Der israelische Genozid an Palästina

(was in den zionistisch kontrollierten Medien bisher noch nicht - oder kaum gezeigt wurde)

         

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From: Büro des DHK

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Sent: Friday, July 11, 2008 2:51 PM

Subject: WG: Galinski-Tochter redet Tacheles: Genozidale Politik

Galinski-Tochter redet Tacheles: „Genozidale Politik“

Israel betreibe eine "Politik des Tötens", werde aber dennoch "von der Weltgemeinschaft hofiert".

Daran übte jetzt die Menschenrechtlerin Evelyn Hecht-Galinski bei einem Vortrag in Landshut scharfe Kritik. Die Tochter von Heinz Galinski, dem langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, bezeichnete Israel als "autistische Gesellschaft", die das Leid der Palästinenser einfach nicht wahrnehme. Schlimmer noch:

Die israelische Regierung betreibe in den besetzten Gebieten eine "genozidale Politik". Im Gazastreifen würden die Menschen hungern und teilweise auf Müllkippen nach Verwertbarem suchen.

Hecht-Galinski widersprach der auch von deutschen Politikern gern gebrauchten Floskel, wonach Israel "die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten sei."

"Aber Israel ist eine Ethnokratie", die volle Rechte nur ihren jüdischen Einwohnern zu-gestehe, sagte die Menschenrechtsaktivistin.  Überdies habe der Staat Israel bis heute seine eige-nen territorialen Grenzen nicht definiert. Allein das mache es der Palästinenserorganisation Hamas unmöglich, Israel anzuerkennen, da der jüdische Staat seinen Herrschaftsbereich "ständig mit Gewalt erweitert hat".

Kritik an seinem Vorgehen lasse Israel nicht zu, klagt Hecht-Galinski. Jüdische Mahner würden als "Selbsthasser" verunglimpft, nicht-jüdische Mahner als Antisemiten beschimpft. Weltweit sei die "Israel-Lobby" gut aufgestellt:

Sie setze Politiker und Journalisten unter Druck ("bis hin zu Morddrohungen") und sorge dafür, dass kritische Stimmen oft ungehört verhallen.

Deutsche würden zudem mit Verweis auf die NS-Judenverfolgung ständig in "Sippenhaft" genommen. Israel sei an einem gerechten Frieden nicht interessiert.

Quelle:  www.nationeuropa.de/index.php3?NE_Sess=a7a4ed1cfc38c35eff30d718b31e3534

Zwangsräumungen und Vertreibungen - ein Beispiel:

Am 16. März wird die 23-Jährige Amerikanerin Rachel Corrie, welche zu dem Gaza Strip gereist war, um die Palästinenser gegen die Israelischen Kriegsverbrechen zu schützen, die dort aus-getragen werden, getötet, während sie versucht, die Demolierung eines Heimes eines Palästini-schen Apothekers, seiner Frau und drei Kindern, zu verhindern.

Als sie vor dem Haus steht, um es vor einem Israeli Defense Force (IDF) Caterpillar D9 bulldozer zu schützen, wird sie von dem Fahrer vorsätzlich umgefahren.  Der Fahrer legt dann den Rück-wärtsgang ein, und fährt daraufhin nochmal über sie drüber, for good measure (als Zugabe).

Rachel stirbt, nachdem sie zu schockierten Palästinern sagt, die zu ihrer Hilfe eilen:

“I think my back is broken ( ich glaube mein Rückgrat ist gebrochen).”

Die Schandmauer

  

... und was heute noch von Palästina bleibt:

        

Mein Kommentar:    "??????"   (tst)

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