DER SCHÖPFERSOHN

von Candace

8.4.09

Hallo zusammen !

Dies hier ist ein Gemälde von Christ Michael, das, typischerweise für Gemälde von verschiede-nen Meistern, nicht ganz korrekt ist, jedoch ist es ähnlich genug. Ich habe ihn an Bord der Phoenix getroffen. Seine Hautfarbe ist weiss, viel heller als hier gezeigt wird. Aber die hohe Stirn stimmt definitiv.

Er strahlt, aber seine Augen sind nicht ganz so, wie der Künstler sie hier dargestellt hat. Als ich ihn getroffen habe, trug er Kleidung mit etwas mit Rot und mit einem hohen Kragen. Er kam herunter in eine Art "Kantinenbereich", um mich auf dem Schiff zu treffen.

Hier ist ein Link zu einem von mir verfassten Artikel, der Beispiele für Formen enthält, die Engel benutzen können, wenn es für sie notwendig ist, physisch auf dem Planeten zu wandeln:

http://abundanthope.net/pages/article_2266.shtml

Wie ich in dem Artikel bereits gesagt habe, hat CM's Aussehen grosse Ähnlichkeit mit dem Wesen mit der sehr ausgeprägten Stirn. Alle diese Körperformen zeichnen sich durch ein besonders grosses Gehirn us. Es gehört nicht zu CM's gegenwärtigem Plan, durch Geburt auf diesem Planeten zu wandeln. So spielt er die Rolle des Raumkommandanten über das Projekt Erdenübergang. Dieses Statement gibt er im Phoenix Journal #3 ab wie folgt:

"Ich Bin Gyeorgos (Form von "Georg") Ceres Hatonn, Chefkommandant des Projektes Erden Übergang, vom Plejadischen Lichtsektor Kommando, zugehörig zur Intergalaktischen Flotte des Ashtar Kommandos; Repräsentant für die Erde vor dem Kosmischen Rat und des Intergalakti-schen Föderationsrates für den Erdübergang."

Im oben erwähnten Journal und in den Phoenix Journalen verwendet er den Namen Hatonn, und Aton. Aton ist tatsächlich ein Teil seins sehr langen universellen Namens, der nicht dem verein-fachten "Christ Michael" aus dem Urantia Buch entspricht. ATON sind die ersten zwei Silben eines Namens, der ungefähr eine halbe Seite Papier in Anspruch nimmt, wenn man ihn auf-schreibt. Und überlagert ist der Name von Harmonien, und daher quasi "gesungen". Vielleicht wird es eines Tages eine Komposition geben, die seinen vollen Namen wiedergibt, wenn das möglich ist, oder zumindest eine angemessene Interpretation davon.

Diejenigen unter euch, die zu den Lesern des Urantia Buches gehören, wissen, dass er temporär nach seiner Selbsthingabemission vor 2000 Jahren "Planetarer Fürst" war, daher stammt der Ausdruck "Erdrepräsentant vor dem Kosmischen Rat". Er kehrte im Jahr 1954 zurück mit einer Flotte von den Plejaden, die 1 Million Schiffe für dieses Projekt umfasst.

Der Grund dafür, warum ich das hier unter unserer Rubrik Führung von Abundanthope platziere, besteht darin, dass mein Team in Partnerschaft mit Christ Michael für das Erdübergangsprojekt steht und mithilft, die neue kommende Gesellschaft aufzubauen. Diese Gesellschaft muss durch Diejenigen aufgebaut werden, welche AUF dem Planeten leben. Christ Michael beabsichtigt, zu-künftig mit einem eigenen "Headquarter"-Bereich auf dem Planeten zu wandeln. Er hat schon oft seinen Fuss auf den Planeten gesetzt, wenn es darum ging, mit Regierungen Kontakt aufzuneh-men, daher kommt er zu diesem Zeitpunkt in einem Körper.

Hatonn ATON Christ Michael bleibt der "Big Cheese" über dieses Projekt, wie er sich manchmal witzelnd selbst bezeichnet, und natürlich ist er der "Big Cheese" Schöpfersohn von Nebadon.

Seine gegenwärtige Form ist schätzungsweise 2,90m gross. Er ist in diesen Körper nicht so inkarniert, wie wir durch Geburt inkarnieren, und der Körper kann nicht das ganze Gesamt seines Wesens halten, aufgrund dessen, dass die Gesamtheit seines Wesens nicht  ganz Nebadon ist. Er "umgibt" diese Form, und es gibt keinen Verbindungsverlust zwischen der Form und seinem Gesamtselbst. Ganz und gar nicht wie bei dem Verbindungsverlust den wir erfahren, wenn wir auf diesem Planeten in einen menschlichen Körper hineingeboren werden. 

Vielen Dank an meinen Freund, der mir dieses Bild geschickt hat!

Macht's gut, Candace

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Bemerkung:

Wenn wir Christen unter den Erdenmenschen erstmals Christ Michael persönlich begegnet sein werden, dann können wir getrost aufhören Karfreitag zu feiern -- wir dürfen dann fortwährend seine bisher sehnlichst erwartete Wiederkunft feiern -- mit IHM zusammen!

Übrigens: 

Es hiess nicht "Du sollst dir kein Bildnis machen", sondern "Du sollst dir kein falsches Bildnis machen!"  Das ist ein grosser Unterschied!  Darum ist auch das heutige "Fernsehen" so gefährlich mit seine Milliarden von falschen und gefälschten Bildern, welche "verbilden".

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Lass Dich hier mit einer fröhlich-besinnlichen Melodie in den Frühling einstimmen:

 Lemurischer Engeltanz op. 304   --  eine Komposition von mir, Thyl Steinemann

 

 
       

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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 10.04.2009