Erdbeben Stärke 6,3 in Italien

Informationen:       http://survival.4u.org/erdbeben/erdbeben-karte.htm
                                    www.emsc-csem.org/index.php?page=home

Weitere Informationen:

6.4.2009, 13Uhr:   www.spiegel.de/panorama/0,1518,617556,00.html

7.4.2009, 19Uhr:   www.oe24.at/welt/weltchronik/Weiteres_Beben_vorhergesagt_0449102.ece

10.4.2009, 19Uhr:  www.iris.edu/seismon/zoom/events/?lon=13.38&lat=42.48  (Seismo-Statistik)

Sonntag, 6.April 2009  Erste Meldung:

Bei einem schweren Erdbeben in Italien sind mindestens 27 Menschen getötet worden.

Zahlreiche Personen wurden in dem mittelitalienischen Gebiet um L'Aquila noch vermisst.

Das Beben hatte eine Stärke von 5,8 bis 6,3 nach Richter.

Laut dem italienischen Zivilschutz wurden "Tausende Gebäude beschädigt und Tausende Menschen zu Obdachlosen". Das Epizentrum des Bebens lag etwa 90 Kilometer nördlich von Rom in den Abruzzen. Auch Castelnuovo und andere Orte der Region wurden schwer getroffen.

Verschüttete in Studentenheim befürchtet
Das Beben ereignete sich in etwa zehn Kilometer Tiefe. Bereits in den vergangenen Tagen kam es mehrfach zu Erschütterungen in der Region. Während der Nacht gab es eine Serie von immer stärkeren Erdstößen, die schließlich in dem schweren Beben um 3.32 Uhr gipfelte.

In L'Aquila wurden allein vier Kinder beim Einsturz eines Hauses getötet. Fünf Menschen starben in Castelnuovo, weitere in anderen Orten in der Umgebung. Im historischen Zentrum von L'Aquila nordöstlich von Rom suchten Helfer in den Trümmern von Wohnhäusern und in einem Studentenheim nach Verschütteten.

Weinende und Betende auf den Straßen
In L'Aquila bot sich Montagfrüh ein Bild des Chaos. Menschen standen in Pyjamas auf der Straße und versuchten, Angehörige auf dem Handy zu erreichen - unterbrochen von den Rufen der Helfer, die absolute Ruhe einforderten, um Signale von Verschütteten hören zu können.

Andere saßen weinend am Straßenrand, viele beteten. Einer der Überlebenden aus dem Studentenheim erklärte, man habe kaum noch Zeit gehabt, sich zu retten: Noch während alle die Stufen hinunter rannten, brach über ihnen das Dach ein.

Kirchenkuppel eingestürzt
In einigen Vierteln von L'Aquila fielen Strom und Telefon aus. An vielen Häusern zeigten sich größere Risse. Die Kuppel einer Kirche im Zentrum von L'Aquila stürzte völlig ein, die Kathedrale wurde beschädigt. Laut ersten Rückmeldungen der Helfer war die Lage in anderen Orten vergleichbar.

Das Beben war auch in Rom, den Marken und bis nach Triest zu spüren. Mittelitalien gilt als erdbebengefährdet, jedoch nimmt das Ausmaß der Erdstöße selten gefährliche Ausmaße an. Im Jahr 1703 wurde L'Aquila allerdings von einem Beben heimgesucht, das etwa den damaligen Dom weitgehend zerstörte.

Notstand ausgerufen
Kolonnen mit Hilfsgütern und Zelten waren Montagfrüh auf der Autobahn in Richtung L'Aquila unterwegs. Teile der Autobahnstrecken wurden gesperrt, um die Rettungsaktionen zu beschleunigen. Ab Rom dürfen in Richtung Abruzzen keine Lkws auf der Autobahn fahren.

Italiens Zivilschutzchef Guido Bertolaso sprach von der "schlimmsten Tragödie für Italien seit Beginn des neuen Jahrtausends". Regierungschef Silvio Berlusconi rief den Notstand aus und sagte einen Staatsbesuch in Moskau ab. Im Lauf des Tages wurde er in L'Aquila erwartet.

<<<<<< O >>>>>>

Bemerkungen:   

Ist dies ein weiteres Zeichen, dass die Erdveränderungen langsam beginnen?

Heute Montag früh ereignete sich ausserdem ein starkes Seebeben in der Nähe des Kurilengrabens mit einer Stärke 7.0,  siehe Seite:  http://geofon.gfz-potsdam.de/geofon//seismon/globmon.html

Weitere starke Nachbeben in den Abruzzen brachten die Bevölkerung in dauernden Schrecken.  Am Radio meldete ein Reporter aus L'Aquila, dass die Erde weiter endlos schwanke und die Leute in Panik die Häuser verliessen, wo sie frische Kleider zu holen versuchten.

Ausserdem sind in unserem Sonnensystem in den letzten Jahren zunehmend gravierende Verände-rungen im Gange, welche von den Medien kaum kommentiert werden, vor Allem nicht in ihrem Zu-sammenhang.  Wenn ich die Zeit dazu finde, werde ich darüber spezielle Seiten ins Web 7stern ein-fügen.

Wer sich gerne jetzt schon informieren möchte, suche mit

www.google.ch  mit dem Suchbegriff: "Veränderungen im Sonnensystem"

<<<<<< O >>>>>>

Gott sei Dank durften Sylvia und ich einen friedlichen Palmsonntag feiern. Gedenken wir all den Betroffenen in den Erdbebengebieten und hoffen, dass ihnen möglichst bald und gut geholfen werden kann!

Ich hoffe, dass es euch Allen gut geht!    Mit lieben Grüssen, Thyl

<<<<<< O >>>>>>

 

< zurück 

> nächste Seite

*