Vorübergehende Konfiskation unserer PCs

und illegale Sperrung meiner Domain

www.heptagon-forum.org

Liebe Leserinnen und Leser meiner Webs und meiner Siebenstern-Rundbriefe

Am 8.Mai 2007 erhielt ich von der Polizei in Ilanz (der "ersten Stadt am Rhein") einen Telefonanruf, ich werde zu einer Einvernahme vorgeladen.

Als mir der Beamte nicht sagen wollte um was es geht, aber dass die Besprechung länger dauern werde, hat mir "mein Bauch" schon gesagt um was es gehen wird - nämlich um meine Internet-Tätigkeit. Und so war es dann auch.

Ich bereitete mich gedanklich auf diese "Besprechung" vor, notierte mir eine paar Argumentationen und Gedankenhilfen und stellte einige wenige Dokumente zusammen, die ich dem Beamten, zum Verständnis meiner Internetarbeit für das Wohl der Menschheit, vorlegen kann. Ich bat meine Engel, mir beizustehen, die richtigen Worte und Argumentationen zu finden und dem Polizisten mit LIEBE zu begegnen.

Die Einvernahme fand also am Mittwoch, 9.Mai von 14.00 -17.00 Uhr statt. Ein freundlicher Polizeiwachtmeister hat mich im Auftrag des Eidgenössischen Polizei- und Justiz-Departementes EJPD, einvernommen infolge einer Anzeige aus Deutschland, wegen

- "Rassendiskriminierung Art. 261bis Abs.4 StGB"

- "Verherrlichung Hitlers"

Der Beamte war gut vorbereitet und hat sich eine Reihe von Fragen aufgelistet, zu denen ich konkret und ausführlich Stellung nehmen konnte. Gemeinsam haben wir ein sehr gut verfasstes Protokoll dieser Einvernahme erstellt und er hat mit bemerkenswerter Geduld alle meine Präzisierungen und Korrekturen, sogar Dutzende fehlender Kommas und einige Schreibfehler, die ja bei so einer Aufgabe kaum zu vermeiden sind, übernommen und druckte das Protokoll dreimal neu aus - alle Achtung! Da kann ich nur sagen: "Die Polizei - dein Freund und Helfer".

Nach Beendigung dieser Einvernahme eröffnete mir der Polizist, dass er beauftragt sei, meine Inter-net-PCs zu konfiszieren für die Vornahme einer Spiegelung der Festplatten zur Sicherstellung der momentan auf meinen PCs vorhandenen Daten. Das freute mich natürlich weniger..

Zwei Polizisten eskortierten mich also bei der Heimfahrt nach Siat, fotografierten meinen Inter-net-Arbeitsplatz und nahmen das Notebook von Sylvia mit, welches ich von ihr seit dem Sommer 2006 leihweise zur Verfügung gestellt erhielt, weil der Internet-PC seither nicht mehr richtig brauch-bar ist. Die soeben noch auf dem Server befindli-chen 35 E-Mails konnte ich nicht mehr herunter laden und natürlich auch nicht mehr bearbeiten.

Auf diesem Notebook befinden sich alle meine Internet-Adressen und E-Mails seit dem 12. De-zember 2006 und ein grosser Teil meiner geschäft-ichen und persönlichen Daten, sowie eine Aufli-stung der Webseiten meiner verschiedenen Webs, die ich aufgebaut habe und betreue.

Nun, ich dachte, dass Diejenigen, welche die vie-len wichtigen Fakten, die auf dem Notebook zu finden sind, lesen müssen, doch Einiges dabei ler-nen können....

Am nächsten Tag musste ich dann nochmals zur Polizei, wobei es noch um technische Details ging, damit die PC-Experten problemlosen Zugriff zu den Daten haben ohne etwas zu zerstören. Der Polizist meinte, ich würde das Notebook sofort zurück er-halten, wenn nicht noch "kriminelle Daten" darin gefunden werden. Das ging aber aus verschiede- nen Gründen dann doch länger, weil die Festplat-tenspiegelung in Chur unten (40 Kilometer weit) durchgeführt werden muss und der Transfer des Gerätes musste organisiert werden mit eigentlich zu wenig Personal.

Nun kam das Wochenende dazwischen und die E-Mails fingen sich an zu stauen. Endlich erhielt ich einen weiteren Anruf von der Polizei mit der Vorladung vor den Untersuchungsrichter in Ilanz. Diesen kannte ich schon von einem früheren Gerichtsverfahren wegen meinem Protest gegen die Errichtung von drei Mobilfunkantennen im Bereich des Dorfes Rueun, wo sich Sylvias und mein Arbeitsplatz befanden.

Diese Unterredung am Dienstag, 15.Mai war nun wirklich sehr anspruchsvoll - eine regelrechte "Prüfung". Aber ich spürte, dass ich von vielen lieben Menschen und Engeln unterstützt wurde auf eine wunderbare Art.

In diesem Verhör konnte ich meine Aufgabe als Lichtarbeiter, als Wahrheits- und Befreiungskämpfer in vollem Umfange wahr nehmen und darlegen. Ich liess mich absolut nicht irgendwie in die Enge trei-ben und als "Lügner des Holocaustes" oder als "Opfer des Antirassismusgesetzes" usw. im Verneh-mungsprotokoll verewigen - ganz im Gegenteil:

Ich stand voll und ganz zu Allem und jedem Wort, das ich veröffentlichte, seien es Zitate aus dem Kreise der Befreiungskämpfer, aus unzähligen Büchern, aus zugesandten E-Mails und stand auch zu allen Kommentaren von mir.

Ich liess zu Protokoll nehmen:

  • dass ich in meiner Aufgabe als Befreiungskämpfer gegen ein korruptes, dunkles System ein sehr umfangreiches Wissen erarbeitet habe und genau weiss was ich sage und schreibe;

  • ich behaupte nichts, ich leugne nichts;

  • ich veröffentliche nur das, was der letzte Stand meines Wissens ist und kann Alles belegen.

Der Untersuchungsrichter, welcher sich nicht so um solche Probleme der politischen Hintergründe interessiert, weil er nicht an "Verschwörungen" usw. glaubt, hat mich immerhin ernst genommen. Er legte mir aber nahe, dass ich mit gewissen Seiteninhalten ganz klar gegen das Antirassismusgesetz Artikel 261bis, Absatz 4 des Strafgesetzbuches verstosse.  Wenn ich diese Seiten nicht aus dem Web nehme und allenfalls noch weitere solche Informationen verbreite, müsste ich mit schwer wiegenden Konsequenzen strafrechtlicher Art rechnen. Ich habe mich deshalb entschlossen, ihm zu versichern, dass ich dieses Thema "abhake" und die beanstandeten Seiten oder Textpassagen aus dem Web entferne, wofür ich eine Zeitspanne bis Ende Mai erhielt.

Daraufhin hat mir der Untersuchungsrichter versichert, dass er dafür sorgen werde, dass ich Sylvias Notebook noch gleichentags wieder erhalten werde und keine Massnahmen getroffen wurden um meine Webseiten zu sperren.

Gestern begann ich also - ganz glücklich, wieder vor dem Notebook sitzen zu können - mit dem her-unterladen von weit über 200 E-Mails und mit heraussuchen von allerdringendsten Mitteilungen. Dabei fand ich E-Mails mit der besorgten Frage:

"Einen herzlichen, unbeschwerten Tag lieber Thyl,
habe vorvorgestern bemerkt, dass Du das Heptagon Forum nicht mehr unter dem bisherigen Link laufen hast. Ist das Forum noch im Netz zu finden oder nur über eine neue URL adressiert? Oder weißt Du gar nicht davon, dass es unauffindbar ist unter der (alt-) bekannten Adresse?"

Ja, lieber Daniel, dies wusste ich tatsächlich nicht, habe aber dann sogleich umfangreiche Abklär-ungen gemacht was da los ist und teilte dies auch dem Untersuchungsrichter mit, welcher mir mittei-len liess, dass weder er, noch die Spezialisten in Chur und auch nicht das EJPD in Bern meine Domain www.heptagon-forum.org gesperrt haben.

Ich vermutete, dass dieser illegale Akt vom "Zentralrat der Deutschen Juden" veranlasst worden ist, von welchem eben auch die Klage an das Schweizer Polizeipräsidium gerichtet wurde.

23.Mai 2007 -  Inzwischen hat mir aber mein Provider gestanden, dass er (ohne mich deswegen zu benachrichtigen), meine Domain sperrte, weil er hinten herum von der Polizei-aktion erfahren habe. Immerhin hat er dann die Domain wieder frei gegeben, als er erfuhr, dass mir die PCs wieder zurück gegeben wurden. Ich verstehe seine Verunsicherung, denn auch in der Schweiz ist es bei schwerer Strafe verboten, Fakten zur Aufklärung der "Holocaust-lüge" zu veröffentlichen (was natürlich in schwerster Weise gegen die UNO Charta der Men-schenrechte verstösst!). Der Provider hat mir nun aufgrund des Vorganges mit der Polizei per E-Mail das Webhosting für mein Web www.heptagon-forum.org auf Ende August 2007 gekündigt.

Ein Freund hat mir aber dieser Tage von sich aus seinen eigenen Provider für meine Webs empfohlen, sodass die Web-Präsenz für meine Informationen gesichert sein dürfte. (tst)

Hier endet vorläufig dieser "Rassismus-Krimi". Vielleicht gibt es noch eine spannende Fortsetzung, denn wenigstens EINER in der Schweiz sollte die Wahrheit ungestraft verbreiten dürfen, damit uns Schweizern nicht auch so ein Schicksal blüht, wie wir es täglich im niedergemachten Deutschland wahr nehmen und zusehen müssen wie sich das Deutsche Volk selbst nicht mehr retten kann vor weiterer Destruktion. Die Hilfe muss auch von aussen (und von OBEN) kommen....

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Ich werde also ab heute noch vorsichtiger abwägen, was und wie ich schreibe und veröffentliche. Zum Glück habe ich eine gute Führung und kann gewisse Fakten so formulieren, dass sie wohl verstanden werden ohne dass ich mit dem so genannten "Antirassismusgesetz" in Konflikt gerate, wel-ches ja genau von Denjenigen geschaffen wurde, welche Rassenhass schüren, aber ein Gummi-paragrafengesetz benötigen, damit sie tun und lassen können was ihnen gefällt, ohne dafür bestraft werden zu können, aber Diejenigen "unschädlich" machen können, welche ihre Lügen und üblen Ma-chenschaften mutig aufdecken wollen.

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Es tut mir leid, dass nun wohl für eine gewisse Zeitdauer kein Zugriff zu den 40 Deutschlandseiten im Web Heptagon-Forum möglich ist. Vergesst aber nicht: "Denen die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten dienen". 

Und noch etwas Erfreuliches:  Am 8. und 9.Mai sind erstmals weit über 1'000 (eintausend) Besucher an je einem Tag allein auf dem Web 7stern festgestellt worden!

Die Polizei - unsere Freunde und Helfer (sie tun ihre Pflicht bestens!)

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