Die Weltweite Finanzkrise wurde schon im Dezember 2007 vorausgesagt

Wer jetzt noch weiterträumt, kann sein ganzes Lebenswerk aus Fleiss und Arbeit verlieren

Der grosse Irrtum über das „so sichere“ Geldsystem.
Die weltweite Kapitalwertvernichtung steht kurz bevor.

Kurzfassung einer aufschlussreichen Dokumentation von renommierten Experten
und Direktoren von den grössten Banken der Welt und aus der ökonomischen Fachwelt

Zunächst:  Wann muss weltweit mit der Geldvernichtung gerechnet werden?
Die meisten Experten rechnen in wenigen Monaten, oder sogar noch früher.

Warum ist es so?
Alle Währungen der Welt sind auf Druck der USA mit ca. +/- 80% Dollar hinterlegt, wenn der Dollar einbricht, zieht er alle anderen Währungen mit in den Ruin, auch den EURO.

Der Dollar ist Eigentum der privaten FED (Rothschild, Rockefeller u.a.), nicht dem Staat USA. Die USA können sich ungehindert mit frisch gedruckten Dollars versorgen, weil die grössten Banken der USA auch Mitbesitzer der FED sind. Täglich wachsen die Schulden der USA um über 5 Milliarden Dollar, Zinszahlungen erfolgen nur noch durch neue Schulden. In Deutschland und anderen EU Ländern ist es ähnlich. Auch Deutschland muss pro Jahr 43 Milliarden Euro Zinsen für 1'500 Milliarden € Schulden bezahlen. Im Vergleich zu Deutschland hat die USA 17'000 Milliarden Dollar Schulden. (17 Billionen).

Ursache ist der gnadenlose Weltgeldbetrug:
Der Zweck des Geldes ist das Zahlungsmittel zur Bewertung einer Ware oder Dienst-leistung, mehr nicht. Doch was ist geschehen? Die Gütermenge hat sich in 20 Jahren vervierfacht, die Geldmenge zeitgleich vervier-zigfacht. Um mit dem zehnfachen Überschuss des Geldes richtig mit Spekulationen Kasse machen zu können, wurden zu den Aktien auch Systeme wie: Derivate, Hedge-Fonds und andere spekulative Papiere erfunden. Das Finanzwesen gleicht inzwischen einem Spiel-Casino, in dem gezockt, gewettet und spekuliert wird. Bei allen Aktionen werden hohe Provisionen bezahlt, damit verdienen die Banken einiges mehr als mit Zinsanlagen, Diese riesige Menge Dollars ist inzwischen wertloses Papier, dient aber immer noch als Zahlungsmittel.

Unter Führung der Grossfinanz und der FED wurde die Geldmenge mit neu gedruckten Dollars seit 30 Jahren um mehr als das 20fache erhöht, als die Geldsysteme zum Funktionieren des Handelns eigentlich nur brau-chen. Dieses zu viele Geld wird in Form von so genannten Wertpapieren ständig rund um die Welt gehandelt und wie an der Börse über fiktive Werte spekuliert. Selbst private Grundschuldbriefe werden auch von deut-schen Banken in 2-3stelliger Milliardenhöhe teils ohne Zustimmung der Eigentümer an Heuschrecken-Fonds verkauft.

Ein Beispiel: Ein Hausbesitzer hat vor 20 Jahren eine Grundschuld über 200'000,- € aufgenommen, im Brief steht bis 18% Höchstzins. Mit seiner Bank hat er 6% Zins vereinbart und bis heute 150'000,- € immer pünktlich abbezahlt. Ohne zu fragen verkaufte die Bank den Brief an einen Hedgefonds. Der verlangt vom Besitzer die volle Bezahlung von 200'000,- € plus 108'000,- € rückständige Zinsen bis 18%, weil der Kreditvertrag mit der Bank durch den Verkauf ungültig wurde. Im Klartext: Der Mann muss an diese Räuber 258'000,- € sofort bezahlen, sonst wird sein Haus versteigert. Sie glauben es nicht? Alles entspricht „Deutschem Recht“. Viele tausend Menschen haben ohne Verschulden auf diese Art ihr Haus verloren, die Häuser wurden billig versteigert, in diesem Fall blieb eine Restschuld von 120.000,- €, die sparsame Familie ist für das ganze Leben ruiniert.

Eine noch ertragreichere Geldmaschine:
Es begann in Spanien, dort verkauften örtliche Banken in Höhe von 700 Milliarden € Grundschuldbriefe von Ferienhäusern/Wohnungen, die meisten von deutschen Leuten. Der Clou: Die Käufer dieser Immobilien waren Leute, die wenig verdienen oder arbeitslos sind und es nichts bei denen zu pfänden gibt. Die Bank gab als Kredit den kompletten Kaufpreis plus 20% für den eigenen Verbrauch. Die Grundschuldbriefe wurden an die Hedge-Fonds verkauft. Ein Deutscher mit Hartz VI - Einkommen bekam 400'000,- € plus 80'000,- € für sich zum Verbrauch und für ein Jahr um die Zinsen zu bezahlen. Als die spanischen Banken kalte Füsse bekamen, stieg die Deutsch Bank gross ein und betreibt dieses Spiel neben Deutschland auch in den anderen Mittelmeer-Ländern.

Was steckt da dahinter?
Den Banken kommt es nicht auf das Geld an, sondern auf die Briefe, die jetzt ständig hin und her verkauft werden und jedes Mal Provisionen von ca. 2% bezahlt werden. Diese Spielchen werden täglich mehrmals gemacht, zunächst eine Goldgrube für die Bank, aber später ein Fiasko, denn bei jedem Spiel gibt es Gewinner und Verlierer, und die Zahl der Verlierer wird immer grösser. Die Ursache des weltweiten Finanzcrashs ist nicht nur die Immobilienkrise in USA, in Europa ist sie noch viel umfangreicher.

Jetzt, wo laufend Hedge-Fonds platzen, in USA schon über 100 Banken pleite gingen und auch in Deutschland und der Schweiz grosse Banken ruinöse Ausfälle in dreistelligen Milliarden € melden, ist absehbar, dass einige, sogar die Sachsen-Landesbank bereits pleite ist, wenn sie nicht noch schnell von anderen Banken gestützt worden wären.
Diese Probleme haben viele, zu viele Banken, daher ist absehbar, dass gegenseitige Stützungen nur kurzzeitig möglich sind. Über ein Dutzend der grössten Banken der Welt haben Probleme in Billionenhöhe, die das mit Sicherheit nicht überleben werden.

Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn nur eine grössere Bank in Konkurs geht?
Die Kunden würden rennen um sich ihr Geld auszahlen zu lassen, das aber nicht mehr da ist, weil es im Bankenkasino verzockt wurde. Das wird sich wie ein Dominoeffekt verbreiten, und die noch guten Banken werden in den Strudel rein gerissen. Das löst ein unvorstellbares Chaos aus, auch deshalb, weil es nur wenig reales Bargeld gibt.

Unverkennbar, die Geldvernichtung gehört zum Planspiel der Grossfinanz.
Um noch schneller den ärmeren Menschen ihr Vermögen zu entziehen um wenige noch reicher zu machen, wurde bereits seit den 70er Jahren die segensreiche und viel gelobte Globalisierung hoch gepuscht, um den grössten Reichtum, die weltweiten Bodenschätze wie Erdöl, Erdgas, Kohle, Kupfer, Edelmetalle etc., und besonders die billige Arbeitskraft vieler Länder auszubeuten. Dafür wurde aus Geldgier und Machtbesessenheit ohne Rücksicht die Zerstörung, Verwüstung und Vergiftung der Umwelt in Kauf genommen mit der Folge, dass dieser Verbrennungs-Wahnsinn von Kohlenstoffen die Erde überhitzt, was in wenigen 8-10 Jahren zu furchtbaren Klimakatastrophen führt und das Überleben der Menschen auf der Erde kaum noch möglich sein wird.

Der Weltbeherrschende Finanzadel unter Führung der USA und UNO hat Instrumente geschaffen (IWF, Weltbank u.a.), um mit diesem aufgezwungenen Papier die ganze Welt zu verarmen und mittels der Globalisierung auszuplündern.

Inzwischen besitzt der mächtige Geldadel ca. 65 bis 70% der ganzen Weltwerte. Selbst die realen Goldbestän-de der Länder wurden durch Druck der USA nach Amerika verlagert, dafür wurden Goldpapiere als Gegenwert erfunden und bei den Ländern hinterlegt. Selbst die Schweiz wurde davor nicht verschont. Auch dieser Kuhhandel führte zur Entreicherung der Länder, denn das Gold soll laut Nachforschungen nicht mehr verfügbar sein.

Was bedeutet diese Entwicklung für uns Bürger?
Die Werthaltigkeit des Geldes ist das Vertrauen zu ihm. Dieses Vertrauen hat der Dollar schon längst verloren. Doch durch die enorme Macht der USA und der FED gegenüber Ländern, Banken und Medien wird den Menschen ständig suggeriert, dass alles in bester Ordnung wäre und das Geld sicher sei. Die Menschen glauben immer noch diesen ständigen Beteuerungen, weil sie sich diese bewusst herbeigeführte Geldvernichtung in diesen gigantischen Ausmassen einfach nicht vorstellen können. Jetzt, wo dieser gigantische Weltgeldbetrug nicht mehr gebremst werden kann, wird auch bewusst die Zerstörung des Dollarsystems in Kauf genommen mit dem Wissen, dass sämtliche andere Währungen mit Dollar hinterlegt sind und beim Crash genau so zusammenbrechen.

Bei dem totalen Zusammenbruch wird das Chaos so gross sein, dass keiner mehr nachfragen wird, wer für dieses Desaster verantwortlich ist. Es wird genauso inszeniert wie die Schaffung eines Feindbildes (Bin Laden) um alle Menschen total überwachen zu können.

Dafür wurde das WTC (Weltfinanzzentrum) am 11.09.01 von eigenen Leuten in die Luft gesprengt mit über 3000 Toten. Obwohl es Jeder weiss und selbst der italienische Staatspräsident Cossiga dies bestätigt hat und 100prozentige Beweise vorliegen,getraut sich Keiner, die dafür Verantwortlichen öffentlich zu benennen. Genauso sollen auch andere Verursacher des Finanz-Crashs erfunden werden, um die eigenen Schweinereien von sich abzulenken.

Welche Möglichkeiten zur eigenen Absicherung gibt es noch?
Zunächst, Deutschland und die Schweiz sind auch im Privatbesitz die reichsten Länder Europas. Das meiste Geldvermögen ist in Sparanlagen, Aktien, Fonds, Versicherungen, „so genannte garantierte Staatsanleihen, Pfandbriefe etc.“, angelegt. Jeder glaubt, weil es immer beschworen wird, dass Anlagen in dieser Form sicher seien. Die Möglichkeit eines weltweiten Finanzcrashs wird als unvorstellbar ausgeschlossen, diese Gerüchte werden immer noch als Panik bezeichnet.

Doch die Zeichen der Zeit sprechen eine andere Sprache. Das zwanzigmal zu viele Geld muss ja irgendwie vernichtet werden. In USA sind allein in diesem Jahr 2007 bereits über 100 Banken pleite gegangen, einige Dutzend Grossbanken und hoch spekulative Hedgefonds stehen kurz vor dem Konkurs, in denen auch viele deutsche Banken und Versicherungen teils zwei- bis dreistellige Milliarden €, angelegt hatten, und diese nur kurzzeitig durch die Stützung anderer Banken vor dem Konkurs gerettet wurden. Das war erst ein kleines Vorgewitter, die grossen Brocken kommen noch nach der Offenlegung der Bilanzen. Das kann die Finanzwelt nicht überleben. Bei diesem Crash nützt die beste Einlagesicherheit bei den Banken nichts mehr.

Nach dem Crash und totalem wochenlangem Chaos wird es eine Währungsreform geben, - es muss ja irgendwie weitergehen. Experten befürchten, dass nur ein einstelliger Restbetrag des eigenen Geldes übrig bleibt. Egal wo das Geld angelegt ist, alle Geldanlagen, Versicherungen, Bundesanleihen und auch Aktien gehen dann zum Grossteil verlustig. Keine Bank kann Ihnen dabei behilflich sein.

Es gibt nur noch wenige Geldsicherheiten: Hochwertige Metalle, Umsatzbeteiligungen an Unterneh-men (nicht Aktien), die dringend notwendige Produkte herstellen, die auch nach dem Crash ge-braucht werden, wie Energien, (Strom/Wärme), (z.B. HELIOFOL, das weltweit effizienteste fotovoltai-sche Solarkraftwerksystem; tst).  Treibstoffe, Wasser und hochwertige Nahrung, bzw. bei Firmen, die diese Techniken produzieren. Wer vorausschaut, sollte sich bei diesen Unternehmen frühzeitig betei-ligen. Stellen sie sich folgendes vor: Eines dieser Unternehmen bekommt eine Millionen EURO zins-lose Beteiligung und spart dadurch ca. 10-15% Betriebskosten. Dafür gibt das Unternehmen an die Anleger 2% des Umsatzes, was sich beim Vertrieb einsparen lässt. Somit ergeben sich Im Verhältnis zur Einlage für die Anleger zweistellige Renditen, ohne dass das Unternehmen einen Cent bezahlt.

Wer an der Sicherheit solcher Unternehmen zweifelt kann beruhigt sein, alle Beteiligungen werden besser abgesichert als je eine Bankbürgschaft bieten kann. Jetzt ist sinnvoller Sie stellen die Frage, wie sicher seine jetzigen Anlagen noch bei Instituten, die Geldanlagen empfehlen, zu bewerten sind. Nur der Glaube an die Sicherheit des Geldes reicht nicht mehr. Auch Bankbürgschaften sind nur „Papier“.

Quelle: www.razyboard.com/system/user_patientfuerpatient.html

Dieser Beitrag wurde am 17.12.2007 - 10:07 von lebenslust aktualisiert

Weitere Infos: www.klima-Allianz.com

<<<<<< O >>>>>>

30.Dezember 2008

BBC News meldet soeben in einer Sondermeldung:

US senken die Leitzinsen zur Rezessionsbekämpfung.

Zum zweiten Mal hat die Federal Reserve innerhalb von 9 Tagen die Leitzinsen gesenkt, um die USA vom Eintritt in eine Rezession zu bewahren.

Die Zentralbank (in Privatbesitz) beschloss nach einem 2 tägigen Meeting die Zinsen um 0,5% auf nunmehr 3% zu senken.

Die FED hofft  dass die Zinssenkung die US-Wirtschaft von den schlimmsten Folgen der Kreditkrise und dem Zusammenbruch des Immobilienmarktes abfedert..

Ein 146 Mrd.$ Wirtschafts-Hilfsprogramm wurde von Präsident Bush ebenfalls angekündigt ,um eine Rezession zu verhindern.

Quelle:  www.news.bbc.co.uk/go/pr/fr/-/hl/business/7218055.stm

Peter
 

 

< zurück 

> nächste Seite

*