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Die U$-Titanic ist am Sinken
Quelle:
fufor_nachrichten(at)gmx.de China startet einen Grossangriff auf den maroden Dollar Der Redaktor von fufor Nachrichten gibt hier neben eigenen Einschätzungen eine frei übersetzte Zu-sammenfassung eines Beitrages auf www.halturnershow.com <<<<<< O >>>>>> Nachdem bekannt wurde, dass China sich entschlossen hat, sich von grossen Mengen seiner Dollar-Reserven zu trennen, reiste in der vergangenen Woche seine hochrangige US-Delegation nach Peking, um zu retten, was noch zu retten war. Unter der Führung von FED-Chef Ben Bernanke und dem Chef des Schatzamtes Henry Paulson konferierte die Delegation am 14. und 15. Dezember in Peking mit einer chinesischen Abordnung, offenbar mit der Absicht, die Chinesen von ihrem Vorhaben abzubringen, am kommenden Dienstag, dem 18. Dezember, sage und schreibe eine Trillion (Billion) US-Dollars (1'000'000'000'000 US$; tst) aus ihren Devisenvorräten zu lösen. Doch die Chinesen liessen die US-Unterhändler abblitzen. Für ihre Absicht, sich von erheblichen Teilen ihrer Dollarvorräte zu trennen, führten sie folgende Gründe an: 1. Nachdem die Federal Reserve Bank im vergangenen März ihre Berichte über die umlaufende Geldmenge M3 eingestellt hat, sei es für Niemanden mehr möglich einzuschätzen, wie viel neues Geld gedruckt worden sei. 2. Der US-Dollar hat in jüngster Vergangenheit gegenüber anderen Währungen bis zu 30 Prozent seines Werts eingebüsst. Das bedeutet, dass China 300 Billionen (300 Milliarden; tst) US-Dollar allein dadurch verloren hat, dass es diesen Betrag in seinen Währungsreserven hielt. 3. Die USA besitzen keinerlei Pläne zur Reduzierung ihres Haushaltsdefizits oder zur Begleichung ihrer Schulden - ausser, dies mit frisch gedrucktem Geld zu tun. Deshalb habe China entschieden, sich von grossen Mengen seiner Dollar-Reserven zu trennen, bevor andere Staaten damit beginnen. Wie berichtet wird, sagte man der US-Delegation: "Wir sind die grössten Halter von US-Währung, und wenn der Rest der Welt ihre Reser-ven abwirft, bevor wir es tun, stehen wir ohne Hemd da." Es ist freilich nicht zu erwarten, dass die Chinesen ihre Dollarmengen einfach auf den Währungs-markt werfen. Es ist zu erwarten, dass sie neben Euro, britischem Pfund und Schweizer Franken grosse Mengen Gold, Silber und andere Edelmetalle kaufen sowie Militärgüter, Schiffe, Flugzeuge und Industrieanlagen. Nach der Sitzung mit den chinesischen Offiziellen soll FED-Chef Bernanke kalkweiss und mit kaltem Schweiss auf der Stirn aus dem Sitzungsraum gewankt sein. Kein Wun-der, denn die Folgen des Schrittes der Chinesen sind absehbar: Der US-Dollar wird zusammenbrechen, denn immer mehr Staaten, Firmen, Fondsund Einzel-personen werden aus dem Dollar fliehen, und der inflationäre Galopp wird erst die US-Wirtschaft und dann die Weltwirtschaft in eine schwere Krisestürzen. Vermutlich in die tiefste Krise, die es je gab - wenn es da nicht Kräfte im Hintergrund gäbe, die auf eine solche Situation hingearbeitet haben und die über die Mittel und Möglichkeiten verfügen, den zu erwartenden Crash abzufangen und eine welt-weit angelegte Lösung auf den Weg zu bringen. Aber da sind noch weitere Spieler auf dem Feld: Die Öl-Saudis und die OPEC. Deren Offizielle haben bereits zu verstehen gegeben, dass sie den USA beispringen werden, in dem sie drohten, den Chinesen den Ölhahn abzudrehen. Sie wissen, dass die Chinesen das Öl für ihre boomende Wirtschaft dringend brauchen. Doch die Chinesen sind klug kalkulierende Leute, und man kann davon ausgehen, dass sie den OPEC-Zug auskontern werden. Pikant an der OPEC-Position ist nun freilich, dass sie ihre Stützungsrolle gegenüber den USA nicht ohne Gegenleistung ausüben werden. Und da gibt es die nahe liegende Möglichkeit, dass die arabischen OPEC-Mitglie-der von den USA fordern werden, ihre bedingungslose Unterstützung des zionistischen Israel aufzugeben. Im Pentagon ist man unterdessen höchst besorgt. Denn der Währungsangriff der Chinesen kommt just zu einem denkbar ungünstigen Augenblick: Die US-Regierung agiert wie aus einer bela-gerten Festung heraus; ihre Handlungsspielräume auf allen denkbaren Gebieten sind fatal eingeschränkt; sie bietet das Bild eines Riesen, dessen sprichwörtliche tönerne Füsse vor unseren Augen im Bersten begriffen sind. Bush, Cheney und Co. haben gegenwärtig keinerlei Mittel in der Hand, den Chinesen Paroli zu bieten. Und so murmelte ein Pentagon-Offizieller resigniert: "Wenn die Chinesen ihre Trillion auf den Markt werfen, um die Dollar-Währung zusammen-brechen zu lassen, so haben sie Erfolg damit, die USA als effektive Militär- und Wirtschafts-macht von der Weltbühne zu stossen - und das ohne einen einzigen Schuss!" <<<<<< O >>>>>> |
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