Jörg Haider

Ich war erschüttert, als ich am frühen Morgen des 11.Oktobers vom "Unfall" Jörg Haiders vernehmen musste. Erster Gedanke: "Dies war ein Auftragsmord!"

Ein mutiger Kämpfer, der unbeirrbar sich für sein Volk einsetzte und im grossen Kreis seiner Freunde äusserst beliebt war, ist ein Opfer des "Systems" geworden.  

Es gibt heute leider weit und breit kaum noch einen Politiker, welcher wirklich auf der Seite des Volkes steht und sich nicht an die "Vorgaben" des Systems hält. Kein Wunder, dass die Bevölkerung dermassen staatsverdrossen ist und den Schönrednereien der Regierenden kaum mehr Glauben schenken kann.

Ich habe mich in den letzten Tagen eingehend mit diesem "Unfall" beschäftigt und merkwürdigerweise lauter Bestätigungen im Internet gefunden, was ich selbst auch über die verlogenen Pressemeldungen dachte.  Schon die ersten Meldungen waren dermassen widersprüchlich, dass es für mich mehr als offensichtlich war, dass hier mit schwerer Hand "nachgeholfen wurde".

Hier eine erste offizielle Meldung am 11.Oktober 2008:

Nach dem Unfalltod des Rechtspopulisten Haider

Bestürzung in Österreich

Er schockierte Europa mit seinen rechtspopulistischen und ausländerfeindlichen Parolen: Der österreichische Politiker Haider ist durch einen Autounfall gestorben. Die Betroffenheit in der Alpenrepublik ist gross, auch bei politischen Gegnern. Seine eigene Partei bezeich-nete den Tod ihres Vorsitzenden als "Weltuntergang".

Von Jörg Paas, ARD-Hörfunkstudio Wien

Gegen viertel nach eins heute Nacht fuhr Jörg Haider mit seinem schweren Dienstwagen von einer Veranstaltung allein zurück nach Hause ins Kärntner Bärental. Was dann in der Ortschaft Lambichl bei Klagenfurt passierte, schildert Franz Friesenegger von der Landespolizeidirektion so: "Kurz vor der Unfallstelle hat Haider ein Fahrzeug überholt und ist danach auf den äussersten rechten Fahrstreifen zurückgefahren. Anschliessend kam er nach rechts von der Fahrbahn ab - aus unbekannter Ursache." Das Fahrzeug sei auf einen Betonsockel gestossen, habe sich mehrmals überschlagen und sei nach circa 36 Metern quer zur Fahrbahn zum Stehen gekommen.

Die Autofahrerin, die Haider kurz zuvor überholt hatte, alarmierte die Polizei. Wenig später trafen auch die Rettungsdienste an der Unfallstelle ein. Helfen konnten sie jedoch nicht mehr wie Thomas Koperna, der medizinische Direktor des Landeskrankenhauses Klagenfurt am Vormittag auf einer Pressekonferenz erläuterte. "Nach Angaben der Notärztin war es so, dass der Landeshauptmann schwerste Verletzungen hatte im Brust- und im Kopfbereich. Ausserdem war die Halswirbelsäule wahrscheinlich auch gebrochen." Haider sei angeschnallt gewesen. Weil noch der Hauch einer Überlebenschance bestanden habe, habe man ihn ins Krankenhaus gebracht, so Koperna. "Dort ist er allerdings tot eingetroffen."

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Bemerkungen:

Bei dieser schwammigen Sprache weiss man nun nicht wer wen überholt hat, bzw. wer von wem überholt wurde....   Dies ist wieder ein typischer Fall von Sprachverwirrung um die Tatsachen so zu verschleiern, dass die Wahrheit völlig unklar ist, ja, dass man lesen kann, dass Haider von der „Frau“ überholt wurde. Oder wie war es nun wirklich???

Mein erster Gedanke:  „Mord“  -  wie schon der „Unfall“ von Prinzessin Diana, welche sterben MUSSTE.  Und Jörg Haider – war er etwa allzu unbequem und musste auch beseitigt werden???

Pardon, dies ist nur eine Frage, aber wenn ALLE, mit denen ich bisher schon sprach, sofort an einen Auftragsmord glauben, so liegen wir vielleicht gar nicht so daneben. Schliesslich haben wir uns bei Lady Di und bei 9/11 auch nicht geirrt – unsere Vermutung war nicht nur nahe liegend, sie war bitterer Ernst!!   T. Steinemann

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AUS DEM VERKEHR GEZOGEN?

Diskussionen um den Tod des Kärtner Landeshauptmanns - aufgegriffen und zusammengestellt von Wolfgang Eggert, Journalist und Buchautor   Quelle:  http://unglaublichkeiten.org/unglaublichkeiten/u3/u3_2639JH.html

Es heisst, Jörg Haider habe auf gerader Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.
Auf gerader Fahrbahn:

Ohne dass Fussgänger, Radfahrer oder andere Kraftfahrer in der Nähe gewesen wären, denen er hätte aus-weichen müssen. Das ist erstaunlich, ebenso wie die Tatsache, dass der Kärntner Landesvater offenkundig keinen Versuch unternahm, sein Fahrzeug zu stoppen. Bremsstreifen, und seien sie noch so kurz, sucht man auf den Bildern des Unfallorts vergebens. 

www.spiegel.de/img/0,1020,1324285.jpg http://www.spiegel.de/img/0,1020,1324252.jpg

Das Szenario erscheint umso unverständlicher, wenn man bedenkt, dass der BZÖ-Chef in einem VW Phaeton verunglückte. Das Fahrzeug gilt gerade bei Topgeschwindigkeiten als eines der sichersten Fahrzeuge weltweit. Es verfügt über Allradantrieb, ABS, ESP, ASR - hochentwickelte, "mitdenkende" Stabilitätsprogramme, die im Notfall blitzschnell reagieren und gegebenenfalls sogar einzelne Räder separat abbremsen. Und verhindern, dass das Auto ins Schleudern gerät. Bei Haider versagte diese Elektronik offenkundig vollständig.

Völlig unerklärbar muss jedem VW-Werkstechniker erscheinen, wie das 2500kg schwere Gefährt durch die "Mitnahme" eines windigen Ortsschilds sowie das Touchieren einer Bordsteinkante und einer niedrigen Thujenhecke in Überschlag kam, dass es sich derart zer-legte.

Schon Stunden nach dem Unfall wunderte sich ein Blogger auf einer Diskussionsplattform: "Ich bin erfahrener B-Lizenzfahrer. Ich habe einige Seminare - auch bei VW - mitgemacht. Dabei wurde schon oft versucht einen Wagen, der sogar mit den Hinterreifen auf den Grün-streifen bei über 100 km/h geriet, ins Schleudern zu bringen. Klappt normalerweise nicht. Und der Phaeton war doch wohl sicher ein 4-Motion?" War er. Das Credo von ESP und 4-Motion besteht nun genau darin, das Schleudern und Ausserkontrollebringen eines Wagens zu verhindern.

Der Blogger "Nachdenker" fährt fort: "Sollte sich nicht herausstellen, dass der Fahrer in irgendeiner Form beeinträchtigt war (Infarkt, Sub-stanzen o.ä.) klingt die ganze Sache doch tatsächlich merkwürdig…  "Einen Infarkt hat die Obduktion bereits ausgeschlossen." Was aber war es dann, das dem vielfach angefeindeten Rechtspopulisten zum Verhängnis wurde?

Ebenso auffallend wie unverständlich erscheinen in diesem Zusam-menhang auch die vielgestalten und schwerwiegenden  Verletzungen Haiders, den es im Inneren des Hochsicherheitswagens förmlich auseinander-gerissen haben muss.  Der linke Arm war quasi vom Körperrumpf abgetrennt. Dieses Schreckensbild steht in krassem Gegensatz zur Beschaffenheit des Unglückswagens, der gebaut ist, jedem "normalen" Unfall geradezu spielerisch zu trotzen. Der VW-Phaeton hat angeblich die stabilste Fahrgastzelle auf der ganzen Welt, zumal in der gepanzerten Variante, die Haider gefahren haben muss. In der Internetenzyklopädie Wikipedia wirbt das Wolfsburger Unternehmen mit der "höchsten je erreichten Torsionssteifigkeit einer PKW-Karosserie".

Ferner verfügt der Wagen rundum über sage und schreibe 12 (zwölf!) Airbags, welche - separat auf Gesicht, Kopf, Brustpartien ausgelegt - einen Verkehrsunfall für die Insassen zu einer regelrechten Kissenschlacht gestalten. In einem solchen Auto sollte es, zumal wenn man wie im Fall Haider angeschnallt ist, de fakto unmöglich sein, zu sterben.

Warum es trotzdem anders kam und Fahrer wie Auto so erschreckend zugerichtet werden konnten, ist nun Gegenstand der lauf-enden Ermittlungen des VW-Konzerns, der sich das Wrack von Klagenfurt nach Deutschland überstellen liess. Dabei wird auch Beachtung auf die Frage zu legen sein, ob der Tod seinem Opfer aus einer ganz und gar unerwarteten Richtung aufgelauert haben könnte: Von INNEN, wo es dem prominenten Fahrer linksseitig die schützenden Türen wegriss (was die die Armverletzungen und die Auslösung des BF-SRS ohne Fahrgast erklärt), als seien diese aus Pappe. Oder von OBEN.

In diesem Zusammenhang diskutiert das Internetportal PI-News über eine merkwürdige Delle im Dach des Haider-Fahrzeugs.
www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-36045.html    www.spiegel.de/img/0,1020,1324252.jpg

In dem Gegenöffentlichkeitsforum heisst es: „Es überrascht, dass der Überschlag eines VW-Phaeton, immerhin eines der sichersten Fahrzeuge der Welt, vergleichbar mit der Mercedes S-Klasse, durch einen Überschlag auf einer Böschung, dazu bei den in einer geschlossenen Ortschaft und kurviger Strasse denkbaren Geschwindigkeiten, eine solche Verformungsenergie freisetzt, wie sie auf dem ersten Bild von Jörg Haiders Fahrzeug zu erkennen ist."

Tatsächlich zeigt das Bild bei genauem Hinsehen eine punktförmig konzentrierte Einwirkung, unglücklicherweise genau über dem Fahrersitz. Es handelt sich um eine etwa fussballgrosse nahezu kreisförmige Beule, die mit hoher Energie entstanden sein muss. Unterhalb dieser Einschlagstelle - und nur dort - wurde das Autodach in den Innenraum gedrückt und der Stoffhimmel aufgerissen. Dies ist zweifellos die Ursache für die beschriebenen tödlichen Verletzungen Haiders im Kopf- und Brustbereich. Die Energieein-wirkung an diesem Punkt war so gross, dass auf der Fahrerseite beide stabilen Türen herausgedrückt und die Türholme nach aussen gebogen wurden.

Der übrige Innenraum des Fahrzeugs weist dagegen tatsächlich kaum Beeinträchtigungen auf, gerade so, wie man es nach einem Überschlag dieser Fahrzeugklasse erwarten kann. Wer hinten oder auf dem Beifahrersitz gesessen hätte, hätte den Unfall vermut-lich fast unverletzt überlebt."

Tatsächlich: Was den oder die angeblichen Überschläge angeht, ist der Wagen "weiter hinten" gut in Form. Weder die Heckschei-be noch die Hinterachse und die Reifen hinten sind von dem Unfallsgeschehen merklich in Mitleidenschaft gezogen.  www.spiegel.de/img/0,1020,1324249,00.jpg

Soweit auf den Fotos zu erkennen, ist das rätselhafte Loch im Dach durchweg rund, kann also kaum von einer Rettungsschere der Einsatzkräfte stammen; die Feuerwehr verfügt zwar auch über hydraulische Hebelwerkzeuge, diese verursachen allerdings höchstens Dellen und werden in der Regel mit Holzklötzen unterlegt, damit sie sich nicht ins Metall bohren können. Für einen Grenzstein o.Ä., auf den das Fahrzeug beim Überschlag aufgeschlagen sein könnte, sieht das Loch dagegen zu symmetrisch aus.

Auch ist auszuschliessen, dass der Betonpfeiler, den Haiders Auto rammte, diese Delle verursachte, da er diesen traf, bevor sich das Auto überschlug. In der Summe bleibt der Eindruck, als wenn dort ein Gegenstand mit sehr hoher Beschleunigung und in der Form eines Ziegelsteines (aber eben aus anderem Material) eingeschlagen wäre.

Die Tatsache, dass der Unglückswagen keine Bremsspur hinterliess, legt die Annahme nahe, dass die Dachverbeulung nicht im Verfolg des Unfalls auftrat sondern diesem vorausging und die Ursache - wenn nicht gar der Hauptinhalt - der Tragödie war.

Ein kurzer Denkansatz: Als die RAF 1989 Alfred Herrhausen in Bad Homburg ermordete, war die fatale Wirkung nicht etwa der Sprengstoff selber, sondern eine Eisenplatte innerhalb dieses Sprengsatzes, die auf fast 40'000km/h beschleunigt wurde…. Diese hob den Wagen von Herrhausen meterhoch in die Luft und zerfetze das Auto trotz Panzerung. > Link

Die Terroristen hatten ihr Handwerk in Speziallehrgängen beim DDR-Geheimdienst Staatssicherheit gelernt. Die Ostdeutsche Schlapphuttruppe schickte ihre Verkehrs-Opfer auch auf verdeckteren Wegen in den Tod:

Der hierfür gebräuchliche Fachausdruck zu Stasizeiten nannte sich "Verblenden". Dazu baute man eine Blendanlage auf ( 2 Scheinwerfer + eine Batterie). Bei Einfahren des Zielfahrzeugs schaltete man diese mit maximaler Blendwirkung ein und erreichte so die optische Täuschung eines frontal entgegenkommenden sehr breiten Fahrzeugs (LKW). Die typische Reaktion ist dann das Verreissen des Fahrzeugs nach rechts von der Strasse weg. Das führt einerseits zum Verlassen der festen Strasse und weiterhin meist zu einem mehrfachen Überschlag über die linke Wagenhälfte (Fahrerseite) mit maximalem Schadenseintritt. Ist die Gegend auch noch baumbestanden, kann man auch noch auf ein hochgeschwindiges Auftreffen der Fahrgastzelle an ihrer schwächsten Zone(Türseite) auf einen Baum hoffen, was zu einer Maximierung der Schadenswirkung führt. Dieser Coup wurde zu DDR-Zeiten vom MfS mehrfach und erfolgreich in Westdeutschland praktiziert.

Als weitere oder begleitende "Unfallursachen" gebräuchlich waren Schüsse auf die Reifen, das verdeckte Verabreichung von Dro-gen an den Zu-Verunfallenden oder die Gasflutung der Fahrgastzelle, die den Fahrer binnen weniger Minuten in den Todesschlaf schickt.

Als bekanntes Opfer der Stasi-amtlichen Unfallstatistik gilt der "republikflüchtige" Fussballspieler Lutz Eigendorf.

Heute werden bei Anschlägen und im Sicherheitsbereich sog. Hochleistungs-Blendlampen verwendet, die in kürzester Zeit (wenige Hundertstelsekunden) eine äusserst grosse Lichtmenge gerichtet abgeben, sodass der Blendeffekt auch bei Tageslicht voll wirksam ist. Die gibt es heute schon in einem recht handlichen Format.

Das Opfer wird dabei für eine kurze bis mittlere Zeitspanne Zeit praktisch blind - eine äusserst gefährliche Situation z.B. in Tunnels oder allgemein bei höheren Fahrgeschwindigkeiten. Auch im militärischen Bereich werden solche Geräte in speziellen Situationen eingesetzt. Das Wissen hierüber hat sich bis dato in mafiöse und politisch extremistische Kreise hinein "demokratisiert". Entsprechende Blaupausen finden sich sogar im Internet: Abmessung der Kurve, Positionierung und Bauanleitung der Lichtanlage die in einen Rucksack passen muss, Zeitpunkt der Blendauslösung, Positionierung von Beobachter und Blender, Spurenmini-mierung etc etc.  Einige linke Aktionsseiten empfehlen den Blendeinsatz als probates und vor allem spurenfreies Mittel zum Beseitigen von politischen Gegnern.

Eine geheimdienstliche Hand hätte im Fall der Klagenfurter Todesfahrt auch auf die Mikroelektronik des Unfallwagens zugegriffen. Die neuen Kfz sind durch die umfangreiche Elektronik leichter zu manipulieren, als "Oldtimer". Bei dem elektronisch gesteuerten Lenksystem des Phaeton ist eine Manipulation durch Austausch des Steuerchips durch einen umprogrammierten vorstellbar. Durch den CAN-Feldbus sind sämtliche relevanten Sensordaten verfügbar, sodass beispielsweise eine Programmierung dahingehend aussehen kann, bei Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit und Querbeschleunigung (= Kurvenfahrt), die Sensordaten von der Lenksäule falsch zu interpretieren.

Obwohl die Presse derartigen Überlegungen diametral entgegenwirkt, wird die Mordthese in Österreich bereits breiter diskutiert.

Als Motiv wird auf eine zeitliche Koinzidenz verwiesen: Der Kärntner Landeshauptmann stand inmitten eines Machtpokers, der ihn wie den 2002 ermordeten niederländischen Populisten Pim Fortuyn auf den Gipfel seines Einflusses hätte führen können.

Weniger als zwei Wochen zuvor hatten die in zwei Lager gespaltenen österreichischen Rechtsliberalen bei den Nationalratswahlen einen Erdrutschsieg eingefahren. Weniger als eine Woche war es her, dass die konkurrierenden Parteichefs Strache und Haider im Zuge der Regierungsbildungsgespräche wieder aufeinander zugegangen waren. Stand die Alpenrepublik vor einer freiheitlichen Koalitionsregierung und einem europäischen Schlinger- oder gar Abnabelungskurs?

Fakt ist: Die den Kanzler stellenden Sozialdemokraten liessen die bestehende grosse Koalition nicht zuletzt dadurch platzen, indem sie einer Europa-kritischen Volksbefragung das Wort redeten. Eine Forderung, die BZÖ-Haider und FPÖ-Strache mehr oder weniger vehement schon seit Jahren auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Ein "Nein" der Österreicher und eine Wieder-Verselbständigung Wiens, auch auf dem finanziellen und börsialen Parkett (das in Österreich im Laufe der vergangenen Woche fast völlig in sich zusammenbrach), hätte weitreichendste Folgen für die Europäische Union als Ganzes gehabt.

So mögen Spuren des "Autounfalls" durchaus auch nach Brüssel führen.

Haider für EU-kritisches-Referendum (youtube): http://de.youtube.com/watch?v=akkXPmyHTYA

Haider gegen die Bankenmafia, durch satirische Untertitel nachbearbeitet (youtube):
http://de.youtube.com/watch?v=OYtor_MPJ3E

Übrigens: Verunfallungen dissidenter Politiker sind gar nicht so selten, wie man gemeinhin denken mag. Erst im August 2005 starb Robin Cook, britischer Aussenminister der Jahre 1997-2001, "an Bluthochdruck" während einer leichten Bergwanderung in Schottland.

"Beim Kollabieren infolge des Bluthochdrucks" zog sich der 59ährige Labourpolitiker ausserdem einen Genickbruch zu. Cook hatte nur vier Wochen zuvor die Al Kaida als "wörtlich übersetzt 'die Datenbank' des CIA" bezeichnet und ihr Relevanz ausserhalb des Einflusses westlicher Geheimdienste abgesprochen. (Robin Cook, The struggle against terrorism cannot be won by military means, The Guardian, 8. Juli 2005) Für eine Beteiligung an einer die Blair-Regierung ablösende Regierung unter Gordon Brown wurde der Name Robin Cook hoch gehandelt. Die sklavisch auf Staatsräson festgelegte und nicht selten von Geheimdiensten geschmierte öffentlich-rechtlichen Medienmaschinerie fragte nie nach möglichen politischen Gründen, die das Genick des populären Volkstribunen gebrochen haben mögen.

Nicht anders wird es im Fall Haider sein.

Tipp: Wer sich Schützenhilfe von berufener Seite gegen die absehbare Vernebelung wünscht, sollte schon mal in Leserbriefbeiträgen oder direkt bei VW per E-Mail anfragen ob der Phaeton dem Stand der Sicherheitstechnik im PKW-Bau entspricht. Nichts fürchten Firmen mehr als ein schlechtes Image ihrer Produkte. Voraussehbares Ergebnis: Das Unternehmen wird seinerseits eine Öffentlichkeitskampagne starten, die von der Politik und der veröffentlichten Meinung kaum ignoriert werden kann.

Quelle: www.freigeistforum.com/forum/index.php?topic=21957.1680
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Wolfgang Eggert ist Journalist und Historiker. Er verfasste acht Bücher, die das schmutzige Wirken von Geheim-diensten und Fundamentalistengruppen thematisieren.
Homepage: www.berlin911.com.     Bücher:  www.chronos-medien.de

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Gerhard Wisnewski  hat diesen "Unfall" sehr genau unter die Lupe genommen:

http://info.kopp-verlag.de/news/beobachtungen-am-unfallort-von-joerg-h.html

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Seriösen, absolut glaubwürdigen Aussagen zufolge aus seiner Heimat hatte Jörg Haider am Abend, an welchem er verunfallt wurde, keinen Tropfen Alkohol zu sich genommen.

Günter Boennen01737448393

Gerhard Wisnewski dazu:  http://info.kopp-verlag.de/news/zeugen-haider-hatte-keinen-alkohol-getrunken.html

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> Wer sich in das Kondolenzbuch eintragen möchte, kann dies hier tun - ich habe mich bereits eingetragen: 5 www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/Kondolenzbuch_fuer_Joerg_Haider_376225.ece

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JOERG HAIDER/Austria:  Volkswagen Specialists Suspect Possible "Foul Play"...     www.rumormillnews.com/cgi-bin/forum.cgi?noframes;read=133944

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Oder war es gar ein Sprengstoff-Anschlag? 

Diese Analyse ist wirklich explosiv:   www.artikel20grundgesetz.de/Haider%20Sprengstoffattentat.html

Gestern Freitag, 17.Oktober bin ich in Zürich mit einem Dutzend Freunden zusammen gesessen. Einer davon ist ein guter Bekannter - um nicht zu sagen ein "Freund" von Jörg Haider und mit diesem erfolgreichen Politiker schon mehrmals in Wien zusammen gewesen um finanzpolitische Grundsatzfragen zu beraten. 

Wir haben natürlich die Hintergründe dieses "Auftragsmordes" (etwas Anderes kommt für uns nicht infrage) aus-führlich diskutiert. 

Jörg Haider hat sich nach Angabe meines Freundes mit seinen Aussagen gegenüber dem korrupten Bankensystem, das grundsätzlich auf eine neue Basis gestellt werden muss, ganz eindeutig "zu weit aus dem Fenster gelehnt", mit seinen politischen Vorhaben, welche der Freimaurerei zu heiss wurden, weshalb sie sich von diesem "Verräter" entledigen mussten....  (tst)

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