Grossdemonstration für den Frieden

Quelle: Mata Hari

Unsere Medien berichteten mal wieder nicht !

Am Samstag, 24.Februar 2007 fand in der Londoner Innen-stadt eine grosse Demonstration für Frieden und gegen den Krieg statt. Mehr als 10´000 Teilnehmer bewiesen machtvoll den Friedenswillen der Engländer.

Forderungen waren:

  • Sofortiger Abzug der brit. Truppen,

  • kein Krieg gegen den Iran und

  • keine Neustationierung der brit. Trident Atomwaffen

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> Öffentliche Solidaritätskundgebung von Christoph Henning für das Iranische Volk

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Zur Erinnerung
an den 16.Februar 2003 (vor vier Jahren):

Weltweit demonstrieren Sechs Millionen Menschen gegen Irak-Krieg

London/Berlin, 16./17.Februar 2003

Mehr als sechs Millionen Menschen haben am Samstag weltweit gegen einen Irak-Krieg demonstriert. In mehreren europäischen Hauptstädten kam es dabei zu den grössten Friedensdemonstrationen seit Jahrzehnten, darunter auch in Berlin.

Vom australischen Canberra bis London, New York und Moskau versammelten sich in mehr als 600 Städten die Gegner eines Militärschlags und plädierten für eine friedliche Lösung des Konflikts um die Abrüstung des arabischen Landes. Sie riefen US-Präsident George W. Bush und dessen engsten Verbündeten, den britischen Premierminister Tony Blair auf, ihren harten Kurs aufzugeben und "Kein Blut für Öl" zu opfern.

LONDON

"In diesem Krieg geht es allein um Öl. George Bush kümmern die Menschenrechte nicht die Bohne", rief der Londoner Bürgermeister Ken Livingstone vor mehr als einer halben Million Menschen aus, welche die grösste Friedensdemonstration in der britischen Geschichte bildeten.

IN SPANIEN gingen rund zwei Millionen Menschen auf die Strasse. Das derzeit nicht-ständige Mitglied des UNO-Sicherheitsrats unterstützt die Forderung Bushs und Blairs, Krieg gegen Irak zu führen, sollte es nicht wie von den Vereinten Nationen (UNO) seit 1991 gefordert abrüsten und nachweisen, dass es keine Massenvernichtungswaffen besitzt.

GRÖSSTE DEMONSTRATION SEIT ZWEITEM WELTKRIEG IN BERLIN
1,3 Millionen Menschen machten die Demonstration in Barcelona zum grössten Protest der spanischen Geschichte und rund 600´000 Demonstranten legten die Hauptstadt Madrid lahm. Unter den Farben des Regenbogens zogen eine Million Menschen durch Rom. In Berlin strömten mehr als eine halbe Million Menschen ins Zentrum und bildeten die grösste Demonstration im Land seit dem Zweiten Weltkrieg. In Frankreich gingen Regierungsangaben zufolge 300´000 Menschen auf die Strasse. Tausende protestier-ten unter anderem auch im kanadischen Vancouver, im argentinischen Buenos Aires und in der indonesi-schen Hauptstadt Jakarta.

ATHEN

Es war der bislang grösste Protest gegen die Irak-Politik der Regierung. Tutu machte den Demonstranten die Hoffnung, durch ihren Protest etwas zu bewegen: "Die Menschen sind auf die Strasse gegangen und haben demonstriert und die Berliner Mauer ist gefallen," sagte er.  Ebenso sei es in Südafrika mit dem Ende der Rassentrennung gewesen. "Und nun gehen die Menschen auf die Strasse und demonstrieren, weil sie Nein zu einem Krieg sagen."

16.02.03  Quelle: www.reuters.de

Weitere Berichte weltweiter Demos:  www.g26.ch/texte_irak_demo_presse_01.html

Auf Grund dieser weltweiten Proteste gegen den U$- Irakkrieg und der Demonstrationen für weltweiten Frieden haben unsere Sternen-geschwister zusätzliche Kompetenzen erhalten für die Unterstützung der versklavten Menschheit in ihrem Befreiungskampf vor den Dunkel-mächten.  (tst)

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