Blitzmeldung:

Dramatische Situation in Georgien - Washingtons geheime Geopolitik

Der Kaukasus – Washington riskiert Atomkrieg durch Fehlkalkulation

F. William Engdahl

Der dramatische Angriff der Streitkräfte der Republik Georgien auf Südossetien Ende der letzten Woche hat die Welt durch eine Fehlkalkulation dem schlimmsten Schrecken aus der Zeit des Kalten Krieges einen grossen Schritt näher gebracht – einem Atomkrieg zwischen Russland und den Verein-igten Staaten.

Was jetzt im Kaukasus geschieht, wird von den US-Medien in ein beängstigend irreführendes Licht gerückt, denn Washington versucht, Moskau als alleinigen Aggressor darzustellen.

Die Frage ist, ob George W. Bush und sein Vize Dick Cheney den wenig stabilen Präsidenten Michail Saakaschwili zu seinem militärischen Abenteuer ermuntert haben, um auf diese Weise den nächsten US-Präsidenten zu zwingen, die NATO-Militäragenda der »Bush-Doktrin« zu unterstützen. Dieses Mal könnte Washington die Möglichkeiten, ähnlich wie im Irak, völlig falsch eingeschätzt haben – allerdings eventuell mit Konsequenzen, die nuklearer Natur sind. 

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Eilmeldung von Alexander Klein am 12.August 2008

Bedeutung:   brisant 

Neuigkeiten aus Neuseeland 

Mein Freund Rainer kehrte nach 16 Monaten aus Neuseeland zurück in seine wunderschöne frän-kische Heimat. Was er zu berichten wusste, klingt unglaublich für den gehirngewaschenen Normal-bürger: 

Ende Juli 2008 lief in den neuseeländischen Nachrichten zur Hauptsendezeit ein Bericht über die Begegnung des US-Präsidenten Roosevelt mit einer Gruppe Ausserirdischer. Diese Begegnung im Jahre 1947 habe in der Tat stattgefunden, es seien Verträge miteinan-der geschlossen worden.

Der Bericht dauerte etwa 2,5 Minuten. 

Doch was ist das besondere an diesem Bericht? Es ist nicht die offizielle Bestätigung der Existenz Ausserirdischer und offizieller Kontakte zu Regierungen, sondern der dezente Hinweis, das wir uns in der Endphase vor der Realisierung der Neuen Weltordnung befinden, die mit einer massgeblichen Reduktion der Menschheit einhergeht und die totale Versklavung des überlebenden Restes nach sich zieht.

In diesem Zusammenhange sollten die Provokationen und Zwischenfälle im Kaukasus sowie der Truppenaufmarsch der US-Marine vor den Küsten des Iran betrachtet werden.

Es geht nicht !!! um den Diebstahl weiterer Ölreserven in einem weiteren Land zur Sicherung der Werthaltigkeit des zunehmend wertlosen US-Dollar unter dem Vorwand der Existenz von Massenver-nichtungswaffen bzw. der geplanten Produktion derselben. 

Es ist davon auszugehen, das u.a. das Geheimprojekt Blue Beam mit seinen Satelliten-projektionen am Himmel beginnt, das den Bürgern „das Ende der Tage“ vorgaukeln sollen.

Im Zuge dieses inszenierten „Weltunterganges“ sollen jegliche Bürgerrechte aufgeho-ben werden, um einen weltweiten Superstaat mit totaler Kontrolle zu kreieren.

Die massiven Wettermanipulationen in China, Indien, Birma und den USA sowie das künstliche Erdbeben in China stellen lediglich den Vorgeschmack kommender apokalyptischer Ereignisse dar, welche durchweg von Menschenhand gemacht wurden. 

Keineswegs zufällig trifft es die Hauptanbaugebiete für Nahrungsmittel, da eine Verknappung der Nahrungsmittel ein weiterer Teil der Agenda ist! Auch die Herstellung von Treibstoffen aus Getreide sollte in diesem Blickwinkel gesehen werden. 

Die Einführung des Paragraphen § 98 „Einschränkung der Grundrechte“, u.a. Einschränkung des Rechtes auf körperliche Unversehrtheit, usw. könnte durchaus Teil dieser Agenda sein! (siehe entsprechender Suchbegriff in der Suchmaschine!) 

Auch das extreme Auftreten von Chemtrails könnte in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen.

So dürfte der nun anlaufende Finanznotstand, einhergehend mit einem stark eingeschränkten Zugang zu dem eigenen Vermögen wohl eher das Harmloseste sein, was uns im Herbst 2008 erwarten dürfte. Wenn die Postbank in Deutschland bereits bis zu 8 Prozent Zinsen zahlt, sollte dieser Umstand als eindeutiger Krisenindikator betrachtet und in „die Lebensplanung“ einbezogen werden.

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Hier noch eine Stellungnahme aus dem Kreise deutscher Freiheitskämpfer:

Ich meine, es handelt sich um einen Stellvertreterkrieg. "Spatz" hat dies umfassend dargestellt. Ebenso wie Polen, das 1939 gegen das Reich gehetzt wurde, haben sich die Georgier wohl grosse Illusionen gemacht, wie sehr USA, Israel in einem heissen Konflikt helfen würden. Es gab ein paar tausend Söldner, aber substantielle Hilfe erfolgte (zum Glück) nicht. Noch ist nicht klar, ob U-IS-A eine Agenda verfolgt, den Konflikt für weiterführende Aktionen zu nutzen, und wäre es "bloss", Georgien in die NATO aufzunehmen, Russland kann das so wenig dulden, wie die USA Raketen auf Kuba.

Es könnte sich auch, mit sehr verquerer Logik, darum handeln, Iran anzugreifen. Eine wesentliche Schwächung dieses Landes wäre wohl erforderlich, wenn US-rael ihre "Neuordnung des Vorderen Orients" durchziehen wollen. Sicherlich war ein Kalkül unserer amerikanischen Freunde und deren mosaische Herren, Russland eine schwere Schlappe zuzufügen, wenn es nicht imstande gewesen wäre, Südossetien zu helfen. Diese Suppe hat ihnen Putin kräftig versalzen, eigentlich stehen die Westmächte so blöde da, dass sie eher den Schwanz einziehen werden.

Allerdings (sagt HORST MAHLER) haben es die "West"-Mächte aufgegeben, für Normaldenkende plausibel, glaubwürdig zu handeln. Es scheint, sie wollten offen demonstrieren, dass sie tun und lassen können, was sie wollen, es könne sie ohnehin niemand aufhalten, und da wäre es ganz egal, was die Weltöffentlichkeit denkt: "Oderint, dum metuant", ..."Mögen sie uns hassen, wenn sie uns nur fürchten" - ein Diktum der Alten Römer. Ich denke und hoffe aber, dass dieses Bewusstsein scheitern wird, es ist eine Fehlkalkulation.

Es gibt Russland, es gibt China, es gibt Indien, es gibt den Rest von Asien, es gibt den Islam, Keiner davon möchte sich die Butter vom Brot nehmen lassen. Da helfen auch die "orangenen" Vasallen-regime vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer, nicht so viel. Das Baltikum und die Ukraine haben sich Stalin nicht gebeugt, sie werden sich auch einem kleinen Bush nicht beugen. 

Gunther Kümel.

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