Die Menschheit braucht JETZT ganz dringend Hilfe, denn JETZT geht es um ALLES oder NICHTS. Und dies ist mein sehr ernsthafter Aufruf, jetzt wirklich alle Kraft an guten Gedanken, Gebeten, Meditation, Leserbriefen, Demonstra-tionen usw. aufzuwenden um von unserer Seite zu tun, was in unseren Mög-lichkeiten steht, denn: G.W. Bush hat "seine" Kriegsarmada ange-wiesen auf Befehl innert 24 Stunden einsatz-fähig zu sein für einen atomaren Angriffskrieg in den Iran:26.02.2007 Quelle: web.de Konkrete Pläne für US-Angriff auf den Iran?High-Tech-Waffen des US-Militärs"Krieg gegen den Terror" wird mit viel technischem Aufwand geführt. Das US-Militär sowie Sondereinsatzteams dehnten demnach ihre Aktivitäten im Iran bereits aus. Laut US-Armee wurde im Irak nun auch iranisches Kriegsgerät gefunden. In dem bericht des "New Yorkers" hiess es weiter, aus dem Irak würden US-Kräfte eingeschleust, um Kräfte im Iran anzuwerben und gegen Iraner vorzugehen, die im Irak aktiv seien. Die US-geführten Streitkräfte im Irak hätten seit August 500 Iraner, darunter auch Vertreter von Hilfsorganisationen, festgenommen. Im Rahmen der US-Strategie zielten demnach geheime US-Operationen auf eine Stärkung von sunnitisch-muslimischen Gruppen im Iran wie auch im Libanon und Syrien sowie auf eine Schwächung vom Iran unterstützter Schiiten ab. Die US-Unterstützung von Sunniten komme teilweise radikalen Gruppen zugute und stelle daher eine Gefahr dar. Die Einsätze stehen dem Bericht zufolge unter der Führung von US-Vizepräsident Dick Cheney. Nachdem zunächst ein Vorgehen gegen iranische Atomanlagen und eine Schwächung der Regierung in Teheran im Vordergrund gestanden habe, habe sich der Schwerpunkt im vergangenen Monat auf die Bekämpfung der iranischen Unterstützung für irakische Aufständische verschoben. "Die 'Neuausrichtung', wie manche im Weis-sen Haus die neue Strategie nennen, hat die Vereinigten Staaten einer offenen Konfrontation mit dem Iran näher gebracht", schrieb Hersh. Ausserdem treibe sie einen sich ausdehnenden Spaltungsprozess zwischen schiiti-schen und sunnitischen Muslimen voran.
Wie die US-Armee "mitteilte",
wurden in der Nähe von Bagdad panzerbrechende Waffen gefunden, wie sie
der Iran irakischen Milizen geliefert haben soll. Darüber hinaus
"seien"
Granaten aus iranischer Produktion gefunden worden.
<<<<<<< O >>>>>> ---- Original Message ----- From: <fufor_nachrichten@gmx.de> Sent: Monday, February 26, 2007 8:56 AM Subject: Fwd: Fwd: WG: 3 Golfstaaten gewähren israelischer Luftwaffe Überflugrechte
Die NATO-Führung drängt die Türkei, ihren Luftraum für diesen Zweck eben-falls zu öffnen und die Türkei scheint nicht abgeneigt (vgl. folgenden Textaus-zug und URL). Dokumentiert aus: Haaretz.com vom 25.02.2007 Im Original: "Report: 3 Gulf states agree to IAF overflights en route to Iran By Yoav Stern and Yossi Melman, Haaretz Correspondents Three Arab states in the Persian Gulf would be willing to allow the Israel Air force to enter their airspace in order to reach Iran in case of an attack on its nuclear facilities, the Kuwaiti newspaper Al-Siyasa reported on Sunday.
According to the report, a diplomat from one of the gulf states
visiting Washington on Saturday said the three
states, Qatar, Oman and the United Arab
Emirates, have told the United States that they would not object to Al-Siyasa further reported that NATO leaders are urging Turkey to open its airspace for an Attack on Iran as well and to also open its airports and borders in case of a ground attack. (.)" Quelle: Haaretz.com/25.02.2007 http://www.haaretz.com/hasen/spages/830309.html <<<<<<< O >>>>>>> ----- Original Message ----- From: "metainfo-hh" <gw@web-hh.de> Sent: Saturday, February 24, 2007 7:12 PM Subject: Irankriegs-Vorbereitungen in der heissen Phase (korr.) Irankriegs-Vorbereitungen in heisser PhaseIsrael bittet USA um Überflugrechte für Angriff auf Iran Den Vorbereitungen nach zu urteilen, steht ein Angriff der USA und Israels auf den Iran unmittelbar bevor. Nach Mitteilung des englischen Daily Telegraph hat nun Israel die US-Regierung um Überflugrechte im irakischen Luftraum für einen solchen Angriff gebeten. Im persischen Golf befinden sich seit kurzem zwei US-Flugzeugträger Kampfgruppen. Eine dritte bist derzeit auf dem Weg dorthin. Israels Regierungschef Olmert erklärte: "Nach dem 11.9. befindet man sich im Zeitalter der vorbeugenden Kriege und wird sich entsprechend verhalten." Von vielen Beobachtern wird die Verstärkung der US-Armee im Irak als Zeichen gedeutet, damit iranische Vergeltungsangriffe abzuwehren. In einem aktuellen Interview www.meta-info.de?lid=25210 geht Noam Chomsky davon aus, dass ein Flä-chenbombardement des Iran von Seiten der USA geplant ist, das die Infrastruktur in Schutt und Asche legen soll, ähnlich der Zerstörung des Südlibanon im Krieg des vergangenen Sommers. Ausgespart dabei würde die an Irak grenzende Oelprovinz Khuzistan, deren Aneignung mithilfe von schiitischen Separatisten versucht werden solle. In NATO-Kreisen kursiert inzwischen bereits eine Karte, nach der die Grenzen des Nahen und Mittleren Ostens neu gezogen werden. Danach soll neben einem "freien Kurdistan" ein (US-freundlicher) arabischer Schiitenstaat am persischen Golf entstehen, der die Ölfelder des iranischen Khuzistans einbezieht.
Gegen einen Irankrieg haben sich ausser
dem früheren Pentagon-Berater Daniel Ellsberg
auch der ehemali-ge Sicherheitsberater Brzezinsky und der
Ex-NATO-Oberkommandierende Wesley Clark gewandt.
Für den Fall eines Krieges wird
mit mehreren Millionen Toten, Der lange geplante Angriff auf den Iran wurde eine Weile verzögert durch hinhaltenden Widerstand insbe-sondere des Militärs und aus dem Geheimdienst. Etliche führende Generäle sind inzwischen zurückgetreten oder vom Pentagon aus ihren Positionen entfernt und ersetzt worden, um diesen Widerstand auszuräumen. Der Widerstand der westlichen Friedensbewegung gegen einen Irankrieg ist bisher marginal, obwohl etwa Daniel Ellsberg unter anderem in seiner Rede vor dem Hamburger Körberforum Ende 2006 dringend dazu aufgerufen hatte FR-Dokumentation. ( > Siehe auch: Der hervorragende Vortrag des ehemaligen iranischen Präsidenten Khatami. tst ) www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/dokumentation/?em_cnt=1030520 <<<<<<< O >>>>>>> Mysteriöse LandungCheneys Flugzeug in Singapur notgelandet
US-Vizepräsident Dick Cheney befand sich auf dem Rückflug in die USA. Es gibt widersprüchliche Angaben, weshalb er in Singapur zwischenlandete. Bei der Australien-Asien-Reise von US-Vizepräsident Dick Cheney hat es heute einen Zwischenfall gegeben. Über den Grund dafür gab es widersprüchliche Angaben. Cheney war auf dem Rückflug in die USA, als sein Flugzeug plötzlich Kurs auf Singapur nahm. Das Weisse Haus erklärte daraufhin, das Flugzeug sei nach dem Start in der australischen Stadt Sydney "planmässig" zum Auftanken in Singapur gelandet; Cheneys Reiseplan sei nicht geändert worden. Schliesslich hiess es jedoch, es habe ein "technisches Problem" gegeben. Eine Sprecherin des Weissen Hauses, Emily Lawrimoore, sagte, es habe sich "um einen Fehler an einem Generator im elektrischen System" gehandelt, der nicht sicherheitsrelevant gewesen sei. Cheneys Leben sei zu keinem Moment in Gefahr gewesen. (wirklich??)Aus anderer Quelle erfuhr ich, dass Cheneys Maschine gekapert worden sei und darin beim Versuch der Festnahme Cheneys eine Schiesserei erfolgte, welche drei Todesopfer und Verletze forderte. Ob dabei Cheney festgenommen werden konnte oder getötet wurde, ist bisher nicht bekannt geworden. Die Situation ist also sehr, sehr gespannt. Ich beobachte auch täglich mindestens einmal die Erdbeben-Weltkarte ( www.iris.edu/seismon/ ), aus deren Verlauf ersicht-lich ist, dass die Spannung im Andreasgraben bedenklich zunimmt. Es würde mich gar nicht überraschen, wenn dort das längst erwartete und gefürchtete "big one" eintreffen würde und dann den "Buschkrieger" auf andere Weise von seinen mörderischen Vorhaben abbringen könnte. (tst) <<<<<<< O >>>>>>> Hersh-Interview Quelle: www.oe24.at/zeitung/welt/weltpolitik/article114527.ece
"Präsident Bush macht, was er will!"Top-Journalist Seymour Hersh (Bild) beschuldigt die US-Regierung, sunnitische Organisationen mit Al Kaida-Bezug zu finanzieren. Das Interview.
ÖSTERREICH:
Hersh:
ÖSTERREICH:
Hersh:
ÖSTERREICH:
Hersh: <<<<<< O >>>>>>
Ausland –
Montag, 26. Februar 2007
14:20 -- Tages-Anzeiger Online
<<<<<< O >>>>>> MILITÄRAKTION IN ABSEHBARER ZEIT (pi) Quelle: ddp «Schlag aus der Luft» Berlin/Washington - Westliche Geheimdienste rechnen in absehbarer Zeit mit einer Militäraktion der Ameri-kaner gegen den Iran. Entgegen allen Dementis aus Washington wird aus Kreisen des US-Auslandsnach-richtendienstes CIA darauf hingewiesen, dass die USA einen «kurzen harten Schlag aus der Luft» gegen Iran vorbereiten. Ziel seien aber nicht die umstrittenen iranischen Atomanlagen, sondern Ausbildungslager für Kämpfer, die zunehmend aus dem Iran in den Irak geschickt würden, berichtete ein CIA-Vertreter der Nachrichtenagentur ddp. Die ursprünglichen Absichten des amerikanischen Verteidigungsministeriums, militärisch gegen die atoma-ren Anlagen der Iraner vorzugehen, haben sich nach Darstellung des CIA-Mannes als «zu problematisch erwiesen». Die Iraner haben ihre Forschungseinrichtungen, in denen sie angeblich den Bau einer Atombom-be vorantreiben, über das ganze Land verteilt. Es müssten nach Informationen der Geheimdienste mehr als 70 Ziele bekämpft werden. Viele der Anlagen seien tief verbunkert und könnten nur mit Mini-Atombomben angegriffen werden. «Deswegen soll mit einem ersten Militärschlag gegen die Ausbildungscamps für iraki-sche Aufständische im Iran erst einmal ein Zeichen gesetzt werden», erläuterte der CIA-Experte. Danach hätten sich Hinweise bestätigt, dass die schiitischen Milizen im Irak «in jeder Weise logistisch vom Iran unterstützt werden». Besonders die Mahdi-Miliz des schiitischen Geistlichen Muktada al-Sadr werde vom Iran unterstützt. Erst am vergangenen Wochenende waren wieder Waffen iranischer Herkunft, Raketen und Granaten in Bakuba nördlich von Bagdad gefunden worden. Die Waffen hat Iran nach Feststellungen der westlichen Geheimdienste von Russland bezogen und zu den Aufständischen im Irak «weitergereicht». Im Irak halte sich auch eine große Zahl iranischer Agenten auf, war zu erfahren. Das US-Militär habe bereits mehrere hundert von ihnen festsetzen können. Bei der Verfolgung von Agenten haben amerikanische Spe-zialeinheiten vom Irak aus die Grenze zum Iran überschritten. Auch sollen amerikanische Spezialkräfte zur Erkundung von Zielen bereits im Iran agieren. In Washington werden Parallelen zum Angriff der US-Streitkräfte auf den Irak im März 2003 gezogen. Es wird die Frage gestellt, ob dieses Frühjahr wieder eine zweite schicksalsträchtige Zeit für die USA wird. Der amerikanische Journalist Seymour Hersh berichtete, die Planungen des Pentagon seien schon so weit fortgeschritten, dass nach einem entsprechenden Befehl von Präsident George W. Bush die amerikanische Luftwaffe innerhalb von 24 Stunden die iranischen Ziele angreifen könnte. Bush werde «nicht aus dem Amt scheiden, ohne etwas gegen den Iran getan zuhaben», schrieb Hersh. Als «Zeichen an der Wand» wird der Flottenaufmarsch der Amerikaner im Persischen Golf gewertet. Schon zwei Flugzeugträger mit ihren Begleitschiffen sind auf Position gegangen. Die US-Marine hat auch zahlrei-che Minensucher entsandt, damit die Iraner nicht die Seewege für die Öltanker durch Verminung unterbre-chen können Die arabischen Nachbarländer des Iran beobachten schon seit langem besorgt die Bemühungen der Mullahs, die Vormachtstellung in der gesamten Region zu erlangen. Deswegen rechnen die Geheimdienste des Westens damit, dass sich in der Stunde X «kaum eine Hand für die Iraner erheben wird». Russland und China würden «lauthals protestieren, aber es dabei belassen». <<<<<< O >>>>>>
Hier eine Jahreshoroskop-
Analyse für 2007
Link: www.welten.net/Haupt/einfalt.htm <<<<<< O >>>>>> |
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