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Paulsons "Rettungsplan" abgeschmettert! LaRouche gibt Internetkonferenz am 1. Oktober Lyndon LaRouche reagierte unmittelbar auf die Niederlage des betrügerischen "Rettungspakets" von US-Finanzminister Henry Paulson, und kündigte an, er sei "an dem Fall dran." Weiter sagte er: "Da der Finanzrettungsplan abgeschmettert worden ist, ist der Weg nun frei für meinen eigenen 3-Punkte Plan, der die Reorganisierung des hoffnungslos bankrotten, spekulativen Post-Bretton Woods-Systems durch ein Bankrottverfahren vorsieht. Ich werde meinen Aktionsplan im Laufe meines internationalen Webcasts am 1. Oktober 2008 vorstellen." LaRouche wird seine Webcast-Präsentation am Mittwoch, den 1. Oktober um 19 Uhr MEZ ab-halten. Sie wird live über das Internet ausgesendet, und über www.bueso.de bzw www.larouchepac.com mitzuverfolgen sein. Teilnehmer über das Internet werden im Laufe des dreistündigen Ereignisses per E-Mail Fragen an Herrn LaRouche stellen können, und zwar unter dieser Emailadresse:
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30. September 2008 Gescheiterter Rettungsplan - "Ein weiterer 11. September für die Börse" Am Tag, als sich die Finanz- zur Regierungskrise ausweitet, machen selbst Gerüchte über die Ausrufung des Ausnahmezustands die Runde. Die Politik übt sich in Durchhalteparolen - aber einen Plan gibt es weder auf dem Kapitol noch in der Wall Street.. ... Im Repräsentantenhaus wird das ganze Ausmass der Meuterei gegen die Regierung deutlich: Nur ein Drittel der Republikaner folgte der Absprache, das vom eigenen Finanzminister erdachte von den Banken herbeigesehnte Rettungspaket durchzuwinken. Eine schallende Ohrfeige für Präsident Bush und Finanzminister Paulson. Ein Regierungssprecher spricht von einer "schweren Krise", was Spekulationen aufkommen lässt, dass Bush gar den Ausnahmezustand ausrufen könnte. In einigen Teilen des Landes wird bereits ein Sturm auf die Banken befürchtet. Landbewohner in South Carolina fürchten genauso um ihr Geld wie Broker in New York – die Krise vereint gewisser-massen, zumindest in der Ungewissheit, wie es nun weitergeht. ... Die Händler an der New York Stock Exchange versuchen, so nüchtern wie möglich zu reagieren - der Versuch scheitert. Nachdem sich die Kurse leicht erholen, liegt der Dow Jones am Ende 778 Punkte im Minus. Das ist der höchste Tagesverlust der Geschichte. Selbst am ersten Handelstag nach dem 11. September war der Verlust fast 100 Punkte geringer. "Es riecht nach Blut", sagt ein Händler, als er um kurz nach vier Uhr durch die Sicherheitsschleuse nach draussen schleicht. Demonstranten kommen ihm entgegen, wie fast immer in den letzten Tagen. Auf einem ihrer Plakate steht: "capitalism is dead" - ( "Der Kapitalismus ist tot" )...
Finanzminister
Paulson, der bis 2006 Vorstandschef von Goldman Sachs war, kennt
"Wenn der Plan nicht durchkommt, möge uns der Himmel helfen" sagte er schon am vergangenen Wochenende. ... [Hervorhebung und Anmerkung initiative vernunft: Ausrufung des Notstandes am 1. Oktober ? ] Das gekünstelte Gezerre um den "Bail out plan" (ein Plan, der vom Täter vorgelegt wurde, und ein grosses Opfer will vom unbeteiligten Steuerzahler!), die Aufgeplustertheit, der ständige non sense des ganzen bisherigen US-Wahlkampfes, die fein abgestimmten Akzentuierungen der Krise im Nachgang an die Olympischen Spiele, die kurze Ablenkung am Kaukasus, usw., usw., ...passen wunderbar in die (bis gestern) unbemerkten Vorbereitungen der USA zur Einführung eines drohenden Kriegsrecht, martial law, im Innern, wofür schon seit langem sämtliche nötigen Verordnungen und Gesetze darauf abgestimmt wurden. Nun ist sie da, die "eine ultimative, globale Krise", die es gem. Rockefeller braucht, um die Menschheit soweit zu bringen, dass sie nach einer "Lösung" fleht. Diese These wird (leider) durch folgenden Hinweis gestützt: Soeben gefunden auf: http://politikglobal.blogspot.com/2008/09/0809-31-krieg-und-geld-final-show-down.html ---Zitat--- "Kriegsrecht !! in den USA ? !!! Der DOW und Rohstoffpreise purzeln ! Der Repräsentant Michael Burgess (Texas) sagte, dass die Sprecherin des Repäsentantenhauses, Nancy Pelosi, Kriegsrecht als in Kraft erklärt hat (um 01:52 Uhr Ortszeit) MILITARISIERUNG der USA – US-Truppen werden ab 1. Oktober 2008 eingesetzt. ...usw. ..." ---Zitat Ende--- Die Bush-Verwaltung (= administration) und ihre Verbündeten haben all die "Fehler" (wenn es so ist) nicht etwa durch Fehlleistungen begangen. Nein, all die 9/11-, Al-Kaida-, Afghanistan-, Irak-, Guantanamo-, CIA-Folter-Flüge-, Iran-, Kaukasus-, Subprime-, CDS-, Sparkassen-, nicht vergessen: die Hurrikan Katrina-, usw. -Krisen dienen offensichtlich einem Ziel, das dem Normalbürger nie kommuniziert und von diesem nie akzeptiert wurde: Die AbLÖSUNG der (schein)demokratischen Grundfeste durch etwas Totalitäres in der Hand der mächtigsten Konzerne und Korporationen unter dem Segen einer missbrauchten, unterwanderten "UNO"-Idee mit ihren regionalen Apparaten wie z. B.. die "EU" eine davon ist.] <<<<<<O >>>>>> Spiegel Online -
SCHWARZER MONTAG - "Ich hörte, sie
springen wieder von der Brücke" San Francisco – Keine Handyverbindung, keine Webseiten - es war, als sei das ganze Land paralysiert: In den ersten Minuten, nachdem die Abstimmung über das 700 Milliarden Dollar schwere Rettungspaket für die Banken im US-Kongress gescheitert war, ging erst mal nichts mehr in Amerika. Die Online-Auftritte der grossen Nachrichtensender waren lahm gelegt, Handys landesweit nicht mehr zu erreichen. Als ob die ganze Nation den Atem anhalten würde, weil sie selbst nicht glauben konnte, was ihre Abgeordneten in Washington getan hatten. ... www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,581256,00.html <<<<<<O >>>>>> 29. September 2008, Tages Anzeiger Zürich
Schwärzester Tag in der Geschichte
der Wallstreet Vollständiger Beitrag: Redaktion initiative vernunft 5620 Bremgarten, Schweiz <<<<<<O >>>>>> Bemerkung: Wer sich informieren möchte über die ersten Konsequenzen der Bush-Clique aus diesem Desaster, bitte hier zu lesen: www.wsws.org/de/2008/sep2008/arm-s30.shtml <<<<<<O >>>>>> |
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