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Erdbebenchronik Freitag, 16.November 2007 Nach über einem Jahr täglicher Beobachtungen von weltweiten Beben, komme ich zu nachsteh-ender Schlussfolgerung. Insbesondere auch durch das vor einem Jahr aufgefundene Gesicht am Meeresgrund bei den Kurileninseln.
Gesicht am Meeresgrund bei den Kurilen Inseln Symbole, Gleichnisse, Spiegelungen sind die wesentlichen Grundlagen, wenn man sich mit kosmischen Dingen, respektive Naturkräften beschäftigt. Es ist nichts wortwörtlich zu nehmen, und schon gar nicht anhand von Excel-Tabellen abzurechnen. Ein Auftauchen des alten Lemurischen Kontinents im Pazifik ist nicht zu erwarten, genauso wenig wie das Auftauch-en von Atlantis. Aussagen darüber beziehen sich lediglich auf ein höheres Bewusstsein dieser ehemaligen Kulturen, und diese tauchen wieder auf. Neue Erde heisst nicht alte Erde wie einstmals gehabt. Durch die Einzeichnung eines Rechteckes in den Pazifischen Raum, können die Erdveränderungen etwas plastisch-er dargestellt werden. Im Indonesischen Raum gab es schon immer zahlreiche Beben auch der höheren Kategorien, wie überhaupt in Insel-räumen, hinauf zu Japan, Kurilen, Alaska Inseln. Ich bin kein Geologe, aber der Hausverstand sagt mir, dass Kontinente gegenüber Verschiebungen stabiler sind, als Inselgruppen, zumal der Meeresboden dort auch gröbste Zerwürfnisse zeigt. Im Rechteck gegenüber Indonesien, liegt Kalifornien mit dem Andreas Graben, der nicht nur die kontinentale Trenn-ung darstellt, sondern auch die so genannte Feuerlinie entlang dieses Grabens verläuft. In Kalifornien gibt es schon „immer“ zahlreiche Beben der Kategorien 1 bis 3. Ausnahmen Jahrhundertbeben wie San Franzisko, und natürlich könnte man sagen, dass ein Beben der Stärke 8 oder 9 überfällig ist. Ich glaube das nicht und möchte es begründen, bzw. haben sich die Dinge geistig verändert. Seit längerer Zeit gibt es, bzw. gab es jede Menge Entlastungsbeben bei den Kurilen Inseln, genau dort wo ich auf Google Earth das Gesicht am Meeresgrund fand, so als ob hier etwas geistig höheres aufgetaucht wäre (Lemuri-sches Bewusstsein), um die Dinge unter Kontrolle zu halten. Im gebirgigen Bereich von Alaska gab und gibt es schon „immer“ zahlreiche Beben, allerdings zogen sich diese An-fang des Jahres 2007 gegen Norden, und flauten dann wieder vor einigen Monaten ab. Gleichzeitig, bzw. danach zo-gen sich dann die Beben entlang der Inselkette Alaskas, von Ost nach West, Richtung Russischer Kamtschatka Insel, und in den letzten Wochen sogar mit Stärken von 6,0.
Im Rechteck gegenüber den Alaska Inseln liegt Chile, und der von mir eingezeichnete Pfeil zeigt genau auf die Stelle, wo diese Woche die starken Beben bis 7,7 waren. Rein intuitiv würde ich sagen, dass die Inselketten oder Inselbereiche weit mehr gefährdet sind, als Küstenabschnitte von Kontinenten. Die Plattenverschiebungen bzw. Ausdehnungen wirken sich in diesen Bereichen auch stärker aus, da auch dort die Meeresgründe zieharmonikaartige Erscheinungsformen aufweisen, so als würden diese als Kom-pensatoren wirken. Bereiche wie die Marianen Inseln, Papua Neuguinea, etc., sind weit mehr gefährdet als Kalifornien, was allerdings nicht heisst, dass es in den Küstenregionen von Nord- und Südamerika, infolge von Entspannungen, zu grösseren Beben kommen kann. Auch in der Antarktis gab es vor ca. 3 Wochen ein Beben der Stärke 6,5. Interessant ist auch zu beobachten, dass sich auf dem Kontinent Australien, nahezu nichts an Beben ereignet, und auch Afrika mit Ausnahme des Nordens und Ostens, ist eher stabil. Aus meiner intuitiv persönlichen Sicht, sind Landteile Mittelamerikas höchst gefährdet, so als ob dort ein Durchbruch zwischen Pazifik und Atlantik stattfinden könnte. Nicht umsonst ist auch der Bereich der Karibik gefährdet, wenn dies auch nur durch Wirbelstürme, Starkregen und Erdrutsche passiert. Abschliessend möchte ich noch feststellen, dass Erdbeben oder auch sonstige Katastrophen, nicht alleine durch materielle, physikalisch, mathematische Aktionen stattfinden, sondern insbesondere auch durch gespeicherte nicht aufgelöste dunkle Energien in der Erde stattfinden, wie aus alten Kriegen, momentanen politischen Spannungen, etc.. Bis dato bin ich auf mindestens 7 verschiedene Auslöser für Beben gekommen, es können aber auch mehr sein, und daher füge ich folgendes Bild ein, welches ich auf Yahoo fand:
Das zeigt in kraftvoller Weise, dass sich Naturgeister in Form einer Küstenbrandung als schreiende Mahner aufbäumen: "Doch endlich im Polit- und Wirtschaftswahn, zur Besinnung zu kommen." <<<<<< O >>>>>> |
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