Der Komet 17P/Holmes

Passend zum 11.11.2007 erschien vor kurzer Zeit der "Halloween"- Komet Holmes.

Dieses Bild ist allerdings wahrscheinlich "bearbeitet",
denn die ungefälschten Bilder von Sternwarten sehen etwa so aus:

"Helle Kometen sind selten. Der letzte Komet, der wirklich die Blicke vieler Menschen auf sich zog, war vor zehn Jahren der große Komet Hale-Bopp, der fast fünf Monate mit blossem Auge zu sehen war. Seitdem konnte von mitteleuropäischen Breiten kein aussergewöhn-licher Schweifstern mehr beobachtet werden. Doch das ist seit Dienstag anders.

Der Komet 17P/ Holmes sorgte jetzt für eine gewaltige Überraschung:

Normalerweise ist er auch in grösseren Amateurfernrohren nur ein schwaches Objekt.  Am Dienstag, 27.Oktober aber kam es zu einem gewaltigen Ausbruch auf dem Kometen. Die Helligkeit von 17P/Holmes steigerte sich innerhalb von 24 Stunden um mehr als das Fünf-hunderttausendfache.  Er leuchtet jetzt so hell wie die Sterne im Grossen Wagen."

Ich habe den Kometen Holmes am 1. November um 22.15h am klaren Nachthimmel mit einem 8fach-Fernglas entdeckt, weil ich wusste, dass er nahe dem Zenith stehen muss. Der Komet kann bei klarem Nachthimmel auch heute noch von Auge als Sternchen gesehen werden, wenn man weiss wo er zu finden ist.  Er erscheint  zunehmend als kleines Scheibchen.

Nordosthimmel nach 20h

 

Mit dem Fernglas sah ich ihn etwa so    mehr als "Sternhaufen".

              (Ein Bild vom 1.November, 18.03h)

Dass am 1.November weitere Ausbrüche auf der Kometenoberfläche stattfanden, ist ja nicht auszu-schliessen - das Bild von Th. Boeckel vom 2.November sieht jedenfalls dem "Halloweenbild" nicht ganz unähnlich...

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Übrigens ist es astrologisch ausserordentlich interessant, dass der Komet gerade jetzt zu den drama-tischen Ereignissen in den U$A im Sternbild PERSEUS erschien und explodierte, denn in diesem Sternbild steht auch der Fixstern ALGOL, der in verschiedenen Religionen "Teufelskopf" genannt wird und der auch in meinem Leben aufgrund meines Geburtshoroskopes erfahrungsgemäss schon eine sehr eindrückliche, unübersehbare Rolle gespielt hat (z.B. mehrere Suizide und unerklärliche Todesfälle im nächsten Verwandten- und Bekanntenkreis, ohne irgend einen Einfluss von mir).

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Wer sich für weitere Informationen interessiert, findet z.B. hier ausführliche Informationen.

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Zum Schluss noch eines der schönsten Bilder, welches ich bisher im Internet gefunden habe:

Diese Aufnahme am 8.11.2007 stammt von Paolo Belardi, D'Aquila, Italien;

nachher begann sich der blaue Gasnebel abzulösen.

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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 12.11.2007