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Jörg Haider's Phaeton gibt Rätsel auf

Die Geheimnisse des Phaeton (von Haider?)
Gerhard Wisnewski
Vor ein paar Tagen sprach mich ein Mann auf der Strasse an. Ob ich Gerhard
Wisnewski sei. »Ja«, sagte ich, »warum?« »Deswegen«, erwiderte er und
hielt mir ein paar Blätter unter die Nase.
Ich schaute auf das Deckblatt und las »Reparaturhistorie«. Ich verstand
nicht gleich: »Aha – und was ist das?« Dann begriff ich. Es war die »Kran-kengeschichte«
eines berühmten Autos. 2008 war es wohl sogar eines der berühmtesten Autos
der Welt – der Haider-Phaeton.
Das war nun allerdings interessant. Wir gingen ins nächste Café. Er sei
Kfz-Meister, sagte er, und habe die Blätter aus dem VW-System
herausgelassen. Einen Namen nannte er nicht, und auch sonst habe ich keine
Anhaltspunkte für seine Identität. Er sprach Dialekt und hatte kräftige
Hände; sein Äusseres und sein Auftreten schienen mir zu einem
Handwerksmeister zu passen. Während er erzählte, erschien er mir
glaubwürdig.
Wir beugten uns etwa eine Stunde über
das mysteriöse Papier. Der Ausdruck
stammt etwa von Mitte Oktober 2009. Er enthält auch sämtliche
Ausstattungsdetails des Autos. Weil ich der Meinung
bin, dass er von hohem öffentlichen Interesse ist, veröffentliche ich ihn
hier.
Oder anders gesagt: »Im System lebt das Fahrzeug noch«, meinte mein
Informant: »Für VW läuft das Fahrzeug ganz normal.«
Ein starkes Stück – hatte dieser Phaeton also gar keinen Unfall gehabt?
War in Lambichl wirk-lich der »falsche Phaeton«
verunglückt? Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer stimmt aller-dings mit der
jenes Wracks überein, das ich im Dezember 2008 besichtigen konnte:
WVWZZZDZ98000334. Hat VW also nur vergessen, das Auto aus der Datenbank zu
nehmen?
Doch es gibt weitere Merkwürdigkeiten:
Laut dem Ausdruck war das Fahrzeug nagelneu.
Am 4. Juni 2008 wurde es hergestellt und am 30. Juni 2008 ausgeliefert.
Zwei Tage später, am 2. Juli 2008, tauchte es das erste Mal in der
Werkstatt auf, und zwar mit einem Kilometerstand von 359. Dabei wurde
hinten der Stossfänger ersetzt.
»Warum wurde bei ca. 300 Kilometern der Stossfänger ›ersetzt‹?«, fragte
mein Informant und setzte hinzu: »Unter den Stossfängern wird zum Beispiel
Radarelektronik verbaut.
«Wurden da etwa Manipulationen vorgenommen? Oder – was wohl näher liegt –
ist man mit dem neuen Auto gleich mal irgendwo dagegen gerempelt, sodass
der Stossfänger ausgetauscht werden musste?«
Fast auf den Tag genau zwei Monate später, am 3. September 2008, war das
Auto wieder in der Werkstatt, diesmal mit einem Kilometerstand von 37'006.
Das heisst: Haider muss also in zwei Monaten etwa 37'000
Kilometer gefahren sein. Das sind durchschnittlich 600 Kilometer pro Tag!
Wie kommt es zu dieser enormen Laufleistung? Aufs Jahr hochgerechnet würde
das 220'000 Kilometer ergeben – praktisch eine
Taxilaufleistung. Dafür müsste Haider praktisch den ganzen Tag im Auto
gesessen haben.
Das ist aber noch nicht alles. Denn auch noch einen dritten
Werkstattaufenthalt verzeichnet die Reparaturhistorie des Phaeton, und
zwar am 29. September 2008, also knapp einen Monat später und knapp zwei
Wochen vor dem tödlichen »Unfall« am 11. Oktober 2008.
Laut Reparaturhistorie
steht der Tacho immer noch auf 37'006. Demnach wäre Haider in diesem Monat
keinen einzigen Kilometer gefahren. Ja, demnach wäre er nicht einmal vom
Hof der Werkstatt und wieder zurück gefahren.
Hat man bei der Reparaturannahme einfach die Kilometerdaten von der
letzten Reparatur über-nommen? Ausgeschlossen ist
das nicht, aber ungewöhnlich: »Normalerweise werden die Kilo-meterstände
akribisch notiert«, sagte mein Informant. Das ergibt auch Sinn, denn es
ist erstens wichtig für die Zustandsbeurteilung des Fahrzeugs und zweitens
möglicherweise auch für die Garantie. Normalerweise wird über derartig
hochwertige Fahrzeuge jedenfalls genau Buch ge-führt.
Dienstag, 3.11.2009
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Der ferngesteuerte Phaeton:
Ein Kfz-Meister analysiert den Haider-Unfall
Gerhard Wisnewski
Die Widersprüche in der am 3. November 2009 hier
veröffentlichen Reparaturhistorie des »Unfallwagens« von Jörg Haider sind
eklatant. Inzwischen wurden weitere Ungereimtheiten entdeckt. Ausserdem
macht sich ein Mann vom Fach Gedanken über den Ablauf des »Unfalls«.
Bei genauerem Hinsehen tauchen einerseits in der
Reparaturhistorie des Haider-Phaetons weitere Widersprüche auf. Auf der
anderen Seite ergänzt sie sich sinnvoll mit anderen Infor-mationen,
die ich inzwischen erhalten habe.
Als Produktionsdatum des Phaeton wird der 4. Juni 2008
angegeben, als erstes Zulas-sungsdatum der 30. Juni
2008. Das Datum der ersten »HU« also TÜV-Hauptuntersuchung, wird aber mit
»4/2011« angegeben. Da zwischen Erstzulassung und erster HU aber drei
Jahre liegen, hätte dieses Datum »6/2011« lauten müssen. Kurz: Die erste
Hauptuntersuchung wird um satte drei Monate zu früh anberaumt. Warum? Oder
wurde sie gar nicht zu früh anberaumt, sondern sind etwa Produktions- und
Zulassungsdatum falsch? Und fuhr der Phaeton in Wirklichkeit schon im
April 2008 auf der Strasse? Das würde dann freilich auch viel besser zu
der für zwei Monate (Juli/August) viel zu hohen Laufleistung von 37'000
Kilometern (600 Kilometer pro Tag) passen.
Rätsel über Rätsel.
Kommen wir auf den »Unfall«
und das Wrack selbst zu sprechen:
»Was sagen Sie, wenn Sie das Auto auf den ersten Blick
sehen?«, habe ich meinen Infor-manten, nach eigenen
Angaben Kfz-Meister, gefragt.
»Meiner Meinung nach stimmt da nichts. Meiner Meinung
nach ist das Fahrzeug unter einen Sattelauflieger gefahren. Die Kotflügel
sind aus Kunststoff, wenn Sie da unter etwas drunter fahren, dann brechen
und zerbröseln die regelrecht. Deswegen sind die Kotflügel meiner Meinung
nach auch nicht gefunden worden; das müssten handtellergrosse Splitter
sein. Die hintere Tür ist eindeutig rausgerissen worden, da hat es die
Bolzen aus dem Rahmen mit herausgerissen. Die vordere Tür hat es durch die
Einwirkung von oben auf den Türrahmen nach unten rausgedrückt.«
Aber auch den fachgerechten Ausbau der Vordertür hält
der Mann für möglich, durch wen – darüber wird in einer anderen Geschichte
zu reden sein.
»Ich beschreibe Ihnen jetzt mal meinen Eindruck. So wie
das Auto dagestanden hat, waren ja die Türen auf der anderen Seite hinter
dem Auto, und das kann meiner Meinung nach nicht sein. Ich denke, entweder
ist das Auto rumgeschoben worden, oder die Türen sind dann im Nachhinein
hinter das Auto gelegt worden. Das erscheint mir sinnvoller. Zweitens: Der
Knick im Bodenschweller – meiner Meinung nach ist der darauf
zurückzuführen, dass das Fahrzeug unter einen Sattelauflieger geraten ist.
Dabei war vorne schon Stillstand unter dem Auflieger, aber durch die
Bewegungsenergie hinten hat es das Heck dann nicht mehr vorwärts bewegt,
sondern nach oben gerissen. Und dadurch ist dieser Knick entstanden. Das
Dach ist auf der linken Seite wie eine Ziehharmonika nach hinten
geschoben, wie von einem Sattelauflieger.« (Siehe weitere Berichte zu
diesem Thema auf dieser Seite und das Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder
Attentat?)
Natürlich sind die schrägen Schleifspuren auf der Haube
noch ein Problem – müssten sie nicht gerade sein, wenn ein Auto unter ein
Hindernis fährt? Mein Informant meint, die Schleifspuren könnten auch bei
der Trennung von Auto und Auflieger verursacht worden sein.
Bleibt noch die Frage: Wie
und warum ist Haider unter einen Sattelschlepper gefahren? Gab es etwa
eine Einwirkung von aussen? Er habe einen internen Film von VW gesehen,
sagt der Mann: »Da steigt ein Fahrer aus seinem Phaeton aus, nimmt sein
Handy in die Hand und parkt das Auto damit ein. Man kann also das Auto mit
einem Handy fahren.« Der Schulungsfilm beweist: Man
kann das Auto von aussen übernehmen.

Tatsächlich arbeiten verschiedene Ingenieure an solchen
Konzepten:
Sollte das stimmen, würde das also heissen, dass es
irgendwo in der Bordelektronik eine Tür gibt. Diese Tür ist zwar mit einem
Schlüssel versehen, damit sich nur eine bestimmte, autori-sierte
Person einbuchen kann, um das Auto zu steuern. Aber das kennen wir ja. Wie
jeder andere Computer auch, kann auch dieser Computer prinzipiell gehackt
werden. In diesem Fall wären Fahrer und Fahrzeug dem Angreifer hilflos
ausgeliefert. Es wäre dann relativ einfach, den Wagen kurz vor einem
Hindernis zu übernehmen, zu beschleunigen und unter das Hindernis rasen zu
lassen. Dabei wird das Fahrzeug unten an die Strasse gequetscht, sodass
die linke vordere Felge bricht, das Heck nach oben schnalzt und der
Bodenschweller auf der Fahrerseite bricht. Dazu passen Gerüchte, das Auto
habe erst kurz vor dem »Unfall« massiv hochbe-schleunigt.
Was mir daran nicht gefällt, ist die Unberechenbarkeit
dieses Vorgangs. Der Wagen sieht aus, als wäre er mit gut und gerne 180
Stundenkilometern unter ein Hindernis gefahren. Auch der beste
Videospieler hätte wohl Schwierigkeiten, ein ferngelenktes Auto mit diesem
Tempo unter das schmale Heck eines Sattelschleppers zu steuern. Aufgrund
verschiedener Merkmale, die überhaupt nicht zusammenpassen wollen – zum
Beispiel der bis heute nicht beantworteten Frage, warum eigentlich der
Beifahrerairbag auslöste –, bleibt deshalb ein ungutes Gefühl bestehen,
das Auto könnte überhaupt aus einem anderen Unfall stammen und sei nur an
den Unfallort gestellt worden.
Nach etwa einer Stunde verabschiedeten wir uns mit dem
Eindruck, der Wahrheit wieder ein Stück näher gekommen zu sein. Die
Ausdrucke der Reparaturhistorie konnte ich behalten. Anschliessend
verschwand der Mann im U-Bahnhof.
Freitag, 6.11.2009
Kategorie: Enthüllungen, Geheimdienste, Politik
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vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
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Dieses
aufschlussreiche Kurzvideo
zeigt auf, wie Haider Fakten über das mafiöse Weltbanken-system
darlegen wollte, er aber in der Gesprächsrunde dauernd unterbrochen
wurde, damit man ihm gar nicht zuhören kann:
www.youtube.com/watch?v=9VYP0DEv85M

"Was wir
brauchen ist der Schutz von ruinösen Produkten, denn in
Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, welche die ganze Welt
vergiftet hat mit diesen Produkten, indem man von Amerika weg,
sozusagen, transportiert und heute will Keiner verantwortlich sein.
Ausgetragen wird's ja wieder auf dem Kleinen Mann, denn der wird
Arbeitsplätze verlieren, der wird also sein Einkommen verlieren. Die
grossen Herren sind sicherlich nicht gestraft."
(...wird dauernd gestört.)
Jörg Haider, ein hoher Landsmann, der wirklich informiert ist und
unbeirrt die Wahrheit vertritt - ein Unbequemer, der bei der
Bevölkerung beliebt ist und sehr geschätzt wird - aber
untragbar für die NWO-Vertreter, welche ihr Weltmachtprogramm
durch Haider in grosser Gefahr sehen. So Einer MUSSTE
aus dem Weg geschafft werden, egal wie brutal...
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