dezember erhielt Mr. Cottrell  die Bestätigung, dass die Flut der Gelder, die jetzt nach Amerika hereinströmen würden, "Fiat Money" sei, die kreiert worden sei, weil die Wanta Gelder illegal benutzt worden sind, um damit eine Kreditlinie zu schaffen, die es den Banken ermögliche die Basel2 Bedingungen zu erfüllen. Nicht zuletzt sind 90% der amerikanischen Banken nicht kreditwürdig und erfüllen somit nicht die Bedingungen von Basel2. Aufgrund dieser Tatsache hat Mr. Cottrell die Entschädigungszahlungen an Wanta auf 704 Millionen$ verdoppelt.

London fordert, dass alle US Banken bis Montag, den 10.12.2007 alle Bedingungen erfüllen müssen. Da alle grossen US Banken Filialen in London unterhalten, müssen diese ebenfalls Basel 2 entspre-chen. Dies kann nicht erfolgen, wenn die Banken in Amerika nicht Basel 2 entsprechen.

Mit dem jetzigen Wissen um die Vorgänge war es falsch anzunehmen, die Wanta Gelder wären nicht in der Buchführung der Banken erschienen. Die Schaffung einer Kreditlinie ist nur möglich, wenn eine ordentliche Buchführung vorliegt.

Die Regierungen, welche die Wanta Gelder gezahlt haben, reagierten mit Schock auf die erneuten Lügen des Weissen Hauses.

Morgan Stanley muss nun den Eingang auf das Sicherheitskonto von Wanta auf einem offiziellen Schreiben mit Briefkopf und Unterschriften an Wanta mitteilen. Jedes andere Schreiben wird sofort im Internet veröffentlicht werden, damit die internationale Gemeinschaft erfährt, wie hier gelogen und betrogen wird.

Wenn Mr. Woods glaubt, dass

  • das Stehlen des Goldes der Queen,

  • die fortgesetzte Erpressung,

  • das Stehlen, die illegale Hypothekisierung und Ausleihung der Wanta Gelder,

  • die fortgesetzte Kriminalität der "Box Gang" (einschliesslich Hillary Clintons und Robert Rubin),

  • der Zusammenbruch des Rechtssystems der USA,

  • der Raub der irakischen Zentralbank,

  • der gewollte Mord an 3000+ Menschen am 11. September 2001,

  • der Mord an 1 - 1,5 Millionen Irakern, (und die künftige Unbewohnbarkeit des Irak durch die Verseuchung mit radioaktiver DU-Munition; tst)

  • der Tod von Tausenden amerikanischen und britischen Soldaten,

speziell zum Zweck der Bereicherung der organisierten, revolutionären Bande würde "Fortschritt" bedeuten, dann braucht dieser Mann dringend einen Grundkurs in Ethik, verbunden mit einem Gehirnscan.

Peter

Quelle:  www.worldreports.org , Autor und Herausgeber Christopher Story, Great Britain 

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