"WANTAGATE"
14.Fortsetzung der "Never ending Story"

Sonntag, 23. Dezember 2007

Bericht von Peter Platte 

Wantagate - und es geht weiter!

Die neuen Schlagzeilen:

  • Der Krieg führende israelische Geheimdienst droht Rubin mit Tod.

  • Rubin verteilt die Drohung weiter an die Citi Bank und Offizielle des Finanzministeriums.

  • Paulson erpresst explizit Präsident Bush, wie wir es geahnt haben.

  • Vorausgehende Auszahlungen aus dem Wanta Vertrag sind illegal.

  • Extreme Anspannung ergreift Washington und die Bankergemeinde der Welt.

  • Securities and Exchange Commission droht die Citi Bank zu schliessen.

  • Die interne Abteilung des Verteidigungsministeriums ist mit Haftbefehlen des Bundesrichters bei der Citi Bank.

Basisfakten, welche die Lügen und Desinformation entlarven:

  1. Entgegen anders lautenden Erklärungen der US Regierung unter G.W. Bush sind die Gelder, gemäß der Vereinbarungen, bisher nicht an Botschafter Wanta ausgezahlt worden.

  2. Im Gegensatz zu den von Henry Paulson verbreiteten Lügen, gibt es kein Joint Venture zwischen dem Finanzministerium, einer anderen Organisation und dem Botschafter, auch nicht mit Mr. Cottrell.

  3. Nach Quellen des Weissen Hauses gibt sich Paulson so, als ob er sich in einer unangreifbaren Position befindet und auch nicht durch Bush entlassen werden kann. Er begründet seine Unan-tastbarkeit damit, dass er Bush gegenüber in einer Position ist, die es ihm erlaubt ihn zu erpres-sen, was er auch bereits getan hat.  Er ist in einer solchen Position auch gegenüber den Clin-tons. Der Grund hierfür liegt darin, dass Hillary Clinton Silberzertifikate ( die 2000 zu Kontra-bande erklärt wurden ) mit Zustimmung Paulsons dazu benutzte 500 M Millionen $ für ihre Wahlkampagne und zur Zahlung von Schmiergeldern zu generieren. Hierzu musste auch Robert Rubin von der Citi Bank eingespannt werden, der auch heute noch eine Schlüsselrolle in den Betrügereien spielt. Besonders ist hier noch zu bemerken, dass die Clintons neben ihrer amerikanischen auch noch die irische Staatsbürgerschaft besitzen. Der kluge Mann/Frau baut entsprechend vor.

  4. Es ist einfach klar, dass alle miteinander konkurrierenden Parteien der Regierung, des IMF, der Weltbank und der Bankergemeinschaft wissen, dass hier nur gelogen und betrogen wird und ein schwarzer Nebel der Konfusion erzeugt wird. Keiner traut mehr dem anderen und alle stol-pern sie nur noch über ihre eigenen oder die Lügen der anderen. Es wird keinem US Regie-rungsmitglied, noch einem amerikanischen Banker getraut, in diesem gefährlichen Zustand der Staatsgeschäfte der USA, die dazu führen, die Welt in eine Depression ungeheueren Aus-masses zu stürzen.

Die Empfängerländer der Wanta Gelder sollen angeblich schon vor Wanta ausgezahlt worden sein.

Am Donnerstag, den 13.12.2007, informierte das State Department die Prinzipale, dass die Empfäng-erländer ausgezahlt worden seien und dass Wanta um 16.00 Uhr ebenfalls sein Geld erhalten werde.

Gemäß der Tatsache, dass Wanta der einzige und rechtmässige Eigentümer der insgesamt gestoh-lenen 27,5 Billiarden $ ist, ein ungeheuerlicher Vorgang. Diese Behauptung wurde aber von einem Offiziellen der Weltbank bestätigt.

Die selbe Quelle aus der Weltbank bestätigte auch, dass die Citi Bank nach wie vor fälschlich be-hauptet, das mit Wanta ein Joint Venture bestehe und sie damit versucht habe Trading Kontrakte von und mit ihr zu erlangen.

Hierzu sei sogar eine Dokumentation vorgelegt worden, die die angeblichen Unterschriften von Wanta und Cottrell tragen sollen. Ein solches Joint Venture aber existiert nicht.

Dieser kriminelle Akt alleine müsste eigentlich ausreichen, um die Citi Bank endgültig zu schliessen.

Am 13.12. befand sich Paulson in Peking zu Verhandlungen mit den Chinesen. Hier wurde er von den Chinesen unter Druck gesetzt, die Wanta Gelder auszuzahlen, worauf er zustimmte. Die Chinesen wollten von Paulson auch erfahren, welche Strafe er an sie zu zahlen gedenke, für die unnötigen Verzögerungen bei der Auszahlung der Gelder. Nachdem Paulson nun der Auszahlung am 14.12. zugestimmt hatte, lag es nun an Robert Rubin die Gelder an Wanta zu transferieren.

Der israelische Geheimdienst bedrohte Rubin mit dem Tod, auf zwei Wegen!

  1. Rubin wurde von Elementen des israelischen Geheimdienstes bedroht, die die sofortige Auszahlung der Gelder forderten, da auch israelische Banken Probleme haben den Basel 2 Konditionen zu entsprechen. Da Israel auch Gelder aus dem Fond erhält, wollten sie die schnelle Auszahlung.

  2. Zur selben Zeit erfuhren die Principals, dass Rubin von einer anderen Fraktion im israelischen Geheimdienst ebenfalls mit dem Tod bedroht wurde, sollte er die Gelder auszahlen.
    Dies ließ Rubin gefangen zwischen 2 Fronten.

Diese Eröffnung, dass der israelische Geheimdienst ebenso wie der US-, Britische-, Französische- und Deutsche Geheimdienst gespalten ist, zeigt in was für ein schwarzes Trauma die Welt stürzt, während diese schmutzigen Kader in ihre schmutzigen Kleinkriege untereinander verstrickt sind, auf Kosten der Welt und des amerikanischen Volkes.

Rubin reagierte in gleicher Weide gegenüber Offiziellen der Citi Bank und des Finanzministeriums, indem er die Todesdrohungen weitergab. Ein netter Arbeitsplatz diese Citi Bank, bei der man mit dem Tode bedroht wird durch einen leitenden Angestellten.

Eines Tages werden die USA diese Vorgänge ernsthaft untersuchen müssen, in welchem Umfang hier ausländische Kräfte ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht die der USA.

Die Securities and Exchange Commission drohte darauf der Citi Bank mit Schliessung.

Es wurde durch die SEC angeordnet, da die Citi Bank eine öffentliche Institution ist, dass die Wanta Gelder sofort auszuzahlen seien. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache dass das DOD mit Haftbefehlen bereitstand, traf sich Rubin mit Mrs. Cabral vom Finanzministerium, um die Konten für den Transfer freizugeben, durch Zeichnung des Finanzministeriums.

Am 14.12. war dann auch Paulson zurück in Washington, wo er in betrügerischer Absicht erklärte, nur er allein sei befugt über die Wanta Gelder von den Chinesen zu verfügen. Was wir von chinesischen Offiziellen wissen ist, dass Paulson die letzte Person ist, die die Chinesen nahe den von ihnen gezahlten Gelder haben wollen. In anderen Worten: "Paulson setzt seine Lügen weiterhin fort, indem er die Kontrolle über die Gelder der Chinesen kriminell erneut reklamiert".

Aufgrund der Freigabe der Gelder durch das Finanzministerium ( Mrs. Cabral ), wurde das DOD vom Bundesrichter angewiesen die Haftbefehle noch nicht zu vollstrecken, sollten die Überweisungen jedoch nicht bis Montag, den 17.12. erfolgt sein, seien sie auszuführen.

Bis Montag, 17.12., 11.20 Uhr erfolgte keinerlei Benachrichtigung über die Auszahlung der Gelder.

Am 17.12. hielt Bush vor dem Rotary Club in Fredericksburg, VA, eine Rede über den guten Zustand der US Wirtschaft, währen sein Erpresser Paulson noch Orlando, Florida reiste, um einen Hope Fund und ein Super SIV Scheme erreichen wollte, um weiterhin Geld zu stehlen.  Dies scheiterte jedoch, da die Banken dieses Spiel nicht mitspielen wollten.

Um 12.30 Uhr berichtete DOD Innere Abteilung, dass sie sich erneut in der Citi Bank befänden und dort auf  Nachricht vom Finanzministerium warteten, ob die Gelder an Wanta gezahlt worden seien. Um 02.20 Uhr wurden Wanta und Cottrell davon unterrichtet, dass erneut Verzögerungen eingetreten seien, da 2 Schlüsselfiguren für die Überweisung nicht in der Bank anwesend waren, die Gelder würden aber durch die Citi Bank gezahlt und seien auf dem Weg.

Um 05.00 Uhr wurden die Principals durch das Finanzministerium davon unterrichtet, dass das System gehackt worden sei, in dem erneuten Versuch, die Gelder zu stehlen. Der Zahlungszeitraum wurde daher um 8 Stunden verschoben. Paulson kann hierfür voraussichtlich nicht verantwortlich gemacht werden, da er sich zu dieser Zeit in Florida aufhielt. ( Wer weiß, wer weiß? )
Durch US Treasury wurde gegen 04.30 Uhr mitgeteilt, die Transaktion sei nun gestartet worden. Wir verstehen nicht, warum die Transaktion, die nur 2o Sekunden dauert,  gestartet worden sein soll. Möglicher Weise reflektiert dies den totalen Verlust an Vertrauen.

Am 17.12., 04.30 Uhr wurde dem DOD mitgeteilt, dass die Wanta Gelder überwiesen würden und sie die Haftbefehle noch nicht vollstrecken sollten. Wiederholte unwahre Versicherungen von Offiziellen, dass die Gelder gezahlt worden seien.

Ein Mitarbeiter Wantas erhielt durch einen Banker der Federal Reserve, einem FBI Agenten und einem Offiziellen des Ministeriums Anrufe, in der Zeit zwischen 07.00 und 08.30 Uhr, die unabhängig von einander mitteilten, dass Mr. Cottrell davon unterrichtet worden sei, dass er verifizieren könne, die Gelder seien auf das Sicherheitskonto bei Stanley Morgan überwiesen worden.

Diese Erklärungen waren nur erneute Lügen, da Cottrell an diesem Tag keinen Anruf erhielt.

Am Dienstag, dem 18.12, gegen 09.30 Uhr, wurde Mr. Cottrell davon unterrichtet, dass die Wanta Gelder auf dem normalen Plan für Überweisungen seien und dass 600 Konten bereits ausgezahlt worden seien.

Zur Erinnerung: "Kein Geld kann und darf ausgezahlt werden, solange der Botschafter nicht ausge-zahlt worden ist. Es kann sich höchstens um Zahlungen aus den gesamt gestohlenen 27,5 Billiarden $ handeln".

Um 10.30 Uhr teilte DOD mit, dass sie Benachrichtigung darüber erwarteten, dass die Gelder gezahlt worden seien.  Das DOD legte klar, dass sie sonst am Nachmittag die Haftbefehle vollstrecken würden.

Paulson in Orlanda: "Ich werde nie die Wanta Gelder auszahlen!"

Paulson stolzierte in Orlando herum und erklärte bei mehreren Gelegenheiten, dass Wanta nicht ausgezahlt werde, solange er im Amt sei und allein er entscheide, wer Geld erhalten solle oder auch nicht, dasselbe Lied, das er schon seit 2006 immer wieder singt.

DOD Internal Affairs stehen Gewehr bei Fuß in der Citi Bank, seit 13.00 Uhr.

Das Pentagon wartet immer noch auf die Gelder, die es erwartete (aus der Überweisung), um Verpflichtungen gegenüber ausländischen Parteien erfüllen zu können.

Die Chinesische Regierung ist wütend, und das völlig zu recht. Sie liessen verlauten Paulson sei nun keine persona grata mehr in China, Japan und England.

Die Quelle für diese Information bestätigte auch, dass europäische Empfänger ausgezahlt worden seien. Dies wirft ein bezeichnendes Licht auf das aussergewöhnliche Verhalten der Europäischen Zentralbank, die plötzlich am 17.12.  ankündigte, dass sie Zugriff auf 500 Milliarden $ habe, die sie auf dem Markt, unter dem üblichen Zinssatz, an Banken verleihen würden. Noch vor 2 Wochen war kein Geld in solcher Höhe vorhanden. In anderen Worten:" Die EZB haut auf diese Weise die Banken, die nicht kompatibel zu Basel 2 sind, mit dieser Liquiditätsspritze heraus und rettet sie so, für wie Lange, ist ungewiss".

Um 3.50 Uhr erfuhren wir, dass die Citi Bank und das Ministerium dem CIA gegenüber geschworen haben, dass sie Wanta zahlen würden. Mr. Cottrell erhielt hierfür aber bisher keine Bestätigung.

Um 4.15 Uhr wurde Cottrell davon unterrichtet, dass Rubin sich entschlossen habe sich Angesicht zu Angesicht mit dem CIA zu treffen. Hierbei gab er dann folgende Erklärung ab:" Ich bin nur ein Banker, Paulson erzählt uns, wer zu bezahlen ist."

Mrs. Cabral von Paulson wie ein Stück Dreck behandelt.

Während Paulsons Abwesenheit hat Mrs. Cabral Paulson vertreten und die Auszahlung eingeleitet. In dem Moment, als er in Washington zurück war, legte er sein altes Macho-Gehabe wieder an den Tag, hinzufügend, dass er der Besitzer des Geldes sei und entscheide, wer Geld bekomme und dass er nicht daran denke, Wanta auszuzahlen.

Paulson wird in amerikanischen Bankrenkreisen nicht mehr vertraut, was auch durch seinen Miss-erfolg in Florida belegt wird. Wer sich in diesen Kreisen an Kundengeldern vergreift, verliert jegliche Achtung und wird fortan gemieden, diese Handlung wird auch nicht vergeben.

Paulson, muss um überleben zu können, seine Macht über den Präsidenten durch Erpressung aus-üben. Da er dringend diesen angesprochenen Fond benötigt, erpresst er Bush Jun. die notwendigen Gelder zur Verfügung zu stellen, ansonsten er die speziellen, dokumentierten, kriminellen Handlungen der Regierung Bush an die Öffentlichkeit bringen will.

(Es ist einfach nur erstaunlich, wie ein einziger krimineller Minister, eine Regierung und einen Präsi-denten so im Griff hat. Was mag dieser Paulson noch so alles wissen?)

Beobachtern der Szene ist bisher noch nicht ganz klar, welche Rolle Dick Cheney in diesem Spiel spielt. Als ehemaliger Chef von MK Ultra ist Cheney damit vertraut ein Umfeld für "Schwarze Opera-tionen" zu schaffen. Es wurde ein absolut instabiles Gebilde geschaffen, in dem nun alles möglich ist. Dies ist eindeutig die Handschrift von Dick Cheney.

Der schlimmste und korrupteste Kriminelle, der je das Finanzministerium leitete.

Paulson hat die USA beraubt, die amerikanische Bevölkerung betrogen, dem Finanzministerium Steuern entzogen, die den Schuldenberg Amerikas abgebaut hätten, hat die grösste Finanzkrise der menschlichen Geschichte ausgelöst, ist dabei die Republikanische Partei zu zerstören, genauso wie auch die Constitution. Recht und Gesetz werden vorsätzlich missachtet, Lug, Betrug und Bestechung regieren in der amerikanischen Politik.

Warum wird der regierende Präsident und vor ihm regierende Präsidenten geschont, obwohl von ih-nen bekannt ist, welch unverantwortliche Ganoven sie sind? Was hält amerikanische Behörden davon ab, endlich gegen diese Kriminellen vorzugehen und sie vor Gericht zu stellen? Hat das Militär Angst davor tätig zu werden und diese Verbrecher aus den Ämtern zu vertreiben? Sind diese Personen Götter, die unangreifbar sind?

Es wird allerhöchste Zeit den Saustall in Washington zu säubern und den üblen Gestank zu vertrei-ben.

Die Wanta Gelder wurden bisher noch nicht gezahlt.

Peter

Quelle:  www.worldreports.org,  Autor und Herausgeber Christopher Story, London, Great Britain

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