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Nach dem Krampf mache ich mal Pause...
Samstag, 17.November 2007

Wie wurde uns immer wieder gesagt:
"Die Zeit wird uns verkürzt
werden" - wie wahr! Und schon ist es mitten im Herbst
tiefer Winter!... (Bild von heute, 17.Nov.) Unseren
Citroen Xsara musste ich schon mehr-mals "ausgraben". Vorgestern hat
es so viel geschneit, dass man nur noch knapp etwas von den Fenstern
gesehen hat. Vielleicht fängt der Frühling bereits um Weihnachten
an?
Die
Arbeiten werden immer umfangreicher (70 cm Neuschnee schon Mitte
November) und Alles muss in immer kürzerer Zeit erledigt werden - das ist ja gar nicht mehr möglich. So bleibt halt Vieles liegen und
"erledigt sich durch die Zeit von selbst". Aber eben
nicht Alles...
Ja, es geht mir mit meinen 74 Jahren recht gut, und bei
dieser Gelegenheit möchte ich wieder einmal allen lieben Freundinnen
und Freunden ganz herzlich danken für die liebenswerten Nachfragen
und Auf-munterungen wie zum Beispiel diese:

Natürlich
danke ich auch den Wahrheits- und
Freiheitskämpfern, welche mich übers Weltnetz unaufge-fordert stets
mit heissen Informationen versorgen.
Im Moment bin ich wieder einmal für mehrere Tage allein in
unserem schönen grossen Haus (Sylvia ist zur Weiterbildung an einem
Kurs in Deutschland) und verpflege mich selbst auf dem Balkon bei
herrlichstem Winter-Sonnenscheinwetter. Nach der Karotte gabs auch
noch eine Tomatensuppe mit Spaghettiresten und eine kleine
Nachspeise - damit lebe ich sehr gut.

Ich bin an keinen
Stundenplan gebunden und mache zur Erholung Musik wenn es mir gerade
gefällt, sei es auf der neu revidierten Schlüsselfiedel von mir oder
auf der wunderschönen Schlüsselfiedel von Sylvia:

Kürzlich fiel mir wieder eine schöne neue Melodie ein, die
heute fertig geworden ist und
die Du hier hören kannst, wenn sie dich interessiert und dein
Notebook oder Rechner auch Musik machen kann:
Rieiner
Wälzerli-Mazurka
Nächstes Jahr
wird mir hoffentlich endlich Jemand zur Seite stehen, dass ich
gewisse Arbeiten übertragen kann und nicht mehr Alles selbst
erledigen muss. Ich suche ja seit längerer Zeit schon eine
Praktikantin oder einen Praktikanten, die/der gerne sehr
vielseitige Arbeiten ausführen möchte und Freude an selbstän-digem
Schaffen hat. Bis heute fand ich leider noch keinen geeigneten
hilfreichen Engel - es fehlt eben auch (noch) am Geld, - wo nicht,
unter uns?. Aber meine Losung heisst: "Gut Ding
braucht seine Zeit".
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Am frühen Morgen des 20. August 2007
hatte ich einen interessanten Traum:
Da war ein Auditorium mit vielen Leuten und ein festlich gekleideter
Mentor mit einem Dokument in der Hand. Er verlas eine
Laudatio zur Verleihung des "Doktor solaris causa" an
Thyl Steinemann.
Der Mentor wandte sich an zwei Männer, in grauen Anzügen, welche
neben ihm standen und fragte sie:
"Meine Herren,
Sie haben seinerzeit dem Herrn Steinemann für seine
HELIOFOL-Forschung vom Bund einen F&E-Beitrag gegeben, zwar nur etwa
Zweidrittel von dem was er gebraucht hätte. Warum haben Sie ihm
keine weiteren Mittel zur Verfügung gestellt um sein weltweit
effizientes-tes fotovoltaisches Solarkraftwerksystem fertig
entwickeln und auf den Weltmarkt bringen zu können?"
Den Herren war es sehr peinlich. Sie entschuldigten sich mit
folgenden Worten:
"Wir haben
leider nicht erkannt, dass die eminenten Vorteile des
HELIOFOL-Systems alle Nach-teile seines und anderer Systeme bei
Weitem überwiegen".
Dann wandte sich der Mentor an mich und
fragte mich:
Und was sagen Sie dazu, Herr Steinemann?"
Ich antwortete gelassen:
"Gut Ding braucht seine Zeit"
;-))
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Ich habe noch bis in die Morgenfrühe am Notebook gearbeitet
und bin erst um 02:15h ins
Bett gekommen.
Damit ist es Sonntag geworden und abermals hatte ich
(nach den vielen Horror-Nachrichten aus Deutsch-land)
heute beim Aufwachen wieder eine ganz spezielle Melodie im
Kopf, die ich im Laufe des Morgens in
den Musik-PC eingelesen
habe:
"Tanz
der Dämonen"
Hoffen wir, dass
dies bald ihr letzter Tanz sein wird !...
Gegen 16h habe ich bei dem herrlichen,
wolkenlosen Winterwetter einen Spaziergang
zur St. Luzius-Kapelle gemacht. Diese steht auf einem hohen Fels,
von wo aus man/frau einen sehr schönen Rundblick in die nahen Berge
und ins Vorderrheintal hinunter geniessen kann. Von dort aus sah ich
wieder unseren Siater "UFO-Landeplatz" und dachte, ich könnte
doch mal den Landeplatz "beschriften". Ich ging also zum
Bauernhof hinunter und dann in den Pferdespuren wieder hoch
bis zum "Landeplatz", wo jeweils die Pferde im Kreis rum spazieren
(wieso wohl, habe ich mir schon öfters gedacht, denken die Pferde
auch rund wie UFOs sind?
Ich habe also fast eine Stunde lang im tiefen Schnee tapfer
gestapft bis die Schrift und das Symbol von der Kapelle aus nicht
mehr zu übersehen waren - auf diesem Bild während den letzten
Sonnenstrahlen aller-dings leider kaum zu erkennen, aber wenn du ins
Bild klickst siehst du bei der Vergrösserung etwas mehr:

Vielleicht kann ich morgen, wenn die Sonne
von der Seite scheint, ein besseres Bild
machen.
Wann werden SIE erstmals hier landen??
Ich wünsche Dir eine
gute Woche! Ganz herzlich, Thyl
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