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Die Lage im
Mittleren Osten Auszug aus einem Forum www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?p=9712&sid=9035630a84b9158902739c45ba898316 - 72k mehr hier: (www.whatdoesitmean.com/index983.htm) .... Am 23. Dezember 2006 wurden per einstimmigem UN-Sicherheitsratsbeschluss, also erschrecken-derweise auch mit den Stimmen Russlands und Chinas, Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Zu-dem solle Iran binnen 60 Tagen sämtliche Aktivitäten wie nukleare Forschung und Urananreicherung einstellen. Dies bezieht sich ausdrücklich auf rein zivile Tätigkeiten und geschah, obwohl der Iran mit diesen Tätigkeiten nicht gegen den Atomwaffensperrvertrag verstösst. Da dies also die originären Rechte des souveränen Staates Iran in Abrede stellt, ist dieser Beschluss des Sicherheitsrats schlicht eine unverschämte Anmassung und kann nur als unrechtmässig und kriegsvorbereitend bezeichnet werden. Im Gegensatz zum Iran hat Israel nicht nur nie den Atomwaffensperrvertrag unterzeich-net, sondern sein Premier Olmert hat bei seinem Besuch bei Kanzlerin Merkel, die er als gute Freundin Israels bezeichnete, indirekt und dennoch öffentlich den Atomwaffenbesitz Israels kundgetan. Am 23. Februar 2007 läuft die gesetzte 60-Tage-Frist aus. Der nächste Neumond wäre erst am 19. März 2007. Am 4. März 2007 ist Vollmond und wird das Purim-Fest 2007 gefeiert (Hinweis: die meisten jüdischen Feste beziehen sich auf einen bestimmten Punkt des Mondzyklus, meistens auf Vollmond). An und um dieses Datum 4.März 2007 droht womöglich allerhöchste Kriegsgefahr. Die Lage im Mittleren Osten ist extrem angespannt und sehr ernst zu nehmen. Jeder sollte das in seinen Möglichkeiten Stehende versuchen, diese drohende Katastrophe für die gesamte Menschheit zu verhindern. P.S. (vom 09.02.2007): Obiger Artikel stammt vom 24. Januar. Seitdem hat ein hochrangiger russi-scher Offizier, General a.D. Leonid Iwaschow, geäussert, der Iran müsse sich darauf vorbereiten, nuklear angegriffen zu werden. Die USA wollten Atomwaffen gegen den Iran einsetzen und eine inszenierte „Provokation“ dazu nutzen, die Opposition des Kongresses zu überwinden, die wohl das einzige Hindernis sei. Sehr ähnlich äusserte sich auch der frühere Sicherheitsberater unter Präsident Carter, Zbigniew Brzezinski, bei einer Senatsanhörung am 1. Februar. Ex-NATO-Oberbefehlshaber Wesley Clark sagte dem STERN (08.02.2007): "Ich fürchte, es wird zu einer militärischen Konfrontation mit dem Iran kommen. Mit katastrophalen Folgen." Und in Jerusalem gab es massive Unruhen wegen höchst umstrittener Tempelberg-Grabungsarbeiten. <<<<<<< O >>>>>>> Bemerkungen: Es ist erschreckend, dass die wenigsten Menschen diese überaus kritische Situation der Menschheit, die in den nächsten paar Tagen (schon wieder) besteht, erkennen, geschweige denn, dass die Medien etwas Konkretes darüber mitteilen würden. Vielmehr weiterhin "Brot und Spiele" mit Untenhaltung bis zum Wegschauen... Die "Rufer in der Wüste" werden seit jeher missachtet oder gar verunglimpft, bekämpft und bestraft. Umweltzerstörung, die Folge der globalisierten Milliardengeschäfte, an denen sich die meisten Menschen - gedankenlos - schön brav beteiligen. Es wäre nun wirklich an der Zeit, dass auch über die Medien endlich zugegeben wird, dass die Menschheit schon mehrmals vor einer selbst verursachten Vernichtung ("Weltuntergang") durch gezielte Eingriffe Ausserirdischer im allerletzten Moment verschont wurde. Gott sei Dank dürfen wir in unseren spirituellen Kreisen darauf verlassen, dass diesmal die von hirnkranken Logenmitgliedern gewissenlos geplante Vernichtung unserer Lebensgrundlagen, ja die atomare Verbrennung unserer Atemluft oder gleich die Sprengung der Erde NICHT mehr zugelassen wird. Die Aufrufe, einerseits zur Meditation und zum Gebet und andererseits zu Protesten an die Kriege führende U$-Regierung und an die sich daran beteiligenden Länder, sind mehr als berechtigt! Wir sehen ja, wie wichtig die Demonstrationen in den USA waren gegen die U$-Regierung Bush´s: Der Kongress ist jetzt mehrheitlich GEGEN den Irakkrieg und gegen weitere Sendung von Truppen nach dem Irak. Die Aufklärung über das Internet ist bereits dermassen erfolgreich, dass die grosse Mehrheit der Bevölkerung der USA die Aufklärungsvideos angeschaut hat und nicht mehr weiter von ihrer Regierung zu belügen ist. Kein Wunder, drehen die Drahtzieher der Dunkelmächte schon total durch. Sie müssen damit rechnen, dass sie dieses Jahr, womöglich schon sehr bald, verhaftet werden und auf der Anklagebank für ihre Beteiligung am grössten Verbrechen der Menschheit offiziell angeklagt und verurteilt werden, sobald ihre Lügen und ihre schändlichen Pläne aufgedeckt wurden. Da nützt ihnen die Verunglimpfung tapferer, aufrechter Friedenskämpfer wie Ahmadinejad, Chavez usw., nichts mehr - im Gegenteil! Ich mag es kaum mehr erwarten, dass unsere Sternengeschwister landen können und die Botschaft der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des Friedens über die wichtigsten Fernsehsender der USA verbreiten werden. Dann wird die zionistische Zensur über die Medien Europas aufgehoben und die Wahrheit über den so genannten "Holocaust" wird nicht mehr unterdrückt werden können. Und damit wird auch die Niedermachung Deutschlands beendet sein und sich das Deutsche Volk zum dritten Mal (hoffentlich endgültig!), erholen können. Wie habe ich die heutige Weltsituation im 4. Siebenstern-Rundbrief dargelegt: Drei Schlüsselthemen
bestimmen die Pläne, das Verhalten und die
Machenschaften Es sind dies 1. das Zinsgeld-System der Banken, 2. die seit 1924 blockierte Freie Energie, 3. unsere fehlende Solidarität und Motivation. So viele mutige, uneigennützig kämpfende Frauen und Männer kämpfen für eine bessere Welt und müssen oft unter grössten finanziellen Problemen leben, und dazu machen es ihnen noch die Behörden schwer... Bitte beteilige Dich wenn irgend möglich mit einer kleinen oder grösseren SPENDE, wenigstens für die am meisten in Not befindlichen Lichtkämpfer in unserem Siebenstern-Leserkreis! Ich danke Dir! Thyl Steinemann <<<<<<< O >>>>>>>
Von
PAUL CRAIG ROBERTS 12. Februar 2007 ‘ICH’ -- -- Auf dem 'Perdana Global Peace Forum' (= 'Weltfriedensforum Perdana', LF) 2006 stellte die australische Medizinerin Dr. Helen Caldicott eine massgebliche Analyse des vernichtenden Einflus-ses auf das Leben der Menschen vor, der sich aus der Freisetzung von Strahlung bei solch einem Angriff ergäbe. Dr. Caldicott beschrieb die katastrophalen Todesfälle, die das Ergebnis eines konventionellen Angriffs auf Atomanlagen wären, sowie die langfristige Zunahme von Todesfällen durch Krebs aufgrund der Strahlungs-freisetzung. Sollte der Angriff mit Kernwaffen durchgeführt werden - was einige von Bushs kriminell wahnsinnigen neokon-servativen Beratern befürworten - würde die Bevölkerung vieler Länder für Generationen an den radioaktiven Partikeln in Luft, Wasser und Nahrungskette leiden. Die Todesfälle würden sich auf viele Millionen belaufen. Solch ein Angriff, gerechtfertigt im Namen der 'amerikanischen Sicherheit' und 'amerikanischen Vorherrschaft', würde die roheste Form des Bösen darstellen, das die Welt je gesehen hat und das Böse der Greueltaten des Nazi- oder der kommunistischen Regime bei weitem übertreffen.
Dr.
Caldicott behandelte ausführlich die schrecklichen Langzeitfolgen für
die irakische Bevölkerung durch den gegenwärtigen Einsatz von
abgereichertem Uran in Explosivmunition durch das US-Militär im Irak.
Caldicott erklärte, dass 'abgereichert' nicht bedeutet, dass die
Strahlung abgereichert wurde. Sie erklärte, dass bei jeder Verwendung
dieser Munition radioaktive Partikel in die Luft freigesetzt werden und
von den Lungen der Men-schen absorbiert werden.
Wir sollten die schreckliche Todesrate der US-Invasion für Zivilisten
noch zu sehen bekommen - oder die wahre Todesrate unter den US-Truppen.
Dr. Caldicott brachte ihre Bestürzung darüber zum Ausdruck, warum die übrige Welt nicht gegen die Vereinig-ten Staaten aufstand und ihren Verbrechen gegen die Menschheit keinen Einhalt gebot. Ein Mann hörte sie - Wladimir Putin, der russische Präsident. Am 10. Februar auf der 43. Münchner Sicherheitskonferenz erklärte Präsident Putin vor den versammelten politi-schen Führern der Welt, dass die Vereinigten Staaten versuchten, eine 'unipolare Welt' zu errichten, die er als 'ein einziges Machtzentrum, ein einziges Zentrum für militärische Gewalt und einen einzi-gen Herrn' beschrieb. Diese Ziel, sagte Putin, sei 'eine Formel für das Unheil.' 'Die Vereinigten Staaten,' sagte Putin wahrheitsgemäss, ' haben ihre Grenzen in allen Belangen über-schritten' und 'sich anderen Staaten aufgedrängt.' Der russische Führer erklärte: 'Wir erkennen keine Form von Selbstbeherrschung - keine hyperinflatio-näre Anwendung von Gewalt.' Zur Verhinderung einer Katastrophe, sagte Putin, sei ein Neuüberdenken der ge-samten bestehenden globalen Sicherheitsarchitektur notwendig. Putins Worte der Wahrheit trafen auf viele taube Ohren. Der US-Senator John McCain, Amerikas idiotischster und gefährlichster 'Führer' nach Bush und Cheney, setzte Putins legitime Kritik an den Vereinigten Staaten mit einer 'Konfrontation' gleich. Amerikas neue Marionetten - die Staaten Mittel- und Osteuropas und der Generalsekretär der NATO, nicht mehr ein Vertragsbündnis für die Verteidigung Europas, sondern eine militärische Streitmacht, angeworben für Ame-rikas Streben nach dem Imperium - schlossen sich McCains Argument an, dass Russland sich in einem grund-legenden Konflikt 'mit den Kernwerten der euro-atlantischen Demokratien' befinde. Sogar der Verteidigungs- und Sicherheitskorrespondent der BBC, Rob Watson, sprang auf den amerikanischen Propagandakarren auf und kennzeichnete Putins Rede als eine Neubelebung des Kalten Krieges. Kein Delegierter auf der Sicherheitskonferenz stand auf, um die offensichtliche Tatsache festzustellen, dass es nicht Russland ist, das in Länder einfällt unter Vorwänden, die so falsch sind wie die Hitlers und Waffensysteme auf fremdem Grund errichtet, um die militärische Vorherrschaft zu erlangen. Die Aufnahme, die Putins Worten zuteil wurde, machte Russland, China und jedem Land, das nicht zur Teilnah-me an Amerikas Feldzug zur Weltherrschaft bestochen, bedroht oder gekauft wurde, klar, dass die Vereinig-ten Staaten überhaupt kein Interesse an Frieden haben. Intelligente Menschen erkennen, dass Amerikas Behauptungen, eine moralische und demokratische Kraft zu sein, eine blosse Vorspiegelung sind, hinter der sich eine Politik militärischer Aggression verbirgt. Die Vereinigten Staaten, sagte Putin, sind 'von einem Konflikt in den nächsten' gezogen, 'ohne eine richti-ge Lösung für einen davon zu erreichen.' Putin hat wiederholt Russlands friedliche Absichten betont und sein Streben, sich auf seine Wirtschaft zu kon-zentrieren sowie ein neues Wettrüsten zu verhindern. In seiner Rede zum 60. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland sagte Putin: 'Ich bin überzeugt, dass es keine Alternative zu unserer Freundschaft und Brüderlichkeit gibt. Russland ist bereit, mit unseren nächsten Nachbarn und allen Ländern der Welt eine Art von Beziehung aufzubauen, die nicht nur auf Lehren aus der Vergangenheit gegründet, sondern auch auf eine gemeinsame Zukunft gerichtet ist.' In seiner Rede zur Lage der Nation 2006 stellte Putin fest, dass das amerikanische Militärbudget das 25-fache Russlands beträgt. Er verglich das Bush-Regime mit einem Wolf, der frisst, wen er will, ohne zu hören. Putin wird von den US-Propagandisten dämonisiert, weil er darauf beharrt, dass Russland ein poli-tisch und wirtschaftlich unabhängiger Staat ist. Das Bush-Regime hat die Vereinigten Staaten ausserhalb der Grenzen des Völkerrechts gestellt und handelt unilateral, indem es fälschlich erklärt, die militärischen Aggressionen Amerikas seien 'defensiv' und im Interesse des Friedens. Viele in der Welt erkennen die Scheinheiligkeit und Gefahr in der Rechtfertigung des Bush-Regimes für die zügellose Anwendung militärischer Gewalt durch die Vereinigten Staaten, aber kein Land mit Ausnahme der anderen Atommächte kann der amerikanischen Aggression trotzen, und dann auch nur unter dem Risiko für alles Leben auf der Erde. Die Lösung ist die nichtmilitärische Kampfansage. Die Fähigkeit des Bush-Regimes, Krieg zu führen, hängt ab von ausländischer Finanzierung. Die Kriege des Regimes sind durch rote Tinte (= Schulden, LF) finanziert, was bedeutet, dass die Hunderte von Millionen Dollar geliehen werden müssen. Da die amerikanischen Verbraucher mehr für den Konsum ausgeben, als sie verdie-nen, kann das Geld nicht von den Amerikanern geliehen werden. Die Vereinigten Staaten sind gänzlich von Ausländern abhängig, um ihren Haushalt und ihr Handelsdefizit zu finanzieren. Durch die Finanzierung dieser Defizite sind die ausländischen Regierungen Komplizen bei den militärischen Aggressionen und Kriegsverbrechen des Bush-Regimes. Die beiden grössten Kreditgeber des Bush-Regimes sind China und Japan. Es ist eine Ironie, dass Japan, die einzige Nation, die einen atomaren Angriff durch die Vereinigten Staaten erlebte, Banker des Bush-Regimes ist, während dieses sich auf einen möglichen atomaren Angriff auf den Iran vorbereitet. Wenn der Rest der Welt einfach aufhören würde, US-Schatzanleihen zu kaufen und statt dessen seine über-schüssigen Dollars auf den Devisenmarkt werfen würde, wäre das Bush-Regime von einer Wirtschaftskrise überwältigt und nicht in der Lage, Krieg zu führen. Die anmassende Selbstüberhebung in Verbindung mit dem Mythos der 'einzigen Supermacht' würde zerplatzen, wie die Blase, die sie darstellt. Der Zusammenbruch des Dollar würde auch die Fähigkeit der US-Regierung beenden, andere Länder dadurch zu untergraben, dass sie deren Führer dazu kauft, Amerikas Willen zu erfüllen. Der Niedergang des US-Dollar ist nur eine Frage der Zeit. Es würde die Welt vor Krieg und Zerstörung bewahren, wenn der Dollar zu seinem Ende gebracht würde, bevor das Bush-Regime seinen geplanten Angriff auf den Iran beginnt. Paul Craig Roberts war stellvertretender Schatzminister in der Reagan-Administration. Er war Mitherausgeber der Leitartikelseite des 'Wall Street Journal' und beitragender Redakteur bei 'National Review'. Er ist Mitverfasser von 'The Tyranny of Good Intentions' (= 'Die Tyrannei guter Absichten', LF) (Hervorhebungen durch tst) <<<<<<< O >>>>>>> Ahmadinejad stellt Bedingungen Quelle: www.faz.netAhmadinejads Drohgebärden: Auch im Karneval ein gern genommenes Motiv 20. Februar 2007 Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat am Dienstag im Atomstreit die Forderung erhoben, auch der Westen müsse seine Nuklearprogramme aussetzen, bevor es zu Verhandlungen kommen könne. In einer Rede im Norden des Landes, die im Staatsfernsehen übertragen wurde, sagte Ahmadinejad , für Iran sei es "kein Problem", sein Atomprogramm auszusetzen, um Gespräche beginnen zu lassen. "Aber die Gerechtigkeit verlangt, dass diejenigen, die mit uns Verhandlungen führen wollen, ihre Programme zum nuklearen Brennstoffkreislauf ebenfalls ausschalten. Dann können wir einen Dialog in einer fairen Atmosphäre halten." Ahmadinejad äusserte sich einen Tag bevor der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Mohammed El Baradei, dem UN-Sicherheitsrat einen neuen Bericht über die nuklearen Aktivitäten Irans vorlegen soll. Darin muss er insbesondere darlegen, ob Iran der Aufforderung der UN-Resolution 1737 vom 23. Dezember nachgekommen ist, die Urananreicherung und andere militärisch nutzbare Nuklearverfahren sofort auszusetzen. Es wird erwartet, dass El Baradei melden wird, dass Iran dieser Anordnung nicht nachgekommen ist. Diplomaten: Keine Bewegung in der Sache Ahmadinejad : Die Gerechtigkeit verlangt es Der Sicherheitsrat hatte bereits im Dezember Sanktionen gegen Iran verhängt und sich ausdrücklich die Möglichkeit offengelassen, diese zu verschärfen. Vor allem die amerikanische Regierung dringt auf eine solche Ausweitung der Strafmassnahmen. Gegenüber der F.A.Z. werteten europäische Diplomaten Ahmadinejad s Worte als eines seiner "typischen rhetorisches Mittel", mit dem ein Sachverhalt ins Gegenteil verkehrt werde; man kenne dies von seinen Äusserungen zum Holocaust. Als neues Angebot sei seine Rede nicht zu werten. Wahrscheinlich bestehe kein Zusammenhang mit den jüngsten Bemühungen von iranischer Seite, allerorten Gesprächsbereitschaft zu signalisieren. In der Sache hätten die Iraner bisher keine Bewegung erkennen lassen. Der iranische Unterhändler Laridschani wurde am Mittwoch zu einem Gespräch mit El Baradei in Wien erwartet. El Baradei hatte kürzlich vorgeschlagen, gleichzeitig die UN-Sanktionen und die Urananreicherung in Iran auszusetzen. Bisher verlangt der Westen, dass zunächst Iran die Anreicherung unterbricht, bevor Gesprächen über alles weitere beginnen können. Mit dem Verfahren lässt sich Brennstoff für Kernkraftwerke herstellen, aber auch Sprengstoff für Atombomben. El Baradei sagte der Zeitung "Financial Times", Iran werde wohl innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate zur Anreicherung in industriellem Ausmass fähig sein, würde aber voraussichtlich noch fünf Jahre für den Bau einer Atombombe benötigen. Text: nbu./F.A.Z. <<<<<< O >>>>>> US-Armee soll Angriffsziele in Iran ausgewählt haben From: druna [mailto:druna@mailstar.net] Sent: Wednesday, February 21, 2007 02:55 http://www.spiegel.de/politik/auslan...467531,00.html US-Armee soll Angriffsziele in Iran ausgewählt haben Regelmässig beteuert die US-Regierung, sie wolle keinen Krieg gegen Iran - jetzt berichtet die BBC: Hinter den Kulissen laufen Notfallplanungen für einen Angriff. Das Militär habe schon erste Ziel-Details festgelegt. London - Laut dem Bericht der BBC hat sich das Zentralkommando des US-Militärs in Florida mit dem Thema beschäftigt. Es habe mehrere Ziele für Luftangriffe ausgemacht: erstens die Atomanlagen des Landes, zweitens die wichtigsten Militäreinrichtungen. Die britische Rundfunkanstalt berief sich in dem Bericht auf nicht näher genannte Diplomaten. Unter anderem solle das Atomforschungszentrum Natanz in Zentraliran mit bunkerbrechenden Bomben aus B2-Stealth-Langstreckenbombern angegriffen werden. Auch iranische Luft- und Marinestützpunkte, Raketenbasen und Kommandozentren seien auf der Liste. Es handle sich dabei um einen Notfallplan, den man sich zur Sicherheit zurechtlege. Die Regierung in Washington hat zwar mehrfach mitgeteilt, sie strebe keinen Krieg gegen Iran an. Gleichzeitig hat sie aber eine Militäraktion für den Fall nicht ausgeschlossen, dass Teheran sein umstrittenes Urananreicherungsprogramm nicht einstellt. Nach BBC-Angaben könnte aber auch ein folgenschweres Attentat auf US-Soldaten im Irak, hinter dem nachweislich Iran steckt, einen Angriff auslösen. Arabische Staaten befürchten katastrophale Folgen für die Region im Fall eines solchen Angriffs. Inzwischen hat die US-Armee einen zweiten Flugzeugträger in den Nahen Osten verlegt. Die "USS John C. Stennis" traf am Montag in den Gewässern der Region am Persischen Golf ein, wie das Kommando der Fünften US-Flotte heute im arabischen Golfstaat Bahrain mitteilte. Zu den Aufgaben zählten Sicherung der regionalen Stabilität sowie die Unterstützung von Bodentruppen im Irak und in Afghanistan, hiess es. Im Seegebiet der Golfregion befindet sich bereits der Flugzeugträger "USS Dwight D. Eisenhower". Der scheidende Kommandeur der Fünften Flotte, Vize-Admiral Patrick Walsh, hatte am Montag Berichte zurückgewiesen, wonach die USA für offensive Zwecke ihre Militärpräsenz dort verstärkten. Zugleich sprach er jedoch in der Hauptstadt Bahrains, Manama, von einer "beispiellosen Zeit der Instabilität und Unsicherheit in der Region". Der Vize-Admiral zeigte sich zudem besorgt über Manöver der iranischen Marine in der strategisch wichtigen Strasse von Hormus und nannte die Übungen provokativ. "Wir überlassen Iran keine Gewässer. Dies sind internationale Gewässer, deshalb muss es dort auch internationalen Zugang geben. Das (Gebiet) werden wir mit unseren Partnern in der Region und in der Koalition schützen", betonte Walsh. <<<<<< O >>>>>> Samstag, 3. Februar 2007 Teurer als Krieg in Vietnam Bush fordert hohen Wehretat Die Kriege im Irak und Afghanistan werden für die Steuerzahler in den Vereinigten Staaten immer teurer. Angesichts der anhaltenden Gewalt will US-Präsident George W. Bush den US-Kongress um die Bewilligung von weiteren 245 Milliarden Dollar (189 Milliarden Euro) für das laufende und kommende Haushaltsjahr bitten, berichtete die "Washington Post". Danach will Bush den von den oppositionellen Demokraten geführten Kongress am Montag auffordern, insgesamt mehr als 700 Milliarden Dollar für Verteidigungsausgaben und den weltweiten Kampf gegen den Terrorismus zu genehmigen. Das Budget des Pentagons für das am 1. Oktober beginnende Haushaltsjahr 2008 liege rund zehn Prozent über dem diesjährigen. Sollte der von den Demokraten kontrollierte Kongress den Etatwunsch des republikanischen Präsidenten billigen, würden die Ausgaben für die Kriege in Afghanistan und Irak seit 2001 auf 745 Milliarden Dollar steigen - inflationsbeglichen wäre dies mehr als für den Vietnamkrieg. Führende Demokraten kündigten bereits eine akribische Prüfung der einzelnen Ausgabeposten an und machten deutlich, dass sie nicht gewillt seien, dem Präsidenten einen Blanko-Scheck auszustellen. Allein für das laufende Haushaltsjahr benötigt die US-Armee für die Kriege im Irak und in Afghanistan zusätzlich 100 Milliarden Dollar. Bush hatte Anfang Januar angekündigt, die Zahl der US-Soldaten im Irak um 21´500 zu erhöhen, um die Sicherheitslage vor allem in der irakischen Hauptstadt Bagdad unter Kontrolle zu bringen. Auch für 2009 hat das Weiße Haus bereits die ersten Rechnungen aufgemacht. Rund 50 Milliarden Dollar wurden für die beiden Krisenherde vom Weißen Haus avisiert. Dies sei das erste Mal, dass die Bush-Regierung so langfristige und konkrete Etatwünsche für den Irak und Afghanistan nenne, schreibt die Tageszeitung "USA Today". <<<<<< O >>>>>> From: "metainfo-hh" <gw@web-hh.de>
Sent: Saturday, February 24, 2007
Subject: Irankriegs-Vorbereitungen in der heißen Phase Irankriegs-Vorbereitungen in der heissen Phase Israel bittet USA um Überflugrechte für Angriff auf Iran Den Vorbereitungen nach zu urteilen, steht ein Angriff der USA und Israels auf den Iran unmittelbar bevor. Nach Mitteilung des englischen Daily Telegraph hat nun Israel die US-Regierung um Überflugrechte im irakischen Luftraum für einen solchen Angriff gebeten. Im persischen Golf befinden sich seit kurzem zwei US-Flugzeugträger Kampfgruppen. Eine dritte ist derzeit auf dem Weg dorthin. Israels Regierungschef Olmert erklärte: Nach dem 11.9. befinde man sich im Zeit-alter der vorbeugenden Kriege und werde sich entsprechend verhalten. Von vielen Beobachtern wird die Verstärkung der US-Armee im Irak als Zeichen gedeutet, damit iranische Vergeltungsangriffe abzuwehren. In einem aktuellen Interview www.meta-info.de?lid=25210 geht Noam Chomsky davon aus, dass ein Flächen-bombardement des Iran von seiten der USA geplant ist, das die Infrastruktur in Schutt und Asche legen soll, ähnlich der Zerstörung des Südlibanon im Krieg des vergangenen Sommers. Ausgespart dabei würde die an Irak grenzende Ölprovinz Khuzistan, deren Aneignung mit Hilfe von schiitischen Separatisten versucht werden solle. In NATO-Kreisen kursiert inzwischen bereits eine Karte, nach der die Grenzen des Nahen und Mittleren Ostens neu gezogen werden. Danach soll neben einem "freien Kurdistan" ein (US-freundlicher) arabischer Schiitenstaat am persischen Golf entstehen, der die Oelfelder des iranischen Khuzistans einbezieht. Gegen einen Irankrieg haben sich ausser dem frueheren Pentagon-Berater Daniel Ellsberg auch der ehemalige Sicherheitsberater Brzezinsky und der Ex-NATO-Oberkommandierende Wesley Clark ( www.stopiranwar.com ) gewandt. Für den Fall eines Krieges wird mit mehreren Millionen Toten, vor allem durch radioaktive Verseuchung, gerechnet. Der lange geplante Angriff auf den Iran wurde eine Weile verzögert durch hinhaltenden Widerstand insbesondere des Militärs und aus dem Geheimdienst. Etliche führende Generäle sind inzwischen zurückgetreten oder vom Pentagon aus ihren Positionen entfernt und ersetzt worden, um diesen Widerstand auszuräumen. Der Widerstand der westlichen Friedensbewegung gegen einen Irankrieg ist bisher marginal, obwohl etwa Daniel Ellsberg unter anderem in seiner Rede vor dem Hamburger Körblerforum Ende 2006 dringend dazu aufgerufen hatte FR-Dokumentation. http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/dokumentation/?em_cnt=1030520
------------------------------------------------ Link zum Beitrag / Hintergrundinfo oder Pressehinweis: www.meta-info.de?lid=25244 und http://links.net-hh.de?lid=25244 Redaktionspool - metainfo hamburg - www.meta-info.de <<<<<< O >>>>>> Mit diesen dramatischen Informationen möchte ich aufzeigen, wie wichtig es ist, dass wir jetzt sehr intensiv alle guten Kräfte aufrufen, dass sie mithelfen, diesen geplanten Irrsinn zu verhindern und den hirnkranken Kriegstreibern ihre Kom-mandowege zu unterbrechen. Zusammen wind wir stark! Thyl St. |
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