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EINWANDERER UND NICHT DIE AUSTRALIER SOLLEN SICH ANPASSEN!
Take It
Or Leave It !
Ich bin
es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob
wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Seit
den Terroran-schlägen in
Bali haben wir bei der Mehrheit der Australier eine grosse Welle von
Patriotismus erfahren.
Aber der
Staub der Angriffe hat sich kaum gesetzt, werden bereits Stimmen 'poli-tisch
korrekter' Kreise laut, die befürchten, unser Patriotismus könnte
andere be-leidigen. Versteht das bitte nicht
falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung;
die meisten von uns kamen nach Australien, weil sie sich hier ein
besseres Leben erhofften.
Es gibt
aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier
Ge-borene, unbedingt hinter die Ohren schreiben
sollten. Die Idee von Australien als multikultureller Gemeinschaft hat
bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und
unserer nationalen Identität geführt.
Als
Australier haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
Gesellschaftsord-nung, unsere eigene
Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während
zweier Jahrhunderte entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Sie-gen
von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir
sprechen hier ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch,
Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder
irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft
werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
"In God
We Trust" (bei uns "im Namen Gottes") ist unser nationales Motto. Das
ist nicht irgendein politischer Slogan des rechten Flügels.
Wir
haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen
diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet haben, und es
steht so in unserer Verfassung. Es ist also auch nicht abwegig, dies
an den Wänden unserer Schulen zu manifestieren.
Wenn Sie
sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen
einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist
nun mal Teil unserer Kultur.
Wenn Sie
das Kreuz des Südens empört, oder wenn Ihnen "A Fair Go" (das
Buch: "Eine Chance für alle" von John
Curtin, einem ehem. Premier Australiens) nicht gefällt, dann sollten
Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu
ziehen.
Wir sind
hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den ge-ringsten
Wunsch, uns gross zu verändern; und es ist uns auch völlig egal, wie
die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist
UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART,
und wir
gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles mit uns zu geniessen.
Aber
wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen
über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren
Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer
anderen, grossartigen australischen Freiheit Gebrauch zu machen,
nämlich vom
"RECHT UNS ZU
VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!"
Wenn Sie
hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
Wir
haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten,
hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das
SIE akzep-tiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wenn wir
dieses Schreiben an unsere Freunde (und Feinde) weiterleiten, dann
werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger
bekommen. Ver-suchen
könnte man's wenigstens. (Ende Zitat) |