Erdbebenanalysen
Ein weiterer Beitrag von Ing. Wolfgang Zill

Freitag, 17. November 2007

Kühne Behauptungen: 

Das eingezeichnete Rechteck zeigt, wie die Schubkräfte den Südamerikanischen Kontinent eingebeult haben, wodurch sich die Anden, unter anderem durch die vor der Küste verlaufende Feuerlinie, aufge-baut hatten.

Im Zuge meiner diversen „Forschungen“ kam mir die Eingebung, dass auch die Erde wie alle geometrischen Gebilde einen Fixpunkt haben muss, und dazu fiel mir prompt der Uluru in Australien ein, der heilige Berg der Aborigines, der Ureinwohner Australiens, und möglicherweise gibt es deshalb in Australien kaum Beben. Alles verschiebt sich von diesem Fixpunkt ausgehend.

 

ULURU / Ayers Rock in Australien

Nachdem man von alten Werken ausgehend, wie Bibel, Veden, usw., etc., immer von Gleichnissen oder Beispielen ausgehen muss, ist auch der lebende organische Körper von Mutter Erde, als solcher zu betrach-ten, und warum sollte dieser nicht so wie der menschliche Körper funktionieren, respektive umgekehrt, die menschlichen Körper wie der Planet, da ja auch die befruchtete Eizelle aus diesem Organismus Erde entstammt.

Mit Unterstützung von ZT Arch. Dipl. Ing. Paul Carniel im Ruhestand, und Mitbegründer der Sängerschmiede im Burgenland (Austria), haben wir dann den Planeten auf den Kopf gestellt, und seinerzeit unsere Spässe darüber ausgetauscht. Aber aus Spass wird offensichtlich Realität.

Vorweg. Ich habe eine Unmenge an Bildern / Spiegelungen über Google Earth ausgegraben, welche nur Wenige kennen, und ich hatte mich immer wieder gefragt wieso ich diese mit diversen Zusammenhängen fand. Offensichtlich ist jetzt der Zeitpunkt da, all diese Abspeicherungen in einen grösseren Zusammenhang zu bringen, und diesen auch, dank Thyl Steinemann, öffentlich zu machen.

Dreht man nämlich den Planeten um, bzw. stellt ihn auf den Kopf, sodass Süd oben ist und Nord unten, könnte man sagen dass dies der vielfach angekündigte Polsprung ist, der lediglich in einer Verdrehung von Landkarten passiert.

Aus den Unterwasserphotos der Antarktis und den geologischen Formationen, könnte man ableiten, dass es sich hierbei um das Gehirn des Planeten handelt, gegliedert wie ein Chip, und vielleicht sogar anhand der gebäudeähnlichen Formationen be-wohnt ist (Water World).

Wenn also die Antarktis das Gehirn von Mutter Erde ist, dann sollte doch der Kopf oben sein und nicht unten, wie bei einem Neugeborenen. Aber vielleicht ist das auch das Rätsel, dass die neu geborene Mut-ter Erde, dann den Kopf oben hat.

Und wer hatte uns absichtlich die auf dem Kopf stehenden Landkarten präsentiert? Sie meinen dass dies egal wäre? Das glaube ich nicht, da dies in all unseren Köpfen eine grundlegende Verwirr-ung projizierte.

Na ja, mit all den Menschenkindern kann man ja wie in einem Kindergarten umgehen. Und wenn wir nun in dieser neuen Ansicht fortfahren, dann zeigt sich, dass Australien das Herz des Planeten darstellt, und um die Behauptungen noch weiter zu überspitzen, behaupte ich, dass der Ayers Rock den Not- Aus- Knopf des Planeten darstellt, so wie jeder Mensch auch einen so genannten Not- Aus- Knopf in seinem Herzen trägt, da noch nie jemand an einer Krankheit verstorben ist, sondern lediglich an einer Abschaltung des physischen Herzens. Gedrückt vom Totenengel, der die Erlösung bringt.

So, und wenn nun Australien das Herz des Planeten darstellt, dann sind Afrika und Südamerika die Lungen-flügel, welches sich wieder mit der Betrachtung deckt, dass diese Kontinente die grünen Lungen sind.

Wie nun auch beim menschlichen Körper, sind die Fleischmassen im mittleren und unteren Bereich ange-siedelt, und dort befinden sich auch die Landmassen der Erde, nämlich auf der nördlichen Halbkugel, welche eigentlich die südliche sein sollte.

Mir und auch einigen anderen Spassvögeln (weil schon Fasching ist), würden bezüglich der umgedrehten Erde und den Parallelen zum menschlichen Körper, schon einige Witze einfallen, wie z.B. „Was befindet sich am Nordpol, und wieso sind dort die vermuteten Erdgasreserven so hoch?“

Vor etlichen Monaten hatte ich auf Google Earth in Tibet, die Spiegelung des Mönchs von Shambalha gefun-den, wie ich diesen bezeichnet hatte. Genau auf 32°45’42“, und wie ein Pfeil von Ost nach West zeigend. Siehe nördliche gestrichelte rote Linie. Und interessanter Weise, wenn man jetzt nicht so genau anhand von Breiten- und Längengraden denkt, zeigt das in 2D aufgerollte Bild der Kugel Erde, dass sich die zwei ge-strichelten Linien in etwa auf den gleichen Kugelhälften Süd- Nord befinden.

In weiterer Folge werde ich versuchen, die Zusammenhänge darzustellen oder darzulegen, und da werden für Viele einige ungewöhnliche und neuartige Bilder präsentiert werden, was unter Umständen zu Kopfständen führen könnte.

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