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ILI - I Like Israel e.V.


Grossdemonstration
in Berlin am Sonntag,
28. Januar 2007, um 15.00 Uhr
Irans Präsident Ahmadinedschad plant den
Massenmord
Die „Holocaust – Konferenz" in Teheran ist
Teil seiner Vorbereitung
Die Entwicklung von Atombomben und Raketen
bedroht auch Europa
Der Vergleich mit den gefährlichsten
Verbrechern der Weltgeschichte ist zutreffend
Demokraten dürfen nicht schweigen
Bitte mailt das Poster nach Kräften weiter
Gedruckte Poster im A2 und A4 Format können bestellt werden per Mail:
ili@il-israel.org
Anmeldungen zur Teilnahme an der Demonstration:
ili@il-israel.org
Mitfahrgelegenheiten
zur Demonstration
Spenden an ILI e.V., SEB Bank München, Kto.
1507866200, BLZ 70010111, Stichwort „27. Januar“
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Deutsch-Israelische Gesellschaft Jugendforum Rhein-Ruhr
Deutsch-Israelische Gesellschaft München
die jüdische (www.juedische.at)
Evangelische Vaterunser-Kirchengemeinde
Berlin
Freundeskreis Israel Regensburg
Freundeskreis Israel Stralsund
Gaywest
Hageulah
Hans Rosenthal Loge
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Honestly Concerned
ILI – I Like Israel e.V.
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Initiative Verteidigt Israel Kiel
International Christian Embassy Jerusalem
- ICEJ
Internationales Netzwerk der Versöhnung e.V.
Internationales Projekt Begegnungen
Israel Heute - Christen an der Seite
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IsraelNet
Jüdische Gemeinde Aachen
Jüdische Gemeinde Bad Segeberg
Jüdische Gemeinde Duisburg-Mühlheim-Oberhausen
Jüdische Gemeinde Düsseldorf
Jüdische Gemeinde Emmendingen
Jüdische Gemeinde Essen
Jüdische Gemeinde Hameln
Jüdische Gemeinde im Lande Bremen
Jüdische Gemeinde Kiel
Jüdische Gemeinde Krefeld
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Jüdischer Studentenverband Stuttgart SVS
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Landesverband der jüdischen Gemeinde von Nordrhein
Landesverband Jüdischer Ärzte NRW e.V.
Lauder Stiftung Berlin
Liberales Forum Leipzig
Liberale Jüdische Gemeinde Hamburg
Maayan Lerncenter der Ronald S. Lauder Stiftung Berlin
Makkabi Deutschland e.V.
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Nahostfocus
Negative Assoziation Hamburg
Outcut TV
Politically Incorrect
Pro-Israel-Initiative "never again"
Prozionistische Linke Frankfurt
Raoul Wallenberg Loge Berlin
Sächsische Israelfreunde e.V.
SPD Berlin Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg
Synagogen Gemeinde Bonn
Synagogen Gemeinde Halle
Synagogen Gemeinde Köln
Telegehirn
WADI e.V.
WIZO Berlin
WIZO Köln
www.flensburg-online.de
Zentrum David Schweiz
Zionistische Jugend Deutschland/Berlin
(ZJD)
Zionistsiche Organisation Berlin (ZOB)
Zionistische Organisation Deutschland (ZOD)
Zionistische Organisation Frankfurt |
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Zionistisches Wunschdenken:
Demonstration gegen
Politik Ahmadinedschads in Berlin
Quelle: www.pr-inside.com/de/der-gefaehrlichste-politiker-unserer-zeit-r45049.htm
«Der gefährlichste Politiker
unserer Zeit»
(PR-inside.com 24.01.2007) - Eine Demonstration gegen die
Politik des iranischen Präsidenten
Mahmud Ahmadinedschad ist für Sonntag in Berlin geplant. An dem Aufzug
wollen sich «über 90 Organisationen aus dem demokratischen Spektrum»
beteiligen, wie ein Sprecher des initiierenden Verein «I like Israel» (ILI)
am Mittwoch in der Hauptstadt ankündigte.
Berlin (ddp-bln).
Eine Demonstration gegen die Politik des iranischen Präsidenten Mahmud
Ahmadinedschad ist für Sonntag in Berlin geplant. An dem Aufzug wollen
sich «über 90 Organisationen aus dem demokratischen Spektrum» beteiligen,
wie ein Sprecher des initiierenden Verein «I like Israel»
(„ILI“:
www.il-israel.org) am Mittwoch in der Hauptstadt ankündigte. Die Veranstalter
erwarten nach Angaben eines Polizeisprechers
rund 5000 Teilnehmer.
Der Aufzug soll am Alexanderplatz starten. Eine Abschlusskundgebung ist am
Mahnmal für die ermordeten Juden Europas geplant.
Die
Initiatoren bezeichnen den iranischen Präsidenten als «gefährlichsten
Politiker unserer Zeit». Ihre Demonstration richtet sich unter anderem
gegen Ahmadinedschads Drohungen in Richtung Israel sowie die «nukleare
Aufrüstung des Mullah-Regimes und die wachsende Bedrohung Europas».
Unterzeichnet ist der Aufruf von deutschen und iranischen Organisationen
aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter zahlreiche deutsch-israelische
Gesellschaften, jüdische Gemeinden und Synagogen mehrerer Städte sowie
zionistische Gruppierungen.
(ddp) ©
ddp
... und Deutsche Fakten:
Berliner Kurier,
28.01.2007
Heute auf dem
Alex
Demo gegen
Mullah-Hitler
Quelle: www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/156974.html
Berlin - 90
jüdische Organisationen, iranische Oppositionsgruppen und pro-israelische
Initiativen haben für heute zu einer Demo gegen Irans Präsidenten Mahmud
Ahmadinedschad aufgerufen. Es ist der Auftakt von Protesten in Europa
gegen den Holocaust-Leugner und "gefährlichsten Politiker unserer Zeit",
erklärte der Verein "ILI - I like Israel". Die Demo beginnt um 15 Uhr auf
dem Alex und führt zum Holocaust-Mahnmal, ist dort die erste politische
Demonstration seit der Einweihung. Die politische Vereinnahmung des Ortes
halten Kritiker für bedenklich.
Rund 700 Menschen
demonstrieren gegen Irans Präsidenten
«Berlin ist erst der
Anfang»
Quelle: www.pr-inside.com/de/berlin-ist-erst-der-anfang-r45160.htm
(PR-inside.com 28.01.2007 17:02:13)
- Gegen die Politik des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad haben
am Sonntag in Berlin nach Polizeiangaben rund 700 Menschen demonstriert.
Der Sprecher des Vereins
«I like Israel» (ILI), Leo Sucherewitcz, bezeichnete Irans Staatschef bei
der Auftaktkundgebung am Alexanderplatz als «gefährlichsten Politiker seit
Adolf Hitler».
Berlin (ddp-bln).
Gegen die Politik des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad haben am
Sonntag in Berlin nach Polizeiangaben rund 700 Menschen demonstriert. Der
Sprecher des Vereins «I like Israel» (ILI), Leo Sucherewitcz, bezeichnete
Irans Staatschef bei der Auftaktkundgebung am Alexanderplatz als
«gefährlichsten Politiker seit Adolf Hitler». Ahmadinedschad leugne den
Holocaust und drohe mit einem neuen Holocaust.
Sucherewitcz
warnte vor dem Streben Ahmadinedschads nach Nuklearwaffen. Der Tag, an dem
der iranische Präsident Nuklearwaffen in der Hand halte, wäre eine
Katastrophe für die Menschheit. Ahmadinedschads Politik offenbare
«gefährlichen Größenwahn, Fanatismus und Hass beseelt von einer religiösen
Mission», betonte Sucherewitcz.
Der Sprecher
forderte «die Solidarität mit Israel, mit der iranischen Opposition und
den Opfern des Holocaust». Sucherewitcz kündigte weitere Demonstrationen
gegen Irans Präsidenten und dessen «fanatisches Regime» in Paris, London,
Rom, Madrid, Wien und Prag an. «Berlin ist erst der Anfang», sagte
Sucherewitcz.
Die
Demonstranten zogen vom Alexanderplatz zum Mahnmal für die ermordeten
Juden Europas. Zahlreiche Teilnehmer schwenkten die israelische Fahne. Auf
Transparenten stand: «Stoppt Ahmadinedschad» und «Solidarität mit Israel».
(ddp) © ddp
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Mein Kommentar:
5000
Demonstranten wurden erwartet – ganze erbärmliche
700
Leute kamen!
Offenbar gibt
es doch nicht so viele
„Pro-Israeli“
in Deutschland, welche auf die
gemeinen, faustdicken Lügen und Verdrehungen von
„ILI“ sich mit der
Mörderbande der israelischen Kriegsregierung
solidarisieren wollen. Zu heiss die Wahrscheinlichkeit, dass in einem
schon überfälligen neuen „Nürnberger Prozess“ die zionistisch gesteuerten
Ankläger selbst auf die Anklagebank sitzen müssen, um die Verbrechen am
Deutschen Volk, an den Palästinensern, an den Libanesen usw.
verantworten zu müssen! Schon zu Viele, denen die Angst vor
der verbotenen Wahrheit im Genick sitzt! Man kann,
wie Sylvia und ich, für unsere lieben jüdischen Freunde in Israel beten,
dass sie noch rechtzeitig dieses Land verlassen, welches sich ihre
Kriegsregierung unrechtmässig und blutig angeeignet hat, bevor das
verdiente Schicksal Israels "von Oben" besiegelt wird.
Wenn
Mahmud Ahmadinejad
"mit den
gefährlichsten Verbrechern der Weltgeschichte"
verglichen wird, so zeigt dies, welchen Stellenwert die Zionisten
Demjenigen zollen, der Ihre
Welt-
und Kriegslügen
mutig, unerschrocken und schonungslos aufdecken will und
damit nicht nur der
Zusammenbruch der
zionistischen Weltherrschaft
auslösen wird, sondern auch die Befreiung des Deutschen Volkes endlich
ermöglicht wird.
Nie
hat Ahmadinejad Jemanden bedroht, und nie wird er
Jemanden bedrohen, weder den Staat Israel noch einen Menschen oder
ein Tier. Wenn er sagte, dass er noch nie einer Ameise etwas angetan hat,
so nehme ich ihm dies zu 100% ab.
Die von ihm mit organisierte "Holocaust"- Aufklärungskonferenz fand in
einer freundschaft-lich warmen Atmosphäre statt, wie man es bisher noch
nie von einer internationalen politi-schen Konferenz, an der Menschen
verschiedenster Glaubensrichtungen teilnahmen, hören konnte.
Dass Israel
"von der Landkarte
verschwinden wird",
greift er nicht aus der Luft - dies ist auch absolut keine Drohung
von ihm, sondern vielmehr
die logische Folge der
Verbrechen Israels, das seine Kriegsregierung verantworten muss.
Für uns Wissende ist es ein Signal, dass er, Ahmadinejad "mehr weiss",
weil er von unseren Sternenfreunden unterrichtet und eingeweiht wurde.
Schau dir diese Karte an, welche
Israel
nach den kommenden Erdveränderungen
zeigt:

Abgetaucht, vielleicht 300 Meter unter dem Meeresspiegel...
Beim Anklicken des Bildes erscheint die "Wasserkarte" des ganzen Nahen und
Mittleren Ostens.
Thyl Steinemann, Web www.7stern.info
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