|
Die systematische Zerstörung von Seekabeln Quelle: www.forumromanum.de am 3.Feb.2008
US zerstörten
Internetleitung nach der Saudi-Drohung; übersetzt von Oridaha Die im Kreml zirkulierenden Berichte zeigen ein zorniges Bild darüber, wie verzweifelt US Kriegsführer sein müssen, dass ihre Wirtschaft fortfährt, im freien Fall in einen Bankrott zu rutschen, als sie den globalen Internetzugang für orientalische Bankenzentren in Ägypten, Saudi Arabien, Abu Dha-bi, Iran, UAR, Türkey und Kuweit zerstörten.
Berichten zu folge wurden die Amerikaner letzte Woche „wütend“, als die OPEC die Forderung, sie möge die Ölförderproduktion augenblicklich erhöhen, zurückgewiesen wurden. Weiterhin waren die Amerikaner letzte Woche ärgerlich über die türkische Zurückweisung der US-Forderung, sie möge sich von Bankverbindungen zur iranischen Bank Mellat trennen, weil diese den Iranern ermöglicht, weiterhin Zugang zum globalen Bankennetz zu haben. Wie es weiter in den Berichten heisst, sei letzte Woche die grösste Befürchtung der Amerikaner gewesen, als die Saudis die USA warnten, in ihrer Bedrohungspolitik gegenüber dem Iran fortzufah-ren, andernfalls würden sich die Saudis von der Kopplung des US-Dollar an den Weltölhandel trennen.
Obwohl der amerikanische Präsident persönliche Beziehung zum saudischen Königshaus unterhält, um amerikanische Nahost-Interessen wahr zu nehmen im Einvernehmen, Iran wegen der Abkopp-lung des Dollar vom Ölhandel anzugreifen, wurde Bush schnell zurückgewiesen. Festzuhalten bleibt, das solche Staaten wie Irak, Iran, Russland und Venezuela, die es wagten, sich aus dem Dollar abhängigen Ölhandel zu verabschieden, mit heftigen Angriffen der Amerikaner und seiner westlichen Verbündeten zu rechnen haben, keine weniger als die Irakis, die seit Kriegs-beginn 2003 über 1 Millionen Tote zu klagen haben, wie berichtet wurde. Aber, so weiter in den Berichten, der grösste Alptraum für die Amerikaner scheint letzte Woche wahr geworden zu sein, als über ihre saudischen Verbündeten berichtet wurde, sie hätten damit begonnen, den Dollar von ihrem Ölhandel abzukoppeln mit der Absicht, die fallende amerikanische Währung durch den Euro zu ersetzen. Obwohl amerikanische Kriegsführen ältere Warnungen der Saudis über ihre wachsenden Befürch-tungen über das Halten von Billionen schwächelnden US Dollars erhalten hatten, lehnten die Saudis es heute zum ersten Mal ab, ihre Zinsen in gemeinsamen Schritten mit der US Federal Reserve zu senken, führen zu der Befürchtung, dass andere Länder im Mittleren Osten in wilder Flucht die US-Währung verlassen.
Durch diese Drohung und der gleichzeitig stattfindenden Annäherung des saudischen Königs zum iranischen Präsidenten Ahmadinejad, beriefen sich die USA auf ihre so genannte „Nuclear Options“, in dem sie die drei wichtigsten Unterseekabel durchtrennten, welche die wichtigsten Bankzentren im Nahen Osten mit ihren westlichen und globalen Partnern verband. Das Durchtrennen der Kabel bedeutet für die Bankzentren im Nahen Osten, dass ihnen ihr Zugang zur „Gesellschaft für weltweite Interbank Finanztelekommunikation“ (SWIFT) mit Sitz in Brüssel vorenthalten wird, die täglich über 12,7 Millionen Mitteilungen über Geldtransfere zwischen Banken beinhalten, die in Saudi Arabien oder anderen Nahost Staaten liegen, es ihnen unmöglich zu mach-en, wie früher, vor dem Verlust ihrer Kommunikationsmöglichkeiten, verschlüsselte Währungsanwei-sungen umzuwandeln. Moskaus Antwort auf den Westen, die Kabel von Seiten der USA zu durchtrennen, kam schnell, als Putin das Militär anwies, ihre Luftstreitkräfte und Bomber sofort in Aktion zu setzen, um russische Unterseekabel in der Arktis und im Atlantik zu schützen. Wie die Mittel der russische Luftstreitkräfte genutzt werden, zeigt ein Artikel von „Reuters News Service“ mit dem Titel „Russen senden Bomber und Jäger in den Atlantik und Arktik“, wo sie schrei-ben: Der letztendliche Ausgang dieser Ereignisse ist für uns ungewiss, anders bei einem russischen Bänker, der hier anonym zu bleiben wünscht : „Sollten die Saudis ihren Ölhandel vom Dollar wirklich abkoppeln, würden die USA aufhören, aus allen praktischen Erwägungen heraus eine Weltmacht zu sein, da ihre Ökonomie komplett zerbrechen wird, wenn der Dollar keine Deckung mehr besitzt; von sich heraus oder durch Öl, um ihre haarstreubenden Schulden zu bezahlen. Ohne Öl sind sie ein Nichts“ http://www.whatdoesitmean.com/index1067.htm <<<<<< O >>>>>> Hier eine weitere Sichtweise: Quelle: Durch Dr. Gunther Kümel aus: politblog.net Die modernen Kriege sind primär reine Informationskriege. Wer den eindeutigen Vorsprung in der schnellen Übermittlung elektronischer Daten u. Nachrichten besitzt, hält damit auch ein entscheiden-des (!) Instrument zur Durchbringung seiner Interessen in Händen. Nicht umsonst sind die Vasallen-regierungen der Völkerunterdrücker so darum bemüht, Datenspionage gegen die Zivilgesellschaft, als auch die völlige Zensur des Weltnetzes („Telemedien 2“) zu erzwingen. Ist dieses Medium doch sozusagen die letzte freie „Zeitung“ des kleinen Mannes.Nun wurden kürzlich „ganz aus Versehen“ drei unterseeische Glasfaserleitungen zum Iran gekappt. Das könnte zu Recht als DER kalte Anfang eines bald heissen Krieges gewertet werden:Das Internet unter BeschussWer manipuliert die Internet-Infrastruktur?Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb weniger Tage gleich drei wichtige Internetkabel u n a b s i c h t l i c h beschädigt werden ? Sind die momentanen Ausfälle nicht vielleicht eher ein Testlauf gewisser Kreise, die unbedingt einen Krieg vom Zaun brechen wollen? Warum verzeichnet denn zum Beispiel laut Internet Traffic Report Teheran 100% Datenverlust und damit die Ab-schneidung vom Rest der Online-Welt? Und in Israel + Irak kein Datenverlust? Warum planen US-Behörden für “Anfang März” Cyber Storm 2, eine “mehrere Millionen teure” Übung der Sicherheitsbehörden der USA, bei der umfangreiche elektronische Attacken auf kritische Infrastruktur simuliert werden sollen? Was sagt uns die Information über diese Übung, wenn sowohl während 9/11 als auch während 7/7 in London Behördenübungen liefen, die nicht von den tatsächlichen Attacken unterschie-den werden konnten? Warum bezeichnet die Übung ausgerechnet “Blogger” als “Gefahr”, wenn es die Blogger sind, die bezüglich eben solcher bei internationalen Ereignissen auftretenden Muster und Anomalien kritische Fragen stellen?
Sollten wir für die nahe Zukunft
irgendetwas Unschönes erwarten? Quelle: politblog.net <<<<<< O >>>>>>
Samstag, 2. Februar 2008 Wenn man jemanden reinlegen will, dann muss man dafür sorgen, dass sie sich nicht mit Gegen-darstellungen wehren können. In meinen umfangreichen Recherchen zu den Ereignissen von 9/11, wie in meiner Timeline aufgelis-tet, bin ich auf eine Tatsache gestossen, die nur sehr wenig bekannt ist. Eine Woche vor dem 11. September 2001, hat die FBI systematisch arabische und muslimische Web-Seiten in den USA geschlossen. Auch wieder nur ein Zufall, oder wurde eine Opposition damit mundtot gemacht? 7. September 2001 - die BBC berichtet, die Führer der Muslime in den USA hätten die FBI beschuldigt eine "anti-muslimische Hexenjagd"+ durchzuführen, nachdem sie die Büros eines Internet-Providers für den Nahen Osten in Texas mit einer Razzia überfallen hatten. Eine 80-Mann starke Antiterroreinheit durchsuchte die Büros der texanischen InfoCom Corporation am Mittwoch den 5. und Donnerstag den 6. September 2001. Die Firma hostet eine grosse Zahl an arabischen Web-Seiten, einschliesslich die des grössten arabischen Fernsehnachrichtensenders. "Die amerikanischen Muslime betrachten diese Aktion als eine weitere in der langen Reihe von Versuchen der Pro-Israel-Lobby, um die Opposition einzuschüchtern und Mundtod zu machen, die sich von der brutalen Apartheid ähnliche Besatzung Palästinas befreien wollen." sagte ein Sprecher der Koalition der muslimischen Gruppen. (Damals kannten sie natürlich nicht den wahren Grund für die Razzia, 9/11 passierte eine Woche später.) Die Firma InfoCom sagte, die Razzia hätte die Schliessung von Web-Seiten für 500 Kunden bedeutet. Ein Anwalt der Firma InfoCom sagte, sie hätten keine Verbindung zu Terrororganisationen und würden mit dem FBI kooperieren.
Siehe den Artikel vom 6.September der
IslamOnline.net. 500 Web-Seiten arabischer und muslimischer Herkunft wurden vom FBI geschlossen, als eine Anti-terroreinheit die Büros der Firma InfoCom Corporation in Texas mit einer Razzia überfällt.
Über 80 Mann stürmen die IT-Firma die
Web-Seiten hostet, einschliesslich FBI-Agenten,
Secret Servi-ce Agenten, Agenten des
Diplomatischendienstes, Steuerfahnder, Zollfahnder, Agenten der InfoCom hostet die Webseiten zahlreicher Kunden aus den Nahen Osten, wie al-Jazeera (Satelliten TV Station), al-Sharq (Tageszeitung aus Qatar), und Birzeit (die Universität von Palästina). Ich gehe davon aus, damit wollte man jede Möglichkeit der Opposition und Gegendarstellung unter-binden, welche der offiziellen Story widersprechen würde, es waren arabische Terroristen die 9/11 gemacht haben. So lief eine einseitige, von den gesteuerten westlichen Massenmedien verbreitete Schauergeschichte ab, die "bösen Araber" waren es. Wenn man jemand eine Tat in die Schuhe schieben will, wie das Bin Laden und 19 arabische Terror-isten den 9/11 Angriff ganz alleine durchgezogen haben, dann muss man vorher dafür sorgen, dass die arabischen Medien welche eine andere Seite berichten könnten, nicht mehr gehört werden. Dies natürlich unter dem üblichen Vorwand, man würde den "Terror" bekämpfen. Und das wichtigste und schnellste Medium ist das Internet. Was für ein Zufall, dass eine Woche nach der Razzia und Stilllegung der Web-Seiten, dann 9/11 pas-sierte, wo doch die amerikanischen Sicherheitsbehörden und die Regierung behauptet haben, sie hätten keine Ahnung gehabt, wären völlig überrascht gewesen, hätten deshalb nichts unternehmen können um es zu verhindern. Internet-Verbindungen in die muslimische Welt unterbrochen. Wieso komme ich jetzt auf diese Tat-sache zurück? Weil auf mysteriöse Weise, alle Internet-Verbindungen in den Nahen Osten, in den Iran, Pakistan und Indien seit Tagen unterbrochen sind (ausser Israel und Irak). Dies wegen einem angeblichen Kappen von Kabeln die im Meer verlaufen durch Schiffsanker. Siehe Artikel des Harald Tribune vom 1.2.2008. Es wurden VIER Unterseekabel an VIER verschiedenen Orten durchtrennt. Zwei im Mittelmeer vor Ägypten und zwei im Persischen Golf. Ratet mal wie das passierte. Schiffe die ihre Anker am Meeresboden schleiften haben es in allen VIER Fällen verursacht. So ein Schaden ist äusserst selten und schon gar nicht an VIER unterschiedlichen Stellen gleichzeitig. Was für ein Zufall und erinnert an diesen Zufall: "DREI Wolkenkratzer stürzen alle an ein und dem selben Tag perfekt in sich zusammen, obwohl nur ZWEI von einem Flugzeug getroffen wurden". Solche Zufälle gibt es gar nicht. Will da jemand den ganze Telefon- und Internet-Verkehr lahm legen und die muslimischen Länder Blind und Taub machen? Die Kappung im Mittelmeer passierte 8.3 Kilometer ab der Küste von Alexandria, an einer Strecke die Ägypten mit Italien verbindet.
Die Besitzer des Kabels im Persischen Golf,
die Falcon Cable U.K. sagte, ihr Kabel wurde am
Freitag um 5:59 Uhr GMT, 56 Kilometer ab der Küste
von Dubai gekappt und ein Reparaturschiff wäre jetzt Das vierte Kabel verbindet Qatar mit den United Arab Emirates und wurde ebenfalls durchtrennt, wie der Telekommunikationsprovider Qtel sagte. An dieser Grafik von Internet Traffic Report sieht man, ein Router in Teheran antwortet nicht mehr. Tests um die Erreichbarkeit diverse iranischen Server zu prüfen zeigen, das Internet im Iran an sich scheint zu funktionieren.
Hier eine Weltkarte mit allen Unterseekabeln der Welt. So sieht es im Mittelmeer aus: Ich bin selber Kapitän, habe den Ausweis und bin schon mit einem Segelboot über die Weltmeere gefahren. Deshalb weiss ich, dass die unterirdischen Kabel in allen nautischen Karten eingetragen werden und sind in der Nähe der Küste mit Boyen und Warntafeln markiert. Kein Kapitän kann sich erlauben diese zu missachten und mit seinem Anker die Kabel zu beschädigen. Und dann passiert das an VIER unterschiedlichen Stellen gleichzeitig und trifft nur die muslimische Welt und speziell den Iran? Da läuft doch was! Hängt das mit der Eröffnung der neuen iranischen Ölbörse zusammen, an der dann das Öl nicht mehr in US-Dollar, sondern in anderen Währungen gehandelt wird? Dies ist eine sehr grosse Gefahr für den Dollar, der dann noch weiter abstürzen wird. (Press TV) Oder eine weitere 9/11 ähnliche Operation gegen den Iran? Erinnern wir uns an die Motorboot-geschichte in der Strasse von Homuz, wo der Iran sofort ein Video im Internet zeigte und die Amis damit als Lügner blossstellte. Will man eine Gegendarstellung für einen zukünftigen "Angriff" verhin-dern? Der nächste Krieg finden auch im Internet statt! Hier noch eine kleine Lektion in Geschichte: Am Anfang des I. Weltkriegs hatte Deutschland fünf transatlantische Kabel die durch den Englischen Kanal liefen. Eins ging von Brest in Frankreich nach Vigo in Spanien, eins nach Tenerifa und Nordafri-ka, zwei nach New York über die Azoren. Die Briten haben als erste Aktion im Krieg mit dem Kabel-schiff Telconia alle durchgetrennt. Es blieb nur eins nach Westafrika und Südamerika. Damit wurde Deutschland von der Aussenwelt abgeschnitten und gezwungen den starken Radiosender in Nauen bei Berlin für die Kommunikation zu verwenden. Dadurch wurden aber die Nachrichten vom britischen Geheimdienst sehr leicht abgefangen und entschlüsselt. Das Durchtrennen der Kommunikation mit der Aussenwelt ist einer der ersten Aktionen die in einem Krieg passieren, um den Feind blind und taub zu machen. Ich gehe davon aus, dass die Amis, aber auch die Russen, runter getaucht sind und jedes Meereskabel mit einer Abhöreinheit, aber auch mit einer Sprengvorrichtung versehen haben, um auf Knopfdruck diese kappen zu können. All das wurde sehr gut im Buch "Blind Man's Bluff: The Untold Story of American Submarine Espionage" von Sherry Sontag und Christopher Drew 1998 beschrieben. Neueste Nachrichten zur Kabeltrennung: Sonntag 3. Februar - Der ägyptische Kommunikationsminister berichtet, die Trennung der Kabel vor Alexandria wurden nicht durch Schiffe und deren Anker verursacht. Videokameras welche das Gebiet beobachten, hätten keinen Schiffverkehr in der fraglichen Zeit dort festgestellt. Ausserdem ist die Ge-gend als "no-go-zone" auf den Karten markiert. (KT) Dienstag 5. Februar - Weitere Kabel wurden durchtrennt. Insgesamt sind es jetzt sechs. Das SeaMe-We-4 South East Asia-Middle East-Western Europe-4 nahe Penang Malaysia, das FLAG Europe-Asia bei Alexandria, das FLAG ab der Küste von Dubai, das FALCON bai Bandar Abbas Iran, das SeaMe-We-4 ebenfalls Alexandria und das Kabel zwischen Qatar und United Arab Emirates von Qtel. Gepostet von Freeman um 13:12h Thema: 9/11, Propaganda, Terror http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/02/wie-die-opposition-zu-911-mundtod.html
Das Kabel, welches zwischen Palermo in Italien und Alexandria in Ägypten verläuft, war am Mittwoch-morgen durchtrennt worden. Sofort kam es zu Einschränkungen der Internet-Verbindungen vom Na-hen Osten bis Indien. Der Datenverkehr wurde teilweise so stark verlangsamt, dass einzelne Internet-provider ihren Dienst einstellen mussten. Am Flughafen von Kairo wurde der Ticketverkauf eingestellt, der Flugverkehr konnte aber ungehindert weiterlaufen. Mittlerweise werden grosse Teile des Datenverkehrs über Leitungen im Pazifik sowie über Satelliten-verbindungen umgeleitet. Aufgrund der längeren Datenlaufzeiten, insbesondere in die USA und nach Europa, kommt es aber immer noch zu erheblichen Beeinträchtigungen und Störungen. Von den Lebensadern abgeschnitten Betroffen sind beispielsweise etliche Outsourcing-Dienstleister in Indien. Rajesh Chharia, Präsident des indischen Internetprovider-Verbands, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass weiter-hin mit erheblichen Beeinträchtigungen im Datenverkehr und schlechter Sprachqualität bei Telefon-verbindungen zu rechnen sei. Für Indien gehört ein solcher Internet-Ausfall zu den schlimmsten anzunehmenden Unglücken. Insge-samt sind dort 1250 Firmen im Outsourcing-Sektor tätig, beschäftigen rund 700'000 Mitarbeiter und erzielen einen Jahresumsatz von etwa 7,5 Milliarden Euro. "Unsere Verbindungen in alle Welt sind un-sere Lebensadern", sagt Callcenter-Manager Raman Roy. Seine Firma ist vorläufig auf teure Satelli-tenverbindungen ausgewichen. <<<<<< O >>>>>> Weitere Informationen zum Thema: Samstag, 2. Februar 2008 Wie die Opposition zu 9/11 mundtot gemacht wurde, und der Sinn der Kabel-Durchtrennungen Eine Woche vor dem 11. September 2001, hat die FBI systematisch arabische und muslimische Web-Seiten in den USA geschlossen. 500 Web-Seiten arabischer und muslimischer Herkunft wurden vom FBI geschlossen, als eine „Anti-terror“-Einheit die Büros der Firma InfoCom Corporation in Texas mit einer Razzia überfällt. Über 80 Mann stürmen die IT-Firma einschliesslich FBI-Agenten, Secret Service Agenten, Agenten des Diplo-matischen Dienstes, Steuerfahnder, Zollfahnder, Agenten der Einwanderungsbehörde, des Wirt-schaftsministeriums und auch Computerexperten. Nach drei Tagen waren sie immer noch beschäf-tigt, jede Harddisk zu kopieren, die sie finden konnten. InfoCom hostet die Webseiten zahlreicher Kunden aus dem Nahen Osten, wie al-Jazeera (Satelliten TV Station), al-Sharq (Tageszeitung aus Qatar), und Birzeit (die Universität von Palästina). Man wollte jede Möglichkeit der Gegendarstellung unterbinden. So lief eine einseitige, von den gesteuerten west-lichen Massenmedien verbreitete Schauergeschichte ab, die bösen Araber waren es. Internet-Verbindungen in die muslimische Welt unterbrochen Auf mysteriöse Weise sind alle Internet-Verbindungen in den Nahen Osten, in den Iran, Pakistan und Indien seit Tagen unterbrochen (ausser Israel und Irak), Artikel des Harald Tribune vom 1.2.2008. Es wurden vier (mittlerweile sechs!!!) Unterseekabel an verschiedenen Orten durchtrennt. Davon zwei im Mittelmeer vor Ägypten und zwei im Persischen Golf. Schiffe die ihre Anker regelwidrig am Meeresboden schleiften, hätten es angeblich in allen sechs Fällen verursacht. Die unterirdischen Kabel werden in allen nautischen Karten eingetragen und sind in der Nähe der Küste mit Bojen und Warntafeln markiert. Kein Kapitän kann es sich erlauben, diese zu missachten und mit seinem Anker die Kabel beschädigen. Und dann passiert das an SECHS unterschiedlichen Stellen gleichzeitig und trifft nur die muslimische Welt und speziell den Iran? Da läuft doch was! Läuft eine 9/11 ähnliche Operation gegen den Iran? Erinnern wir uns an die Motorbootgeschichte in der Strasse von Hormuz, wo der Iran sofort ein Video im Internet zeigte und die Amis damit als Lügner blossstellte. Will man eine Gegendarstellung für einen zukünftigen "Angriff" verhindern? Der nächste Krieg finden auch im Internet statt! Hier noch eine kleine Lektion in Geschichte: Am Anfang des I. Weltkriegs hatte Deutschland fünf transatlantische Kabel die durch den Englischen Kanal liefen. Eins ging von Brest in Frankreich nach Vigo in Spanien, eins nach Teneriffa und Nordafri-ka, zwei nach New York über die Azoren. Die Briten haben als erste Aktion im Krieg mit dem Kabel-schiff Telconia alle durchgetrennt. Es blieb nur eins nach Westafrika und Südamerika. Damit wurde Deutschland von der Aussenwelt abgeschnitten und gezwungen den starken Radiosender in Nauen bei Berlin für die Kommunikation zu verwenden. Dadurch wurden aber die Nachrichten vom britischen Geheimdienst sehr leicht abgefangen und entschlüsselt. Das Durchtrennen der Kommunikation mit der Aussenwelt ist eine der ersten Aktionen, die in einem Krieg passieren, um den Feind blind und taub zu machen. Vermutlich trägt ohnehin jedes Kabel eine Abhöreinheit, aber auch mit eine Sprengvorrichtung, um auf Knopfdruck kappen zu können. All das wurde sehr gut im Buch "Blind Man's Bluff: The Untold Story of American Submarine Espionage" von Sherry Sontag und Christopher Drew 1998 beschrieben.
Neueste Nachrichten zur Kabeltrennung: - Der ägyptische Kommunikationsminister berichtet, die Trennung der Kabel vor Alexandria wurden nicht durch Schiffe und deren Anker verursacht. Video-Kameras welche das Gebiet beobachten, hät-ten keinen Schiffverkehr in der fraglichen Zeit dort festgestellt. Ausserdem ist die Gegend als "no-go-zone" auf den Karten markiert. (KT) http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/02/wie-die-opposition-zu-911-mundtod.html <<<<<< O >>>>>> |
|
|
|
< zurück |
> nächste Seite |
*