Der Prozess gegen mich, Thyl Steinemann

Liebe Leserinnen und Leser meiner Webs und meiner Siebenstern-Rundbriefe

Vorerst muss ich schildern was am 1.Dezember passiert ist:

Mein Rechtsbeistand, Herr XYZ (ich möchte hier seinen Namen aus Gründen seiner persönlichen Sicherheit nicht erwähnen), rief mir um 13h an, dass er etwa um 14h aus dem Schwarzwald Richtung Schweiz wegfahren und vor 21h in Siat ankommen werde.

Kurz nach 18h erhielt ich einen verzweifelten Anruf seiner Frau, die mir mitteilte, dass ihr Mann von der Polizei auf der Autobahn angehalten und festgenommen wurde - sie habe grosse Angst um ihn.  Am späteren Abend rief ich ihr nochmals an und erfuhr, dass er auf einen Polizeiposten abgeführt wurde. Ich sagte ihr, wenn sie mit ihrem Mann wieder Kontakt haben kann, soll sie ihm mitteilen, dass er auf jeden Fall wieder nachhause gehen und nicht mehr in die Schweiz kommen soll.  Weitere pikante Einzelheiten erfuhr ich erst am 2.Dezember nach der Gerichtsverhandlung.

So war also der Fall klar: Ich musste allein vor Gericht.  Aber Sylvia erklärte sich bereit mitzukom-men, damit sie zusehen und zuhören kann wie das Ganze abläuft.

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Die Gerichtsverhandlung hat also am 2.Dezember 2008, 8.15h im (wunderschönen !) Gerichtsaal Cuort Ligia Grischa (Ortsmuseum) in Trun statt gefunden.

Am Kopf des grossen langen und breiten, mehrere hundert Jahre alten Nussbaumtisches mit 10 uralten ledernen Stabellen sass der Vorsitzende lic.iur. Fidel Pally, ein sympathischer, integrer Mann in den Vierzigern.

Zu seiner Rechten sassen die Richterin Antonia Hendry-Loretz und der Gerichtsschreiber lic.iur. Arno Berther.

Zu seiner Linken sassen der Richter Claudio Pfister und neben ihm durfte ich, Thyl Steinemann als Angeklagter Platz nehmen, weil ich am anderen Kopf des etwa 5 m langen Tisches den Vorsitzenden infolge der hallenden Raumakustik kaum mehr verstehen  konnte.

Nachdem Herr Pally die Verhandlung eröffnete, erklärte er das Prozedere und dass die beiden Richter über meinen Fall nicht vororientiert sind (!?!) und begann mit der Vorlesung der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden mit dem entsprechenden Strafantrag.

Anschliessend haben die Anwesenden Hendry, Pfister, Berther und Pally sämtliche Protokolle der Einvernahmen und Vorladungen vor dem Untersuchungsrichteramt der Reihe nach vorlesen müssen.

Sylvia sagte mir, dass die Richterin Hendry gelangweilt an die bemalte Wand und der Richter Pfister zum Fenster hinaus schauten, wenn  sie nicht gerade selbst vorlesen mussten, während der Vorsitz-ende immer wieder mal mit mir Sichtkontakt hatte.  Ich konnte dazwischen ungehindert Korrekturen oder wichtige ergänzende und erklärende Bemerkungen äussern.  Dieses Vorlesen dauerte etwa eine Stunde.

Dann erhielt ich das Wort zur Stellungnahme, wozu ich mir einige Gedankennotizen vorbereitet hatte und etwa 45 Minuten weitgehendst frei sprach.

Um 10.10h erklärte der Vorsitzende den Abschluss der Verhandlung und die Einfügung einer Pause bis Mittag, wo sich das Gericht zurückzieht für die Verfassung des Urteils.

In der Zwischenzeit fuhren Sylvia und ich kurz nach Siat heim um uns etwas aufzuwärmen (in dem etwa 600jährigen Haus war es saukalt und auch im Gerichtssaal nur gut temperiert).

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Zuhause rief ich meinem Rechtsbeistand XYX an, der glücklicherweise wieder daheim war. Er schilderte mir, wie er nachts bis gegen 4h auf dem Posten aufgehalten, beschimpft und verhört wurde, bis die Typen nicht mehr weiter wussten und ihn direkt in die Psychiatrie fuhren.

Die Frau, welche ihn in Empfang nahm, sagte zu ihm nach ihrer Einvernahme: "Herr XVX, ich kann Sie hier nicht gebrauchen - gehen Sie nachhause!"  Er erwiderte, dass es ihm nicht einfalle auf den Bahnhof zu gehen und sich abzufrieren bis ein Zug kommt. Sie solle umgehend der Polizei anrufen, dass sie ihn wieder dorthin bringt, wo sie ihn festgenommen und abgeführt haben.

Auf dem Autobahnrastplatz angekommen  musste XYX feststellen, dass ihm die Kerle von der Stasi das ganze Auto mit sehr wichtigen Dokumenten ausgeraubt und die Zulassungsschilder demontiert hatten, so dass er damit natürlich nicht heimfahren konnte.  Zum, Glück hatte er seine Frau dorthin beordern können, welche ihn wieder nach hause bringen konnte. Nun hat er natürlich ein grosses Problem: Wie kann er sein Auto ohne Schilder wieder abholen?  Dies wird noch ein teures Nachspiel geben.

Die ganze Angelegenheit war offensichtlich eine abgekartete Sache, nachdem über die (Dank Schröder und Merkel legale!) Internet- und Telefonspionage die Stasi Lunte gerochen hatte und um Alles verhindern wollte, dass Dank XYX in der Schweiz ein erstmaliger Freispruch in Sachen "Rassismus" und "Holocaust" zustande kommt.

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Um 11.50h waren Sylvia und ich also wieder in Trun und haben das zusammen gefasste Urteil angehört, das Herr Pally verlas:

    > Weitestgehende Bestätigung des Strafmandates der Staatsanwaltschaft.

Das ausführliche schriftliche Urteil werde mir in etwa 14 Tagen zugestellt.

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Die arme Sylvia war natürlich total deprimiert, weil sie - wie ich natürlich auch - einen Freispruch erhoffte. Ausserdem wurde ihr klar, dass sie vor längerer Zeit (in einem früheren Leben) in diesem Saal zum Tode verurteilt und anschliessend in Waltensburg auf dem Burghof "als Hexe feierlich verbrannt" wurde. Wahrscheinlich ist unter den vielen Wappen und Namen der früheren Landrichter auch der Mann aufgeführt, welcher dieses Todesurteil gesprochen hat...

Ich allerdings war erleichtert, dass nun dieser Prozess hinter mir lag und dass ich nun weiss, dass diese "Rassismus" und "Holocaust" Prozesse eine Farce sind, Scheingerichtsprozesse, in denen nichts Anderes als heisse Luft und viele Papiere und Kosten produziert werden.

Den Richtern ist gemäss eines Bundesgerichtsurteils vorgeschrieben, dass sie die Angeklagten verurteilen MÜSSEN und dass ihnen verboten ist, Gegenbeweise anzunehmen, welche die Ange-klagten vollständig entlasten würden.  Die zionistischen Lügen sind also bundesgerichtlich zemen-tiert (aber nicht mehr lange!).

Also nichts Anderes als INQUISITION, diktiert vom weltweit tätigen Zionismus.  

Mir tat sogar der Vorsitzende Herr Pally leid, dass ihm als Richter die Möglichkeit eines Freispruches zum vornherein genommen ist. Denn in meiner über 170seitigen Dokumentation, welche ich auch dem seinerzeitigen Justizminister Bundesrat Christoph Blocher zukommen liess (aber er wohl nie erhalten hat, weil er kurz danach aus dem Bundesrat hinaus gemobbt wurde), stehen alle Bewei-se, welche mich voll entlasten würden - wenn sie nur gelesen und angewendet werden dürften....

Selbstverständlich lehne ich die neue Verurteilung ab wegen Befangenheit des Gerichtes und we-gen Nichtberücksichtigung meiner Verteidigungsgründe. Die "nächste Instanz" wäre das Kantons-gericht Graubünden. Nur hat es keinen Sinn, dass ich dort erscheine. Ich habe lieber frische Luft in Siat als "warme Luft" in einem Gerichtssaal mit einem weitern Scheinprozess....   ;-))  grins !

Nun habe ich mir ein neues Konzept zurecht gelegt, wie ich weiter gehen werde. Gerne werde ich euch weiter berichten, sobald Konkretes vorliegt, das für euch liebe Alle interessierend ist.

Stets guten Mutes, Dank Euren vielen lieben ermutigenden Zuschriften! 

Euer Wahrheits- Gerechtigkeits- und Friedenskämpfer Thyl Steinemann

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