Die Wahrheit hinter den Kulissen
(aus den Webseiten von Expansions)

President Bush will actually pick up Pope Benedict at the airport on Wednesday when the (...) Pope visits the US and lands at Andrews Air Force Base. This is the first time ever that a president went to meet the pope at the landing site. The crowd being arranged is the largest ever for a visitor to the US.

Why all the fuss? Because in 1213 the British Royal family gave all of the lands they own from that point on to the Vatican to own, while the royal family admisters them forever. This was done so that the debts owed to the Vatican could be paid.

Therefore, the pontiff is visiting his own territory and the resident caretaker is meeting him. Now you know why after every G8 meeting, Bush runs to the Vatican to tell the "owner" about what they decided for his lands.

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Übersetzung des obigen Textes von einem Freund von mir, der nicht genannt werden möchte:

14. April 2008

Zwei Satansgesichter (zwei Männer - zwei Masken; tst)

Präsident Bush wird diesen Mittwoch Papst Benedict persönlich am Flugplatz abholen wenn der Nazi-Papst die USA besuchen  und auf der Andrew-Air-Force-Base landen wird. Dies ist das erste Mal überhaupt, dass ein Regierungs-Präsident den Papst auf dem Flugplatz persönlich abholt. Die organisierte Besucher-Menschenmenge ist die grösste, die je für einen USA-Besucher stattfinden wird.

Warum all dieses Theater? Weil im Jahre 1213 die britische Königsfamilie alle ihre Län-dereien in den Besitz des Vatikans übertragen hatte, während die englische Königsfamilie jene für immer verwalten darf. Dies wurde damals unternommen, um die Schulden gegenüber dem Vatikan zu tilgen.

Deshalb besucht nun der Papst sein eigenes Landeigentum und der Präsident-Landverwalter holt ihn ab. Jetzt wissen sie auch wieso nach jedem G8-Treffen Bush nachträglich stets zum Vatikan rennt, nämlich  um dem "Besitzer " zu erklären, was sie für seine Ländereien beschlossen haben.

Bemerkung des Übersetzers:

Ich habe in einer kürzlichen Mail das Gleiche geschrieben und mich darin auf David Icke bezogen, der diese Geschichte schon vor einigen Jahren in seinen Büchern niedergeschrieben hat. Icke behauptet weiter, dass der offizielle Papst nur eine Farce für die Masse ist, und die wahre Macht eben der so genannte "Schwarze Papst" innehat, der ein Holländer ist und Peter Hans Kolvenbach heisst [1]. Er entschied  über sämtliche Dinge auf dieser Welt.   

Nachfolger des schwarzen Weltfürsten ist der Spanier  Adolfo Nicolás Pachón. [2]

Der "Schwarze Papst" schiebt in allen Finanzdingen absichtlich die Juden (Zionisten) vor, damit ja niemand erkennen kann, wer eigentlich die Fäden in der Hand hält [3]. Ebenso sind alle Höchst-freimaurer und höchste Illuminatenfamilien auch nur vorgeschobene Personen, um seinen im-mensen Reichtum zu verschleiern. Deshalb schrieb ich kürzlich, Derjenige, welcher glaubt, Bill Gates sei der reichste Mann wegen seinem Aktienanteil an Microsoft, versteht überhaupt nichts, da er von der globalen Politik nichts weiss und ein Ignorant ist und bleibt. Ich könnte da weiter fahren und auch

  • Cecil Rhodes nennen, der die deBeers Company gegründet hat, der weltgrösste Diamantenschürfer, der auch die Preise weltweit fixiert (künstlich hochhält durch beschränkte Verkäufe) und

  • jedes multinationale Unternehmen, das in den USA von CFR-Managern (Council on Foreign Relations) kontrolliert wird sowie

  • jeder Multi in England von Round-Table-Managern und

  • jeder Multi in Europa von Rothschild-Agenten ....

Alle diese Personen und Firmen haben aber einen noch höheren Boss: Den Vatikan in Rom !! Dies ist die allerhöchste (schwarze) Instanz auf diesem Planeten Erde. (Übrigens: Beide haben im Bild die gleiche Handhaltung, dies ist sicher wieder ein geheimes Freimaurer-Signal).

Klickt auf folgenden Link:  www.expansions.com/News.cfm  (es lohnt sich, dort immer wieder mal zu schauen! Stewart Swerdlow kenne ich persönlich sehr gut, denn ich hatte seinerzeit die Aufgabe, seine hochinteressanten Vorträge in der Schweiz auf Video aufzunehmen. tst)

[1] Kolvenbach gab am 14.Jan. 2008 die Leitung des päpstlichen Geheimdienstes (Jesuiten) ab.
    
http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Hans_Kolvenbach

[2] Adolfo Nicolás Pachón http://de.wikipedia.org/wiki/Adolfo_Nicol%C3%A1s

[3] Über die Verbrechen der Zionisten  (z.B. 9/11)  siehe das hochbrisante Dokument:
 
  
  www.focusnz.com/tractsforfree/VaticanAssassins.pdf  >Buch mit 730 Seiten!

Bemerkung von mir: 

Ich bin ja gespannt, ob der Papst von der U$A auch wieder zurück in seinen Vatikan kommen wird, oder ob ihm dort irgend etwas "zustösst"? Was nützen die umfangreichsten Sicherheitsmassnah-men, wenn diese von einem Naturereignis oder von irgend einem anderen Vorfall "höherer Macht" zunichte gemacht werden? Oder ob er einem Attentat "im Hause seiner Freunde" entgeht?

Es scheint mir, wenn ich die Beiden anschaue - einmal genau in die Augen und einmal nur diffus, so sehe ich jeweils zwei Gesichter: Einerseits einen Menschen und andererseits eine un-heimliche Maske...  Es würde mich interessieren, ob es Dir auch so geht?

Und bei Bush sieht man sehr gut, dass seine unterste Stirnfalte nicht durchgehend, sondern übereinanderlaufend, "geschiftet" ist, was bedeutet, dass er auf der praktischen Ebene unfähig ist, Zusammenhänge zu sehen und daher schon aufgrund seiner Veranlagung laufend grundsätzliche Fehler macht. Dies wird wohl einer der Gründe sein, warum er sich für diese völkermörderische Aufgabe als "Schauspieler" inkarniert hat.    Thyl Steinemann

Hier meine neue (private) E-Mail-Adresse - bitte nirgends veröffentlichen! - Diese Adresse hier ist aus Sicherheitsgründen nur ein Bild:  

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Staaten-Besuch

Papst bricht in die USA auf  

Washington, 14. April 2008     Quelle:  www.oe24.at

Mit dem Ziel "der Welt ins Gewissen zu reden" reist der Papst heute in die USA. 39'000 Cops sollen für seine Sicherheit sorgen.

Für den Theologen-Papst Benedikt XVI. wird es sicher die bisher politischste Reise seines Pontifikats: Im Weissen Haus in Washington erörtert er mit dem scheidenden US-Präsidenten George W. Bush die aktuelle Weltlage, im New Yorker Glaspalast hält er eine Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen, und am "Ground Zero" spricht er ein Friedensgebet für die Opfer aller Terroranschläge. Zugleich ist seine achte Auslandsreise, die Benedikt vom 15. bis 21. April in die USA unternimmt, ein Pastoralbesuch bei einer engagierten, aber mitunter eigenwilligen katholischen Ortskirche.

Hier klicken:  Die Höhepunkte der Papst-Reise

Angst vor Bin Laden
Der Besuch des Papstes bedeutet gleichzeitig auch enorme Sicherheitsvorkehrungen. Trotz des grossen Interesses am Heiligen Vater soll dieser, so gut es nur geht, abgeschirmt werden. Unzählige Sicherheitskräfte werden vor Ort sein, um für die Sicherheit des katholischen Oberhaupts zu sorgen. Selbst beim Gebet am "Ground Zero" soll nur eine kleine, erlesene Auswahl der Angehörigen der Opfer dabei sein.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Für seine Fahrt im Papamobil bereiten sich die US-Behörden möglichst authentisch vor. Ein Papst-Dou-ble wurde ausgesucht - wenngleich deutlich dicker, jünger und mit schwarzen Haaren.

Am Wegesrand wurden Beifall spendende Fans pos-tiert, die unter "Live-Bedingungen" dem Oberhaupt der Katholischen Kirche applaudierten. Was als reine Trockenübung ein wenig skurril anmutet, hat einen ernsten Hintergrund: Die Angst vor einem Anschlag auf den Papst ist enorm. Denn erst kürzlich tauchte ein Video auf, in dem Osama Bin Laden den Papst bedrohte.

39'000 Cops bewachen Papst
Trotzdem soll es aber den Gläubigen zumindest möglich sein, ihm bei seinen Fahrten mit dem Papamobil durch die Strassen von Washington und New York zuwinken zu können, wie es hiess. Insgesamt sollen 39'000 Cops im Einsatz sein, um die Sicherheit des Papstes zu gewährleisten - der grösste Einsatz in den USA seit den Tagen nach dem 11. September. Sicherheitsvorkehrungen, die berechtigt sind.

Termin vorgezogen
Eigentlich sollte der UNO-Besuch, zu dem schon Generalsekretär Kofi Annan und dann sein Nachfolger Ban Ki-moon den Papst eingeladen haben, erst im Herbst stattfinden. Aber da der Heilige Stuhl Auslandsbesuche des Papstes prinzipiell weit weg von politischen Wahlen ansetzt, musste der Termin vorgezogen werden. Und auch jetzt werden die päpstlichen Diplomaten sorgfältig jeden Anschein einer Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf vermeiden.

Damit tritt die Rede vor der UNO - zum 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschen-rechte - noch deutlicher als Anlass der Reise in den Vordergrund. Wie schon seine Vorgänger Paul VI. (1965) und Johannes Paul II. (1979 und 1995) wird auch Benedikt XVI. vor der Generalver-sammlung eine Friedensbotschaft an die Welt richten. Er wird über die Achtung der Menschenrechte sprechen, über Lebensschutz, Freiheit und gerechte Entwicklung.

Keine "Familienfeier" im Hause Bush
Die internationale Politik, insbesondere die Krisen in Nahost und Afrika, dürften bereits zur Sprache kommen, wenn Benedikt XVI. zwei Tage zuvor an seinem 81. Geburtstag im Weissen Haus mit Präsident Bush zusammentrifft. Den Eindruck einer "Familienfeier" im Hause Bush will der Vatikan freilich unbedingt vermeiden. An seinem letzten Besuchstag steht dann in New York als emotionaler Höhepunkt der Besuch am "Ground Zero" auf dem Programm. Tief unten im Krater der Unglücks-stelle will Benedikt XVI. eine Kerze entzünden und mit Bürgermeister Michael Bloomberg und Gou-verneur David Paterson, aber auch mit Überlebenden, mit Angehörigen der Opfer, mit Feuerwehr- und Zivilschutzleuten sowie mit Polizisten zusammentreffen.

Zahlreiche religiöse Treffen
Der fünftägige Papstbesuch gilt in erster Linie den US-Katholiken. Benedikt XVI. trifft mit Bischöfen, Priestern, Seminaristen, Jugendlichen zusammen, verkündigt die christliche Botschaft und bekräftigt die katholische Identität. Er feiert Gottesdienste, begrüsst Vertreter der Ökumene und anderer Religionen. Die katholische Kirche der USA geniesst im Vatikan einerseits Bewunderung. Andererseits geht manchen Kurienvertretern die Übernahme des amerikanischen Lebensstils, die Anwendung freiheitlich-demokratischer Prinzipien auf Kirchenstrukturen oder Lehrkonzepte mitunter zu weit.

In den letzten Jahren wurde die Kirche in den Vereinigten Staaten zutiefst durch die Missbrauchs-skandale erschüttert. Mit einer radikalen Aufarbeitung und einer Null-Toleranz-Politik konnten die Bischöfe den Schaden eindämmen. Die Katholiken erwarten vom Papst Ermutigung, wollen sich aber auch als Kirche präsentieren, deren Gläubige papsttreu und zugleich stolze Amerikaner sind. Ein vorgesehener Programmpunkt wurde durch die Terminverschiebung gekippt, aus aktuellem Grund aber wieder modifiziert aufgenommen. Anstelle der grossen "gemeinsamen Veranstaltung" mit dem Jüdischen Weltkongress (WJC) will Benedikt am Freitagnachmittag in New York eine Synagoge besuchen - zum zweiten Mal in seinem Pontifikat nach dem Treffen 2005 in Köln. Allerdings darf dieses Treffen nur kurz sein: Damit die Teilnehmer rechtzeitig zum Beginn des Sabbat um 19.41 Uhr wieder in ihren Wohnungen sein können.

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