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Bush musste der Welt den Irakkrieg verkaufen Sprecher packt aus Bush führte die Welt vor Irak-Krieg in die Irre
Ex-Sprecher Scott McClellan packt aus: US-Präsident Bush habe die Welt bewusst vor dem Irak-Krieg getäuscht. Der frühere Sprecher des Weissen Hauses, Scott McClellan, hat der US-Regierung von Präsident George W. Bush vorgeworfen, die Öffentlichkeit vor dem Irak-Krieg in die Irre geführt zu haben. Mc Clellan habe Bush nicht direkt der Lüge bezichtigt, werfe ihm aber vor, "die Krise so gemanagt zu haben, dass der Krieg als einzige machbare Möglichkeit übrig geblieben sei", berichtete die "Washington Post", die am Mittwoch aus dem neuen Buch des Ex-Sprechers zitierte.
"Den Krieg verkaufen" <<<<<< O >>>>>> Bemerkung: Hier wird wieder einmal ein Verbrechen ohnegleichen "schöngeredet". Da haben also die Iraker "Pech" gehabt, weil "aus Versehen" ihr Land ruiniert wurde, weil Bush der Meinung war, dass dieser fürchterliche Krieg "Not-wendig" sei. Und weder Cheney (eine Inkarnation Satans persön-lich?), noch Bush stehen heute vor Gericht! Was im Irak verbrochen wurde, wird wohl nie mehr gut gemacht werden können, schon gar nicht mit Geld der U$A, die schon mitten im Konkurs und im wirtschaftlichen Zusammenbruch stände, wenn nicht dauernd Bilanzen gefälscht und wir die Menschheitsverbrechen der U$-Regierung nicht gezwungenerweise mitfinanzieren würden. Ausserdem wird hier nicht erwähnt, dass auch die Zerstörung des Welthandelszentrums (WTC 9-11) in New York "unnötig" gewesen wäre. Aber eben: "Die Lüge ist das Grundprinzip satanischer Mächte". (tst) <<<<<< O >>>>>> |
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