Kriegsähnliche "Vogelgrippe"-Panikmache

Nackter Terror gegen Wehrlose und Unschuldige!

----- Original Message -----
From: "Eva-Maria Oeser" <maria07(at)gmx.net>
To: <fufor_nachrichten(at)gmx.de>
Sent: Saturday, July 07, 2007 11:24 AM
Subject: angebliche Vogelgrippe als Vorwand für Terror


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Die angekündigte 777-Aktion hat stattgefunden bzw. läuft noch. Es muss schließlich kein Atom-schlag sein, um in der Matrix energetisch Unfug anzurichten.

Bei mir in der Nähe (Thüringen hat energetisch sehr hoch angebundene Plätze,  Herz der Erde) läuft seit letzter Nacht ein terroristischer Überfall auf die Zivilbevölkerung der kleinen Dörfer im Umkreis von erheblich mehr Kilometern als die vorgebliche 3 km-Zone wegen angeblichen Vogelgrippe-Falles. Generalstab ist in Hoheneiche, THW, Polizei und sonstwas im Einsatz.

Die Leute wurden nachts herausgerissen und ihr sämtliches Privatgeflügel getötet ! Gegenwehr war zwecklos, aber selbst die "Vollstrecker" scheinen teilweise schon zu wissen, dass es die "Vogelgrippe" gar nicht gibt. Es handelt sich allesamt um Privatzüchter, die Jahr-zehnte lang schon selbst ihr Geflügel züchten, es waren entsprechend auch Vorwürfe zu hören, wie "Ihr wollt doch nur, dass wir euere dreckigen Tiere essen müssen".

Ausgangspunkt war die Lebensgemeinschaft Wickersdorf (eine Art  Behindertendorf), die (trotz angeblich schon vorhanden gewesenem Risiko?!) in Jena Gänse oder Enten kaufen konnten und diese auf dem öffentlichen Teich schwimmen ließen. Gestern hieß es noch, sie hätten eine tote Gans gehabt (- wie kann man deswegen so einen Stress veranstalten?) und dann kam die mit Sicherheit gut geplante Aktion.

Jeder Interessierte weiss, dass mangels des behaupteten Virus nie etwas in dieser Richtung nachgewiesen werden kann.

Der Effekt:  Tiefe Traurigkeit der Betroffenen, die Hilflosigkeit gegenüber diesem Überfall - als etwas anderes kann man es gar nicht bezeichnen, und der sinnlose Tod der mit Sicherheit gesünderen Tiere als in den furchtbaren Massenanlagen je möglich.

Selbst wenn die offiziell verbreitete Theorie stimmen würde, gäbe es kaum  einen Grund, die ganzen Privatbestände zu töten, die niemals Gelegenheit gehabt haben, die Gans zu kontak-tieren.

Panikmache pur, Willkür pur, unter dem Strich:  Ein terroristischer Überfall ohne jede nach-vollziehbare Begründung, denn der angebliche Virus ist ebenso ein "Konsens" der mitlügen-den Wissenschafter wie der angebliche AIDS-Virus.

Mit  freundlichen Grüßen!  Eva

 - Bund der Recht-Schaffenden -

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Eva-Maria Oeser,  Kämmeritze 1,  07407 Rudolstadt

 

An die

Polizeiinspektion Saalfeld, KPI Rudolstadt

- persönliche Zustellung -                                                                                                       13.07.2007

 

Anzeige gegen den leitenden Amtstierarzt, Herrn Tschimmer, sowie die anderen verantwortlich beteiligten Personen, die noch zu ermitteln sind, wegen:

1.   Verschwendung von Steuergeldern

2.   ungerechtfertigter Angsterzeugung durch nächtliche Ruhestörung und  Tötung
      gesunder Haustiere

3.   Anrichtung unersetzlichen ideellen Schadens durch Vernichtung heimischer, teils
      seltener  Geflügelzuchten, die dem hiesigen Standort angepasst sind und keinesfalls
      eine auch nur theoretische Gefährdung bedeutet hätten

4.   Vernichtung rechtmäßigen privaten Eigentums

Aufgrund des großen angerichteten Schadens für die hiesige Bevölkerung und der Missachtung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG §2), das einen Krankheits-erreger ganz genau definiert (diese Definition trifft auf H5N1 nicht zu, da der erforderli-che Nachweis der Übertragbarkeit mit denkbar unwissenschaftlichen Methoden herbei-gelogen wurde (Anl.1), es fehlt auch bis heute der wissenschaftliche Nachweis, dass es sich überhaupt um ein Virus handelt)

stelle ich hiermit Strafantrag.

Herr Tschimmer ordnete, soweit mir bekannt ist, die am  07.07.07 um 0.00 Uhr begonnene Tötungsaktion von privaten Geflügelbeständen im Raum Saalfelder Höhe an, der entsprechende Erlass sei von ihm (lt. Auskunft Landratsamt) unterzeichnet worden, ich bitte, das zu prüfen.

Diese Tötungsaktion war weder logisch nachvollziehbar, noch aufgrund des geltenden Tierseuchengesetzes noch des geltenden Infektionsschutzgesetzes GERECHTFERTIGT.

Die nachträglich veröffentlichte Aussage der Landrätin, Frau Phillip, dass diese Tötungsaktion gesetzlich vorgeschrieben sei, ist lediglich eine Schutzbehauptung, tatsächlich erlaubt das Tierseuchengesetz derartige Übergriffe ausschließlich dann, wenn ein nachgewiesener  (!) Krankheitserreger im Spiel ist, das ist hier nicht der Fall.

Ein angeblicher Virennachweis des in Wickersdorf verstorbenen Tieres (Gans) ist aufgrund der fehlenden Eichungsmöglichkeit des Testes an einem bis jetzt noch nie tatsächlich erfolgten, (lediglich in der Presse behaupteten!)  originalen Virennachweis für H5N1 (das ist die Bezeichnung für eine Eiweißverbindung) gar nicht möglich, bestenfalls ist das eine nicht nachprüfbare Behauptung des entsprechenden Instituts.

Ein wissenschaftlicher Nachweis des behaupteten Virus konnte bis heute nicht vorgelegt oder anhand einer (dafür erst einmal erforderlichen) Originalquelle belegt werden, der Test zeigt nur das Vorkommen einer bestimmten Eiweißverbindung an und kann nach zuverlässiger Information bedarfsweise ausgelegt werden, es gibt auch kein Foto des Virus sondern nur Computersimulationen oder Fotos verschiedener unterschiedlicher Zellteilchen, was aber kein isoliertes Virus darstellt, die geforderte Reinkultur kann nur aus gleichartigen Gebilden bestehen.

Den (zumindest den überregionalen) Behörden ist spätestens aufgrund vieler Bürgernachfragen ganz genau bekannt, dass es keinen (gesetzlich zwingend vorgeschriebenen!) Virennachweis für das als Virus behauptete H5N1 gibt. Alle vorgeblichen Publikationen haben sich bei Überprüfung ausnahmslos als Zeitungsenten, nicht wissenschaftlich nachvollziehbar und gänzlich unwissenschaftliche angeblich  "indirekte" Nachweisbehauptungen herausgestellt (aufgrund fehlender Vergleichsmöglichkeiten mit einem bis jetzt fehlenden direkten Nachweis praktisch jedoch unmöglich), die, da nicht belegbar, also tatsächlich noch nicht nachgewiesen sind.

Ansonsten mögen diese Beweise bitte vorgelegt und nicht nur behauptet werden!

Es kann auch keine Behörde ausfindig gemacht werden, die für die Beweisführung für  die Existenz von Viren zuständig wäre. Die Problematik des Nachweises wird von Instituten und Personen mit massivern Interessenkonflikten aufgrund wirtschaftlicher Verflechtungen mit der Pharmaindustrie „verdunkelt“.

Die regelmäßig von öffentlichen Stellen vorgebrachte Schutzbehauptung, dass es massenhafte Nachweise gäbe, die überdies überall erhältlich seien, wurde bis jetzt nicht in einem einzigen Fall durch einen echten, dem gesetzlich verlangten  Stand der Wissenschaft und Technik entsprechenden Nachweis unterlegt und entspricht damit überprüfbar nicht den Tatsachen.

Behauptungen sind keine Tatsachen!   Ein Konsens ist kein Nachweis.

Das Gesetz, auch das Infektionsschutzgesetz (!) verlangt aber Nachweise.

Es gibt Aussagen von Ärzten und forschenden Wissenschaftlern, dass mit den vorhandenen und angewandten Testmethoden jeder gewünschte Nachweis erbracht werden kann, da bei diesen Tests lediglich eine Eiweißverbindung nachgewiesen wird und kein indirekter Test an einem nicht vorhandenen Virus geeicht werden kann.

Selbst dann, wenn es ein solches Virus gäbe und die Theorie stimmen würde, ist die Tötung der im Raum Saalfeld befindlichen Haustiere nicht gerechtfertigt gewesen, da es absolut keinerlei Kontaktmöglichkeiten gegeben hat, da wäre es wohl sinnvoller gewesen, alle frei lebenden Vögel zu töten. 

Auch der zum Beginn der Tötungen gewählte Zeitpunkt (0.00Uhr!) kann mit den vorgeblichen sachlichen Gründen kaum nachvollzogen und auch nicht gerechtfertigt werden.

Die Behauptung einer besonderen Gefährlichkeit oder einer "Luftübertragung" kann auch nicht greifen und ist durch nichts belegbar. Da die dort heimischen Wildvögel im Falle des Zutreffens der Virushypothese ein weitaus höheres Gefährdungspotential hätten, ist die Tötung sicher untergebrachter Haustiere (z.T. sogar wertvolle Rassetiere!) nur als sinnloser terroristischer Akt zu bezeichnen.

Hintergrundinformationen:

Die angebliche Gefährlichkeit des nicht nachweisbaren Virus erfolgt mittels grausamster Tierversuche , die auch bei Verwendung neutraler Substanzen unweigerlich (!)  zu einem qualvollen Tod führen!

(siehe Anlage 1)

Damit haben sich die angeblichen Nachweismethoden in den letzten 200 Jahren qualitativ nicht verbessert, Robert Koch wurde schon zu Lebzeiten der wissenschaftliche Betrug nachgewiesen und Louis Pasteur nach seinem Tode, auf diesen Grundlagen steht heute die gesamte offizielle „Wissenschaft“ der Medizin, die somit erkennbar keine wirkliche Wissenschaft, sondern betrügerisch und teilweise selbst gesundheits-gefährdend ist, dazu gibt es bereits ausführliche Arbeiten, auch von Ärzten und anderen Insidern, das muss nicht mehr belegt werden, kann bei Bedarf aber in Form einer Literaturliste zum Thema nachgeholt werden.

Beweggründe für die Durchsetzung dieser Betrügereien als angebliche Wissenschaft sind Geld und Macht.

Kritische Wissenschaftler, die den längst entlarvten, also bestens bekannten Schwindel nicht mitmachen, werden auch heute noch diffamiert und regelrecht verfolgt - z.B. mit Verleumdungs- und Beleidigungsklagen wegen tatsächlich begangener Tatsachenbenennung!

Wirtschaftliche Abhängigkeiten und Machtinteressen erlauben kaum eine abweichende Meinung, wobei es sich hier nicht einmal um Meinungen, sondern um wissenschaftliche Feststellungen, also um Fakten handelt, die im Gegensatz zur offiziellen Variante auch beleg- und beweisbar sind.

So ist z.B. wissenschaftlich exakt und mehrfach bewiesen, dass es eine „Ansteckung“ (Infektion) in der behaupteten Art und Weise nicht geben kann, da bei der Krankheitsentstehung gänzlich andere Faktoren eine Rolle spielen (die Ernährung z.B.),

Die auftretenden Bakterien und Viren lassen sich mit den verwendeten Methoden im Prinzip zu jeder Zeit und fast überall (wenn auch in unterschiedlichem Maße) nachweisen, wenn nur gründlich genug danach gesucht wird.

Es ist z.B. nachgewiesen, dass Viren, Bakterien und Pilze sich je nach den gesundheitlichen Bedingungen in einem Körper von einer in die andere Form verwandeln, so dass sie zwar zur Diagnostik verwendbar, jedoch nicht die eigentlichen Verursacher des Krankheitsgeschehens sind.

Daher auch die geradezu abenteuerlichen Erklärungsversuche für bestimmte „Übertragungswege“ und trotzdem gibt es immer wieder die nicht damit erklärbaren Fälle und das in großer Zahl.

Das hat nichts mit besonderer Gefährlichkeit zu tun, sondern schlicht und einfach damit, dass die ganze Theorie nicht stimmt, sie wurde ja auch nie bewiesen.

Um das an einem Beispiel aus der Praxis zu verdeutlichen:

Wenn ich bei schweren Unfällen auf der Autobahn regelmäßig Polizeiautos sehe, kann ich auch nicht daraus schlussfolgern, dass die Polizeiautos diese Unfälle verursachen.

Von einem ähnlichen Zusammenhang kann auch bei Bakterien und Viren im Körper ausgegangen werden, es lässt sich kaum eine funktionierende Übertragungsmethode feststellen, die Schulmedizin gibt sogar offen zu, dass sie die behaupteten Vorgänge bei „Ansteckung“ nicht wirklich schlüssig erklären kann.

Was mit schulmedizinischen Bekämpfungsversuchen (oftmals giftige Chemikalien) gemacht wird ist also etwa so effektiv, als wenn man zur Vermeidung weiterer Unfälle alle Polizeiautos vernichten würde.

Es ist geradezu sträfliche Unwissenschaftlichkeit (oder Absicht?), dass nach anderen Ursachen, als den behaupteten Viren beim Auftreten toten Geflügels, das es schon immer und überall gegeben hat, weil Vögel nun mal empfindliche Tiere sind, gar nicht erst gesucht wird, insbesondere dann nicht, wenn eine “Seuche“ wirtschaftlichen Gewinn für verschiedene Kreise erbringt oder (wie seit 200 Jahren!) als politisches Mittel eingesetzt wird. Sehr schön zu beobachten bei den „Marktbereinigungen“ im asiatischen Raum, wo man nicht einmal vor Kindermord zurückschreckte, um eine Gefährlichkeit eines Virus behaupten zu können. (Es wurde aus medizinischen Veröffentlichungen bekannt, dass die kranken Kinder mit speziellen Medikamenten behandelt wurden, deren „Nebenwirkungen “ die geschilderten Symptome der angeblichen Vogelgrippe sind und als schwere Zell- und Atemgifte bekannt sind, z.B. Tamiflu), ebenso ist bekannt, dass angeblich vogelgrippeinfizierte Bestände (Massenanlagen) mit verschiedenen „vorbeugenden“ Medikamenten und Impfstoffen vollgepumpt waren, so dass vermutlich sogar von Vergiftungen ausgegangen werden muss.

Wir haben es hier möglicherweise mit einer internationalen Kampagne zur Umsatzförderung zu tun, die Schädigung der Gesundheit von Menschen wird dabei billigend in Kauf genommen. Das sind Verstöße gegen die Menschenrechte. (vgl. Anlage 2)

Ich bitte um Miteilung des Aktenzeichens und mache vorsorglich darauf aufmerksam, dass ich als verantwortungsbewusste Staatsbürgerin wegen in der Vergangenheit bereits abgelehnten Bearbeitung pharmakritischer Anzeigen (Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?) den Wortlaut dieser Anzeige in weiten, teilweise bereits sehr gut informierten Kreisen öffentlich bekannt mache und über den weiteren Verlauf (also z.B. die Ergebnisse Ihrer Ermittlungen, soweit sie mir bekannt werden) berichte.

Da dies nicht der erste Übergriff auf die Zivilbevölkerung in Sachen angebliche Vogelgrippe ist und es einen Nachweis des behaupteten H5N1-Virus immer noch nicht gibt,  mithin also die Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes und des Tierseuchengesetzes in besonders krasser Form missachtet werden, stehen Sie damit im Blickpunkt der demokratischen Öffentlichkeit, nicht nur Thüringens.

Auf folgende Rechtsgrundlagen möchte ich vorsorglich noch verweisen:

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Anlage 3)

Grundgesetz (Art. 25), dem zufolge diese Menschenrechte allem Bundesrecht übergeordnet sind

Bundesbeamtengesetz, dass die Einhaltung des Grundgesetzes bei Ablegen eines Eides zwingend verlangt.

- Ende -

Bravo Eva!  Du bist Eine, die nicht nur schimpft, sondern auch handelt - alle Achtung!

Hier nun der entsprechende Zeitungsartikel. Schön, dass der Redaktor diesen Mut zeigte, die Strafanzeige zu veröffentlichen!

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Tipp:  Schaut mal bei www.google.ch unter dem Suchbegriff  "Vogelgrippe, Fake" -
du wirst staunen, was Alles über die verlogenen Hintergründe der "Vogelgrippe" zu lesen ist!

Und wenn du es genau wissen möchtest: "Jagd auf die Vogelgrippe" CDROM gratis erhältlich bei:  www.kent-depesche.com   (freie Spenden willkommen)

Thyl Steinemann

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Hier einmal ein Artikel über wirkliche Grippegefahren:

------- Original-Nachricht --------
Datum: Wed, 11 Jul 2007 23:04:16 -0700
Von: "Dr. Petra Lachmann" <shaniamed@hotmail.com>
An: geratop2000@t-online.de, pplak44dr@gmx.net, fufor_nachrichten@gmx.de
Betreff: Grippevirus Euro


Grippevirus auf Geldscheinen

Geld macht nicht immer glücklich - die Scheine können sogar krank machen.

Gibt es beim nächsten Einkauf die Grippe gleich gratis dazu? Neueste Forschungen der Universitäts-klinik Genf bestätigen dies. Auf Geldscheinen konnten sie nachweisen, dass das Grippevirus sich nicht nur darüber verbreitet, sondern auch längere Zeit auf ihnen überleben kann.

Ein Schweizer Forscherteam um Yves Thomas vom Universitätsklinikum Genf züchtete und ver-mehrte im Labor verschiedene Grippeviren der letzten Jahre und verteilte die verschiedenen Stämme dann auf Schweizer Banknoten.

Das Baumwollgewebe der Geldscheine stellte sich hierbei als idealer Nährboden heraus auf dem die Keime sehr gut überleben konnten. Einige Virenstämme lebten nur wenige Stunden. Andere, wie der Erreger der Hongkong- Grippe, dafür wesentlich länger.

"Wir sind überrascht wie lange die Viren auf den Scheinen überlebten", sagt dazu Graem Laver, Viro-loge der Universität Canberra. Der Grund für das lange Überleben: ein zusätzliches Nährmedium auf den Geldscheinen. In einer zähflüssigen organischen Absonderung der menschlichen Schleim-häute fühlten sich die Viren noch wohler. Bis zu 17 Tage lang blieben die Viren virulent. Ein Erreger-stamm, der zuvor nur etwa zwei Stunden lang überlebt hatte, war dank des nahrhaften Mediums 24 Stunden aktiv.

So beunruhigend diese Ergebnisse sind:
Vielfach vorhanden ist die Kombination mit dem Nährmedium schon jetzt. Auf Geldscheinen pulsiert das Leben. In dem Nasensekret der an Grippe Erkrankten ist der Erreger vielfach vorhanden. Durch Niesen, Husten oder mangelnde Hygiene gelangt er unter anderem auf die Geldscheine.

Neben dem herkömmlichen Weg der Tröpfcheninfektion übertragen die Erkrankten das Virus auch durch direkten Körperkontakt. Die Ergebnisse, präsentiert auf einer Influenza-Fachkonferenz in Kana-da, zeigen nun, dass die Infektion auch ohne direkten Kontakt möglich ist. Täglich werden Millionen Geldscheine auf der ganzen Welt ausgetauscht. Dabei kann sich theoretisch jeder Mensch an einem "infizierten" Geldschein mit Influenzaviren infizieren.

Schon oft verglichen Experten die Ausbreitung von Bakterien und Viren mit dem des Geldumlaufs. Dass dieser nun auch aktiv bei der Verteilung der Keime hilft, konnte damit nachgewiesen werden.

Quelle: Universitätsklinik Genf

Die Ergebnisse wurden zudem auf der Online Ausgabe von New Scientist veröffentlicht.

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