Zionistische Pro-Israel-Demo in Berlin

>siehe meine Bemerkungen unten!

                      ILI - I Like Israel e.V.                     

 Grossdemonstration
in Berlin am Sonntag,
28. Januar 2007, um 15.00 Uhr

Irans Präsident Ahmadinedschad plant den Massenmord

Die „Holocaust – Konferenz" in Teheran ist Teil seiner Vorbereitung

Die Entwicklung von Atombomben und Raketen bedroht auch Europa

Der Vergleich mit den gefährlichsten Verbrechern der Weltgeschichte ist zutreffend

Demokraten dürfen nicht schweigen

Bitte mailt das Poster nach Kräften weiter
Gedruckte Poster im A2 und A4 Format können bestellt werden per Mail:

ili@il-israel.org

Anmeldungen zur Teilnahme an der Demonstration: ili@il-israel.org

Mitfahrgelegenheiten zur Demonstration

Spenden an ILI e.V., SEB Bank München, Kto. 1507866200, BLZ 70010111, Stichwort „27. Januar“
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Deutsch-Israelische Gesellschaft Jugendforum Rhein-Ruhr
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Liberale Jüdische Gemeinde Hamburg
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Makkabi Deutschland e.V.
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Raoul Wallenberg Loge Berlin
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Synagogen Gemeinde Halle
Synagogen Gemeinde Köln
Telegehirn
WADI e.V.
WIZO Berlin
WIZO Köln
www.flensburg-online.de
Zentrum David Schweiz
Zionistische Jugend Deutschland/Berlin (ZJD)
Zionistsiche Organisation Berlin (ZOB)
Zionistische Organisation Deutschland (ZOD)
Zionistische Organisation Frankfurt

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Zionistisches Wunschdenken:

Demonstration gegen Politik Ahmadinedschads in Berlin 
Quelle: www.pr-inside.com/de/der-gefaehrlichste-politiker-unserer-zeit-r45049.htm

«Der gefährlichste Politiker unserer Zeit»

(PR-inside.com 24.01.2007) - Eine Demonstration gegen die Politik des iranischen Präsidenten
Mahmud Ahmadinedschad ist für Sonntag in Berlin geplant. An dem Aufzug wollen sich «über 90 Organisationen aus dem demokratischen Spektrum» beteiligen, wie ein Sprecher des initiierenden Verein «I like Israel» (ILI) am Mittwoch in der Hauptstadt ankündigte.

Berlin (ddp-bln). Eine Demonstration gegen die Politik des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad ist für Sonntag in Berlin geplant. An dem Aufzug wollen sich «über 90 Organisationen aus dem demokratischen Spektrum» beteiligen, wie ein Sprecher des initiierenden Verein «I like Israel» („ILI“: www.il-israel.org) am Mittwoch in der Hauptstadt ankündigte. Die Veranstalter erwarten nach Angaben eines Polizeisprechers rund 5000 Teilnehmer. Der Aufzug soll am Alexanderplatz starten. Eine Abschlusskundgebung ist am Mahnmal für die ermordeten Juden Europas geplant.

Die Initiatoren bezeichnen den iranischen Präsidenten als «gefährlichsten Politiker unserer Zeit». Ihre Demonstration richtet sich unter anderem gegen Ahmadinedschads Drohungen in Richtung Israel sowie die «nukleare Aufrüstung des Mullah-Regimes und die wachsende Bedrohung Europas». Unterzeichnet ist der Aufruf von deutschen und iranischen Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter zahlreiche deutsch-israelische Gesellschaften, jüdische Gemeinden und Synagogen mehrerer Städte sowie zionistische Gruppierungen.

(ddp) © ddp  

... und Deutsche Fakten:

Berliner Kurier, 28.01.2007

Heute auf dem Alex
Demo gegen Mullah-Hitler   Quelle: www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/156974.html

Berlin - 90 jüdische Organisationen, iranische Oppositionsgruppen und pro-israelische Initiativen haben für heute zu einer Demo gegen Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad aufgerufen. Es ist der Auftakt von Protesten in Europa gegen den Holocaust-Leugner und "gefährlichsten Politiker unserer Zeit", erklärte der Verein "ILI - I like Israel".  Die Demo beginnt um 15 Uhr auf dem Alex und führt zum Holocaust-Mahnmal, ist dort die erste politische Demonstration seit der Einweihung. Die politische Vereinnahmung des Ortes halten Kritiker für bedenklich.

Rund 700 Menschen demonstrieren gegen Irans Präsidenten

«Berlin ist erst der Anfang»   Quelle:  www.pr-inside.com/de/berlin-ist-erst-der-anfang-r45160.htm

(PR-inside.com 28.01.2007 17:02:13) - Gegen die Politik des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad haben
am Sonntag in Berlin nach Polizeiangaben rund 700 Menschen demonstriert. Der Sprecher des Vereins
«I like Israel» (ILI), Leo Sucherewitcz, bezeichnete Irans Staatschef bei der Auftaktkundgebung am Alexanderplatz als «gefährlichsten Politiker seit Adolf Hitler».

Berlin (ddp-bln). Gegen die Politik des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad haben am Sonntag in Berlin nach Polizeiangaben rund 700 Menschen demonstriert. Der Sprecher des Vereins «I like Israel» (ILI), Leo Sucherewitcz, bezeichnete Irans Staatschef bei der Auftaktkundgebung am Alexanderplatz als «gefährlichsten Politiker seit Adolf Hitler». Ahmadinedschad leugne den Holocaust und drohe mit einem neuen Holocaust.

Sucherewitcz warnte vor dem Streben Ahmadinedschads nach Nuklearwaffen. Der Tag, an dem der iranische Präsident Nuklearwaffen in der Hand halte, wäre eine Katastrophe für die Menschheit. Ahmadinedschads Politik offenbare «gefährlichen Größenwahn, Fanatismus und Hass beseelt von einer religiösen Mission», betonte Sucherewitcz.

Der Sprecher forderte «die Solidarität mit Israel, mit der iranischen Opposition und den Opfern des Holocaust». Sucherewitcz kündigte weitere Demonstrationen gegen Irans Präsidenten und dessen «fanatisches Regime» in Paris, London, Rom, Madrid, Wien und Prag an. «Berlin ist erst der Anfang», sagte Sucherewitcz.

Die Demonstranten zogen vom Alexanderplatz zum Mahnmal für die ermordeten Juden Europas. Zahlreiche Teilnehmer schwenkten die israelische Fahne. Auf Transparenten stand: «Stoppt Ahmadinedschad» und «Solidarität mit Israel».
(ddp) © ddp

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Mein Kommentar:

5000 Demonstranten wurden erwartet – ganze erbärmliche 700 Leute kamen!

Offenbar gibt es doch nicht so viele „Pro-Israeli“ in Deutschland, welche auf die gemeinen, faustdicken Lügen und Verdrehungen von „ILI“ sich mit der Mörderbande der israelischen Kriegsregierung solidarisieren wollen. Zu heiss die Wahrscheinlichkeit, dass in einem schon überfälligen neuen „Nürnberger Prozess“ die zionistisch gesteuerten Ankläger selbst auf die Anklagebank sitzen müssen, um die Verbrechen am Deutschen Volk, an den Palästinensern, an den Libanesen usw. verantworten zu müssen!  Schon zu Viele, denen die Angst vor der verbotenen Wahrheit im Genick sitzt!  Man kann, wie Sylvia und ich, für unsere lieben jüdischen Freunde in Israel beten, dass sie noch rechtzeitig dieses Land verlassen, welches sich ihre Kriegsregierung unrechtmässig und blutig angeeignet hat, bevor das verdiente Schicksal Israels "von Oben" besiegelt wird.

Wenn Mahmud Ahmadinejad "mit den gefährlichsten Verbrechern der Weltgeschichte" verglichen wird, so zeigt dies, welchen Stellenwert die Zionisten Demjenigen zollen, der Ihre Welt- und Kriegslügen mutig, unerschrocken und schonungslos aufdecken will und damit nicht nur der Zusammenbruch der zionistischen Weltherrschaft auslösen wird, sondern auch die Befreiung des Deutschen Volkes endlich ermöglicht wird.

Nie hat Ahmadinejad Jemanden bedroht, und nie wird er Jemanden bedrohen, weder den Staat Israel noch einen Menschen oder ein Tier. Wenn er sagte, dass er noch nie einer Ameise etwas angetan hat, so nehme ich ihm dies zu 100% ab.

Die von ihm mit organisierte "Holocaust"- Aufklärungskonferenz fand in einer freundschaft-lich warmen Atmosphäre statt, wie man es bisher noch nie von einer internationalen politi-schen Konferenz, an der Menschen verschiedenster  Glaubensrichtungen teilnahmen, hören konnte.

Dass Israel "von der Landkarte verschwinden wird", greift er nicht aus der Luft -  dies ist auch absolut keine Drohung von ihm, sondern vielmehr die logische Folge der Verbrechen Israels, das seine Kriegsregierung verantworten muss. Für uns Wissende ist es ein Signal, dass er, Ahmadinejad "mehr weiss", weil er von unseren Sternenfreunden unterrichtet und eingeweiht wurde.

Schau dir diese Karte an, welche Israel nach den kommenden Erdveränderungen zeigt:

Abgetaucht, vielleicht 300 Meter unter dem Meeresspiegel...   Beim Anklicken des Bildes erscheint die "Wasserkarte" des ganzen Nahen und Mittleren Ostens.

Thyl Steinemann, Web www.7stern.info

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