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Prinzessin Dianas Tod ist - für uns zweifelsfrei - ein Mordkomplott gewesen 18. Februar 2008 Schweres Geschütz für das britische Königshaus Die Untersuchung zu Dianas und Dodis Unfalltod erreichen heute mit schweren Vorwürfen gegen Prinz Philip einen neuen Höhepunkt.
Bei der gerichtlichen Untersuchung in London zitierte der Kaufhausbesitzer aus einer Notiz, in der Diana gegenüber einem Anwalt Angst um ihr Leben geäussert haben soll. Nur schon die Tatsache, dass dieses Schriftstück sechs Jahre lang nicht publik gemacht wurde, sei Beweis genug dafür, dass es bei den Ermittlungen nicht mit rechten Dingen zugegangen sei, sagte Al Fayed. Ihm persönlich habe Diana kurz vor dem Unfall am 31. August 1997 in Paris gesagt, sie habe Beweise dafür, dass ihr Leben in Gefahr sei und habe dabei von einem Autounfall gesprochen. Diese Beweisstücke habe sie in einem besonderen Holzkästchen aufbewahrt, und er solle sicherstellen, dass sie im Falle ihres Todes veröffentlicht würden. Laut Al Fayed handelte es sich dabei um Briefe von Prinz Philip an Diana, die jedoch verschwunden sind. Mordkomplott wegen Rassismus Den Ehemann von Königin Elizabeth bezeichnete er als Rassisten und als Nazi. Er habe nicht akzeptieren können, dass Diana mit einem Araber und Muslimen liiert gewesen sei und habe deshalb ein Mordkomplott angezettelt. Darin sei auch der Todesfahrer Henri Paul eingeweiht gewesen - er sei kurz vor seiner letzten Fahrt drei Stunden unauffindbar gewesen, und nach seinem Tod habe man 20’000 Franc bei ihm entdeckt. Mitwisser der Verschwörung sei auch Thronfolger Prinz Charles gewesen, Dianas geschiedener Ehemann.
Al Fayed erklärte ferner, dass Dodi und Diana kurz vor der Verlobung gestanden hätten und dass die Prinzessin schwanger gewesen sei. Dies hätten die beiden aber nur ihm mitgeteilt. „Keine stichhaltigen Beweise“ ( Ja, ja – das ist halt die „offizielle Version“! tst) Alle Ermittlungen der französischen und der britischen Polizei kamen indessen zum Ergebnis, dass es sich um einen „reinen Verkehrsunfall“ gehandelt habe, weil Paul in trunkenem Zustand viel zu schnell gefahren sei.
Gleichwohl hat ein britisches Geschworenengericht im vergangenen Oktober damit begonnen, die tragischen Ereignisse noch einmal aufzurollen, um die genauen Umstände zu klären. Die Anhörung Al Fayeds galt als Höhepunkt der vor mehr als vier Monaten aufgenommenen Untersuchung, die schon mehr als zwei Millionen Pfund (rund viereinhalb Millionen Franken) gekostet hat. (.....) <<<<<< O >>>>>> Britisches Gericht veröffentlicht letzte Diana-BilderQuelle: www.oe24.at/zeitung/welt/article138698.ece Überraschung zum Auftakt der neuen Diana-Untersuchung: Das Gericht, das den Tod der Prinzessin aufklären will, hat neue, bislang unbekannte Fotos veröffentlicht. Auch Schnappschüsse, die Diana in der Limousine zeigen - Minuten vor dem tödlichen Crash im Alma-Tunnel in Paris.
Viel sagendes Bild von Diana und Dodi im Hotel Ritz, kurz vor der Todesfahrt Es wurden kiloweise Bücher über den Todesfall der Prinzessin geschrieben und tonnenweise Beweisma-terial gesammelt - alle Analysen kommen zu dem ("politisch korrekten") Ergebnis: "Lady Diana und ihr Geliebter Dodi al-Fayed starben am 31. August 1997 bei einem Autounfall in Paris. Sie wurden nicht ermordet - und nicht von Paparazzi zu Tode gehetzt. Sie kamen ums Leben, weil der Chauffeur Henri Paul unter Drogeneinfluss stand und die Limousine mit überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Pfeiler im Pariser Tunnel lenkte." Nun sollen alle Beweisstücke noch einmal neu bewertet, Zeugen erneut gehört werden: Seit Dienstag beschäftigen sich in Grossbritannien elf unter Polizeischutz stehende Geschworene mit dem Fall.
Neue Bilder belegen
die letzten Minuten Dazu ein Hinweis, den mir Elisabeth Jenders soeben zukommen liess: Hallo Thyl, zu Dianas Tod ein interessanter Artikel, leider nur auf englisch: www.rense.com/general80/dian.htm Ted Twietmeyer, Wissenschaftler und Journalist, analysiert letzte Fotos, die ein grelles Licht zeigen, das Fahrer und Leibwächter blendet. Ein Mitglied der britischen Geheimdiensts MI6, Tomlinson, berichtete, dass es Pläne gegeben hatte, den serbischen Präsidenten Milosevic während der Friedensgespräche in Genf umzubringen: Einen Unfall in einem Tunnel herbeizuführen, und zwar mit Stroboskop-Licht, einem raschen Wechsel von grellem Licht und Dunkelheit. Solches Licht wird auch verwendet, um feindliche Helikopter-Piloten bei der Landung zu blenden. Das wäre auch eine mögliche Erklärung für den Unfall Dianas, meint Ted Twietmeyer! Herzliche Grüße, Lisabeth Zum Auftakt der mit Spannung erwarteten gerichtlichen Untersuchung rief der Vorsitzende Richter dazu auf, endgültig einen Schlussstrich unter die tragischen Ereignisse zu ziehen. Die Familien der Getöteten wünschten "den Abschluss dieser Tragödie", sagte Lord Scott Baker vor der Jury. Dodis Vater, Mohammed Al-Fayed, ist immer noch überzeugt, dass sein Sohn und dessen Geliebte einem Mordkomplott zum Opfer fielen. "Ich hoffe, dass die Mörder und Gangster gefunden werden, die zwei unschuldige Leben vernichtet haben", erklärte er bei seiner Ankunft vor dem Londoner Gericht. Die Geschworenen sollten unbeirrt nach der Wahrheit suchen, fordert al-Fayed. Gerade hatte al-Fayed beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg eine Abfuhr erlitten, wo er über die Dauer der Ermittlungen und die unbefriedigende Behandlung seiner Beschwerde durch die französische Justiz geklagt hatte. Die Strassburger Richter kamen zu dem Schluss: "Nichts belegt, dass die Ermittlungen nicht sorgfältig genug geführt worden sind." Die Umstände des Todes von Dodi Al-Fayed seien eindeutig festgestellt worden. In London sagte Lord Baker den Geschworenen, die gerichtliche Untersuchung stehe "wie noch keine zuvor unter Beobachtung der Öffentlichkeit". Sie dürften sich davon nicht ablenken lassen. Sie sollten unter anderem die Fotos von dem Unfall prüfen. "Sie müssen entscheiden, ob die Art und Weise des Aufpralls jemals im Vorfeld geplant hätte sein können." Die Untersuchung ist auf sechs Monate anberaumt. (Aber die Wahrheit wird wohl nicht veröffentlicht werden, solange noch die zionistische Pressezensur besteht; tst) <<<<<< O >>>>>> > Siehe nächste Seite mit der Botschaft einer Melodie von Prinzessin Diana |
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