LICHT + SCHATTEN

Der letzte Countdown auf unserer Erde?

Die Absichten der U$A:

Quelle: PHI, 27.3.2007

„Die Zeichen mehren sich:  Die US-Administration bereitet offenbar einen Militärschlag gegen den Iran vor. Nach der verbalen Aufrüstung der letzten Monate kreuzen mittlerweile drei Flugzeugträger im Persischen Golf. Von detaillierten Angriffsplänen mit bunkerbrechenden Bomben ist die Rede. Nach Angaben des renommierten Magazins „The New Yorker“  liegen Pläne für einen mehrwöchigen Luftkrieg gegen den Iran fertig in der Schublade, die gerade erst vom Obersten Kommando der Luftwaffe abgesegnet worden seien. Darin sind nach Angaben von „The New Yorker“ 10'000 Ziele für Raketen mit Atomsprengköpfen benannt – darunter Bereiche der zivilen Infrastruktur, also Angriffe auf die Strom- und Wasserversorgung, was entsetzliches Leid über das iranische Volk bringen würde.“

<<<<<<< O >>>>>>>

Pressemeldung: 

27/ 03/ 2007,  MOSKAU, 27. März (RIA Novosti).

Die russische Militäraufklärung hat erhöhte Aktivitäten der US-Streitkräfte an den Grenzen von Iran registriert.

"In letzter Zeit erhält die Militäraufklärung Daten, die von einer aktiveren Vorbereitung der US-Kräfte auf eine Luft- und eine Bodenoperation gegen Iran zeugen", sagte ein ranghoher Vertreter der russischen Militär- und Sicherheitsstrukturen am Dienstag in Moskau, der anonym bleiben wollte. Die endgültigen Termine der Operation gegen Teheran habe das Pentagon aber noch nicht festgesetzt, weil die Amerikaner einen solchen Schlag konzipierten, der ihre eigenen Verluste minimieren würde, äusserte er.

Der Vizepräsident der Akademie der geopolitischen Wissenschaften Russlands, Generaloberst Leonid Iwaschow, hatte in einem Interview für die Nachrichtenagentur RIA Novosti am 21. März die Überzeugung geäussert, dass das Pentagon "bereits in nächster Zeit" einen massiven Schlag gegen die militärische Infrastruktur in Iran führen werde. "Daran habe ich keine Zweifel", sagte der Militär.

Laut Iwaschow wird Washington von einer Bodenoperation gegen den Iran eher absehen. "Nach allem zu urteilen wird es gross angelegte zermürbende Luftangriffe geben. Das Ziel besteht darin, das Widerstandspotenzial zu zerstören, Verwaltungszentren und wichtige Industrieobjekte, aber auch einen Teil der Landesführung zu vernichten", sagte Iwaschow.

Gegenwärtig hält sich nach Angaben des Kommandos der 5. US-Flotte eine Angriffsgruppe der US-Navy mit dem Flugzeugträger "Dwight D. Eisenhower", CVN 69 an der Spitze im Persischen Golf auf. Zudem seien in der Region auch drei operative Gruppen stationiert. Insgesamt handele es sich um 45 Schiffe, darunter 15 Schiffe der US-Partner.

Meine Bemerkung:

> Einer der drei Flugzeugträger (warum hört man nur noch von Zweien?) dümple seit etwa 21.März nicht mehr steuerbar im Persischen Golf herum. Wie ist so etwas möglich? Haben etwa schon UFOs mit einem gigantischen Magnetimpuls das Schiff magnetisiert und sämtliche Elektronik unbrauch-bar gemacht?

Himmelsnachricht: 

Unsere Sternengeschwister sind beauftragt, im Hintergrund die ganzen Vorgänge mit zu verfolgen und sind befugt im Notfall konkret einzugreifen. Wir dürfen uns darauf verlassen!

<<<<<<< O >>>>>>>

Pressemeldung:
10:47 | 28/ 03/ 2007, MOSKAU, 28. März (RIA Novosti).

Die US-Kriegsmarine hat im Persischen Golf mit den bislang grössten Manövern in den vergangenen Jahren begonnen.

Zwei Flugzeugträger, zwei Gruppen von Kriegsschiffen und mehr als 100 Kampflugzeuge nehmen an den Übungen teil. Insgesamt beteiligen sich etwa 10´000 Mann an den Manövern, meldete die Nachrichten-agentur AP.  Das US-Kommando plant eine Angriffsoperation in der Nähe von Hoheits-gewässern Irans. (!)  Wie Kevin Aandahl, Vertreter einer US-Flottille, jedoch sagte, werden sich die Schiffe von den iranischen Hoheitsgewässern fernhalten.

"Mit der Festnahme von Angehörigen der britischen Kriegsmarine hängen diese Manöver keinesfalls zu-sammen. Man darf sie auch nicht als eine Gefahr für Teheran ansehen", fügte er hinzu. Ihm zufolge sind diese Manöver eine Demonstration der Stabilität und Sicherheit in der Region. Die Manöver werden einige Tage dauern.

Gleichzeitig finden südlich von Iran, im Arabischen Meer, das die Strasse von Ormuz mit dem Persischen Golf verbindet, die Manöver der französischen Kriegsmarine statt. Wie Aandhal sagte, sind gemeinsame Übungen mit Frankreich nicht geplant.

Nicht umsonst wurde ausgerechnet dieser Mann für die Endzeit ausgewählt...

<<<<<<< O >>>>>>>

PHI  Elektronischer Informationsdienst, Ausgabe  11/ 2007 vom 7.4.2007

Nahost

Prognose über die Entwicklung zum US-Krieg gegen den Iran

Die Energiereserven Irans sowie die Misserfolge bei den Militäreinsätzen gegen Afghanistan und Irak treiben die USA dazu, Iran in absehbarer Zeit anzugreifen.

Die führenden Politiker der Demokratischen Partei der USA wollen Präsident George W. Bush für seinen geplanten nächsten Krieg gegen Iran keine Steine in den Weg legen. Tatsächlich sind sie dabei, ihm für dieses Vorhaben den roten Teppich auszurollen. Darüber mag sich wundern, wer wirklich geglaubt hatte, nach der Niederlage der Republikaner bei der Kongresswahl im November vorigen Jahres werde sich an der aufs Militärische zentrierten Nah- und Mittelostpolitik der USA Wesentliches ändern. Gerade mal zwei Monate ist es her, dass demokratische Politiker vom Präsidenten die verbindliche Zusage verlangten, vor einem Angriff auf Iran die Zustimmung des Kongresses, also sowohl des Abgeordnetenhauses als auch des Senats, einzuholen. In beiden Häusern des Kongresses wurden entsprechende Gesetzesinitiativen angeschoben. In einer Anhörung vor dem Senat wurde Aussenministerin Condoleezza Rice am 11. Januar mit der Frage konfrontiert: »Meint die Regierung, dass sie das Recht hat, ohne Billigung des Kongresses einseitige Massnahmen gegen Iran zu ergreifen, auch wenn keine direkte Bedrohung vorliegt?« Rice versprach, die Frage zu einem späteren Zeitpunkt zu beantworten. Das hat sie selbstverständlich nie getan und wird es wohl auch künftig nicht tun müssen,  denn am 12. März wurde bekannt, dass die Demokraten ihre Forderung fallengelassen haben. Nicht zufällig traf diese Neuigkeit mit dem Jahreskongress des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC), der offiziellen Pro-Israel-Lobby, zusammen. Auf der Agenda des AIPAC steht schon seit vier Jahren Iran an oberster Stelle. Und wer in Washington Karriere machen will, gewöhnt sich frühzeitig daran, die Wünsche der Lobby ins eigene Kalkül einzubeziehen. In dieser Hinsicht gibt es zwischen Republikanern und Demokraten nicht den geringsten Unterschied.

Bei dem jetzt kläglich zurückgezogenen Versuch, den geplanten Iran-Krieg an ein Kongressvotum zu binden, wäre es darum gegangen, eine vor zweieinhalb Jahren gefallene Entscheidung zu korrigieren. Am 22. Juli 2004 hatte der Senat einstimmig den Präsidenten nicht nur ermächtigt, sondern sogar ausdrücklich aufgefordert, »alle geeigneten Mittel einzusetzen«, um Iran an der Fortsetzung seines Atomprogramms zu hindern. Eine ähnliche Resolution hatte das Abgeordnetenhaus schon im Mai 2004 passiert, bei nur drei Gegenstimmen. George W. Bush hat damit weit im voraus eine Blankovollmacht bekommen, die in der Formulierung exakt der gleicht, mit der der Kongress im Jahr 2002 den Weg zum Irak-Krieg freigab. So wie es jetzt aussieht, darf der Präsident diese Vollmacht behalten. Die Kriegsdrohung sei nämlich »das wichtigste Verhandlungsinstrument, das die USA gegenüber dem Iran haben«, wie die demokratische Abgeordnete Shelley Berkley dies schlau begründete.

Der Rückzug der Demokraten ist ein klares politisches Signal, dass sie dem nächsten Krieg nicht im Wege stehen wollen. Ein Signal des Übereifers zudem. Denn der US-Präsident hat ohnehin das verfassungsmässige Recht, ohne Kongressbeschluss einen Krieg zu beginnen, wenn »beweisbar« ein Angriff droht. Er hat selbstverständlich auch das Recht, einen tatsächlichen, bewusst provozierten oder konstruierten Zwischenfall zum Anlass für »Vergeltungsaktionen« zu nehmen und damit einen Krieg auszulösen, ohne den Kongress zuvor darüber abstimmen zu lassen. Erst nachträglich muss er dessen Zustimmung einholen, spätestens 60, in Sonderfällen 90 Tage nach Kriegsbeginn. Zur Zeit schwirren Gerüchte, dass die US-Regierung noch in diesem Monat oder spätestens im April ihren Krieg gegen Iran beginnen werde. Ausgeschmückt wird das mit vielen Details, wie etwa der Verlegung amerikanischer Langstreckenbomber und anderer Kampfflugzeuge auf Stützpunkte in Bulgarien und Rumänien.

Die Gerüchte haben in vielen Fällen wohl die gewollte Funktion, die Menschen auf die Unvermeidlichkeit des kommenden Krieges einzustimmen, Proteste durch permanenten falschen Alarmismus zu lähmen und, nicht zuletzt, immer wieder die Stimmung zu testen. Auch die immer wieder zu lesenden Berichte über einen geplanten Einsatz amerikanischer oder israelischer Atomwaffen gegen Iran verdienen Misstrauen. Vielfach handelt es sich letztlich um Desinformationen, die von israelischen und amerikanischen Geheimdiensten in Umlauf gebracht werden, um die Iraner nervös zu machen und zu kontraproduktiven Reaktionen zu provozieren.
Diese Vorbehalte ändern aber nichts daran, dass es mit allergrösster Wahrscheinlichkeit tatsächlich in der Regierungsphase von Bush, zum Krieg kommen wird. Drei wesentliche Gründe für diese Einschätzung: Erstens: Iran besitzt neun Prozent der Erdölreserven der Welt, nur übertroffen von Saudi-Arabien, Irak und Kuwait. Darüber hinaus hat es 15 Prozent der Weltreserven an Erdgas. Mit seiner aktuellen Erdölförderung steht Iran unter den OPEC-Staaten an zweiter Stelle. Teheran plant, seine Ölproduktion bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln. Dazu werden grosse ausländische Investitionen benötigt, die freilich auch Riesenprofite verheissen. Die USA aber haben sich durch ihre seit 25 Jahren betriebene Sanktionspolitik aus dem auch geostrategisch höchst interessanten Land vollständig hinauskatapultiert. Durch ihre Sanktionen haben die USA ihren Anteil am iranischen Aussenhandel nahezu auf Null reduziert. Gewinner dieser Entwicklung sind vor allem Russland und China, daneben auch die die Länder der Europäischen Union. Durch eine politische Lösung des Atomstreits könnten die USA daher nichts gewinnen. Selbst wenn Washington anschliessend sämtliche Sanktionen aufheben würde, lägen die US-Konzerne hinter allen Konkurrenten weit abgeschlagen zurück und könnten deren Vorsprung nicht aufholen. Die einzige Chance der amerikanischen Wirtschaft, im Iran wieder massgeblich Fuss zu fassen, besteht in Militäraktionen, die die bestehenden Verhältnisse total ausser Kraft setzen und ähnlich wie im Irak einen Neustart bei Null, mit allen Vorteilen der Besatzungsmacht im Rücken, ermöglichen würden. Die US-Regierung würde deshalb, falls Teheran in der Frage der Urananreicherung wirklich substantiell nachgeben sollte, sofort weitere Forderungen nachlegen, um den Druck aufrecht zu erhalten. Zweitens: Die USA haben nach dem 11. September 2001 in Afghanistan und im Irak langdauernde Kriege begonnen, durch welche die Gegner Irans in Arabien ausgeschaltet wurden. Diese Kriege haben eine erhebliche Stärkung der Rolle Irans in der Region zur Folge. Besonders gilt das natürlich für den Irak-Krieg, der die traditionell eng mit Iran verbundenen Schiiten zur dominierenden Kraft gemacht hat. Diese Wirkung der Kriege in Afghanistan und Irak kam nicht überraschend, sondern war vollständig vorauszusehen. Sie kann von der US-Regierung gar nicht anders korrigiert werden als durch eine massive Schwächung Irans. Und diese ist nachhaltig nur auf militärischem Weg möglich. Anders gesagt: Die Entscheidung Washingtons für die Kriege in Afghanistan und Irak setzte bereits die künftige Korrektur der unerwünschten Folgen durch einen dritten Krieg notwendigerweise voraus.

Die Eskalation der vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Strafmassnahmen gegen Iran wird ergänzt und verschärft durch die bestehenden US-Sanktionen und durch finanzpolitische Massnahmen, denen sich voraussichtlich auch die EU-Staaten immer mehr anpassen und unterwerfen werden. Die Frage ist, wie lange Iran das hinnehmen wird, ohne seine Zusammenarbeit mit der internationalen Atomenergiebehörde IAEA einzuschränken. Derzeit ist das zivile iranische Atomprogramm immer noch vollständig transparent, kontrolliert durch die Inspektionen der IAEA. Wenn die Behörde von noch vorhandenem Aufklärungsbedarf spricht, so bezieht sich das ausschliesslich auf die Vergangenheit, auf Vorgänge, die zehn oder fünfzehn Jahre zurückliegen. Sobald Iran aber auch nur partiell den Vorhang fallen lässt – und die innenpolitische Konstellation lässt eine solche Entwicklung vermuten –, wird es für gezielte Spekulationen über iranische Atomwaffen keine Beschränkungen mehr geben. Israel hätte es dann jederzeit in der Hand, durch Luftangriffe gegen Iran eine militärische Eskalation auszulösen. Zwar wäre es mit einem Krieg gegen Iran hoffnungslos überfordert, sofern es nicht Atomwaffen einsetzen würde. Aber sobald die Iraner auf die ersten Angriffe reagieren, würde nicht nur in Washington, sondern auch in den europäischen Hauptstädten kein Zweifel bestehen, dass Israel wieder einmal das »Recht auf Selbstverteidigung« hat und in der Not nicht in Stich gelassen werden darf.

Die Frage ist freilich, ob ein solcher vorgetäuschter, in Wirklichkeit vermutlich mit der US-Regierung abgesprochener israelischer Alleingang überhaupt notwendig sein wird. Die USA werden zwar beim Stand der Dinge im UN-Sicherheitsrat in nächster Zeit kaum den Atomstreit zum Kriegsgrund machen. Sie könnten aber die Iraner zu provozieren versuchen. Oder selbst einen Zwischenfall herbeiführen oder fingieren, der als Kriegsgrund dienen kann.

Allgemein wird angenommen, dass die USA sich auf eine lange Luftkriegskampagne gegen Iran beschränken und auf den Einsatz von Bodentruppen verzichten würden. Dies zum einen, weil die Aufrechterhaltung eines militärischen Besatzungsregimes im Iran noch erheblich schwieriger und aufwendiger werden würde als im Irak. Hinzu kommt, dass die US-Streitkräfte nicht mehr über die für eine lange Präsenz von Bodentruppen im Iran erforderlichen Truppenzahlen verfügen. Unter diesen Aspekten scheint die Annahme plausibel, dass die USA versuchen werden, die Strukturen Irans durch monatelange Luftangriffe zu zerstören, in der Hoffnung, schliesslich einen »Regimewechsel« in Teheran zu erzwingen. Möglich scheint jedoch als Ausnahme, dass die USA in begrenztem Umfang auch Bodentruppen einsetzen würden, um gleich zu Beginn des Krieges die an den Irak grenzende westiranische Provinz Khusistan unter Kontrolle zu bringen. Denn dort befindet sich der grösste Teil der Erdölvorkommen und der Raffineriekapazität des Landes. Dem Iran diese schnell zu entziehen, wäre im Kriegsfall wichtig. Die Provinz Khusistan grenzt in der Nähe von Basra an den Irak. und US-Bodentruppen könnten von Militärbasen im Irak versorgt werden.

Unter den angenommenen Reaktionen Irans auf einen US-amerikanischen Angriff steht die Sperrung der Strasse von Hormuz an erster Stelle. Durch die Meerenge zwischen dem Iran und der arabischen Halbinsel, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und dem Indischen Ozean verbindet, wird ein Viertel des auf der Welt verbrauchten Erdöls verschifft. An ihrer schmalsten Stelle ist die Strasse von Hormuz nur 60 Kilometer breit. Noch weit enger und verletzlicher aber sind die Fahrrinnen in beide Richtungen mit jeweils gerade mal drei Kilometern. Mitten in der Meerenge liegen drei Inseln, deren Zugehörigkeit zwischen Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten umstritten ist. Seit Anfang der 70er Jahre, also noch zur Zeit der Schah-Diktatur, ist dort iranisches Militär stationiert. Ob Iran im Kriegsfall wirklich versuchen würde, die Meerenge durch Verlegung von Minen und Raketenangriffe auf Öltanker zu sperren, ist eine offene Frage. Teheran würde damit einen Konflikt mit Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain und den Vereinigten Emiraten auslösen, deren Öl durch die Strasse von Hormuz verschifft wird. Sinn würde das nur machen, wenn die Staaten der arabischen Halbinsel von vornherein offen die US-amerikanische Aggression unterstützen.. Derzeit dient das Gespenst einer iranischen Blockade der Meerenge der US-Regierung hauptsächlich dazu, den Staaten der Halbinsel ihren militärischen »Schutz« der USA aufzudrängen und sie in eine antiiranische Allianz zu pressen. Die Entsendung des zweiten und dritten amerikanischen Flugzeugträgers samt Minenräumern und anderen Begleitschiffen in den Golf von Oman wurde  unmittelbar mit dem Schutz der Strasse von Hormuz begründet. Wenn sich die US-Regierung zum Angriff auf Iran entschliesst, ist damit zu rechnen, dass die US-Streitkräfte sehr schnell versuchen werden, die gesamte Meerenge unter Kontrolle zu bringen. Das schliesst möglicherweise Landeunternehmen auf den iranischen Inseln im Golf aus – nicht nur auf den drei umstrittenen, sondern auch auf der nahe der iranischen Küste gelegenen grossen Insel Jazirehye Qeshm. Allerdings genau mit dieser Entwicklung (Besetzung dieser Inseln) rechnen auch die Iraner und sind, nach Angaben unseres Gewährsmannes darauf vorbereitet. Gleichzeitig würde es zu den vorrangigen amerikanischen Zielen gehören, schon in den ersten Stunden und Tagen einen möglichst grossen Teil der iranischen Seestreitkräfte und ihrer Stützpunkte zu zerstören.

Der gegenwärtige Zwischenfall mit der Gefangennahme der britischen Soldaten ist wahrscheinlich noch nicht die geplante Provokation. Bisher sind noch nicht sämtliche benötigten Streitkräfte der USA an der Grenze zum Iran eingetroffen. Es könnte aber ein Test gewesen sein, wie der Iran auf eine Provokation reagiert.

<<<<<<< O >>>>>>>

Meine Bemerkungen:

Die Weltlage ist also - nicht nur im Mittleren Osten - dramatisch, und es empfehlen im-mer mehr Hellsichtige und Spirituelle, dass wir uns sicherheitshalber auf schmerzhafte Versorgungsengpässe nach Ostern 2007 vorbereiten sollten (denkt zurück an Noah!).

Grosseinkaufszentren könnten schon nach einer Woche ausverkauft sein, vor allem dann, wenn eine Panik entsteht.   Denkt auch daran, dass wir "von Oben" wiederholt auf kommende schwere Erdbeben hin gewarnt werden, weshalb breitflächige Strom-ausfälle möglich sein könnten, wodurch wiederum die Trinkwasserversorgung in Städ-ten und in Grundwassergebieten gefährdet ist, wo das Trinkwasser mit elektrischen Pumpen gefördert und verteilt wird.  tst

<<<<<<< O >>>>>>>

Himmelsnachricht: 

Auszug aus der nächsten sirianischen Botschaft:

"Das gegenwärtige Verhalten offensichtlicher Inaktivität (der meisten Menschen) ist nicht länger zu ertragen. Eure nahezu kriminelle Fahrlässigkeit erfordert nun eine wesentlich erhöhte, verpflichtende Herangehensweise und einen Aktionsplan. (....)

Wir haben unseren Fokus heute auf einige der zwingend notwendigen Themen gerich-tet, denen sich eure Bevölkerung weltweit gegenübersieht. Wir bitten euch um eure fortwährende Geduld und darum, dass ihr euch vorbereitet auf das, was nun durchaus bereit steht, sich zu manifestieren und eure Welt für immer umzuwandeln! Die Zeit eurer Befreiung steht wahrhaftig vor euch!"

<<<<<<< O >>>>>>>

Fortsetzungen folgen  jetzt laufend (immer wieder mal rein schauen!)

<<<<<<< O >>>>>>>

 

< zurück 

> nächste Seite

*