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Geheime UFO-Debatten in der UNO-Versammlung
Bericht durch Peter
Platte am 7.März 2008 erhalten

Kürzlich berichteten wir über die Bestätigung geheimer
Beratungen von Vertretern aus 28 Ländern mit
UFO-Forschern und Militärexperten
zum UFO-Phänomen im Hauptquartier der
Vereinten Nationen in New York, durch den französischen
Wissenschaftler Gilles Lorant. Dank
Exopolitik.org liegt uns
nun eine vollständige Übersetzung des Berichtes vor.
Gilles Lorant ist Luftfahrtexperte
und Mitglied des Nationalen Forschungszentrums Frankreich CNRS,
gehört auch dem staatlichen Hochschulinstitut der Nationalen
Verteidigung IHEDN, das 1999 den COMETA-Report zur UFO-Situation
veröffentlichte, an und steht der französisch-europäischen
UFO-Organisation "Fédération A.I.R.P.L.A.N.E." vor.
Im Folgenden
nun die Meldung der F.E.A. im Wortlaut:
Ein aktives
Mitglied der F.E.A. wurde in der Woche vom 11. Februar 2008 aus rein
beruflichen Gründen zur UNO nach New York eingeladen. Diese Person
wurde Zeuge der Diskussionen über UFOs, die sich nach dem ersten
Treffen am 12. Februar entspannten. Diese Debatten bei der UNO zogen
weitere Beratungen nach sich, die bei drei Konferenzen am 13. und
14. Februar hinter verschlossenen Türen stattfanden. Unser Mitglied
hatte die Ehre und das Vergnügen, daran teil zu nehmen.
Hier ein
Kurzbericht über das, was uns Herr Gilles Lorant über den Inhalt
dieser UNO-Versammlungen in New York mitgeteilt hat:
Am 12. Februar
präsentierten die US-Luftwaffe und die Nationalgarde einen Bericht
über UFOs sowie über deren Auswirkungen in zahlreichen
Gemeinschaften der Vereinigten Staaten. Da der Bericht für die Indu-strieländer
als wichtig erachtet wurde, waren Vertreter mehrerer Länder dazu
eingeladen. Anschliessend fanden auf Bitte dreier amerikanischer
Senatoren drei Treffen im Laufe von zwei Tagen statt, bei denen 40
Vertreter aus 28 Mitgliedsstaaten anwesend waren, darunter auch der
Vatikan (zwei Länder hatten keine Vertreter geschickt). In diesen
zwei Tagen wurde insgesamt ca. 1 Stunde und 30 Minuten über das
UFO-Thema gesprochen, und zwar als eine der möglichen Ursachen für
sozialen Aufruhr auf Grund einer wirt-schaftlichen
Rezession durch Aussagen von Contactees
(Kontaktlern), Scharlatanen, religiösen Figuren,
einigen Wissenschaftlern bzw.
Prophezeiungen. UFO-Erscheinungen könnten das Risiko sozialer
Unruhen stark erhöhen, wodurch sogar das
politische System einiger neu entstehender Demokratien gefährdet
wäre. Nach Aussage von Gilles Lorant wurde auch darüber diskutiert,
dass offizielle Stellen künftig mehr Offenheit bezüglich
des UFO-Phänomens zeigen sollten. Dies solle jedoch nur unter zwei
Bedingungen geschehen:
1) Der soziale Frieden in den G8-Ländern bleibt durch das liberale
Modell (US-Version)
bis Ende 2009 bestehen.
2) Die ärgerlichen Sichtungen unserer "Nachbarn" halten bis Ende
2009 weltweit an.
Ausserdem wurde
debattiert wie zu verfahren sei, falls ein nicht alliiertes Land den
alliierten Ländern mit der "Offizialisierung" des UFO-Themas zuvor
kommen sollte. Es herrschte eine sehr ernste Stimmung und
nach Aussage von M. Lorant waren sich die
Teilnehmer über die Anwesenheit "unserer Nachbarn" in unserem Umfeld
einig. (!)
Schlussfolgerung:
Der Vorschlag,
den die UNO den Vertretern der 28 Länder während dieser Treffen
unterbreitete, ist von ausserordentlicher Bedeutung für die
öffentliche Anerkennung dieses Themas. Die offizielle Handhabung von
UFO-Informationen auf internationaler Ebene könnte eine
entscheidende Wende nehmen, wenn die Bedingungen günstig bleiben.
Deshalb könnte es in den nächsten Jahren eine überraschende
Entwicklung der Mitteilungen über dieses Thema durch unsere
Regierungen geben.
Copyright:
Public Domain
Quelle:
www.grenzwissenschaften.aktuell.blogspot.com/2008/03/original-statement-zur-ufo-treffen.html
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Was bislang als Gerücht die Runde machte, ist jetzt bestätigt:
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Vom 12. bis 14. Februar fanden bei
den Vereinten Nationen in New York geheime Bera-tungen
statt - auch über die Frage, wie mit den anhaltenden
UFO-Sichtungen umzu-gehen sei. Die
Teilnehmer seien sich über die Anwesenheit der "Besucher" einig
gewe-sen, so Gilles Lorant, der in seiner
Eigenschaft als Luftfahrtexperte und Mitarbeiter am Nationalen
Forschungszentrum Frankreich CNRS an den Beratungen teilnahm.
Wir veröffentlichen die offizielle Erklärung im Wortlaut.
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Am 12. Nov.2007
traten im National Press Club Washington DC 15 hoch-rangige
Regierungs- und Militärangehörige vor die Weltpresse und bekundeten
ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht. Von deutschen Medien
wurde dieses historische Ereignis grösstenteils ignoriert -
ähnlich wie die Pressekon-ferenz des
Disclosure Project im Jahr 2001. Die Deutsche Initiative für Exo-politik
macht diese historische Pressekonferenz daher mit deutschen
Unter-titeln zugänglich. |
UFO-Pressekonferenz: Militärs packen
aus (1h 23min)

Wer diese Pressekonferenz gesehen hat, kann nicht länger annehmen,
dass es sich beim UFO-Phänomen um eine Glaubenssache handelt. Die
Realität ist:
"UFOs verletzen beinahe
täglich den Luftraum irgend eines Landes auf diesem Planeten.
Die Militärs und Geheimdienste wissen Bescheid - und vertuschen es."
Liste der Zeugen:
-
Fife Symington,
früherer Gouverneur Arizonas, Moderator
-
General a.D. Wilfried De Brouwer,
früher stellv. Generalstabschef der belgischen Luftwaffe
-
General a.D. Parviz Jafari,
iranische Luftwaffe
-
Dr. Anthony Choy,
Gründer des OIFAA, 2001, Peruanische Luftwaffe
-
Dr. Claude Poher,
Centre National d’Etudes Spatiales (Frankreich), Gründer GEPAN
-
Dr. Jean-Claude Ribes,
1963-98 Centre National de la Recherche Scientifique (Frankreich)
-
Kommandant a.D. Oscar Santa Maria,
peruanische Luftwaffe
-
John Callahan,
ehem. Leiter der Abteilung für Unfallaufklärung der
US-Luftaufsichtsbehörde FAA
-
Nick Pope,
Verteidigungsministerium Grossbritanniens, 1985-2006
-
Technical Sergeant a.D. Jim
Penniston,
US-Luftwaffe
-
Oberst a.D. Charles I. Halt,
US-Luftwaffe, früher Leiter des Inspections Directorate im
US-Verteidigungsministerium
-
Ray Bowyer,
Pilot, Aurigny Air Services, Channel Islands
-
Rodrigo Bravo,
Pilot der Luftwaffe von Chile
-
Jean-Claude Duboc,
Pilot a.D., Air France
Damit die Wahrheit
bekannt wird, bitten wir um Ihre Unterstützung:
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Verlinken Sie diese Seite in Foren
und auf anderen Webseiten.
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Bauen Sie das Video selbst auf Ihrer
Webseite ein - den Embed-Code finden Sie
hier.
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Machen Sie andere Menschen und
Medien auf die Pressekonferenz aufmerksam.
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Spenden Sie 20 €, und Sie erhalten
die Pressekonferenz per Post auf DVD zugeschickt.
Die DVD enthält zusätzlich die Frage- und Antwortrunde mit
Journalisten.
Ein Teil der Spende geht direkt an die Organisatoren der
Pressekonferenz.
Organisiert wurde die Pressekonferenz
von unserer Partnerorganisation
Coalition for
Freedom of Informa-tion sowie von
Filmemacher
James
Fox. Die Expertengruppe - Generäle,
Piloten und Regierungsmitarbeiter - präsentierten viele
dokumentierte UFO-Fälle – darunter auch zwei,
welche die US-Regierung selbst untersucht hat. Beim ersten
Fall handelt es sich um einen Piloten der peruanischen Luftwaffe,
der viele Geschosse auf ein UFO abfeuerte,
ohne dass dieses Schaden nahm. Im zweiten Fall versuchte ein Pilot
der iranischen Luftwaffe, ein UFO abzuschiessen, doch seine
Bordinstrumente fielen aus. “Dieser Fall
erfüllt alle notwendigen Voraussetzungen zur Durchführung einer
legitimen Untersuchung des UFO-Phänomens“,
heisst es dazu in einem Dokument des
US-Verteidigungsnachrichtendienstes.
Im Gegensatz zur
2001 durchgeführten Pressekonferenz des Disclosure Project
traten diesmal ausschliess-lich offizielle
Vertreter auf. Die Pressekonferenz fand daher
grosse Beachtung in US-amerikanischen Medien, wird von der
deutschen Presse jedoch bislang ignoriert - und das, obwohl auch
Repräsentanten der deut-schen Nachbarländer
Belgien und Frankreich anwesend waren.
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UFO-Pressekonferenz: Hochrangige
Militärs packen aus
Dienstag, 5. Februar 2008
National Press Club
+++ JETZT
VOLLSTÄNDIG AUF DEUTSCH +++
Am 12. November 2007
traten im "National Press Club Washington DC"
15 hochrangige Regierungs- und Militärangehörige vor die Weltpresse
und bekundeten ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht. Von deut-schen
Medien wurde dieses historische Ereignis grössten-teils
ignoriert - ähnlich wie die Pressekonferenz des Disclosure Project
im Jahr 2001. Die "Deutsche Initiative für
Exopolitik" macht diese historische
Pressekonferenz daher mit deutschen Untertiteln zugänglich.
Organisiert wurde die
Pressekonferenz von unserer Partnerorganisation
Coalition for Freedom of Infor-mation
sowie von Filmemacher
James Fox.
Die Expertengruppe -
Generäle, Piloten und Regierungsmitarbeiter - präsentierten viele do-kumentierte
UFO-Fälle, darunter auch zwei,
welche die US-Regierung selbst untersucht
hat.
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Beim ersten Fall
handelt es sich um einen Piloten der peruanischen Luftwaffe, der
viele Patronen auf ein UFO abfeuerte, ohne dass dieses Schaden
nahm.
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Im zweiten Fall
versuchte ein Pilot der iranischen Luftwaffe, ein UFO
abzuschiessen, doch seine Bordinstrumente fielen aus. “Dieser
Fall erfüllt alle notwendigen Voraussetzungen zur Durchführung
einer legitimen Untersuchung des UFO-Phänomens“, heisst es
dazu in einem Dokument des US-Verteidigungsnachrichtendienstes.
Im Gegensatz zur
2001 durchgeführten Pressekonferenz des Disclosure Project
traten diesmal aus-schliesslich offizielle
Vertreter auf. Die Pressekonferenz fand daher
grosse Beachtung in US-amerikani-schen Medien,
wird von der
deutschen Presse jedoch bislang ignoriert - und das, obwohl auch
Repräsen-tanten der deutschen Nachbarländer
Belgien und Frankreich anwesend waren.
UFO-Pressekonferenz:
Militärs packen aus (1h 23min)
Weitere sehr gute Videos und Infos weltweit siehe unter
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