Entlarvt sich Barack Obama zionistenfreundlich?

Obamas Hilfe-Versprechen lassen nicht unbedingt Gutes ahnen: 

Bei seinem Besuch in Jerusalem räumte er Israels Sicherheit höchste Priorität ein, versprach aber den Palästinensern, sich für Frieden einzusetzen. Wie soll sich dieser Widerspruch deuten lassen?

"Ich bin hier, um die besondere Beziehung (!) zwischen Israel und den Vereinigten Staaten und mein anhaltendes Engagement für die Sicherheit dieses Landes zu bekräftigen", betonte Obama gegenüber dem israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres am Mittwoch in Jerusalem.

Weiter sagte er: "Ich hoffe, dass ich als effektiver Partner dienen kann, sei es  nun als Senator oder als Präsident."  

Natürlich galt seine Reise vor Allem auch der jüdischen Wählerschaft in den USA, weshalb er sich auch nicht schämte ein jüdisches Käppi (Kippah= Kopfbedeckung orthodoxer Juden) aufzusetzen...

In der Schweiz kennt man ein Sprichwort: "Hüte dich vor Morgarten!" ("Schlacht bei Morgarten") Hier möchte ich raten: "Hütet Euch vor Barack Obama!"   Mir schwant jedenfalls nichts Gutes, wenn er sich als dereinst gewählter US-Präsident nicht von der unseligen, zionistisch gesteuerten Weltherrscher-Clique und vor Allem von der Kriegsregierung Israels klar distanziert. 

Sinnvoll wäre auch, wenn er beispielsweise (auch) für die Hunderttausenden Opfer des Holocaustes von Dresden an einem sinnvollen Ort einen Kranz ablegen würde. Nur ist sehr fraglich ob Obama überhaupt eine Ahnung hat, was in den beiden letzten Weltkriegen vorgefallen ist und  WER diese fürchterlichen Kriege wollte - und davon profitierte?....

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Wer ist Barack Hussein Obama wirklich?

Hier die Zusendung eines 7stern-Web Lesers vom 25.Juli 2008:

"Kenianische Prophezeiung von 1912 zu Barak Obama und Amerika!"

Prophetische Warnung:  Barack Obama und die totale Zerstörung der Vereinigten Staaten von Amerika. (Übersetzung nach whatdoesitmean.com vom 13. Februar 2008)

Die Berichterstattung in den Vereinigten Staaten von Amerika beschäftigt sich heute hauptsächlich mit den Wahlsiegen des US-Senators Barack Obama bei den so genannten "Primaries", den Vorwahlen für das Amt des zukünftigen US-Präsidenten. Nach dem bisherigen Wahlergebnis erscheint es wahrscheinlich, dass Senator Obama der nächste Inhaber des höchsten Amtes der Vereinigten Staaten von Amerika innehaben wird. Für unseren Ansatz von größerem Interesse sind jedoch die westlichen Medienberichte, in denen Obamas "messianische" Anziehungskraft auf die Volksmassen beschrieben wird, die offenbar beabsichtigen, sich von ihren bisherigen Kriegstreibern im Weißen Haus zu distanzieren.

Inzwischen hat die Popularität Obamas ihren Höhepunkt erreicht, was an der Tatsache, daß ein Internet-Video über eine Präsidentschaftskandidatur mit mehr als vier Millionen Zugriffen als das populärste Wahlkampfmittel in der Geschichte Amerikas bezeichnet werden kann. Was jedoch Senator Obama betrifft, sollte sich das amerikanische Volk intensiver mit diesem Mann und der Zukunft der Nation beschäftigen. Insbesondere sollte es sich mit dem großen Propheten des vergangenen Jahrhunderts, Johanwa Owalo, Gründer der Nomyia Luo-Kirche in Kenia, vertraut machen, der vom kenianischen Volk für einen Propheten gehalten wird, und durchaus mit Jesus Christus und Mohammed zu vergleichen sei, und der im Jahre 1912 bezüglich der Vereinigten Staaten von Amerika nachstehende schreckliche Prophetie gegeben hat:

"So weit werden sie [die Vereinigten Staaten von Amerika] in jenen [zukünftigen] Zeiten in die Bosheit und Perversität abgesunken sein, dass ihre Vernichtung durch den himmlischen Vater beschlossen worden ist. Ihre großen Städte werden brennen, ihre Ernten und Vieh wird durch Seuchen vernichtet werden. Ihre Kinder werden an Krankheiten sterben, die man auf der Welt bis dahin nicht gekannt hat. Und ich offenbare Euch das größte [Geheimnis], da es mir gestattet wurde zu sehen, daß ihre Vernichtung [der Vereinigten Staaten von Amerika] durch die von Rache getriebenen Hände eines unserer Söhne kommen wird."

Was die Genauigkeit der Prophetien des Kenianers Johanwa Owalo betrifft, ist zu bedenken, dass diese beinahe hundert Jahre alte Voraussage sich heute zu erfüllen scheint. Senator Obama scheint die Person zu sein, durch welche sich die Prophetie erfüllen wird, denn er ist in der Tat ein "Sohn" der kenianischen Luo-Stammesreligion [eine Mischung aus Christentum und afrikanischem Stammesglauben], denn er wurde am 14. August 1961 in Honolulu, Hawaii als Sohn von Barack Obama, Sr. [geboren in der Provinz Nyanza, Kenia und dem Stamm der Luo entstammend] und dessen Gemahlin Stanley Ann Dunham geboren. Noch interessanter ist vielleicht die Feststellung, dass dieser Sohn des Luo-Stammes Kenias, Barack Obama, genau zu dem Zeitpunkt danach strebt, der Führer der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden, wo die Nation seines Vaters sich wegen der mit Mängeln behafteten, manche behaupten, "gestohlenen" Wahlen, in die Krise und in den Krieg gestürzt hat, der bisher mehr als tausend Menschenleben gefordert hat. Die Angehörigen des Luo-Stammes haben keinen Zweifel daran, dass es sich hier um Vorzeichen kommender Ereignisse handelt, wie sie von ihrem Propheten Johanwa Owalo vorausgesagt worden sind.

Eine der Fragen, die heute angesichts des messianischen Aufstiegs des Barack Obama zum mächtigsten militärisch-politischen Amt der Welt gestellt werden muss, lautet: Ob die gegenwärtigen Ereignisse in Kenia, der Heimat seines Vaters, gemäß der Prophetie des Johanwa Owalo eine Vision über die Zukunft der Vereinigten Staaten von Amerika möglich macht, die sich wegen der Vernichtung des Mittelstandes und der weiteren Entwicklung des Landes zu einer Totalherrschaft durch die herrschende Klasse nicht mehr weit vom offenen Bürgerkrieg entfernt sind?

En weiterer merkwürdiger Aspekt dieser neuen messianischen Gestalt Barack Obama und im Kontext der US-Präsidentschaftswahlen insgesamt betrachtet, dass die beiden großen politischen Parteien Amerikas Kandidaten aufgestellt haben, in deren Familien die Praxis der Polygamie weit verbreitet war. Entsprechend verhält es sich mit dem Vater von Barack Obama, der bei seinem Tode durch einen Autounfall im Jahre 1982 drei Ehefrauen, sechs Söhne und eine Tochter hinterließ. Betrachtet man alle hier genannten Daten und Fakten im Kontext der menschlichen Geschichte, wird man erkennen, dass alle diejenigen, die scheinbar messianische Qualitäten aufwiesen, in der Tat in Zeiten größter Unruhen, Aufstände und totaler Kriege ihren Auftritt hatten. Entsprechendes ist uns beispielsweise von Napoleon, Lenin, Hitler, Mao usw. bekannt, die ihre Völker und Nationen auf der Grundlage "messianischer Visionen" lenkten und deren Vermächtnis sich im geschichtlichen Rückblick in Hunderten Millionen Toten manifestiert. Gegenwärtig hat eine solche messianische Gestalt die Weltbuhne betreten. Ihr Name ist Barack Obama. Ein Name, den die Menschheit sehr bald fürchten lernen wird. Leider gibt es noch kein wirklich verbürgtes Horoskop von Obama. Im web wird mit den unterschiedlichsten Aszendenten gearbeitet. ................

Es hat den Anschein, als würde mit Obama die kenianische Prophezeiung aus dem Jahre 1912 tatsächlich in Erfüllung gehen.

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