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"WANTAGATE"
Mittwoch, 28. November 2007 Bericht von Peter Platte Bush Sen. war in der Bank als Wanta zur Bank bestellt wurde! Hier die neuesten Schlagzeilen:
Die ganze informierte
Finanzwelt ist sich bewusst, was sich am 20.11.2007 ereignete, als Wanta
die schon seit Mai 2006 überwiesenen Gelder der Chinesen endlich
ausgezahlt werden sollten. In der Art und Weise wie die Citi Bank bisher vorging, bewies sie, dass sie nur eine kriminelle Vereinigung ist, die ausschliesslich den Dunkelkräften der Menschheit dient, manipuliert durch den CIA. Bush Sr. war der, der "Oben" wartete, zitternd in seinen Stiefeln. Wir sind nun in der Position, dass wir enthüllen können, was oben vor sich ging: Bush Sr., der "Gottvater der kriminellen Gottväter" wartete dort. Er war wirklich dort, wartend wie ein Hase im Scheinwerferlicht, während Wanta und seine Leute aus der Bank geworfen wurden.
Die Citi Bank ist eine
Kriminelle Vereinigung, spezialisiert in Lügen, Ausflüchten,
Desinformation, Erpressung und den sonstigen
Varianten Bush war an diesem Morgen in der Bank, um zusammen, mit der Hilfe von Rubin, die Wanta Gelder erneut zu stehlen und auf den Namen Rubin in den Mittleren Osten zu transferieren. Zu diesem Zweck flog Rubin sofort in Mittleren Osten. Das Letzte, was man von ihm hörte, war ein Telefongespräch, das während des Fluges abgehört und aufgezeichnet wurde. Seit dem 20.11.2007 ist Rubin verschwunden und einige Hinweise deuten darauf hin, dass er in Israel Unterschlupf gefunden hat, da er ja Doppelstaatsbürger ist. Die Wanta Gelder wurden nach Dubai transferiert.
Durch den Einsatz der Inslaw
Promis Software ist es möglich gewesen alle Bankkoordinaten festzu-stellen,
so dass man genaue Kenntnis auch der Konten und der Kontenbesitzer hat. Es kommt aber durchaus noch schlimmer: Über das Wochenende, oder am Montag, dem 25, November 2007, stellte die Königin von England die erforderlichen 4,5 Billiarden $ zur Verfügung, um Wanta auszahlen zu können. Die Königin hatte die gesamte Zeit mehrfach bekundet, sie wünsche, dass die Wanta Gelder ausgehändigt werden sollten, zum Segen für die Menschheit. Dies geschah zuletzt beim G8 Gipfel und es scheint so, dass Wanta die einzige Person in den USA ist, der sie noch vertraut, wie übrigens auch die Chinesische Regierung. Die Gelder der Queen wurden auf ein Notar-Anderkonto überwiesen, auf das nur mit Unterschrift der Königin, zusammen mit dem Finanzminister Paulson und einem Citi Bank Vorstandsmitglied zugegriffen werden konnte.
Gelder von einem Anderkonto zu
stehlen ist ein solch krimineller Vorgang, der einfach aufgrund der Und wieder hat Bush Sr. sich am Eigentum der Königin vergriffen. Mit Rubin Hilfe gelang es "Beiden" an die Gelder der Königin zu kommen und diese ebenfalls zu stehlen. Dies war ein besonders ruchloses und gefährliches Unterfangen für alle Beteiligten, auch für die CIA Agenten.
Nachdem
bereits Anfang 2007 das Gold der Königin auf die selbe Art und Weise
verschwand - ob es wieder auftauchte, ist bisher
nicht bekannt - ist dies nun wiederum eine absolut ruchlose, unbeschreib-lich
kriminelle Handlung, erneut gegen die Englische Königin. Durch eine hoch angesiedelte Quelle in der US Regierung wurde bekannt, dass General Johnson aus seiner Position entfernt wurde, in welcher Form ist nicht bekannt. Zum Nachfolger wurde ein Oberst ernannt, von dem bekannt ist, dass er sich ausschliesslich an Recht und Gesetz hält und der sich keinesfalls durch Politiker beeinflussen lässt. Er wird als "Bulldogge" bezeichnet. Lasst uns alle hoffen, dass dies wahr ist und dass er seinen Dienst mit Ehre und möglichst schnell erfüllt.
Besonders zu erwähnen ist noch
folgender Umstand: Unverständlich bleibt von daher auch das plötzliche neue Investment aus Abu Dhabi in eine total marode Bank. Tatsache ist, dass bis zum heutigen Tag keine weitere Bewegung stattgefunden hat. Botschafter Wanta und Mr. Cottrell warten immer noch auf eine Benachrichtigung. Der Verfasser des Reports wird andauernd durch Fehlinformationen aus CIA Kreisen belästigt und auch zum Teil bedroht. Ihm ist offen mitgeteilt worden, er solle sofort die Berichterstattung einstellen. Dem wird er keinesfalls Folge leisten. Weitere Informationen zur Lage der Citi Bank sind den einschlägigen Fachzeitschriften zu entnehmen. Peter Quelle: www.worldreports.org Herausgeber und Autor Christopher Story. Great Britain <<<<<< O >>>>>>
Arabische Ölscheichs
haben "Erbarmen" 27.11.2007 Ölmilliarden für die Citigroup Der Investmentarm von Abu Dhabi hat sein Herz für die arg gebeutelte amerikanische Finanzwirtschaft entdeckt. Die Investment Authority will sich mit 7,5 Milliarden Dollar an der US-Grossbank beteiligen. Schmiermittel für die Citigroup Die Nachricht kam erst am frühen Morgen, konnte die amerikanischen Märkte also nicht mehr aus ihrer tiefen Depression befreien. Dafür zeigte sich der Aktienmarkt in Tokio begeistert davon. "Dies könnte bedeuten, dass wir uns dem Anfang des Endes der Hypotheken-Saga nähern", jubelte ein Händler von Daiwa Securities. Der Nikkei liess sich davon beflügeln, schüttelte die Verluste ab und beendete den Handel mit gut einem halben Prozent im Plus. Auch die Citigroup selbst kommt ins Schwärmen. "Diese Investition sorgt für weiteres Kapital, damit die Citi attraktive Chancen wahrnehmen kann, um ihr Geschäft auszuweiten", so Citigroup-Interims-chef Win Bischoff. Der Anteil der Abu Dhabi Investment Authority werde nicht mehr als 4,9 Prozent betragen. Bequem ist der neue Investor allemal: Er werde keine Rolle im Management erhalten und auch kein Mitglied in das Führungsgremium entsenden. Citigroup-Aktien reagieren in Frankfurt mit einem Zuschlag von fast sechs Prozent. Das dürfte ein Vorbote für den New Yorker Handel sein. Schwere Schlagseite Die Finanzkrise hat die Citigroup in eine ganz schöne Bredouille gebracht. Die amerikanische Grossbank musste Anfang November weiteren Abschreibungsbedarf zugeben. Über die bereits bekannten milliardenschweren Bereinigungen hinaus, muss die Citigroup zusätzlich weitere acht bis elf Milliarden Dollar abschreiben. Das war ein echter Schock und hatte den Rücktritt von Citigroup-Chef Charles Prince zur Folge. Die Bank will jetzt mit drastischen Kostensenkungen dagegen halten. Schon vor dem Akutwerden der Kreditkrise wurde die Streichung von 17'000 Stellen angekündigt. (Wo finden diese entlassenen Angestellten wieder eine Arbeitstelle? tst) Der Nachrichtensender CNBC sprach von einem massiven Stellenabbau bei der Citigroup. Staatsfonds als Retter in der Not Die Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) ist mit einem Volumen von rund 875 Milliarden US-Dollar die grösste staatliche Investmentgesellschaft der Welt. Angaben wie und wo genau die Gesellschaft investiert ist, werden wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Der Auftrag lautet auf jeden Fall, die Öleinnah-men des Landes so zu investieren, dass auch künftige Generationen davon profitieren. Investitionen in den USA erscheinen derzeit besonders attraktiv – der billige Dollar und das teure Öl machen es mög-lich. <<<<<< O >>>>>> |
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