Die letzten Vandalen erzeugen weltweit Notlagen

Übersetzung von Cerberus aus den Webseiten von www.expansions.com

16. Mai 2008   

Nahrungsmittel - Tumulte

Wir hörten während den letzten paar Wochen über jene Nahrungsmittel-Tumulte quer durch Afrika und Asien. Diese wurden ausgelöst durch starke Preisanstiege von Haupterzeugnissen, welche die Bevölkerung, die ja in diesen Regionen grösstenteils arm ist, sich nicht leisten kann.

In Wahrheit gibt es aber KEINE Nahrungsmittel-Knappheit. Dies ist eine manipulierte Knappheit, um die Welt zur  Unterwerfung zu zwingen. Das Gleiche gilt ebenso für die Benzinpreise sowie für Alles, was preislich in astronomische Höhen steigt.

"Bringe die Leute zum Hungern, halte sie immobil und nimm ihnen die Häuser weg. Sie werden dann alles tun, was man ihnen befiehlt, um ihre Lebensnotwendigkeiten zu-rückzuerlangen und um ihre Kinder zu retten." 

An den Schalthebeln der Macht sitzen satanische Personen. 

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In diesem Zusammenhang muss ich wieder einmal erwähnen, dass ALLE KRIEGE der U$A (genauer: der "Illuminaten") in den letzten hundert Jahren ausschliesslich um Rohstoffe und Energie gingen, wozu diese "Letzten Vandalen" eben die totale Weltmacht anstreben und uns eine "New World Order" - eine "Neue Weltordnung" aufzwingen wollen.

Stelle dir mal vor:  Sehr viele Menschen erwachen endlich und realisieren, was mit ihnen ge-schieht und welches die wahren Ursachen aller Weltübel sind, -- sie stehen auf und verlangen von der Regierung,

  • dass die Medienzensur aufgehoben wird,

  • dass das Zinssystem verboten wird,

  • dass die Einkommenssteuer abgeschafft wird,

  • dass die Erfinder und Entwickler geschützt und unterstützt werden, welche Konvertersyste-me bauten, die unerschöpfliche, überall vorhandene >Raumenergie ("Freie Energie") nutzen.

Wir könnten ein Paradies auf Erden haben, allein schon wenn diese vier Probleme gelöst würden!

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Zum Benzin- und Heizölpreis, der seit einiger Zeit Schwindel erregend steigt, ohne dass eine vernünftige Ursache zu erkennen ist:  

Wie wäre es, wenn unser Energieminister Moritz Leuenberger mit der Aussenministerin Micheline Calmy-Rey zusammen zu Ahmadinedjad fliegen würden um für die Schweiz Erdöllieferungen zu einem vernunftgemässen Preis zu vereinbaren, zahlbar selbstverständlich mit einem kleinen Teil Schweizer Franken und den grossen Rest mit Euros? Mit diesem guten Beispiel voran würden wohl andere europäische Länder auch folgen wollen, oder nicht?

Bis es aber so weit ist, ist es sicher sinnvoll, die Initiative zur Senkung des Benzinpreises zu unterstützen: > Link

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