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Die Menschheit braucht JETZT ganz dringend Hilfe, denn JETZT geht es um ALLES oder NICHTS.  Und dies ist mein sehr ernsthafter Aufruf, jetzt wirklich alle Kraft an guten Gedanken, Gebeten, Meditation, Leserbriefen, Demonstra-tionen usw. aufzuwenden um von unserer Seite zu tun, was in unseren Mög-lichkeiten steht, denn:

G.W. Bush hat "seine" Kriegsarmada ange-wiesen auf Befehl innert 24 Stunden einsatz-fähig zu sein für einen atomaren Angriffskrieg in den Iran:

26.02.2007  Quelle:  web.de

Konkrete Pläne für US-Angriff auf den Iran?

Das US-Verteidigungsministerium hat offenbar einen Planungsstab für mögliche Angriffe auf den Iran eingerichtet. Diese sollen auf Befehl von Präsident Bush innerhalb von 24 Stunden ausgeführt werden können. Das berichtet der US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh im Magazin "New Yorker".

          

High-Tech-Waffen des US-Militärs

"Krieg gegen den Terror" wird mit viel technischem Aufwand geführt.

Das US-Militär sowie Sondereinsatzteams dehnten demnach ihre Aktivitäten im Iran bereits aus. Laut US-Armee wurde im Irak nun auch iranisches Kriegsgerät gefunden. In dem bericht des "New Yorkers" hiess es weiter, aus dem Irak würden US-Kräfte eingeschleust, um Kräfte im Iran anzuwerben und gegen Iraner vorzugehen, die im Irak aktiv seien. Die US-geführten Streitkräfte im Irak hätten seit August 500 Iraner, darunter auch Vertreter von Hilfsorganisationen, festgenommen.

Im Rahmen der US-Strategie zielten demnach geheime US-Operationen auf eine Stärkung von sunnitisch-muslimischen Gruppen im Iran wie auch im Libanon und Syrien sowie auf eine Schwächung vom Iran unterstützter Schiiten ab. Die US-Unterstützung von Sunniten komme teilweise radikalen Gruppen zugute und stelle daher eine Gefahr dar. Die Einsätze stehen dem Bericht zufolge unter der Führung von US-Vizepräsident Dick Cheney.

 

Die Karriere des George W. Bush

Verfolgen Sie Bushs Präsidentschaft in Bildern. mehr

Nachdem zunächst ein Vorgehen gegen iranische Atomanlagen und eine Schwächung der Regierung in Teheran im Vordergrund gestanden habe, habe sich der Schwerpunkt im vergangenen Monat auf die Bekämpfung der iranischen Unterstützung für irakische Aufständische verschoben. "Die 'Neuausrichtung', wie manche im Weis-sen Haus die neue Strategie nennen, hat die Vereinigten Staaten einer offenen Konfrontation mit dem Iran näher gebracht", schrieb Hersh. Ausserdem treibe sie einen sich ausdehnenden Spaltungsprozess zwischen schiiti-schen und sunnitischen Muslimen voran.

Wie die US-Armee "mitteilte", wurden in der Nähe von Bagdad panzerbrechende Waffen gefunden, wie sie der Iran irakischen Milizen geliefert haben soll. Darüber hinaus "seien" Granaten aus iranischer Produktion gefunden worden.  
Sind dies wieder die Krieg vorbereitenden Lügen, wie wir sie schon sattsam kennen? tst

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Sent: Monday, February 26, 2007 8:56 AM

Subject: Fwd: Fwd: WG: 3 Golfstaaten gewähren israelischer Luftwaffe Überflugrechte


25.04.07
Die israelische Tageszeitung Haaretz.com berichtet in ihrer heutigen Ausga-be, dass die drei Golfstaaten Quatar, Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate der israelischen Luftwaffe Überflugrechte für den Fall eines Angriffs auf die iranischen Nuklearanlagen gewähren wollen.

Die NATO-Führung drängt die Türkei, ihren Luftraum für diesen Zweck eben-falls zu öffnen und die Türkei scheint nicht abgeneigt (vgl. folgenden Textaus-zug und URL).

Dokumentiert aus:  Haaretz.com  vom 25.02.2007

Im Original:

"Report: 3 Gulf states agree to IAF overflights en route to Iran

By Yoav Stern and Yossi Melman, Haaretz Correspondents

Three Arab states in the Persian Gulf would be willing to allow the Israel Air force to enter their airspace in order to reach Iran in case of an attack on its nuclear facilities, the Kuwaiti newspaper Al-Siyasa reported on Sunday.

According to the report, a diplomat from one of the gulf states visiting Washington on Saturday said the three states, Qatar, Oman and the United Arab Emirates, have told the United States that they would not object to
Israel using their airspace, despite their fear of an Iranian response.

Al-Siyasa further reported that NATO leaders are urging Turkey to open its airspace for an Attack on Iran as well and to also open its airports and borders in case of a ground attack.  (.)"

Quelle:  Haaretz.com/25.02.2007   http://www.haaretz.com/hasen/spages/830309.html

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From: "metainfo-hh" <gw@web-hh.de>

Sent: Saturday, February 24, 2007 7:12 PM

Subject: Irankriegs-Vorbereitungen in der heissen Phase (korr.)

Irankriegs-Vorbereitungen in heisser Phase

Israel bittet USA um Überflugrechte für Angriff auf Iran

Den Vorbereitungen nach zu urteilen, steht ein Angriff der USA und Israels auf den Iran unmittelbar bevor.

Nach Mitteilung des englischen Daily Telegraph hat nun Israel die US-Regierung um Überflugrechte im irakischen Luftraum für einen solchen Angriff gebeten.

Im persischen Golf befinden sich seit kurzem zwei US-Flugzeugträger Kampfgruppen. Eine dritte bist derzeit auf dem Weg dorthin.

Israels Regierungschef Olmert erklärte: "Nach dem 11.9. befindet man sich im Zeitalter der vorbeugenden Kriege und wird sich entsprechend verhalten."

Von vielen Beobachtern wird die Verstärkung der US-Armee im Irak als Zeichen gedeutet, damit iranische Vergeltungsangriffe abzuwehren.

In einem aktuellen Interview www.meta-info.de?lid=25210 geht Noam Chomsky davon aus, dass ein Flä-chenbombardement des Iran von Seiten der USA geplant ist, das die Infrastruktur in Schutt und Asche legen soll, ähnlich der Zerstörung des Südlibanon im Krieg des vergangenen Sommers. Ausgespart dabei würde die an Irak grenzende Oelprovinz Khuzistan, deren Aneignung mithilfe von schiitischen Separatisten versucht werden solle.

In NATO-Kreisen kursiert inzwischen bereits eine Karte, nach der die Grenzen des Nahen und Mittleren Ostens neu gezogen werden. Danach soll neben einem "freien Kurdistan" ein (US-freundlicher) arabischer Schiitenstaat am persischen Golf entstehen, der die Ölfelder des iranischen Khuzistans einbezieht.

Gegen einen Irankrieg haben sich ausser dem früheren Pentagon-Berater Daniel Ellsberg auch der ehemali-ge Sicherheitsberater Brzezinsky und der Ex-NATO-Oberkommandierende Wesley Clark gewandt.
( www.stopiranwar.com )

Für den Fall eines Krieges wird mit mehreren Millionen Toten,
vor allem durch nukleare Verseuchung, gerechnet.

Der lange geplante Angriff auf den Iran wurde eine Weile verzögert durch hinhaltenden Widerstand insbe-sondere des Militärs und aus dem Geheimdienst. Etliche führende Generäle sind inzwischen zurückgetreten oder vom Pentagon aus ihren Positionen entfernt und ersetzt worden, um diesen Widerstand auszuräumen.

Der Widerstand der westlichen Friedensbewegung gegen einen Irankrieg ist bisher marginal, obwohl etwa Daniel Ellsberg unter anderem in seiner Rede vor dem Hamburger Körberforum Ende 2006 dringend dazu aufgerufen hatte FR-Dokumentation. ( > Siehe auch: Der hervorragende Vortrag des ehemaligen iranischen Präsidenten Khatami. tst )   www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/dokumentation/?em_cnt=1030520

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Mysteriöse Landung

Cheneys Flugzeug in Singapur notgelandet

Singapur, 25. Februar 2007

US-Vizepräsident Dick Cheney befand sich auf dem Rückflug in die USA. Es gibt widersprüchliche Angaben, weshalb er in Singapur zwischenlandete.

Bei der Australien-Asien-Reise von US-Vizepräsident Dick Cheney hat es heute einen Zwischenfall gegeben. Über den Grund dafür gab es widersprüchliche Angaben. Cheney war auf dem Rückflug in die USA, als sein Flugzeug plötzlich Kurs auf Singapur nahm.

Das Weisse Haus erklärte daraufhin, das Flugzeug sei nach dem Start in der australischen Stadt Sydney "planmässig" zum Auftanken in Singapur gelandet; Cheneys Reiseplan sei nicht geändert worden. Schliesslich hiess es jedoch, es habe ein "technisches Problem" gegeben.

Eine Sprecherin des Weissen Hauses, Emily Lawrimoore, sagte, es habe sich "um einen Fehler an einem Generator im elektrischen System" gehandelt, der nicht sicherheitsrelevant gewesen sei. Cheneys Leben sei zu keinem Moment in Gefahr gewesen.  (wirklich??)

Aus anderer Quelle erfuhr ich, dass Cheneys Maschine gekapert worden sei und darin beim Versuch der Festnahme Cheneys eine Schiesserei erfolgte, welche drei Todesopfer und Verletze forderte. Ob dabei Cheney festgenommen werden konnte oder getötet wurde, ist bisher nicht bekannt geworden. Die Situation ist also sehr, sehr gespannt. Ich beobachte auch täglich mindestens einmal die Erdbeben-Weltkarte ( www.iris.edu/seismon/ ), aus deren Verlauf ersicht-lich ist, dass die Spannung im Andreasgraben bedenklich zunimmt. Es würde mich gar nicht überraschen, wenn dort das längst erwartete und gefürchtete "big one" eintreffen würde und dann den "Buschkrieger" auf andere Weise von seinen mörderischen Vorhaben abbringen könnte.  (tst)

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Hersh-Interview    Quelle: www.oe24.at/zeitung/welt/weltpolitik/article114527.ece

"Präsident Bush macht, was er will!"

Top-Journalist Seymour Hersh (Bild) beschuldigt die US-Regierung, sunnitische Organisationen mit Al Kaida-Bezug zu finanzieren. Das Interview.

ÖSTERREICH:
Wird der Skandal Iran-Contra-Dimensionen erreichen?

Hersh:
Ich kann die Reaktionen schwer abschätzen, doch der Kongress sollte untersuchen. Dieser Präsident macht was er will. Es ist deprimierend. Keine dieser Millionenbeträge ist explizit vom Kongress genehmigt, die nehmen dass aus diversen Irak-Budgets, wo ohnehin sehr locker mit dem Cash um-gegangen wird. Schockierend ist: Wir zahlen an Gruppen, die verwickelt mit jenen sind, die 9/11 angerichtet haben.

ÖSTERREICH:
Stehen wir kurz vor einem US-Krieg gegen den Iran?

Hersh:
Die Lage ist ernst. Alle meine Informanten innerhalb der Militärs sa-gen das. Es gibt noch keinen Angriffsbefehl, aber die Leute machen sich ernsthafte Sorgen. Das Säbelrasseln kann natürlich auch ein Bluff sein, um die Iraner zu schrecken. Nur die bewahren bisher die Nerven.

ÖSTERREICH:
Wer steckt hinter Bushs Konfrontationskurs?

Hersh:
Vize Dick Cheney. Seine Macht ist ungebrochen.

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Ausland – Montag, 26. Februar 2007 14:20 -- Tages-Anzeiger Online
Pläne für den Angriff auf den Iran


Kampfflugzeuge vom Typ F-16.

 

US-Kampfflugzeuge sind laut einem Medienbericht bereit, den Iran auf Befehl von Präsident G. W. Bush innerhalb von 24 Stunden anzugreifen.

Das US-Verteidigungsministerium habe einen Planungsstab für mögliche Angriffe auf den Iran eingerichtet, berichtete der US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh im Magazin «New Yorker».

Das US-Militär und Sondereinsatzteams dehnten demnach ihre Aktivitäten im Iran aus. Aus dem benachbarten Irak würden US-Kräfte eingeschleust, um Kräfte im Iran anzuwerben und gegen Iraner vorzugehen, die im Irak aktiv seien, heisst es in dem Bericht.

500 Iraner festgenommen

Die US-geführten Streitkräfte im Irak hätten seit August 500 Iraner, darunter auch Vertreter von Hilfsorganisationen, festgenommen.

Im Rahmen der US-Strategie zielten geheime US-Operationen auf eine Stärkung von sunnitisch-muslimischen Gruppen im Iran wie auch in Libanon und Syrien ab, berichtete der «New Yorker». Die US-Unterstützung von Sunniten komme teilweise radikalen Gruppen zugute und stelle daher eine Gefahr dar.

Unter der Leitung Cheneys

Die Einsätze stehen dem Bericht zufolge unter der Führung von US- Vizepräsident Dick Cheney. Zunächst habe ein Vorgehen gegen iranische Atomanlagen und eine Schwächung der Regierung in Teheran im Vordergrund gestanden. Der Schwerpunkt habe sich nun im vergangenen Monat auf die Bekämpfung der iranischen Unterstützung für irakische Aufständische verschoben.

«Die Neuausrichtung, wie manche im Weissen Haus die neue Strategie nennen, hat die Vereinigten Staaten einer offenen Konfrontation mit dem Iran näher gebracht», schreibt Hersh. Ausserdem treibe sie einen sich ausdehnenden Spaltungsprozess zwischen schiitischen und sunnitischen Muslimen voran.

Dabei seien Saudi-Arabien und der saudi-arabische Sicherheitsberater und langjährige Botschafter in Washington, Prinz Bandar bin Sultan, den USA behilflich. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah sagte Hersh, die USA und Israel wollten den Islam spalten. Dennoch sei er zu Gesprächen mit Washington über die US-Politik für die Region bereit. (grü/sda)

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Aus ATTAC-Kreisen:

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From: "schettke.werner" <schettke.werner@freenet.de>

Sent: Tuesday, February 27, 2007 5:12 PM

Subject: [GlobuK] Rückt die Deadline näher?

Hi an Alle,

ich weiss, dass sich bei sehr vielen von Euch sofort eine Abwehr gegen das Lesen dieses Textes aufbaut. Natürlich akzeptiert. Ich finde es also richtig, wenn sich viele von Euch sperren. Dieser Text kann einen runterziehen. Wenn ich ihn dennoch auf die Liste gebe, so deshalb, weil ich denke, dass er davor bewahren kann fatalistisch abzuwarten, was da kommen könnte.

aus: www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Iran/chossudovsky.html
"*Von Michel Chossudovsky* *

Das Vorspiel eines uneingeschränkten Krieges gegen die Islamische Republik Iran, bei dem auch Atomsprengköpfe eingesetzt werden, geht in die letzten Planungsphase. Die Koalition aus den USA, Israel und der Türkei signalisiert "ein fortgeschrittenes Bereitschaftsstadium".

Hochrangige israelische Militärs nennen Ende März 2006 als Deadline für einen Militärschlag, wenn der nächste Report der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA) über das iranische Nuklearprogramm an die
Vereinten Nationen fällig ist. Die NATO ihrerseits hat derartigen Planungen intern bereits zugestimmt, auch wenn noch unklar ist, wie sich die Allianz an den vorgesehenen Angriffen beteiligt.

Es ist dem US Strategic Command Headquarters (USSTRATCOM) vorbehalten, sämtliche Komponenten der in Frage kommenden Operationen zu koordinieren, während die Entscheidung, wann Kampfhandlungen aufgenommen werden, selbstredend das Weisse Haus trifft - nur soviel ist bereits sicher, Luftangriffe auf den Iran dürften an die amerikanischen "Shock and Awe"- Bombardierungen des Irak im März 2003 erinnern, und sie werden das Ausmass des israelischen Angriffs auf den irakischem Kernreaktor Tammuz am 7. Juni 1981 deutlich übertreffen. Mit der vollen Kraft von B-2-Stealth-Bombern, die von Diego Garcia oder direkt von Basen in den USA aus eingesetzt werden - möglicherweise ergänzt durch F-117 Stealth-Fighter, die in Udeid in Katar oder andernorts in der als Gefechtsfeld ausersehenen Region stationiert sind - sollen die
iranischen Nuklearanlagen angegriffen werden."

1. Sollte es diesen Krieg geben, denke ich nicht, dass es ein mit konventionellen Waffen geführter sein wird: Die Bunkeranlagen für Irans Atomwirtschaft (F+E ) sind, allen Informationen nach, derart gesichert, dass eine unrealistische Zahl konventioneller Bomben zur Zerstörung notwendig wäre (bei steigendem Risiko für jeden einzelnen Flug.

Ein atomarer Krieg würde das Doktrin-Tabu durchbrechen, dass ein atomarer Krieg in seinem Eskalations-risiko nicht beherrschbar ist; selbst der unbeherrschte Chruschtschow hatte genügend Ratio, um dieses Tabu zu respektieren, diese Ratio muss Bush, Cheney und deren Umfeld wohl fehlen.

2. Sollte es diesen Krieg geben, denke ich nicht, dass ihn die Israelis allein führen können, weil das Israelische Atomwaffenarsenal und die Israelischen Transportmittel für die schweren  bunkerbrechenden Waffen für solche Angriffe nicht geeignet sind. Die USA werden es selbst tun müssen, und sie müssen selbst wohl auch auch alle Risiken tragen. Ich denke; sie werden dafür keinen Auftrag durch die UN erhalten, ebenso scheint mir sehr zweifelhaft, dass es selbst in der Nato eine allgemeine Befürwortung geben wird.

3. Waffen des letzten Auswegs

Die aufgerufene Kriegsagenda beruht auf der Doktrin des "präemptiven Nuklearkriegs", wie sie von der Bush-Administration mit der Nuclear Posture Review (NPR) von 2002 formuliert wurde, und schliesst den Einsatz von Kernwaffen gegen den Iran bei "chirurgischen Schlägen" nicht aus. Nach einer Entscheidung des US-Senats von 2003 scheint die Zeit inzwischen reif zu sein, eine neue Generation taktischer Kernwaffen - der "low yield mini-nukes" mit einer Explosionskraft von bis zu sechs Hiroshima-Atombomben - einzusetzen, die als "sicher für Zivilisten" apostrophiert werden, da die Waffe unter der Erde detoniert."

Diese Doktrin ist ohne Präzedenz. Oberbefehlshaber George Bush würde in diesem Fall dem Verteidigungs-minister einen entsprechenden Befehl geben, der seinerseits die Stabschefs anzuweisen hätte, "Conplan 8022" in Kraft zu setzen. Dabei gibt es eine aufschlussreiche Besonderheit: Bei "Conplan 8022" ist der Einsatz von Bodentruppen nicht vorgesehen.

Gemäss diesem strategischen Kalkül und in Erwartung eines Angriffs auf den Iran hat die israelische Armee seit Ende 2004 in den USA hergestellte konventionelle und nukleare Systeme eingelagert. Diese Vorrats-bildung - über die US-Militärhilfe finanziert - war im Juni 2005 weitgehend abgeschlossen und umfasste ne-ben Fernlenkraketen auch 500 "Bunker Buster Bombs" (Bunkerbrecher), die mit Kernsprengköpfen bestückt werden können. Vorzugsweise handelt es sich um B61-11, die "Nuklearversion" der konventionellen BLU-113. Allerdings ist die Fähigkeit von B61-11, in die Erde einzudringen, ziemlich begrenzt. Tests zeigen, dass sich diese Bombe nur sechs bis sieben Meter tief in trockenen Boden wühlt, wenn sie aus einer Höhe von etwa 13.000 Metern abgeworfen wird. Trotzdem wird - verglichen mit einer Detonation an der Oberfläche - ein viel grösserer Anteil der Explosionsenergie in Erschütterungen des Bodens übertragen. Jeder Versuch, sie in einer städtischen Umgebung einzusetzen, würde daher eine grosse Zahl ziviler Opfer zur Folge haben. Sogar bei einer Bombe kleineren Kalibers, mit einer Explosionskraft bis zu 300 Kilotonnen, wird die Druck-welle einen riesigen Krater aufreissen und eine tödliche Gamma-Strahlung auslösen."

Was der radioaktive Fallout bei Abwurf vieler solcher bomben anrichten wird, darüber sollten wir jetzt wirklich anfangen, Informationen zu sammeln, und nachzudenken.

4. Die Regierung in Teheran hat mehrfach erklärt, dass sie im Falle eines Angriffs mit dem Abschuss ballistischer Raketen auf Israel reagieren werde, wie CNN bereits am 8. Februar 2005 berichtete. Ähnliche
Attacken sind auch amerikanischen Militäreinrichtungen im Irak und am Persischen Golf zugedacht, so dass ein umfassender Krieg im Mittleren Osten die Folge sein könnte.

Ich halte das eher für untertrieben, ich denke vielmehr, dass dann auch von USA- und Israelischer Seite sog. Rückschläge (retaliations) auf zivile Ziele im Iran erfolgen würden.

Wie diese Eskalationspirale dann noch gebremst werden könnte, wissen die Wissenschaftler, die diese "mini-nukes" zum Abwurf freigegeben haben, wohl nicht; verantwortungslos, wie sie nun mal sind, Kümmern sie sich nicht um die Folgen ihres Tuns, sondern überlassen die Lösung dieser Frage den Politikern - Bush, Cheney und Konsorten.

Zu hoffen bleibt, dass die rationalen Kräfte in den USA uns einen solchen Krieg noch ersparen können.

ciaowerner

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MILITÄRAKTION IN ABSEHBARER ZEIT

(pi) Quelle: ddp  

«Schlag aus der Luft»

Berlin/Washington - Westliche Geheimdienste rechnen in absehbarer Zeit mit einer Militäraktion der Ameri-kaner gegen den Iran. Entgegen allen Dementis aus Washington wird aus Kreisen des US-Auslandsnach-richtendienstes CIA darauf hingewiesen, dass die USA einen «kurzen harten Schlag aus der Luft» gegen Iran vorbereiten. Ziel seien aber nicht die umstrittenen iranischen Atomanlagen, sondern Ausbildungslager für Kämpfer, die zunehmend aus dem Iran in den Irak geschickt würden, berichtete ein CIA-Vertreter der Nachrichtenagentur ddp.

Die ursprünglichen Absichten des amerikanischen Verteidigungsministeriums, militärisch gegen die atoma-ren Anlagen der Iraner vorzugehen, haben sich nach Darstellung des CIA-Mannes als «zu problematisch erwiesen». Die Iraner haben ihre Forschungseinrichtungen, in denen sie angeblich den Bau einer Atombom-be vorantreiben, über das ganze Land verteilt. Es müssten nach Informationen der Geheimdienste mehr als 70 Ziele bekämpft werden. Viele der Anlagen seien tief verbunkert und könnten nur mit Mini-Atombomben angegriffen werden. «Deswegen soll mit einem ersten Militärschlag gegen die Ausbildungscamps für iraki-sche Aufständische im Iran erst einmal ein Zeichen gesetzt werden», erläuterte der CIA-Experte.

Danach hätten sich Hinweise bestätigt, dass die schiitischen Milizen im Irak «in jeder Weise logistisch vom Iran unterstützt werden». Besonders die Mahdi-Miliz des schiitischen Geistlichen Muktada al-Sadr werde vom Iran unterstützt. Erst am vergangenen Wochenende waren wieder Waffen iranischer Herkunft, Raketen und Granaten in Bakuba nördlich von Bagdad gefunden worden. Die Waffen hat Iran nach Feststellungen der westlichen Geheimdienste von Russland bezogen und zu den Aufständischen im Irak «weitergereicht».

Im Irak halte sich auch eine große Zahl iranischer Agenten auf, war zu erfahren. Das US-Militär habe bereits mehrere hundert von ihnen festsetzen können. Bei der Verfolgung von Agenten haben amerikanische Spe-zialeinheiten vom Irak aus die Grenze zum Iran überschritten. Auch sollen amerikanische Spezialkräfte zur Erkundung von Zielen bereits im Iran agieren.

In Washington werden Parallelen zum Angriff der US-Streitkräfte auf den Irak im März 2003 gezogen. Es wird die Frage gestellt, ob dieses Frühjahr wieder eine zweite schicksalsträchtige Zeit für die USA wird. Der amerikanische Journalist Seymour Hersh berichtete, die Planungen des Pentagon seien schon so weit fortgeschritten, dass nach einem entsprechenden Befehl von Präsident George W. Bush die amerikanische Luftwaffe innerhalb von 24 Stunden die iranischen Ziele angreifen könnte. Bush werde «nicht aus dem Amt scheiden, ohne etwas gegen den Iran getan zuhaben», schrieb Hersh.

Als «Zeichen an der Wand» wird der Flottenaufmarsch der Amerikaner im Persischen Golf gewertet. Schon zwei Flugzeugträger mit ihren Begleitschiffen sind auf Position gegangen. Die US-Marine hat auch zahlrei-che Minensucher entsandt, damit die Iraner nicht die Seewege für die Öltanker durch Verminung unterbre-chen können

Die arabischen Nachbarländer des Iran beobachten schon seit langem besorgt die Bemühungen der Mullahs, die Vormachtstellung in der gesamten Region zu erlangen. Deswegen rechnen die Geheimdienste des Westens damit, dass sich in der Stunde X «kaum eine Hand für die Iraner erheben wird». Russland und China würden «lauthals protestieren, aber es dabei belassen».

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Hier eine Jahreshoroskop- Analyse für 2007
vom Basler Astrologen Edgar Valentin Flückiger - er ist einer der Besten und seine meisten Voraussagen haben sich realisiert.  Diese Analyse zeigt eindrücklich die Brisanz der Lage auf.

Link:  www.welten.net/Haupt/einfalt.htm

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