Die Verbindung zu Christ Michael

27. 11. 2007

9 – 11 – 9

(numerologisch betrachtet)

Evelyn Kümmerle

Liebe Freunde, manchmal habe ich eine gewisse Vorstellung davon, wie ein Tag wohl werden wird, und dann stellt sich auf einmal innerhalb von kürzester Zeit heraus, dass etwas ganz anderes „dran“ ist. (Auch kein Wunder, wenn ich mir das Datum so betrachte.) So war es auch heute Morgen, als der Wecker sich meldete. Ich hatte letzte Nacht bis kurz vor 2 am PC gesessen und war deswegen reichlich platt, was dazu führte, dass ich nach dem ersten Aufwachen durch den Wecker noch mal eingeschlafen bin, dann das zweite „Sicherheitssignal“ überhört habe und erst ca. 20 Minuten später wieder wach wurde. In den Nanosekunden zwischen dem 2. Aufwachen und der Erkenntnis, dass es schon so spät war, kam kurz die Erinnerung an einen „Traum“ hoch, in dem Christ Michael irgendwelche Instruktionen gab, die Details wurden vom Wecker-Adrenalin zugeschüttet – der Traum hatte sich innerhalb von besagten 20 Minuten ereignet.

Als ich ca. 1 Stunde später meine „Schäfchen“ im trockenen hatte (sprich, meine älteren Kinder zur Stadtbahn gefahren hatte), gönnte ich mir noch ein paar ruhige Minuten mit  meinem Morgenkaffee (jaaa, so was trinke ich noch) und versuchte zu reflektieren, was dieser Traum von Christ Michael wohl be-inhaltet hatte. Die Kreise zogen sich in meinen Gedanken weiter und weiter und ich beleuchtete meine jüngste Vergangenheit, in der sich – wie ich zugeben muss – meine Einstellung und Beziehung zu Christ Michael erheblich verändert hat. Grins.

Ausgangspunkt meiner Überlegungen war die Betrachtung der Widerstände, die offenbar noch viele Leute gegen Christ Michael und AbundantHope haben.

Ich will diesen  Status mal kurz aus meiner eigenen Erfahrung heraus schildern. Also: Wir alle wissen um Jesus und die meisten von uns haben auch schon gehört, dass sich Sananda in dieser Inkarnation befunden hat. (Unser süßer Schnucki-Sananda, jetzt Planetarer Prinz von Urantia)  Dann tauchen plötzlich Durchgaben auf, in denen es heißt: Hallo Leute, ich bin Christ Michael, Schöpfergott dieses Universums. Da die meisten Leute das Urantia-Buch noch gar nicht kennen, kommt – wie auch bei mir damals – erst mal die skeptisch-kritische Reaktion: Sagmal, was ist DAS denn jetzt? Schöpfergott des Universums? Ja, klar, un’ isch bün der Kaiser von Schina. Noch ein Verwirrspiel von der Dunkelseite?? Eigentlich hört sich das ganze ja nicht schlecht an, aber... eine Doppelinkarnation mit Sananda? Was erzählt der uns denn da?  Der Schöpfergott des Universums ist auf dem Raumschiff Phoenix in Gestalt von Kommandant Aton bzw. Gyeorgos Ceres Hatonn (ja wie denn nun eigentlich) zurückgekehrt, um die Welt zu retten?!  „Kein Mensch“ hat jemals von Christ Michael gehört – ja, Erzengel Michael wohl – aber „Christ Michael von Nebadon“, Schöpfergott des Universums??? Phoenix Journale? Das ist etwas, was VÖLLIG anders ist, als das was wir bisher kennen. Da treten wir mal gleich einen Schritt zurück von der Bahnsteigkante!

Gut und schön,  manche von uns wollten es genauer wissen und haben sich ein Exemplar des Urantia-Buches zugelegt – ungefähr doppelt so dick wie die Bibel, genauso dünnes Papier, genauso eng beschrieben – dazu angetan, erst mal schon vom äußeren fast „erschlagen“ zu werden. Aus Neugierde schlagen wir einen Absatz über die Hierarchie des Universums auf und stoßen auf Namensfluten, die nach anfänglichem Hä? Statt der evtl. erwarteten positiven Feuerwerksresonanz erst mal eine Lachsalve auslösen – wir lesen „Salvington, Divinington, usw.“ und ich bzw. mein innerer Kasper  reagierte erst mal so: Hahaha, und ich wohne in Kirchardtington-Berwangington“. In welchem –ington wohnst du? In Wash-ington?

Spaß beiseite, ich habe ein bisschen im Urantia-Buch herumgelesen, war dann ob der Informationsflut und der unerwarteten Hierarchien auch innerlich erschlagen und habe es erst mal zur Seite gelegt. Die Durchgaben von Christ Michael habe ich natürlich weiterhin gelesen und in konnte mir auch die Wahrnehmung nicht verkneifen, dass ich eine beträchtliche Resonanz dazu hatte – da gab es etwas in meinem Inneren, das es einfach besser wusste, als mein analytischer Hä?-Verstand. Genauso ging es mir mit den Kommentaren von Candace.

Michael George hat dann einen Versuch unternommen, das Unrantia-Buch zu komprimieren und das Wichtigste zusammen zu fassen, aber auch das war nicht der Durchbruch für mich.

AbundantHope und Christ Michael waren und blieben exotisch, Christ Michael wurde auch fast nirgendwo anders erwähnt, so spirituell die Durchgaben auch waren. Viele von uns werden förmlich darum gerungen haben, sich ein Bild von Christ Michael zu machen – von dem „Typen da oben“, der als Kommandant der Phoenix und überhaupt von Allem die angekündigte Stasis wieder und wieder verschiebt, („was soll das denn jetzt wieder... ist er ein Weichei oder gibt’s den vielleicht gar nicht?“). Viele trauen sich auch gar nicht, ihre Meinung auf den Tisch zu legen – denn falls es ihn doch gibt, oder er doch ein Fake ist.... was ist dann???

Von Zeit zu Zeit war ich ziemlich respektlos, schickte energetische Protestbriefe und provozierendes Gedankengut an ihn, und wahrscheinlich bin ich nicht die Einzige, die dies gemacht hat („Commander Aton, your mailbox is full“)

In meinem Fall war es dann auch noch so, dass ich mich irgendwie nicht traute, ihn direkt telepathisch und persönlich anzusprechen (ähnlich wie damals bei Adama, „Hohepriester“ sind ja viel „höher“), weil – wer bin ich denn schließlich, dass ich es wagen könnte einfach so einen Schöpfergott anzusprechen – ich bin ja schließlich „nur“ Übersetzer bei AbundantHope. Dazu kam, dass ich mich schon des öfteren über ihn lustig gemacht hatte, indem ich eine Cartoonfigur CM erschaffen hatte, im Cartoon trägt er immer eine Sonnenbrille – wegen Jupiter – und ich war nicht wirklich sicher, ob er das auch so lustig finden würde.

Nachdem ich einige Zeit mit dem Wunsch, ihn persönlich zu sprechen, herumgeeiert war, erbarmte er sich schließlich und kam mir ganz überraschend entgegen. Es muss Ende August gewesen sein, als ich im Scheunentor stand und meinen Hund für den Spaziergang anleinte und wiedermal überlegte, soll ich, soll ich nicht, meldete ER sich plötzlich bei mir. Es war, als ob ich ein Telefon in der Hand halten und noch überlegen würde ob ich wählen soll, und dann klingelt es plötzlich und CM ist am Apparat. Ich hörte plötzlich energetisch eine Stimme (nicht physisch akustisch) und diese Stimme erwies sich als Energie von Christ Michael. Ich war regelrecht „geplättet“, fand aber meine Sprache recht schnell wieder und wir hatten ein recht ausgiebiges Gespräch von mindestens einer halben Stunde. Die Konversation mit ihm war überaus freundlich und liebevoll, und – ja – auch humorvoll, da er keinen Zweifel daran ließ, dass er im Bilde über meine Cartoons war... und er reizte mich auch, indem er sagte, irgendwann würden sie einen Special für mich vorbereiten, so dass ich vor Lachen um Gnade flehen würde.

Das war also mein erstes Gespräch mit Christ Michael, und ich muss zugeben, dass dies meine Sicht schon um Einiges verändert hat. Nur meine engsten Freunde wussten bisher von diesem Gespräch.

Zwischenzeitlich legte ich mir das neue Büchlein über die Entstehung des Urantia-Buches zu (Amra-Verlag) und konnte mir damit ein konkreteres Bild über die Komplexität des ganzen Projektes verschaffen. Man muss sich das mal genau überlegen, wie gigantisch das ist: Da werden in der 1. Hälfte des vergangenen  Jahrhunderts Durchgaben empfangen, die unglaublich erscheinende Details über universelle Strukturen darlegen, welche die Geschichte Urantias erzählen, die das Leben Jesu in leicht verständlicher, moderner Sprache wiedergeben.... in einem kleinen, lange geheim gehaltenen Kreis. Schon in diesen Durchgaben wird Christus Michael erwähnt und wir erhalten eine Beschreibung von all seinen 7 Selbsthingaben innerhalb seiner eigenen Schöpfung, und lernen auch, dass er erst nach seiner 7. Selbsthingabe – als Inkarnation von Jesus – die vollständige Souveränität über sein erschaffenes Universum Nebadon erhalten hat – also erst vor ca. 2000 Jahren nach unserer Zeitrechnung.

Im Urantia-Buch heißt es übrigens auch, dass nicht klar sei, wann Christus Michael zurückkehren würde – lediglich, dass er versprochen hätte, zurückzukommen.

Dann um 1954 tauchen erstmals die Durchgaben aus dem Raumschiff Phoenix auf – von einem Kommandanten namens Gyeorgos Ceres Hatonn, die als Phoenix-Journale bekannt geworden sind, und von denen einige sogar zensiert worden sind (so was lässt immer aufhorchen). Bei youtube gibt es übrigens Videos von Anfang der Neunziger Jahre, in denen Hatonn gechannelt wird – der volle Name ist am Anfang eingeblendet.

Ja, und dann, in jüngerer Zeit, offenbart sich dieser Kommandant Hatonn bzw. Aton durch Candace als Christ Michael. Für Wissende um die Urantia-Buch Geschichte in Kenntnis der Phoenix-Journale sicherlich ein monumentaler Moment, der uns allerdings zunächst nichts anderes entlockte als eben das „Hä?“ von jemandem, der nicht im Bilde ist.

Als mir dieser ganze weitläufige Prozess so richtig bewusst wurde, fühlte sich das schon ziemlich monumental an. Für mich war somit klar – das Ganze ist kein Fake, Christ Michael gibt es wirklich – und ich hab ja auch schließlich mit ihm geredet.

Immer wenn man denkt, das war’s jetzt und damit hat es sich, kommt schon die nächste Überraschung. Ich war ja schon bemüht, Christ Michael nicht so sehr auf die Pelle zu rücken (er hat ja schließlich noch was Anderes zu tun) aber ab und an musste ich dann doch mal was loswerden, zum Beispiel hab ich ihm vorgeschlagen, ob wir ihm nicht mal „The Secret“ hochbeamen sollten, oder ob er die Stasis nicht lieber gleich auf die Jupiterentzündung legen wolle (ich war dann später höchst baff, als der Plan sich tatsächlich dahingehend änderte – aber Moooment mal, es war SEINE Entscheidung!!), und er zögerte auch nicht, entsprechende Kommentare dazu zu geben wie „Sagt mal, was wollt ihr eigentlich von mir – ich bin ja schließlich auch nur ein Gott!“. (Dabei grinste er).

Meine Cartoons hab ich auch weiterhin gezeichnet, da ich den Eindruck gewonnen habe, dass Humor in einer Zeit großer Anspannung umso wichtiger ist.

Am 22.11. (2 Meisterzahlen) war dieses Jahr Thanksgiving – es kamen viele und starke und kompromisslose Energien herein – und just an diesem Tag hatte ich einen Gesprächstermin mit der Klassenlehrerin meiner Tochter – und eine Energie-Dröhnung im Kopf. Ich setzte mich ins Auto um zur Schule zu fahren und drehte das Radio ganz laut auf mit einer CD drin, damit ich nicht in Versuchung käme, irgend etwas zu denken – ich wollte einfach mal eine Pause vom Denken. Während ich also fuhr, hatte ich auf einmal den Eindruck, dass mich jemand rufen würde – in etwa „mach mal das Radio leiser!!!“ – Ich war perplex, aber drehte die Lautstärke runter, so dass ich meine Inneren Worte wieder hören konnte und siehe da, es war zu meiner großen Überraschung CM, der vor meinem geistigen Auge auftauchte und mir ein frohes Thanksgiving wünschte. Dann machte er eine Kunstpause, langte mit seiner Hand neben sich, setzte sich eine schwarze Sonnenbrille auf und grinste.

Das war wie ein Knopfdruck für schallendes Lachen und ich bog mich schier über dem Lenkrad. Mannomann, das war GUT!

Auf der Heimfahrt beehrte er mich noch mal mit seiner Anwesenheit, und auch an den folgenden Tagen, während meiner Hundespaziergänge. Sonst ist da oft Adama dabei, und ich konnte mir die Frage nicht verkneifen, ob er – CM -  denn das zeitlich überhaupt erübrigen kann – wo er doch die Stasis vorbereiten muss. Worauf er nur kurz einwarf, er sei schließlich multidimensional.  Diese Zusammenkünfte energeti-scher Art hatten den Charakter eines persönlichen Weckrufes, auch wenn nicht viele Worte gesprochen wurden, es gab keine Anweisungen oder Instruktionen, es war mehr Energiefluss von Sein zu Sein. Es ist schon eine Versuchung, das hier offen zu legen, aber  das werde ich nicht tun, schon aus dem Grund nicht, weil ich nicht haben möchte, dass man mir noch irgendwann ein Lätzchen umbindet, wo drauf steht „Papis Liebling“, denn so ist es ganz und gar nicht. Natürlich habe ich mich gefragt, wieso der Schöpfergott dieses Universums an 3 Tagen hintereinander hier auftaucht und irgendwelche Energie-aktivierungen macht – und das bei jemandem, der nichts Anderes zu tun hat, als ihn als Cartoon-Figur mit einer schwarzen Sonnenbrille darzustellen.

Es ist wirklich so, dass ich in diesen Zusammenkünften einen neuen Zugang zu Christus Michael gefun-den habe. Er hat mir einen Blick in sein Inneres erlaubt und er hat so unendlich viel Liebe in sich – zu allem, was zu dieser seiner Schöpfung gehört, zu allem was ist. Zum einen haben mir diese Zusam-menkünfte auch einen neuen Zugang zum Urantia-Buch geschaffen, das ich plötzlich recht einfach lesen und akzeptieren kann, das sich öffnet, wie ein Tor. Ich habe mit tiefer Ehrerbietung von Christus Micha-els Selbsthingaben gelesen – und auch vom Leben Jesu – und ich kann das alles jetzt wirklich anneh-men, auch wenn ich immer noch bemängele, dass nichts über Lemuria und Atlantis darin steht, - und dass Sananda Immanuel für meinen Geschmack etwas zu kurz darin kommt. Es bleibt trotzdem was es ist – ein monumentales Werk der Offenbarung.

Zum Anderen ist mir etwas eingefallen, was schon ein paar Jahre her ist, und was wohl im Zusammenhang mit diesem Zusammentreffen mit Christ Michael steht. Vor Jahren – ganz am Anfang – habe ich mal eine Frau konsultiert, die automatisches Schreiben und Engelkontakte praktiziert, wenn Leute in ihre Inkarnationen reinschauen wollen. Ich war dabei, meine tragische Inkarnation im 3.Reich aufzuarbeiten und wollte einfach wissen, ob etwas dran sei an meiner Wahrnehmung. Sie schrieb auf, dass der Grundstein zu dieser freiwilligen Inkarnation der Selbsthingabe im 3. Reich in einer Inkarnation zu Jesu Zeiten liegen würde, in der ich „mit Jesus sehr verbunden war“ und ihn auch persönlich gekannt habe.

Das nahm ich damals mal eben so zur Kenntnis – ist ja toll, dass ich Jesus erleben durfte, wahrschein-lich war ich seine Putzfrau oder ich hab ihm beim Einzug in Jerusalem mal vom Straßenrand aus zuge-winkt.

Aber erst jetzt begreife ich, was das wirklich bedeutet:  Es heißt, ich habe damals auch Christ Michael gekannt – auch wenn ich immer noch nicht weiß, wer genau ich damals war und was ich mit ihm zu tun hatte.  Und es bedeutet auch, dass sich hier ein Kreis geschlossen hat und dass etwas sehr Großes zum Abschluss kommt, damit etwas noch größeres Neues beginnen kann.

Wir stehen jetzt am Ende des alten Jahres und nicht nur am Ende des alten Jahres, sondern am Ende eines Zyklus und am Neubeginn des nächsten Zyklus. Es ist noch eine Menge „in der Pipeline“ für De-zember, wir sind gespannt auf Jupiter und wir sind gespannt, was die Weihnachtszeit uns an Ereignis-sen bringen mag. Viele von uns wissen inzwischen, dass Jesu Geburt sich am 23.8.07 VOR CHRISTUS ereignete (siehe Urantia-Buch) – Jahr 7 v.Chr. – lustig, gell, jetzt haben wir 2007 n.Chr. – die Sonnwende wurde ja schon immer gern gefeiert, also macht es uns eigentlich nichts aus, dass die Kirchen kurzer-hand Jesu Geburtstag auf die Zeit um die Sonnwende gelegt haben. Umso weniger, wenn wir noch fol-gendes Wort anschauen:

CHRISTMichAel’S   Eve.

Also:  Christmas Evening = Christ Michael’s Evening

Es ist, poetisch ausgedrückt – der Abend aller Dinge…. Christ Michael’s Eve. Der Kreis ist geschlossen, er ist wieder da, mit ganzem Herzen und mit all seiner Liebe. Es liegt nur an uns, unsere Herzen für ihn zu öffnen.

Es ist

A time for peace, a special time

In all we may find

Peace within every heart,

The love divine of spirit mind,

A love to carry us along

To carry us beyond

Darkness and the shadows of past

By light sent by the heart of God.

Es ist ganz einfach. Das Prinzip heißt:

„Bitte und dir wird gegeben werden.“   Wir haben gebeten und jetzt wird uns gegeben.

ES  WAR  UNSER  FREIER  WILLE  ZU  BITTEN.

ES  IST  CHRIST  MICHAELS  FREIER  WILLE,  ZU  GEBEN.

ES  IST  AN  DER  ZEIT,  IHM  MAL  EINEN  LIEBEVOLLEN  DANK ZUKOMMEN  ZU  LASSEN.

Ich hatte heute Morgen das Bedürfnis, dies alles aufzuschreiben und mit euch zu teilen, was immer es ist, das daraus entstehen wird. Vielleicht hilft es Einigen, selbst einen besseren Zugang zu Christus Michael zu finden und bei anderen stärkt es vielleicht die Erkenntnis, das außer Liebe nichts göttlicher ist, als Humor. Christ Michael ist sehr damit einverstanden, dass ich dies hier in die Öffentlichkeit gebe, und ich wünsche mir, dass es die Tür zu seiner Essenz für alle weit öffnet. 

Mein Geschenktipp für die nächste Gelegenheit:  Das Urantia-Buch.

Ja, und ich hatte mir wirklich vorgenommen, unseren lieben Christus Michael nicht mehr so sehr „hochzunehmen“ .... ich hatte kürzlich eine email an jemand geschickt, worin ich CM kurz erwähnte und ich wollte einen Smiley hinten dran machen – und mein Verstand hatte geplant, den mit dem Heiligenschein zu nehmen. Aber was glaubt ihr, worauf mein Mausklick landete? Natürlich auf dem, mit der schwarzen Sonnenbrille....

Also – ich kann’s wohl immer noch nicht lassen ....  ist ein „hoffnungsloser Fall“, grins.

Danke fürs Zuhören!

Namasté

Von Herzen

Evelyn

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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 28.11.2007