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CERN - Large Hadron Collider: (Fortsetzung) "Rummel um ein Riesending" von Ernst Peter Fischer "Die Wissenschaftler am CERN in Genf wollen mit ihrem unglaublich teuren Teilchenbe-schleuniger die Existenz von Gott beweisen. Ein guter PR-Gag." Ich staune, wie realitätsnah der Weltwoche-Journalist diese Vorhaben des CERN kommentiert, z.B.: "Bei diesem Rummel um das Riesending fällt auf, wie locker Wissenschaftler, die mehr den Nobelpreis und weniger die Wahrheit anvisieren, mit ihr umgehen. Sie murmeln von einer Weltbildrevolution" und zeigen nur, wie ahnungslos sie sind. Von einem Weltbild hat sich die Physik nämlich vor vielen Jahrzehnten verabschiedet, und das Wort Revolution benutzen die Historiker nur noch mit der Kneif-zange." Es lohnt sich, den ganzen Artikel zu lesen. Oder "Generation Higgs", den etwas bissigen, aber realistischen Kommentar der Weltwoche zur "grössten Protonen- und Datenschleuder der Erde. Hier werden Dinge gesucht, die vielleicht nur in der Fantasie der Physiker existieren. Doch sollte die Jagd erfolgreich sein, dann ist das Universum ein offenes Geheimnis." Thyl Steinemann, 7157 Siat <<<<<<< O >>>>>>> Und hier die neueste Meldung von www.oe24.at vom 11.Sept.2008 > Link
"Es ist ein fantastischer Moment", sagte Projektleiter Lyn Evans, der im CERN-Kontrollzentrum den Startschuss für die ersten schnellen Atomkerne (Protonen) gegeben hatte. "Wir können nun eine neue Ära im Verständnis des Beginns und der Entwicklung des Universums erwarten." Exakt um 9.33 Uhr hatte es erstmals auf einem der Kontrollschirme geblitzt: Evans konnte melden, dass der Protonenstrahl erfolgreich die ersten drei der insgesamt 26,7 Kilometer langen, mit starken Magneten bestückten Vakuumröhre durchquert habe.
Jubel im
Kontrollzentrum
"Man könnte sagen: Das ist ein kleiner Schritt für ein Proton, aber ein grosser Sprung für die Menschheit", sagte sein Physikerkollege Nigel Lockyer vom TRIUMF-Laboratorium in Kanada in Anlehnung an Neil Armstrongs Spruch beim Betreten des Mondes. Aber: Jeder Giga-Magnetimpuls des CERN hat negative Einflüsse, die von sensibeln Menschen und von geeigneten Messinstrumenten bis weit ins Wallis hinauf feststellbar sind, hat mir ein hochkarätiger Basler Physiker gesagt. Darum schert sich offenbar Keiner der CERN-Verantwortlichen? Und: CERN-Experiment: Inderin beging aus Angst vor Urknall Selbstmord Bhopal, 10. September 2008 Die 16-jährige Chaya war traumatisiert durch die Berichte über das grosse CERN-Experiment. Sie hat Schädlingsbekämpfungsmittel geschluckt. Traumatisiert durch Berichte über einen drohenden Weltuntergang infolge des Cern-Experiments (mehr dazu hier ) hat eine junge Inderin nach Angaben ihrer Familie Selbstmord begangen. Die 16-jährige Chaya hat Schädlingsbekämpfungsmittel geschluckt und ist in einem Krankenhaus gestorben. Die Familie habe vergeblich versucht, die Jugendliche zu beruhigen, sagte ihr Vater nach Berichten des indischen Fernsehens. Chaya sei durch Fernsehberichte verwirrt worden, dass der am Mittwoch in der Schweiz gestartete grösste wissenschaftliche Versuch in der Geschichte der Menschheit deren Ende herbeiführen könnte. Mit dem Experiment in einem 27 Kilometer langen Röhrenring wollen die Forscher die Bedingungen kurz nach der Entstehung des Weltalls simulieren und Elementarteilchen erzeugen, deren Existenz sich bislang nur theoretisch berechnen liess. Das Vorhaben hat die Fantasie von Weltuntergangs-Theoretikern beflügelt. Sie befürchten, bei dem Experiment könnten Anti-Materie oder Schwarze Löcher erzeugt werden, welche die ganze Erde verschlingen würden. Gegen solche Ängste wandten sich die Forscher zum Start der Anlage noch einmal mit Nachdruck. Aber sie sind sich nicht wirklich sicher, was da heraus kommen wird - es sind ja "Versuche".... (tst) <<<<<<< O >>>>>>>
Lon Harris (Video von NewTube) befürchtet ebenfalls, dass ein CERN-Experiment die Erde auffressen könnte. Darum noch einmal: Vertrauen wir doch lieber auf unsere Sternengeschwister, welche schon vor Millionen Jahren ähnliche, aber gefahrlose und sicher weniger aufwändige und teure Experimente gemacht haben werden – sonst würden sie wohl nicht seither mit Raumschiffen im Kosmos herumfliegen können. Sie überwachen sicher zuverlässig was im CERN „gespielt wird“. Und da können wir Menschen im Licht beruhigt sein, dass SIE eingreifen werden bevor die Schweiz verschwindet... Und wie gesagt: Wenn doch ein „schwarzes Loch den ganzen gigantisch teuren Karsumpel des CERN dematerialisieren würde und ein Krater von drei Kilometer Durchmesser und 200 Meter Tiefe entstünde bis unsere lieben Freunde den Vorgang stoppen, so würde ich mich nicht verwundern. Für alle Fälle ist hier eine galaktische Orientierungshilfe, damit die Ausserirdischen wissen, wo die Erde mit dem CERN einst war....
Warten wir ab und denken wie immer: POSITIV ! (tst) <<<<<<< O >>>>>>> |
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