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Friedliche Demonstration für Menschenrechte in der Lutherstadt Wittenberg
Zur Vororientierung:
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Am 4. September 1517 gab Martin Luther zunächst 97 Thesen nur für seine Dozenten-Kollegen heraus, um einen Disput über die gesamte scholastische Theologie unter ihnen in Gang zu bringen. Eine wörtliche Kopie davon fand sich erst kürzlich in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel wieder. Erst dann verfasste Luther jene Reihe von 95 Thesen, die direkt auf den Ablass Bezug nahmen und die er am 31. Oktober am Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen haben soll.
Diese Thesen fanden den großen öffentlichen Widerhall, der die
Reformation auslöste. Darin protestierte Luther weniger gegen die Finanzpraktiken der Katholischen Kirche als gegen die darin zum Ausdruck kommende verkehrte Bußgesinnung. Der Ablasshandel war für ihn nur der äußere Anlass, eine grundlegende Reform der ganzen Kirche „an Haupt und Gliedern“ zu fordern. Dabei griff er den Papst noch nicht direkt an, sah dessen Aufgabe aber in der Fürbitte für alle Gläubigen. Für die breitere Bevölkerung verfasste er 1518 den in einfacher, verständlicher Weise abgefassten Sermon von dem Ablass und Gnade. (Quelle: wikipedia) |
Wahrheit.EU - Des Volkes Stimme
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Plattform für Gegendarstellungen
David Duke Wittenberg:
www.wahrheit.eu/wp/?p=31+
Protest für Menschenrechte
"Volksaufstand: Revolutionärer Akt in Wittenberg"

Thesenanschlag von Menschen, die mit der BRD abgeschlossen haben
Geschrieben am 14.03.2007 von Christoph Kastius
Als einen revolutionären Akt kann man es sehr wohl bezeichnen, was sich heute in der Lutherstadt Wittenberg abgespielt hat. Rund 250 bis 300 Menschen haben stellvertretend für das gesamte Volk, einen Thesenanschlag begangen.
Der Grundtenor ihrer Forderungen lautete: Man erkläre die uneingeschränkte Anerkennung der
Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte - UNO-Resolution 217 A (III).
Die Europäische Menschenrechtskonvention vom 4. November 1950,
in Kraft getreten für die Bundesrepublik Deutschland am 3. September 1953, welche eine Ermächtigung zur Einschränkung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte darstellt,
lehne man ab.
Die Konvention beinhalte die Duldung der Todesstrafe und darüber hinaus
das Recht auf Tötung durch staatliche Exekutive. Es erlaube Willkürhandlungen durch staatliche Exekutive in Bezug auf die Tötung von Menschen. Die Tötung von Menschen, ganz gleich aus welchem Grunde lehne man ab.
Für den Frieden unter den Menschen, in Anerkennung der Rechte eines jeden
Menschen, verbunden mit dem Wunsch nach Wahrheit, Liebe und Gerechtigkeit
aus der Erkenntnis eines gesunden Menschenverstandes, kann man
die
Menschenrechtsbrüche durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland
nicht dulden oder gar mit tragen.
Aus diesen Gründen und für den
Frieden in Deutschland, als auch auf der Welt sowie zur Förderung des
Miteinanders und der Kommunikation unter den Menschen, forderte man die
Regierung und das Parlament der Bundesrepublik Deutschland auf, sofort und
unverzüglich von den ihnen durch das Volk übertragenen Ämtern
zurückzutreten.
Hunderte Menschen versammelten sich bis 12:15 Uhr auf dem Marktplatz in der Lutherstadt Wittenberg. Unbemerkt von BRD-Polizei und BRD-Staatsmacht. Viele wussten um was es geht und waren vorbereitet. Einige wenige bekamen dann noch einen Zettel in die Hand gedrückt.
Dann ging es los:
Hunderte Menschen liefen in Richtung Lutherkirche -
und es folgten immer mehr Menschen. Und was dann geschah, war ein
Thesenanschlag. Doch schauen Sie selbst:

Und dann ein Versuch die Menschenrechte einzuschränken:
Der Pfarrer der Lutherkirche in Wittenberg öffnete die Tür und riss einige Zettel ab. Daraufhin wurde gerufen, er beschränke unsere Menschenrechte. Dann ging er wieder in die Kirche und schloss die Tür von innen. Anschließend rief er das Ordnungsamt.
Allein die Vorstellung, dass ein
Geistlicher zu solchen Handlungen fähig ist, obwohl ihm gesagt wurde,
dass es hier um die Durchsetzung der Menschenrechte ginge, schien diesem Dorfpfaffen offenbar egal zu sein. Ein Grund mehr für die Wittenberger, aus der Kirche auszutreten.

Was dann folgte, können Sie sich sicherlich denken. Die Polizei kam mit 2 Einsatzwagen und dem Staatsschutz. Doch sehen Sie selbst:

Nach langen Erklärungen wollte die Polizei doch tatsächlich die Personalien einiger
"Spaziergänger" haben. Doch dies konnte vereitelt werden. Bei keinem wurden die Personalien aufgenommen, da die
"Spaziergänger" die Kompetenz dieser Polizei in Frage stellten. Und natürlich weil die
"Spaziergänger" in der Mehrzahl waren.
Die Masse an Menschen vor der Kirche ist sehr beeindruckend gewesen. Alles in allem blieb es dennoch friedlich und die BRD-Staatsmacht stellt sich wohl nun ratlos die Frage, wie dieser Thesenanschlag bis zum Anfang der Kirchenstürmung
unbemerkt bleiben konnte.
Dennoch versuchten sie zwischendurch an Daten vom Organisator dieses
"Stadtrundganges" zu gelangen. Was ihnen aber zum Glück
nicht gelang. Denn mal angenommen, die BRD-Polizei hätte Daten aufgenommen, dann währe es wohl wieder nur zu
diffamierenden Schauprozessen in illegalen Gerichtssälen gekommen.
Allein schon die Dreistigkeit, in jedem Menschenauflauf gleich kriminelle Machenschaften zu vermuten und herabwürdigend Menschen zu begegnen, zeigt das wahre Gesicht der Wittenberger Privatpolizei. Oder sollte man sagen, dem BRD-Werkschutz?

Wie dem auch sei, zum Schluss waren alle
Beteiligten sehr zufrieden mit dem Verlauf des Thesenanschlages.
Schnell noch Kontaktdaten austauschen, denn
der nächste Stadtspaziergang kommt bestimmt.
Es wurde schon versprochen, in weiteren Städten, ähnliche Aktionen zu organisieren. Hier sehen wir, dass ein Volk nun langsam aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Sie erheben sich, um für die Rechte und Freiheiten eines
Jeden auf die Straße zu gehen.
Würden Sie es auch für andere tun? Probieren Sie es doch einfach mal aus. Sie werden sehen, wie einfach es ist, Menschen zu begeistern, wenn es um den Schutz der elementaren Menschenrechte geht.
Heute waren wir ein Volk, das in der Not zusammen stand.
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Grussadresse an die Wittenberger
17.03.2007, von Claudia May
Liebe Mitstreiter für einen
wahren Rechtsstaat Deutschland, herzliche
Grüsse aus der Thüringer Landeshauptstadt und von
der Internetplattform www.staatshehlerei.org.
Die Bewunderung vieler
Deutscher ist den Wittenbergern sicher; Ihr habt den Anfang gewagt!
Behörden- und Justizwillkür haben in einem erschreckenden Ausmaß den
gesellschaftlichen Zusammenhalt ruiniert und dagegen müssen sich die
Deutschen zur Wehr setzen. Es ist unsere gemeinsame Zukunft und die
unserer Kinder, die seit dem 3. Oktober 1990 aufs Schändlichste verraten
wurde!
Menschen, die an den
Rechtsstaat geglaubt haben, die für ihn den Kampf in den vorangegangenen
Diktaturen auf deutschem Boden wagten und persönliche Opfer brachten,
werden von den Behördenvertretern, den politisch Verantwortlichen und
der Justiz “IM NAMEN DES VOLKES” schlimmer denn je verfolgt!
Das ist Nicht in
meinem Namen,
Geschwister Claudia und
Michael May aus Erfurt.
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Kurzbericht einer
Teilnehmerin in Wittenberg
Re- Formation der Menschenrechte
vom 14. März 2007 in Wittenberg
..........................................
Am 14. März 2007 haben sich in Wittenberg nach sorgfältiger
Pla-nung mehrere hundert Menschen jeden Alters aus ganz Deutschland
getroffen, um die reformerische Energie Luthers zu Nutzen. Wir hefteten
an die Kirche die beiliegenden
Info-Zettel
(Menschen-rechts-Thesen), um allen Menschen damit eine Symbolik zu
setzen:
"Die Menschen-Rechte gibt es noch - unsere Regierung hat
sie ebenfalls unterzeichnet und sie sind den Landesverfas-sungen
übergeordnet."
Wenn man die 30 Artikel liest, kann man gar nicht glauben, dass die
diskriminierenden Dinge, die im Lande täglich regierungssei-tig
durchgezogen werden, wahrlich geschehen können. Ein Recht hat man dazu
nicht...
Wir Menschen haben ein Recht auf unsere
Würde !!!!
Und damit die "Würde" nicht zum Konjunktiv - "würde" verkommt, ist sie
mit vier Grundsäulen untermauert.
1.Eigenliebe 2.Eigenwert 3.Selbstachtung
4.Selbstvertrauen
Nur wer diese vier Punkte wieder für sich finden kann, billigt
Liebe, Wert, Achtung und Vertrauen auch wieder seinen Mitmen-schen zu.
Wie finde ich zurück zu diesen menschlichen Grundfesten?
Ich gehe in die
Eigenverantwortung für mein Leben !
D.h., ich übernehme die Verantwortung für mein gesamtes Leben mit allen
Höhen und Tiefen, erkenne dies als Lehrzeit, vergebe MIR all die
Verletzungen, die ich zuließ bzw. anderen zufügte, und vergebe somit
allen und allem, was mir widerfuhr und begeg-nete. Dies nimmt eine Menge
Angstblockaden aus meiner Seele und ermöglicht mir, sofort die Weichen
für das weitere Leben umzu-stellen. Dann beginnt die
tägliche Übung
der Umstellung meiner alten Denk- und Verhaltensweisen.
Behandle den anderen immer so, wie du auch behandelt werden möchtest.
Und liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Mehr braucht es nicht zur Wahrung der Menschen-rechte und Würde. Mit den
vier Grundsäulen schaffen wir die Grundlage in uns selbst, die
EIGENE WAHRHEIT bzw. DAS EIGENE ICH wieder zu finden.
Um diese wundervollen Gedanken weiter in die Welt zu tragen, bedarf
es erstens neue Termine in weiteren Städ-ten und natürlich eine
liebevolle Weiterverbreitung an möglichst viele Mitmenschen. Somit
schaffen wir in uns selbst einen Para-digmenwechsel. Wir warten nicht
mehr auf die Damen und Herren der Regierung...
Wir sind uns wieder selbst etwas WERT und setzen dies
auch gemeinsam um !!!
Ines
von Eyba
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Aufruf für
erste Folgeveranstaltungen:
Sehr geehrte Bürgerinnen und
Bürger, Liebe Mit-Menschen,
hiermit möchten wir Ihnen die
Beschlüsse der "3.Görlitzer Runde" (einer Zusammenkunft selbst-bewusster
Menschen) mitteilen, welche diese am Freitag den 16.März 2007
beschlossen haben.
Aufbauend auf dem Beginn des
friedlichen Volksaufstandes mit dem "Thesenanschlag der
UN-Menschenrechtserklärung" vom 14.03.2007 werden
-
am Montag den
26.März 2007 in Görlitz 18.00 Uhr und
-
am Karfreitag,
den 6.April 2007 in Dresden 12.00 Uhr
(rund um die Frauenkirche)
gleiche Aktivitäten durchgeführt.
Bitte informieren Sie soviele
Menschen wie möglich, dass an diesen Tagen Jeder
seine Erklä-rung ausgedruckt öffentlich
aushängen sollte.
Wer
sich den Vordruck nicht selbst ausgedruckt hat von
der Seite:
www.unwissenheit-schuetzt-vor-Strafe-nicht.de kann auch
von den mit Spendengeldern gedruckten Erklärungen
an den Treffpunkten versorgt werden.
Sollten Sie Fragen zu diese
Aktionen haben, dann senden Sie uns einfach eine Mail.
Zum Abschluss möchten wir noch den
Hinweis geben, dass die beigefügte Datei Informationen zum "Praxis-Seminar
Menschenrechte" am 24.03.2007 in Görlitz enthält.
Eine Anmel-dung dafür ist wegen der
Raumkapazität und Materialplanung unbedingt
erforderlich.
Bis zur nächsten Depesche - Mit
sonnigen Harmoniegrüßen - Ihr Paul Sonnenschein (alias.....)
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Von:
<nachrichten@wahrheit.eu>
Nächster
Stadtrundgang in Berlin
Liebe
Mitmenschen,
Am
Samstag den 31. März 2007, möchten wir Sie zu einem "Stadtrundgang" in
Berlin einladen. Wir treffen uns alle um
12:00 Uhr an der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz.
Von
dort möchten wir Ihnen die Sehenswürdigkeiten rund um das Kanzleramt und
den Reichstag zeigen.
Wir
freuen uns auf Ihre zahlreiche Teilnahme und auf eine
weite Verbreitung dieses Aufrufs.
Ihr
Menschlicher "Stadtführer"
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