CERN - Large Hadron Collider:
"Die grösste Maschine der Welt"
ging am 10.September 2008 in Betrieb...

Im Inneren der Strahlrohre, durch welche die Protonen rasen, erreichen
die Teilchen 99,9999991 Prozent der Lichtgeschwindigkeit
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wer's glaubt!...

Darüber möchte ich gerne mal mit einem richtigen Physiker sprechen, der nicht "verbildet" ist. Die "Licht-geschwindigkeit" ist immer relativ und wird sogar durch die Messapparatur und durch die Messbeding-ungen beeinflusst und kann daher nie so genau definiert werden ohne die Messbedingungen anzugeben.

Ein Mittelschüler, der im Physikunterricht nicht zuviel aus dem Fenster hinaus geschaut hat, weiss doch beispielsweise, dass die Schallgeschwindigkeit von der Luftfeuchtigkeit, von Windrichtung und Windstär-ke abhängig ist. Und unsere lieben Physiker haben ja nicht einmal eine Ahnung, von welchen allen Parametern die Lichtgeschwindigkeit bestimmt wird...  (tst)

Eine Berichterstattung verschiedener Medien
 mit Kommentaren von Thyl Steinemann

8.09.2008

Teilchenbeschleuniger LHC - Maschine der Superlative

Giga-grösser, Mega-schneller, Tera-teurer:

Nach einer 24 Jahre langen Planungs- und Bauphase wurde am Mittwoch, 10.Sept. der Large Hadron Collider (LHC) am CERN angeschaltet.

> Video abspielen:   www.sueddeutsche.de/,ra16l1/wissen/432/309369/text/

Am Mittwoch schalten also Techniker am Europäischen Forschungszentrum CERN in Genf den neuen Beschleuniger LHC (Large Hadron Collider) an.

Zum ersten Mal sollen dann Teilchen darin kreisen, erst im Uhrzeigersinn, dann in der anderen Richtung, wenn alles gut geht. Damit geht eine 24 Jahre lange Planungs- und Bauphase zu Ende.

Die grösste Maschine der Welt:

Der LHC ist ein fast perfekter Kreis von 26,695 Kilometern Umfang. Er liegt in einem Tunnel etwa 100 Meter unter dem Gebiet der Schweiz und Frankreichs. 9593 Magnete umgeben die Rohre, durch die die Teilchen rasen.

Die ganze Apparatur musste sehr genau aufgestellt werden, die Abweichung durfte nur einen Zehntel Millimeter auf 150 Metern Wegstrecke betragen. Der Tunnel selbst aber ist um 1,4 Prozent gegenüber der Waagerechten geneigt. Im Wechsel der Mondphasen wird sich die Länge vom LHC um bis zu einem Millimeter ändern, während sich der Grund über ihm bei Voll- und Neumond 25 Zentimeter hebt.

(...und damit auch der Genfersee? tst)

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Mehr zum Thema auf folgenden Links:

    -  Interview:  "Erstes Licht ins dunkle Universum"

    -  Klage zurückgewiesen:  "Teilchenbeschleuniger darf in Betrieb gehen"

    -  Teilchenbeschleuniger in Genf:  "Riskieren Physiker den Weltuntergang?"

    -  Large Hadron Collider:  "Der Daten-Urknall"

    -  Unversaltheorie Susy:  "Partnersuche im Teilchenzoo"

    -  Hintergründe:  "Die Multiversen der Lisa Randall"

    -  Physik:  "Der kontrollierte Urknall"

Die grössten Datenmengen:

Die vier grossen Messgeräte bestehen aus 150 Millionen einzelnen Sensoren. Sie werden zusammen 700 Megabyte pro Sekunde an Daten erzeugen. Ein Stapel mit CDs von der Ausbeute eines Jahres würde 20Kilometer hoch reichen. Um die Daten zu verwalten, hat CERN ein Gitter von Rechenzentren geschaltet. Ein Grossteil der Daten wird beim Entstehen sofort in andere Städte geschaufelt, weil sie in Genf nicht schnell genug gespeichert werden könnten.

Die längsten Kabel im Sonnensystem:

Die 1232 wichtigsten Magneten am LHC sind im Prinzip grosse Spulen von Kabeln aus Niob-Titan. Würde man die feinsten Drähte darin aneinanderknüpfen, reichen sie fünfmal von der Erde zur Sonne und zurück.

Diese so genannten Dipolmagnete halten die Protonen auf der Kreisbahn. Sie sind jeweils 15 Meter lang und erzeugen ein Feld von 8,3 Tesla. Das ist viermal so viel, wie moderne Magnetresonanz-Tomographen von zwei Metern Länge aufbringen. Ihre Feldstärke erreichen die LHC-Magnete nur, weil sie so stark gekühlt sind. In ihrem Inneren fliesst ein Strom von 11’700 Ampere.

Enormer Stromhunger:

Um LHC zu betreiben, ist eine elektrische Leistung von 120 Megawatt nötig - etwa so viel wie alle Privathaushalte im Kanton Genf verbrauchen (oder ein Drittel der Maximalleistung des Atomkraftwerkes Beznau I mit 365 Megawatt; tst). Wenn die Maschine von Frühling bis Herbst läuft (im Winter ist Pause für Wartung und Reparaturen), kommen 800 Millionen Kilowattstunden zusammen. Die Stromrechnung beträgt 19 Millionen Euro pro Jahr.

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Quelle: swissinfo vom 10.9.2008

Inbetriebnahme des LHC für CERN ein wichtiger Meilenstein

Genf - Die Inbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers LHC am Europäischen Laboratorium für Teilchenphysik CERN erreicht einen Meilenstein. Erstmals wird ein Protonenstrahl durch den LHC kreisen. Der Beginn der Experimente erfolgt einige Wochen später.

Die Spannung unter den Erbauern und Betreibern des "Large Hadron Colliders" (LHC) ist gross:

Nach zwölf Jahren Bauzeit lassen sie Mitte Woche erstmals einen Protonenstrahl durch den gesamten 26,7 Kilometer langen Ringtunnel des LHC kreisen.

Gross ist die Spannung auch unter den Medienschaffenden. Hunderte haben sich in Genf angemeldet. Doch zu den für die physikalischen Experimente nötigen Kollisionen der Protonenstrahlen komme es am Mittwoch noch nicht, erklärte der Zürcher Physikprofessor Ulrich Straumann gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Das Einschiessen der Protonenpakete in die Vakuum-Röhre des LHC ist nämlich eine delikate Sache. Zuerst müssen die Forscher dafür sorgen, dass die riesigen Elektromagnete den ersten Strahl exakt und stabil auf ihrer Bahn halten. Danach kann der zweite Strahl eingeschossen werden.

Erst wenn die Stabilität der Protonenstrahlen gewährleistet ist, werden sie zur Kollision gebracht. Die Test-Strahlen werden dabei zunächst mit einer Einspeiseenergie von 0,45 TeV [1] auf die Reise geschickt. Aus diesen Kollisionen sind noch keine neuen Erkenntnisse zu erwarten.

Erst wenn die Energie schrittweise auf die angestrebten 7 TeV erhöht wird, kommt es zu den Teilchen-Kollisionen von denen sich die Physiker neue Einblicke in die Entstehung des Universums versprechen. Die Forscher erheben Unmengen von Daten, so dass die Auswertung lange dauern wird. Die offizielle Einweihung des LHC erfolgt am 21. Oktober.

SDA-ATS

[10,45 TeV  entsprechen einer elektrischen Spannung von 450'000'000'000 Volt, das sind so gigantische Energien, welche diejenigen Spannungen mit welchen Nikola Tesla arbeitete, um das Mehrtausendfache übersteigen.  Ich frage mich konkret, woher denn das CERN diese gigantische Energie von 11’700 Ampere bei dieser hohen Spannung nimmt, nachdem wir Atomkraftwerkgegner ja das geplante A-Werk bei Genf verhindern konnten. Wird diese Energie für solche Versuche vorgespeichert oder wurde eine spezielle Hochspannungsleitung zu einem französischen A-Kraftwerk gebaut um das CERN mit der benötigten Energie zu versorgen?

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Bemerkung:

Je nach Angabe seien weltweit etwa 10'000 „Wissenschaftler“ an diesem Experiment beteiligt. Man muss sich nun wirklich fragen, was man von solchen Herren halten soll. Es werden ja wohl kaum Frauen daran beteiligt sein, denn diese sind in der Regel wirklichkeitsnaher im Denken und Handeln.... 

Nur um Fragen zu beantworten wie:

   „Was geschah am Anfang der Weltentstehung mit dem ,Urknall' ?“

   „Was geschieht, wenn wir ein schwarzes Loch erzeugen?“

   "Lässt sich vielleicht in vielen Jahren einmal Energie aus dem Nichts erzeugen?"

werden Dutzende Milliarden Franken und €uros und Millionen Arbeitsstunden „investiert“, die in den verschiedenen Ländern dringendst für Sozialwerke, Bildung, alternative Heilmethoden usw. benötigt würden und deshalb dafür nicht zur Verfügung stehen.

10'000 Wissenschaftler wissen nach diesen Experimenten Alles von NICHTS – oder vielleicht besser: „NICHTS von ALLEM“?

Statt immer noch von einem „Urknall“ besessen zu sein, würden diese 10'000 „Wissenschaftler“ gescheidter einmal ein Buch von Rudolf Steiner lesen über „Die Geheimwissenschaft“.  Dies käme nämlich billiger und erst noch der Wahrheit näher!

Rudolf Steiner schildert den Anfang der göttlichen Schöpfung nicht als „Knall“, sondern als eine beginnende Verdichtung des Weltenäthers und die Entstehung von Materie durch zunehmende Verdichtung infolge von Wirbelbildung wegen Temperaturdifferenzen. Also eine Art „Implo-sion“, des Gegenteils von Explosion.  Wem spirituelle Gedankengänge zugänglich sind, wird wohl dieser Version eher vertrauen können...

Und noch wichtig zu bemerken wäre, dass die Menschheit längstens Freie Energie aus dem Kos-mos nutzen könnte, wenn statt Kriegen um Weltmacht und Öl die Erkenntnisse aus den Begegnung-en der Ausserirdischen mit der amerikanischen Regierung veröffentlicht statt abgeleugnet worden wären. Von den "Grays" hat das U$ Militär meines Wissens grundlegende Kenntnisse über folgende Technologien erhalten: 

  • Lasertechnik

  • hoch verdichtete Datenspeichertechnik

  • Compactdisc - Technik

  • Technik zur unbegrenzten Nutzung von kosmischer Energie

  • Weltraumflug taugliche Antriebstechnik (ohne Raketen)

  • Unsichtbarmachungstechnik für Flugzeuge  usw.

  • Gentechnik

Allein bis die fantastischen Möglichkeiten von Datenspeicherung auf den Weltmarkt kamen, brauchte es über 25 Jahre - vorher wurden diese Technologien in geheimen U$-Labors (Area 51, Sedona, Alabama usw.) ausschliesslich militärisch "genutzt" oder besser gesagt, missbraucht.

Da wird es für gewisse Leute ein böses Erwachen geben, wenn der "Erste Kontakt" unserer Sternen-geschwister mit der Menschheit erfolgt und diese Leute zugeben müssen, dass sie über Jahrzehnte vertuscht, gelogen und missbraucht haben und damit den Fortschritt der Menschheit in sträflichster Weise verhindert haben.

An dieser Stelle möchte ich auch auf einen erstaunlich guten Artikel über das CERN hinweisen, der in der Weltwoche Nr. 28/2008 auf Seite 11 erschienen ist mit dem Titel:  

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