Die internationale Bankenkrise usw.

31.Januar 2008  durch Peter Platte

Finanzkrise wird zu Flächenbrand

30.01.2008 | 18:25 | JOSEF URSCHITZ (Die Presse)

Die Schweizer Großbank UBS hat im US-Immobilienmarkt 18 Milliarden Dollar "verloren". Die Prognose ist alles andere als rosig, nicht einmal die Hälfte der Verluste ist bekannt, weitere Milliarden-Abschreibungen drohen.

Bemerkung:  Ein Schweizer Bankfachmann aus meinem engsten Bekanntenkreis weiss von einem Kolle-gen in den oberen Etagen der UBS, dass die Abschreibungen bedeutend höher liegen als dies offiziell zugegeben wird, nämlich bei etwa 45 Mia CHF.  Wenn dies nicht nur ein Gerücht ist, wundert einen, wie solche Verluste kaschiert werden können um Image-Verlusten vorzubeugen. Warum aber munkelt man schon über die Bedeutung der ominösen drei Buchstaben UBS= United Banc of Singapor"? tst

Wien. Kaum hatten sich die Weltbörsen ein wenig von ihren schweren Verlusten erholt, kamen am Mittwoch die nächsten Schläge: Die amerikanische Bundespolizei FBI bestätigte Ermittlungen gegen 14 US-Banken im Zusammenhang mit der Finanzkrise; mit der Mizuho Financial Group, der zweitgrößten Bank Japans, gestand erstmals eine große asiatische Bank substanzielle „Subprime“-Verluste ein (wenngleich der Abschreibungsbedarf mit 2,88 Milliarden Dollar relativ moderat ausfiel); und in der Schweiz gab die Großbank UBS für das vierte Quartal 2007 weitere vier Milliarden Dollar an Abschreibungen bekannt.

Vor allem letzteres ließ die Finanzwelt aufhorchen: Die groß im Vermögensverwaltungsgeschäft mit betuchten Kunden tätigen Schweizer, die 2007 erstmals in ihrer Geschichte einen Milliardenverlust gebaut haben, mussten damit für das Gesamtjahr 2007 satte 18,4 Milliarden Dollar (12,43 Milliarden Euro) an Subprime-Verlusten abschreiben, womit sie sich unter die globalen „Top 3“ der Subprime-„Opfer“ einreihen. Und keiner weiß, ob das schon alles war. Denn die Subprime-Krise, die gerade dabei ist, die Konjunktur weltweit drastisch abzubremsen, blüht zum Großteil noch im Verborgenen. Die meisten Großbanken führen diese verbrieften Kredite an zahlungsschwache US-Schuldner in außerbilanziellen „Zweckgesellschaften“. Erst wenn diese „krachen“, werden die faulen „Wert“papiere in die Bilanz genommen.

Weitere Milliarden-Verluste

Nach Schätzungen der deutschen Allianz-Gruppe sind bisher noch nicht einmal die Hälfte der Subprime-Verluste bekannt. Rund 130 Milliarden Dollar haben die Banken weltweit bereits abgeschrieben. Zumindest 180 Milliarden könnten es heuer noch werden. Wahrscheinlich sogar mehr, denn durch die Krise wächst die Zahl der zahlungsunfähigen Hypothekarschuldner in den USA nämlich stark an – was zu weiterem Abschreibungsbedarf bei den Banken führen könnte.

Bisher waren außerhalb der USA vor allem Banken in Deutschland und der Schweiz betroffen. Bei den Eidgenossen sind die Schäden bei den Großbanken UBS und Credit Suisse groß. In Deutschland gerieten vor allem kleinere Institute in schwere Schieflage: Der Mittelstandsfinanzierer IKB musste nach schweren Verlusten mit sechs Milliarden Euro aufgefangen werden, der Landesbank Sachsen LB wurde mit 17,5 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen.

Noch weitgehend offen sind die Subprime-Verluste der französischen Großbanken. Dass es aber größere Milliardenbeträge sind, steht schon fest. Die heimischen Institute sind – zumindest bisher – kaum belastet.

Auch China betroffen

Jetzt greift die Krise auch noch in bisher unberührte Regionen über: Vor kurzem hat die Bank of China angedeutet, dass sie Milliardenverluste aus Subprime-Krediten in die Bilanz nehmen wird müssen. Und das sechstgrößte Institut des Landes, die Merchants Bank, hat ebenfalls bereits Subprime-Belastungen angedeutet.

Die Krise eskaliert – und sie hat zwei gravierende Folgen: Die Weltwirtschaft wird eingebremst (siehe Artikel auf dieser Seite). Und die wichtigsten Geldinstitute Amerikas und Europa geraten unter den Einfluss asiatischer Staatsfonds. Die haben nämlich die Gelegenheit rasch erkannt – und Hilfe angeboten.

Bei der US-Bank Merrill Lynch etwa, die gegen Jahresende ein bisschen klamm geworden war, ist die staatliche Temasek Holding aus Singapur mit einer 4,4-Milliarden-Dollar-Beteiligung eingesprungen. Mit der Option auf Aufstockung. Morgan Stanley hat seinen Kapitalbedarf mit einer Zehnprozent-Beteiligung eines chinesischen Staatsfonds gedeckt, und die Citigroup hat sich 7,5 Milliarden Beteiligungskapital in Abu Dhabi beschafft.

Auch die UBS hat bereits einen Staatsfonds an der Angel. Die Hereinnahme von Staatsfonds gilt als nicht unproblematisch, weil Banken wesentliche Funktionen in einer Volkswirtschaft erfüllen. Allerdings: In Europa und den USA ist Eigenkapital in diesen Größenordnungen derzeit nicht aufzutreiben.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.01.2008)

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Sent: Thursday, January 31, 2008 6:50 PM

Israelische Seltsamkeit

Seltsame Dinge ereignen sich in Israel. Das dortige Militär trifft Vorbereitungen für einen möglichen Raketenschlag gegen den Iran. Die Armee baut eine Art Roboter, welche die Aufgaben von Menschen übernehmen können, falls die Dinge aus dem Ruder laufen. Diese Roboter sind in der Lage, sich gegen feindliche Raketen zu verteidigen, indem sie selbst entsprechende Mechanismen in Gang setzen. Die Israelis geben sich sehr geheimnisvoll, was dieses Verteidigungssystem anbelangt, das per Gedanken gesteuert wird.

Und, als ob wir uns nicht schon genug Sorgen über Krieg machen müssten:

Israel trifft Vorbereitungen für einen grossen Sturm, der in bergigen Gebieten und auf Hochebenen Eis und heftige Schneefälle bringen wird - selbst in der Wüste Negev! Klingt für mich nicht gerade nach globaler Erwärmung!  (Bemerkung:  Wurde dies nicht soeben im Gazastreifen ausprobiert? tst )

Quelle:  www.expansions.com/News.cfm   Autor: Stewart Sverdlow.

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Bestrahlung der Menschheit zur Gedankenbeeinflussung

Die Welt wird zur Zeit bombardiert mit ELF Wellen, die auslösen, dass Menschen durchdrehen!

Letzte Nacht wurde Brittney Spears aus ihrem Haus in ein Krankenhaus gebracht, zur mentalen Überwachung.

Alle haben von dem Air Canada Co-Piloten gehört, der plötzlich über dem Atlantik durchdrehte, an der selben Stelle an der ich meinen Alptraum im letzten November, an Bord eines Flugzeuges erlebte.  Dazu kommen die Selbstmorde, sehr auffallend in den letzten Tagen.

Bereitet Euch vor für ein grösseres Ereignis in der Welt !

Quelle:  www.expansions.com/News.cfm   Autor: Stewart Sverdlow.

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9.Februar 2008

Hallo an ALLE!  Ein neuer Wanta Report ist erschienen.

Es werden heute in Tokio durch die G8 / G10 Staaten Sanktionen gegen die USA beschlossen!

  • Amerikanische Flugzeuge erhalten keine Start -und Landerechte mehr.

  • Die Araber stellen sofort die Öllieferungen ein und

  • Mossad Sarkozy muss sich heute eindeutig entscheiden auf wessen Seite er steht, da ihm sonst die gleichen Sanktionen drohen.

Werde sofort mit der Übersetzung beginnen.  Peter                                            ( > siehe nächste Seite )

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