Ein Schweizer in Australien sagt seine Meinung:

Jawohl!!!!  So ist das auch bei uns !!!!!   Bitte lesen und weiterleiten !!!!!   Gruss Alex


Date:  16-07-2007

Subject: Erhalten von einem Schweizer, der seit 26 Jahren in Australien lebt

 >absolut lesenswert!
Könnte man das nicht auch für die Schweiz anwenden? In muslimischen Ländern gibt’s doch für Christen auch keine "Extras"! Für mich tönt es richtig, und wir wä-ren wahrscheinlich sehr gut beraten, dies endlich  auch bei uns zu beherzigen!

Die Tatsache, dass Sydney andere Kulturen nicht beleidigen wollte durch das Auf-hängen von Weihnachtsbeleuchtung in den Strassen, und dass die Behörden  in Südaustralien ihre Vorschriften geändert und einer Muslimin erlaubt haben, für ihren Fahrausweis ein Foto mit verschleiertem Gesicht zu benutzen, veranlasste eine australische Zeitung, folgenden Leserbrief eines Bürgers zu veröffentlichen.

Zitat:

EINWANDERER UND NICHT DIE AUSTRALIER SOLLEN SICH ANPASSEN!   

Take It Or Leave It !

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Seit den Terroran-schlägen in Bali haben wir bei der Mehrheit der Australier eine grosse Welle von Patriotismus erfahren.

Aber der Staub der Angriffe hat sich kaum gesetzt, werden bereits Stimmen 'poli-tisch korrekter' Kreise laut, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere be-leidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten von uns kamen nach Australien, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Ge-borene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von Australien als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Australier haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsord-nung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während zweier Jahrhunderte entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Sie-gen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

"In God We Trust" (bei uns "im Namen Gottes") ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan des rechten Flügels.

Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet haben, und es steht so in unserer Verfassung. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen zu manifestieren.

Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz des Südens empört, oder wenn Ihnen "A Fair Go" (das Buch: "Eine Chance für alle" von John Curtin, einem ehem. Premier Australiens) nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den ge-ringsten Wunsch, uns gross zu verändern; und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART,

und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles mit uns zu geniessen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, grossartigen australischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

"RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!"

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!

Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzep-tiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Feinde) weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Ver-suchen könnte man's wenigstens. (Ende Zitat)

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Danke Alex, und danke dem unbekannten Schweizer in Australien für diesen super guten, mutigen Text, zu dem ich voll stehen  kann. Ich hätte mich aber nicht getraut, dies in dieser Klarheit aus meiner Feder in unser Web 7stern zu stellen, so lange wir noch verfolgt und bestraft werden ("Dank" dem Antirassismus-Gesetz ARG), wenn wir aus dem Herzen heraus die reine Wahrheit sagen.  Thyl

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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 06.08.2007