Das Umfeld des neuen Präsidenten der USA

René schreibt:

Ich hab sie dieser Tage in einer Dokumentation aus Kenia gesehen und war begeistert, was für eine Ausstrahlung !  Sie als Beraterin ihres Bruders wäre sicher ein Gewinn, nebenbei, sie spricht akzent-freies Deutsch, denn sie hat bei uns Germanistik studiert Lieben Gruss, René

Auma Obama

Auma Obama - in Kenia zuhause

Als Sozialarbeiterin ist Auma für die Hilfsorganisation "Care" in Nairobi tätig.

Sie kümmert sich um die Kinder des Landes, die sonst keine Chance hätten.
Zu ihrem berühmten Halbbruder Barack Obama hat sie ein sehr enges Ver-hältnis.  
(Dies ist in afrikanischen Familien typisch, wie Sylvias Tochter sagt;  tst)

"Seht mich bloss nicht nur als Barack Obamas Schwester", sagt uns Auma gleich am Anfang. Was sie tue, sei wichtig. Und sie würde es auch tun, wenn sie nicht Obama hiesse. Auma will Kenias Kindern helfen. In einer Sonderschule im Westen Nairobis kümmert sie sich um geistig behinderte Kinder.

Auma: "Ich denke nicht dran, dass ich das jetzt aus irgendwelchen edlen Gründen mache. Ich mache das nur, weil ich das kann. Ich habe die Möglichkeiten, ich habe die Kraft und ich habe die Haltung dazu, dass ich so arbeiten will."

mehr:   > http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,7396935,00.html   ( sehr empfehlenswert !! tst )

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Obama will Einfluss der Lobbyisten beschneiden  >Link

Der künftige US-Präsident Barack Obama will den Einfluss von Lobbyisten während der Phase der Regierungsbildung eingrenzen. Das so genannte Übergangsteam wird bis zur offiziellen Amtsübernahme im Januar den Regierungsapparat von Obama aufbauen, dabei zahlreiche wichtige Personalentscheid-ungen treffen und die ersten Maßnahmen des neuen Präsidenten vorbereiten. Es setzt damit personell und inhaltlich wichtige Eckpunkte für die Präsidentschaft - und Lobbyisten versuchen natürlich, diesen Übergangsprozess zu beeinflussen. Das Übergangsteam soll etwa 450 Leute beschäftigen und wird einen Etat von ca. 12 Mio. US$ haben, davon 5,2 Mio. US$ von der Regierung und 6,8 Mio. US$ aus Spenden. Obama will sowohl hinsichtlich der Mitarbeiter als auch der Finanzierung des Übergangsteams neue Schranken für Lobbyisten setzen: Wer in den letzten zwölf Monaten Lobbyarbeit in einem bestimmten Politikfeld betrieben hat, darf im Übergangsteam nicht in diesem Bereich arbeiten. Die Höhe der Spenden soll auf 5'000 US$ beschränkt werden. Spenden von Lobbyisten will Obama nicht annehmen.

> Weitere Informationen bei Spiegel Online oder ausführlicher auf englisch in der New York Times.

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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 17.12.2008