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Der
G8-Weltgipfel in
Heiligendamm Hier folgen Stellungnahmen zu den Hintergründen des G8-Gipfels
Ausser dem 13 Km langen "Sperrzaun" wurde auch ein 4 Km langes "Unterwassernetz" installiert „Heiligendamm ist dicht“
Hallo,
„Heiligendamm ist dicht“ http://www.jungewelt.de/2007/05-31/046.php#top „Das Ostseebad Heiligendamm ist eingesperrt. Eine Woche vor Beginn des G-8-Gipfels schloss die Polizei am Mittwoch morgen alle Zufahrtsstraßen und machte die letzten Öffnungen des knapp 13 Kilometer langen und rund 13 Millionen Euro teuren Sperrzauns dicht – zum Schutz der Spitzenpolitiker aus aller Welt, wie es offiziell heißt, die in der kommenden Woche im Nobelhotel Kempinski über Armut in Afrika, die Klimakatastrophe, den Kosovo-Konflikt und die Kriege im Nahen Osten debattieren wollen.“
Das zweieinhalb Meter hohe Bollwerk aus Stahl und Beton, aufgerüstet mit NATO-Stacheldraht, Kameras und Bewegungsmeldern, soll die Mächtigen der Welt von ihren Kritikern abschirmen. Die Polizei verbreite-te am Mittwoch die Meldung, während des G-8-Gipfels auf »Deeskalation« setzen zu wollen.“ „Am besten »deeskaliert« sind Proteste für die Sicherheitskräfte offensichtlich, wenn sie erst gar nicht stattfinden. Wohl deshalb legte die Polizei am Mittwoch Beschwerde gegen ein Urteil des Verwaltungs-gerichts Schwerin ein, demzufolge Demonstrationen von Gipfelgegnern bis zu 200 Meter vor der Sonder-zone erlaubt sind. Auch gegen die Lockerung des Demonstrationsverbots am Flughafen Rostock-Laage ruft die Polizei höhere Gerichtsinstanzen an.“ „Politische Hardliner durften derweil seine Unionskollegen Norbert Geis und Renate Blank geben. Die beiden CSU-Politiker warben am Mittwoch via Bild-Zeitung dafür, »gewalttätigen Demonstranten« den Führerschein zu entziehen. Weil das Boulevardblatt auch ihn fragte, sprach sich der SPD-Abgeordnete Peter Danckert ebenfalls für ein Fahrverbot für allzu aufmüpfige Gipfelkritiker aus. Wolfgang Neskovic von der Linksfraktion im Bundestag warnte dagegen, Barrikaden und Bannmeilen, mit denen der Staat die globalen Wirtschaftseliten weiträumig vom demokratischen Protest abschirmen wolle, schafften »demokratiefreie Zonen«. »Das Demonstrationsrecht garantiert bestmögliche Wahrnehmbarkeit des Anliegens der Protestler durch freie Ortswahl. Das heißt, der Protest muss auch für die Teilnehme-rinnen und Teilnehmer des Gipfels hör- und sichtbar sein können«, erklärte der frühere Bundesrichter.“ Ich habe da ein paar Zitate zusammen gesetzt, Rest kann man in Junge Welt nachlesen. In heutiger Ausgabe finden sich durchaus interessante Artikel. Allein die Kosten für 13 Km Zaun, zweieinhalb Meter hohe Bollwerk aus Stahl und Beton, aufgerüstet mit NATO-Stacheldraht, Kameras und Bewegungsmeldern. Die „Deeskalation“ ist so wichtig, dass gegen gerichtliche Urteile schnellstens Beschwerden gelegt wurden. Hausdurchsuchungen, vobeugende Haft, Generalprobe im Hamburg.
Was hat Führerschein mit Demos zu tun?
Was kommt als nächstes? Andere Frage: Wie viel Angst steht dahinten? Die haben doch „nichts zu verbergen“ – also was steht dahinter?
Mit freundlichen Grüßen
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Woher diese Gewalt ? Dies hat verschiedene Ursachen. Der Staat hat viel in die Sicherungsanlagen gesteckt. Die Ziele der friedlichen Global-Gegner sind bekannt. Was soll eigentlich "vertuscht" werden ? Zum Klimawandel mit Sicherheit die Chemtrail-Sprüherei, die als Wettermanipulation dient und nicht gerade gesundheitsfördernd ist. Helmut Schmidt tut den Gipfel als Spektakel für die Großen ab. Er meint, die Klimadebatte ist pure Hysterie, in Wirtschaftsfragen, so liest man zwischen den Zeilen, wird die Dritte Welt doch nur abgezockt. Kurz, es ändert sich nichts. (Kostet aber 100 Millionen Euro! tst). So sinngemäß gefunden in "Bild" - Ausgabe 04.06.2007. Zurück zu den Krawallen. Schon des Öfteren habe ich die Infiltration von Bürgerbewegungen durch staatliche Organe angesprochen. So war es in der DDR, wo diese durch IMs, wie RA Schnur, dem späterem MP, RA de Maiziere, Ibrahim Böhme, aus der zweiten und dritten Reihe unterwandert wurden. Auf der Straße heizten Claqueure die Stimmung an und verschwanden dann in den Reihen der Ordnungsmacht. Das Volk musste dafür bluten. Der schwarze Block wird dem klugem Leser der "Bild" als autonomer Block, der keinen Anführer hat und als Anarchisten bezeichnet. Ähnlich, und das wissen die Verfassungsschützer, vereinigen sich diese Jugendlichen per Handy, SMS etc. wie es eben die rechtsradikalen Skinheads tun, um ihre Versammlungen abzuhalten oder gar von der NPD. Doch diese Gruppierung hat der Staatsschutz unter Kontrolle und verhindert vieles durch Präsenz und Verbote und andere Maßnahmen. Diese Autonomen - der schwarze Block - tritt aber im Gegenzug an der Küste mit bis zu 5000 Teilnehmern auf, Berufsdemonstranten, Krawallmacher. Wie ist das möglich ? Bei der Kontrolle ? Jugendliche Werfer wurden festgenommen, meist sehr jung. Blickt man in die hinteren Reihen, erblickt man auch ältere Vermummte, die das Geschehen dirigieren. Verdeckte Ermittler ? Polizisten ? Es gibt nur diese denkbare Variante, dass diese Randalen vom Staat "gefördert" werden, durch eigene Mitglieder, die extra dafür eingesetzt worden sind, und ebenfalls die hohe Anzahl der Gewaltbereiten. Wie kann es möglich sein, dass diese Menschen Waffen wie Messer, ätzende Chemikalien etc. bei sich haben und einsetzen ? Andere Bilder zeigen eine genaue Kontrolle der Anwohner auf mögliche Waffen, Sprengstoffe und sonstiges Material. Unter diesem Fragezeichen steht also, wurden diese Typen überhaupt kontrolliert ? Eine weitere Merkwürdigkeit besteht darin, dass U-Boote und US-Kriegsschiffe vor der Küste stehen. In Rostock-Laage landen amerikanische C 130-Transportflugzeuge mit Mannschaften und Gerät, in Hamburg ein britischer Flugzeugträger, im Land Truppenbewegungen von Nato-Truppen. Alles "nur" ein Manöver? Zum Gipfel ? Das alles in einem Land, das souverän regiert sein will. Bush kommt per Hubschrauber nach Heiligendamm. An dieser Stelle möchte ich noch auf den Orientierungssatz von Frau Prof. Limbach - Bundesverfassungsgericht aus 1973, das SHAEF-Gesetz Nr. 52 und den Inhalt des 2 plus 4-Vertrages hinweisen, bezüglich der zweigeteilten Verträge, zum einen für Berlin und zum anderen für das restliche Gebiet bis zur Oder. Mit den besten Grüßen (Detlef Zeise)
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Schäuble,
Hanning und die Rostock-Intrige
Daniel Neun | 2007-
06- 04
Rostock, Berlin: Es
ist extrem schwierig, Situationen zu beurteilen wenn man
a: nicht vor Ort ist
und
b: die Stimmung extrem aufgeheizt
ist.
Trotzdem muss sich
Jeder in Heiligendamm und in der Republik darüber
im Klaren sein, dass wir es hier mit Weltpolitik zu tun haben und
die Beteiligten weder so etwas wie Mitgefühl oder irgendwelche Skrupel
kennen, weder mit irgendwelchen "Demonstranten", noch mit ihren eigenen
Bauern auf dem Schachbrett.
DIE MERKWÜRDIGKEITEN VON
ROSTOCK
Gestern berichteten wir
bereits in einer provisorischen Medienzusammenstellung über den groben
Ablauf der Demon-stration und den anschliessenden
Auseinandersetzungen in Rostock am 2.Juni.(1)
Demnach verlief die
Demonstration bis zum Veranstaltungsort dem allgemeinen Eindruck nach
normal.(1)
Wenn da jetzt eine Rotte von
durchgeknallten Gewalttätern im dämonisch-finsteren "Schwarzen Block"
nur auf Randale aus war - warum nutzte sie nicht diese goldene
Gelegenheit?
Erst gegen 15.00 Uhr wurde
ein einzelnes Polizeifahrzeug, welches sich mitten auf dem Gelände der
Abschluss-kundgebung aufhielt, attackiert.
Daraufhin eskalierte die Situation.
Zeugen berichteten von
Steinwürfen, die in der Demo landeten und von einem Areal hinter den
Polizeiketten aus-ging.
Gleichzeitig seien immer wieder kleine Trupps in die Abschlusskundgebung
und die Demo vorgestossen.(1)
Ausserdem wurde seitens
eines Polizisten von einem auffälligen Einsatzchaos berichtet.(3)
Des
weiteren berichtete eine Zeugin aus Aachen gegenüber der Onlinezeitung
"Zac" von einer merkwürdigen Gruppe, die nach dem Auslösen eines
Wasserwerfereinsatzes durch Steinwürfe offenbar unbehelligt das Ge-schehen
verfolgte:
"Sie standen lachend abseits
der anderen. Auf ihrer Kleidung konnte ich den Schriftzug ...'honour' in
Frakturschrift erkennen. Was davor stand konnte ich nicht erkennen, aber
es erinnert mich an `blood & honour` der Nazis. Es gibt wohl keine
Linken, die so was tragen".(2)
Der "Spiegel" berichtete in
seiner Online-Ausgabe den vielzitierten Spruch:
"Wir müssen den Krieg in diese Demo tragen". Dieser sei von der Bühne
der Abschlusskundgebung so gesagt worden. Das ist
offenbar eine glatte Lüge.
Gesagt wurde laut
Zeugenaussagen folgendes:
"Heute werden wir das Thema Krieg nicht marginali-sieren...,
sondern stellen es ins Zentrum unserer Forderungen. Wir sagen, dass die
USA und Grossbritannien unverzüglich aus dem Irak
abziehen müssen."
Zitat vom philippinischen
Globali-sierungskritiker Walden Bello vor der
Abschlusskundgebung am Rostocker Hafen.(2)
>Dies
ist wieder ein sehr typisches Beispiel, wie die zionistisch gesteuerte
Presse durch WEGLASSUNG von Sinn gebenden Worten
das GEGENTEIL
darstellen, von dem was
gesagt und gemeint wurde. (tst)
weiter:
www.radio-utopie.de/index.php?themenID=571
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