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Über Obamas Auftritt und Rede in Berlin Von Candace Mit einem AP Artikel 24. Juli 2008 übersetzt von Dream-soldier; © 2008 Beyond Mainstream Ich verfolgte heute die Rede von Obama in Berlin, ein weiteres „Mischmasch“ – wie aus dem Stück unten zu ersehen ist. Nachdem die Kameras die Menge geschwenkt hatten, - insbesondere nach der blumigen Einführung über die Berliner Luftbrücke und das Ende des zweiten Weltkriegs - verzogen sich einige Gesichter verärgert, und bei mir auch. Von diesem Mann wird behauptet, wie ein anderer John F. Kennedy zu sein: Er ist es NICHT. John F. Kennedy war ein kleiner reicher Junge, als er ins Amt kam; er hat das „Spiel“ durchschaut und wollte nicht mitspielen und das war der Grund, warum er ermordet wurde, vor aller Augen. CNN zeigte heute Bilder von JFK neben Obama. Ehemals Messias Obama, nun JFK Obama. Nicht einmal das. So gesagt, auch JFK hatte einige Fehler. Aber er war auf etwas gekommen, als er ermordet wurde, inbegriffen die Spiele der Federal Reserve und unsere Himmelsbesucher. Er wurde an dem Tag ermordet, als er beabsichtigte, eine Rede über sie und ihre Aufgabe zu halten. GROSSES NEIN NEIN. Dieser Mann ist offensichtlich ein Lügner und NWO-Spitzel und seine ganze Rede bestand aus vollkommenen NWO-Inhalten. Seine Anmerkung, er sei ein Weltbürger, war für mich verabscheu-ungswürdig denn das ist eine NWO-Ausrichtung. Eines Tages werden wir Weltbürger sein, nach-dem wir eine wahre globale Weltgemeinschaft aufgebaut haben im Bewusstsein und durch die bewusste Wahl, den Krieg hinter uns zu lassen und Frieden verfolgen. Und hier greift auch der Gedanke, der heute vielen Menschen eingepflanzt wird, aber sie werden da in etwas hineingezogen, von dem sie nicht erkennen, wo es sie hinführen wird. Wenn es sich bei Obama um einen „Licht-arbeiter“ in Verkleidung handeln würde, - wir würden Hinweise dafür erkennen, glaube ich. In seinen lügnerischen Augen sah ich überhaupt nichts dergleichen. Ich sah Spiele und noch mehr Spiele in seinem Auftreten und in seiner Körpersprache. Diese Rede erzeugte nichts Anderes als eine Menge Tränen in mir und es waren keine Freuden-tränen. Ich bin so traurig. Menschen der Erde, wacht auf und seht was gespielt wird. Das ist ein erzwingen von „Frieden“ durch Zwang und militärische Macht. Es gibt über 2 Millionen Tote im Irak, Zivilisten und die Welt schaut nicht hin. Die einzig gute Nachricht ist, dass Russland uns dort heraus drängt. Und wo ist Europa ? Sie sollten den Mann dort heute richtig ausbuhen, aber ich vermute, sie würden Arrest für dieses Verhalten riskieren. Ich denke, es gibt da etwas an dieser Reise, was die Amerikaner nicht erkennen. Es geht NICHT darum, dass Obama den USA zeigt, wie wissend er in Bezug auf Weltereignisse redet, es zeigt der Welt, dass er der erwartete Präsident ist. Zumindest bisher wickelt er STAATs-Geschäfte ab (was die USA betrifft und vielleicht noch zu einem gewissen Teil Israel), obwohl er eigentlich nicht autorisiert ist, das zu tun, bis er nicht Präsident dieses Landes ist. Das Amt des Senators von Illinois gibt ihm nicht das Privileg. Meiner bescheidenen Meinung nach jedenfalls. Für diejenigen „black ops“ welche dieses hier lesen: Ich bin Patriotin für Diejenigen, welche in die USA kommen, aber ich werde diese dunkle Übernahme der Welt nicht unterstützen. Ich würde mir wünschen, dieses Land wäre das Licht der Welt, so wie es gedacht war. Warum helft ihr nicht dabei, dieses Krebsgeschwür von der Welt zu entfernen, statt es zu unterstützen? BITTE - Candace. <<<<<< O >>>>>> Obama fordert von den Europäern und Amerikanern den Terror zu besiegen Berlin (AP) - Unter dem fröhlichen Beifall durch eine enorme internationale Zuhörerschaft forderte der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama die Europäer und Amerikaner auf, „den Terror zu besiegen und den Brunnen des Extremismus auszutrocknen, die diesen unter-stützen“, so bestimmend, wie sie es vor einer Generation mit dem Kommunismus getan haben. (Candace: Das Spiel mit dem „Terror“ geht weiter) Obama sagte, er spreche als Bürger, nicht als ein Präsident, aber der Abend war von Politik überflu-tet, als der US Senator versuchte, seine internationale Voraussetzung für die Herbstkampagne zu Hause aufzupolieren. Seine Ausführungen machte er vor einer Menschenmenge von mehr als 200'000, die sich zwangsläufig eingeladen fühlten durch historische Reden von Präsident Kennedy und Reagan in der gleichen Stadt. (Candace: Eine große Anzahl Jugendlicher in der Menge war dort wegen eines weiteren Ereignisses, ich glaube, es wurde gesagt, es war ein Konzert.) Selbst ein Kandidat wie Obama borgte einen eigenen rhetorischen Ausruf, als er wie in Berlin (New Hampshire) sagte, es sei eine der größten Städte in Europa. „Menschen in Berlin, Völker der Erde, dies ist unser Moment. Dies ist unsere Zeit,“ erklärte er. „Die Mauern zwischen alten Verbündeten auf jeder Seite des Atlantik können nicht bestehen bleiben,“ sagte Obama, und sprach nicht weit von dem Ort entfernt, wo die Berliner Mauer einst die Stadt teilte. (Candace : EINE WELTORDNUNG) „Die Mauer zwischen den Reichen und den Armen dürfen nicht bestehen bleiben. Die Mauern zwischen Rassen und Volksstämmen, Einheimischen und Einwanderern, Christen und Muslimen und Juden dürfen nicht bestehen bleiben.,“ sagte er. (Candace: Ich selbst sah heute auf Google-News ein Bild von Obama, ich glaube aus Israel, bedeckt mit einer weißen Pileolus, (http://de.wikipedia.org/wiki/Pileolus) als er an der Klagemauer war [Amk. Genauer: Yad Vashem] Weißer Pileolus der Lüge, genau wie das Weiße Haus, ich war schockiert, obwohl ich bereits wusste, dass er Israel unterstützt, erwartete ich nicht den Pileolus in weiss. Genau deshalb trägt der Papst den Pileolus, Kappe der Lüge) Obamas Rede war der Höhepunkt einer eiligen Reise durch Europa, inszeniert, um Wähler in den USA, die seine Fähigkeiten, ein Land zu führen, skeptisch ansahen, zu beruhigen und nach acht Jahren Bush ein überkreuz liegendes atlantisches Bündnis in eine neue Richtung zu führen. Die Republikaner rieben sich an der Medienaufmerksamkeit von der Kampagnenreise Obamas. Präsidentenrivale John McCain ging in ein deutsches Restaurant im swing-state (ergebnisoffen) Ohio und sagte, dass er gerne eine Rede in Deutschland halten würde, jedoch als Präsident, nicht als Bewerber. In der Zeitung „Die Welt“ schrieb der Republikaner Thaddeus McCotter, R-Mich, scharf über den demokratischen Bewerber und seinen Ansichten über Irak und den Rest der Welt: „Keiner kennt Obamas Absichten. Wird es ein ideologisch linksgerichteter wichtigster demokratischer Kandidat, der das Ende des Krieges gelobt, eher als ihn zu gewinnen oder der demokratische Anwärter, der den Fortschritt des Koalitionserfolges als „Ablenkung“ ansieht ? Wird es ein amerikanischer Populist sein, der Unterstützern in den Vereinigten Staaten erzählte, dass er mehr von unseren Verbündeten in Europa fordern und es bekommen wird, oder der liberale Internationalist, versessen, in europäi-schen Salons gemocht zu werden? Obama traf am Vormittag die deutsche Kanzlerin Merkel für ein Gespräch über den Krieg im Irak und Afghanistan, über Klimaveränderung und Energiefragen und Anderes. Gruppen von Zuschauern warteten auf die Vorüberfahrt an Obamas Fahrstrecke. Ein Mann schrie in Englisch: “Yes, we can,“ des Senators Kampagnen-Refrain, als er aus seinem Auto auftauchte, um sein Hotel aufzusuchen. Vor seiner Rede erhielt Obama lauten Applaus, als er zuversichtlich über ein großes Podium an der Basis der Siegessäule im Tiergarten des Zentrums von Berlin zum Mikrofon schritt. Die Massen wurden in Blöcken an der Säule eingeteilt. Der Polizeisprecher Bernhard Schodrowski teilte mit, dass dort über 200'000 Menschen waren, nahezu drei mal so viel, wie damals im Frühling, als Obama in Oregon mit 75'000 seine bisher größte Zuhörerschaft fand. Den lautesten Applaus erhielt er, als er von einer Welt ohne Nuklearwaffen sprach und wiederum, als er Veränderungen im Klimaschutz verlangte. (Candace: Einiges, dem man nicht widersprechen kann) Im Vorübergehen sprach Obama über den Irak Krieg, den er von Beginn an ablehnte. Aber im Fall Afghanistan sagte er, „keiner will Krieg... Jedoch mein Land und eures haben ein Interesse daran, dass der NATO's erste Mission jenseits europäischen Bodens ein Erfolg ist.“ (Candace: An dieser Stelle sprach er verstärkt über die NATO. Seit wann haben Truppen der Nord-atlantik Vertragsorganisation Geschäfte in Afghanistan zu erledigen ?) Er bezog sich immer wieder auf die Berliner Luftbrücke, die ihren Anfang vor 60 Jahren durch die Alliierten nahm, als die Russen versuchten, den Westlichen Teil der Stadt zu isolieren. Er sagte, wenn die Russen erfolgreich gewesen wären, wäre der Kommunismus quer durch Europa mar-schiert. (Candace: Es marschierte durch Europa, der Beweis ist die European Union) „Wo der letzte Krieg geendet hatte, könnte ein weiterer Weltkrieg leicht beginnen,“ sagte der Präsidentschaftskandidat. (Candace: Das geschah bereits, nur nutzte es eine „leise“ Methode, es geschehen zu lassen. Die Nazis infiltrierten sofort unser Land und eröffneten einen Krieg gegen das amerikanische Volk und das wurde von den Bolschewiken fortgesetzt, nachdem sie herausge-schmissen wurden und in diesem und anderen Ländern in der westlichen Hemisphäre eine neue Heimat fanden.) "Heute ist der Feind ein Anderer", sagte er, aber die Notwendigkeit einer Allianz sei die gleiche, da doch die Welt dem Terrorismus und dem den Terrorismus unterstützenden Extremismus ins Angesicht starrt. „Diese Bedrohung ist real und wir dürfen nicht zurückweichen vor unserer Verantwortung, ihn zu bekämpfen,“ sagte er. (Candace: Sehe ich auch so, die Drohung ist real, jedoch kommt sie von innen heraus und nicht von außen. Black ops schüren das Chaos in der Welt für „unseren“ Nutzen.) Er sagte, Europäer sehen Amerika manchmal eher als „Teil von dem, was in unserer Welt falsch läuft, anstatt als eine Macht, die hilft, sie richtig zu gestalten.“ Und „in Amerika gibt es Stimmen, die den Einfluss von Europas Rolle in Fragen unserer Sicherheit und Zukunft verhöhnen und bezweifeln.“ Er sagte, beides ginge an der Wahrheit vorbei, „denn diese Europäer tragen heute neue Lasten und bringen mehr Verantwortung in kritische Bereiche der Welt; genauso, wie die im letzten Jahrhundert erbauten amerikanischen Basen immer noch helfen, die Sicherheit dieses Kontinents zu verteidigen, so opfert sich unser Land immer noch sehr für die Freiheit rund um die Welt.“ (Candace: Jene Basen sind die Symbole der Eroberung von Europa durch die Fa-schisten. Überall, wo wir Basen bauten, bestand die Absicht, andere Länder einzuschüchtern hinein in die US amerikanische Unterwürfigkeit, zur Zeit gibt es 130 von ihnen, ist Irak der 131. ?) Bei jedem Ereignis wird es immer Unterschiede geben. „Aber die Lasten einer globalen Staatsbürgerschaft fahren fort, uns miteinander zu verbin-den. Ein Wechsel der Führung in Washington wird die Last nicht aufheben. In diesem neuen Jahrhundert wird von den Amerikanern und den Europäern gleichberechtigt gefordert, mehr zu tun und nicht weniger.“ 07/24/08 16:53 © Copyright The Associated Press. All rights reserved. The information contained In this news report may not be published, broadcast or otherwise distributed without the prior written authority of The Associated Press. http://abundanthope.net/pages/article_1843.shtml (Hervorhebungen durch Thyl Steinemann) <<<<<< O >>>>>> McCain attackiert im US-Wahlkampf Deutsche und Russen
Washington (AFP) - Im US-Präsidentschaftsw Der ehemalige russische Präsident und jetzige Ministerpräsident Wladimir Putin und seine Regierung hätten Russland "auf einen sehr schlechten Weg gebracht", sagte McCain dem US-Fernsehsender ABC auf die Frage nach seiner Forderung, Russland aus der G-8 auszuschließen. "Es ist eine Autokratie geworden." Es genüge schon, einen Blick auf die vergangene Woche zu werfen: "Sie haben ihre Öllieferungen an Tschechien reduziert, weil die Tschechen mit uns ein Abkommen geschlossen haben", sagte der Senator aus Arizona mit Blick auf den in Tschechien geplanten US-Raketenschild. Russland habe auch den Ölkonzern BP aus dem Land gedrängt. Zudem übe Moskau starken Druck auf die Ukraine und Georgien aus und blockiere im UN-Sicherheitsrat Maßnahmen gegen den Iran. "Wir wollen, dass sich Russland international besser benimmt, und wir haben jedes Recht, dies zu erwarten", sagte McCain.
McCains Sprecher Tucker Bounds attackierte den demokratischen
US-Präsident-schaftsb Dies zeige die mangelnde Erfahrung Obamas, sagte Bounds dem Sender Fox News. Der Senator aus Illinois ziehe einen "Haufen kriecherische Deutsche" einem Besuch bei verwundeten Truppen vor, sagte der McCain-Sprecher in Anspielung auf Obamas umjubelte Rede vor der Berliner Siegessäule. Auch in einem frisch geschalteten TV-Wahlkampfspot griff das McCain-Lager das Thema auf.
Obama hatte einen für vergangenen Freitag geplanten Abstecher in das
US-Militärkrankenhau <<<<<< O >>>>>> Ja, ja, wenn es wirklich so ist, dass Barack Obama ein "Lichtarbeiter" sei, was manche Leute glauben (und ich hoffe), so kann man/frau sagen: "Dieser Mensch hat's nicht leicht"... Sicher wird es ihm helfen, wenn wir ihm viele gute Gedanken und Wünsche schicken. Wer weiss, vielleicht ist er wirklich ein "potentieller Aussteiger" (ein von mir in den 70er Jahren geschaffener Begriff), der nur auf den richtigen Moment wartet, wo er sich von den "black-ops" trennt? Und wenn dem so ist, so wird er ohne Zweifel "von Oben" beobachtet, geführt und geschützt. Hat er etwa am "Holocaust"- Denkmal das zionistische Lügenkäppi nur deswegen aufgesetzt um die wahren Lügner hinters Licht zu führen? (Dies ist nur eine Frage). Zur Aufklärung: Weiss ist ja die Farbe von Reinheit, Wahrheit, Harmonie und Vollkommenheit. Ahriman's Grundprinzip ist aber die Lüge und die Irreführung, das Verkehren von Richtig und Falsch, von Wahrheit und Lüge. Deshalb wohl "weiss". (tst) <<<<<< O >>>>>> |
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