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"WANTAGATE"
(21 = 3 x 7 !) Bericht von Peter Platte vom Sonntag, 10. Februar 2008 22:46h Wantagate-Update zum Report von gestern. Aus Zeitgründen ist es mir leider nicht möglich den kompletten Report zu übersetzen. Deshalb hier nur die wichtigsten Auszüge: Extreme Krise, als die Gruppe der 9 Staaten die Zahlung fordert:
Showdown Beim Tokyo-Meeting: Sanktionen noch verstärkt. Die G 9 haben die Sanktionen ihres Embargos und das Gesamtpaket gegen die USA noch verstärkt, um Bush klar zu machen, dass, sollte nochmals Widerstand gegen und Blockierung der Auszahlung erfolgen:
Darstellung der arroganten Missachtung durch
Präsident Bush: Die 9 Mächte haben Bush aber eindeutig deutlich gemacht, dass dieses Wochenende das "Ende der Strasse" für ihn erreicht sei. Die Inkraftsetzung der Sanktionen wird die USA innerhalb kürzester Zeit wirtschaftlich ruinieren, die amerikanische Bevölkerung in Armut stürzen, eine Inflation und massive interne und externe Proble-me auslösen. Quelle: www.worldreports.org , Herausgeber und Autor Chr. Story, London Peter <<<<< O >>>>>> Bemerkung an alle Zweifler, ob diese Informationen "erfunden oder doch echt" sind: Jetzt werden wir sehen, ob die Pressezensur "freiwillig" bricht oder ob wir warten müssen, bis unsere Sternengeschwister die Wahrheit über alle amerikanischen Fernsehsender verkünden müssen. Was hier ablief - wenn es wirklich so war - scheint mir nicht mehr zu verheimlichen. Thyl Steinemann <<<<< O >>>>>> Hier noch eine Information, die ich erst jetzt verarbeiten konnte, die aber sehr aufschlussreich ist: Von: Fra.Jo@web.de Datum: Donnerstag, 7. Februar 2008 21:42 Seid gegrüßt! Diese Information soll dazu dienen, das, was uns bald ins Haus stehen soll, besser zu überstehen. Denn: Wer seinen "Feind" kennt, das sind in diesem Fall die sehr problematischen Zustände IN den Banken und an den Börsen, der kann vorbeugen. Das alles hat wohl auch mit den noch immer nicht gezahlten Dollar-Billionen an den Botschafter Wanta zu tun. Siehe dazu auch die Wanta-Berichte. Vorbeugen ist denn auch die Intension die dieser Mail zu Grunde liegt. Heute = 7.Februar 2008, habe ich die nachstehenden Nachrichten gelesen (eine vom 6. Februar und eine von heute). Da es sich um so genannte kompetente und seriöse Informationen handelt (soweit man bei Banken und Börsen überhaupt von seriös sprechen kann), sollte man ihnen zumindest das Gewicht zukommen lassen, das ihnen zusteht. Wäre es "nur" ein Börsenproblem, so würde es überwiegend die großen Wehklager und ihr dahin schmelzendes "Buchgeld" betreffen --- aber, es kann zu einem so genannten Banken-Geld-Wirtschafts-Kollaps = Finanzkollaps kommen und das trifft und betrifft jeden! Wenn schon die als seriös gehandelte Schweizer Firma Neuro System AG prognostiziert, dass in etwa zwei Wochen mit einem solchen gerechnet werden kann und Ackermann von der Deutschen Bank gar von einem "Tsunami der die Finanzmärkte (..) erfassen könnte", spricht --- dann sollte auch Lieschen Müller hellhörig werden, zumal das alles im Wirtschaftsteil von T-online zu lesen ist. Im Augenblick kann die Information nur bewirken, zur Bank zu gehen und soviel Geld wie möglich abzuheben (wenn man dort hat; tst). Sollte der Crash ausbleiben, dann kann man es ja wieder einzahlen; vielleicht muss man ein par Cent oder Euro an Zinsen zahlen… aber was macht das schon, für/in dem Fall, wenn der Crash wirklich eintritt. Also seid klug und handelt und reicht die Information weiter! Und hier die zwei zitierten Informationen; es gibt noch mehr im großen Netz! Ich zitiere von der Seite T-Online.de: http://wirtschaft.t-online.de/c/14/15/35/58/14153558.html Stehen wir kurz vor einem Mega-Crash? Erschienen am 6. Februar 2008 | T-Online/ mmr
Händler an der Börse Das Unternehmen Neuro System AG, das mittels computergestütztem neuronalen Börsensystem Kursvoraus-sagen insbesondere für aktive Börsentrader macht, warnt aktuell vor einem bevorstehenden Mega-Crash an den Welt-Aktienmärkten oder einem Finanzkollaps. Jüngste Kursturbulenzen exakt vorhergesagt Für Furore sorgte das Schweizer Unternehmen bereits in der jüngsten Vergangenheit. In einer Presseerklärung vom 15.01.2008 verkündete die Firma einen kurz bevorstehenden Börsencrash. Einen Tag vor dem starken Kursverfall am 21. Januar empfahl Neuro System dann seinen Kunden mit Nachdruck, am Montag auf fallende Kurse zu setzen, da ein Crash eintreten werde. Am 31.01.2008 warnte das Unternehmen erneut vor fallenden Kursen und einem anstehenden Kursrutsch. Die exakten Prognosen der Schweizer wurden Realität. Viele Kunden der Firma verdreifachten ihr Geld innerhalb weniger Tage. Computerprogramm gibt Empfehlungen Ungewöhnlich ist die Präzision der Vorhersagen, welche fast punktgenau an den Börsen tatsächlich eintraten. Das Computerprogramm wird mit umfangreichen Daten aus dem Fundamental- und Kursbereich versorgt. Aufgrund neuronaler Netze ermittelt es Trends und spricht Handelsempfehlungen aus. Der Algorithmus wurde mit der Maßgabe codiert, eine fortlaufende Verbesserung zu erzielen. Das System ist auf den DAX und EuroSTOXX 50 sowie die dort gehandelten Aktien spezialisiert. Verheerender Kursfall steht bevor Neuro System sagt nun einen verheerenden Kursfall innerhalb der kommenden zwei Wochen voraus. Die Perspektive für die Weltbörsen und Weltwirtschaft sehe "dunkelgrau" aus. Die Rezession breite sich rasant aus. Maßgeblich an der Misere sind der hohe Ölpreis sowie ungesicherte Finanzinstrumente in Billionenhöhe, welche die Weltwirtschaft erwürgen. (Die Wanta-Katze ist aus dem Sack!). Sofern der DAX bis März 2008 nicht mindestens nachhaltig über 7300 Punkte gehandelt wird, müssen die Unternehmen im großen Stil Wertberichtigungen an ihren Aktienpaketen durchführen. Eine sich immer schneller drehende negative Spirale werde in Gang gesetzt und richte einen enormen Schaden an, so die Schweizer Crash-Propheten. Handelt die Weltgemeinschaft nicht rasch, sei ein weltweiter Kollaps in greifbarer Nähe. Zuverlässiger Indikator? Neuro System hat sich laut eigenen Angaben in Fachkreisen einen Namen als zuverlässiger Börsenindikator gemacht. Deshalb nehme die Finanzbranche die neue Prognose der Schweizer ernst. Die bisherigen Voraussagen der Firma seien in der Vergangenheit fast immer eingetreten. http://wirtschaft.t-online.de/c/12/73/46/04/12734604.html Ackermann-Äußerungen verunsichern Börsianer Erschienen am 7.Februar 2008 | Einstieg GmbH/ dpa/ T-Online Die Deutsche Bank hat die Finanzmarktkrise mit einem blauen Auge überstanden - vorerst, wie etliche Experten meinen. Zwar versichert die Konzernführung, sie habe zum Thema US- Immobilienkrise reinen Tisch gemacht. Doch in der Branche hält sich die Angst vor weiteren Schreckensmeldungen, die auch Deutschlands größtes Kreditinstitut treffen könnten. Sogar Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann spricht schon von einem neuen "Tsunami", der die Finanzmärkte wegen der aktuellen Probleme bei etlichen US-Kreditversicherern erfassen könnte. Nach den Äußerungen verstärkte sich der Abwärtsdruck bei DAX und Co. <<<<<< O >>>>>> |
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