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Wird
die ganze Welt Nein, es sind Mehrere daran beteiligt, aber von G.W.Bush ist es ärztlich dokumentiert, dass...
------ Original-Nachricht -------- www.prisonplanet.com/articles/january2007/290107rockefellergoal.htm Mit dem Kampfeinsatz in Afghanistan liefert Deutschland der Welt-Mord-Zentrale USA den Vorwand, Al Kaida habe die Atombomben geworfen. Dass George W. Bush ein Völkermörder ist, steht in Urteilen des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts, während der hochverräterische 2. Senat des Bundesverfassungs- gerichts dies am 03. Juli 2007 verneinte. Dass Bush geisteskrank ist, haben seine Ärzte diagnostiziert, s. unten. Wir müssen also mit Denen in den USA zusammenarbeiten, welche die Bush-Rockefeller-Bande entmachten wollen. Dazu gehören der ehemalige US-Justizminister unter John F. Kennedy, Ramsay Clark, der Rechtsprofessor Francis A. Boyle und eine wachsende Zahl von US-BürgerInnen. Kontaktadresse: Francis A. Boyle Professor for Law Law Building 504 E. Pennsylvania Ave. Champaign, IL 61820 USA 217-333-7954(voice) 217-244-1478(fax) e-mail: fboyle@law.uiuc.edu George W. Bush ist lt. Diagnose seiner Ärzte geisteskrank. Er leidet am Cäsarenwahn. Konkret hält er sich für Nero. In die Verfassungen der Erde muss die Verpflichtung zur sofortigen Amtsenthebung für einen solchen Fall aufgenommen werden. Dass ein ganzer Planet sich von einem Geisteskranken tyrannisieren lässt und die deutsche Kanzlerin fröhlich mit ihm Shake hands macht, als sei er kein Massenmörder, beweist, dass weder die US-Verfassung noch das deutsche Grundgesetz Instrumente bereithalten, um dergleichen zu unterbinden. Wir müssen die Deutsche Verfassung nach Art. 146 Grundgesetz schaffen. Bush muss Stimmungsschwankungen mit Psychopharmaka unter Kontrolle halten.
Zeit-Fragen Nr.48 vom 5.12.2005,
Zeit-Fragen, Pf. 756, CH-8044 Zürich, Im Juli 2004 wurde erstmals berichtet, dass die grösste Militärmacht unter dem Kommando eines Präsidenten steht, der geistig nicht normal funktioniert. Die mittlerweile alltäglichen Berichte über den fortlaufenden geistigen und emotionalen Verfall Bush's lassen darauf schliessen, dass sich sein Zustand seitdem ernsthaft verschlimmert hat. Die Tatsache, dass Bush in seiner Vergangenheit Drogen und Alkohol konsumierte und heute Antidepressiva zu sich nimmt, kann gefährliche, möglicherweise katastrophale Folgen haben. Wie vor einiger Zeit bekannt wurde, nimmt Präsident Bush zur Kontrolle seines unberechenbaren Verhaltens, seiner Depression und seiner paranoiden Tendenzen Antidepressiva zu sich. Laut den Mitarbeitern des Weissen Hauses beeinträchtigen die ihm von Col. Richard J. Tubb, dem Arzt des Weissen Hauses, verordneten Antidepressiva seine mentalen und physischen Fähigkeiten. Ausser-dem verschlechtern sie die Fähigkeit des Präsidenten, auf eine Krise zu reagieren. Tubb verschrieb die Antidepressiva am 8. Juli 2004. Über Bushs mentale Instabilität und seine starken Stimmungsschwankungen spricht man hinter vorgehaltener Hand. Es entwickelte sich in den letzten Monaten zum eigentlichen Hauptthema in Washington. Der prominente Psychiater der George Washington Universität, Dr. Justin Frank, bestätigt die Krankheit Bush's in seinem Buch «Bush auf der Couch. Im Gemüt des Präsidenten». Hierin diagnostiziert Dr. Frank Präsident Bush als "einen unbehandelten Alkoholiker mit paranoiden und grössenwahnsinnigen Zügen, dessen lebenslanger sadistischer Charakterzug sich von Bubenstreichen in der Kindheit - wie das Benutzen von Knallkörpern, um Frösche zum Explodieren zu bringen - bis in die heutige Zeit erstreckt." Bush war wegen seines Alkoholismus nie in einem formalen Behandlungsprogramm. Wie Hitler ist Bush auch Kokainist. Dr. Franks Beobachtungen wurden von anderen bekannten Psychiatern bestä-tigt, so auch von Dr. James Grotstein, Professor des UCLA Medical Center, und Dr. Irvin Yalom, MD, Professor Emeritus an der Stanford Medical School. Die Berichte werden der Öffentlichkeit vorent-halten. Leidet Bush an der amerikanischen Variante des Cäsarenwahns? Ein langjähriger republika-nischer politischer Berater, der aus nachvollziehbaren Gründen nicht genannt sein will, sagte: «Wir müssen der sehr realen Möglichkeit ins Auge sehen, dass der Präsident der Vereinigten Staaten verrückt ist." Der Fall Bush hat Konsequenzen für die Demokratischen Verfassungen George W. Bush war schon als Gouverneur von Texas ein Massenmörder, denn er hat den Rekord von mehr als 150 Todesurteilen vollstrecken lassen, von denen 70 % unzureichend begründet waren. Dass ein solcher Krimineller für das Präsidentenamt kandidieren konnte, zeigt, dass die US-Demokratie nichts taugt. - Ebensowenig wie die deutsche "Demokratie" (tst), die sich unter Bruch des Grundgesetzes in die US-Kriegspläne hineinziehen lässt. Die Völkergemeinschaft muss ihre Verfassungen auf Sollbruchstellen überprüfen und diese schließen. In Deutschland ist das Aufgabe der nach Art. 146 Grundgesetz zu schaffenden Deutschen Verfassung. Eingefügt werden muss u.a. ein Artikel, der die Amtsenthebung von ParlamentarierInnen bei Geisteskrankheit erlaubt, die bei George W. Bush seit langem ärztlich diagnostiziert ist. Dr.H.G.Vogelsang, Leydelstr. 35, D -- 47802 Krefeld. <<<<<< O >>>>>> |
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