So wurde uns bisher Jesus Christus überliefert, als Verkünder des Evangeliums, als Erlöser der Menschheit vom Bösen.

Seit seinem Leben, seiner Kreuzigung und seiner Wiederauferstehung wurde die Menschheit mit unermesslichen Leiden geprüft. Dunkle Mächte aus dem Kosmos haben irre geleitete Menschen auf der Erde Macht verleiht und zu Kriegen, Vertreibungen, Folterungen usw. verführt, so dass Milliarden Menschen litten, ihre Existenz verloren und zu vorzeitigem Tode kamen.

Dieses Schicksal der Menschheit soll nun eine Wende erfahren, alles Übel der Welt Vergangen-heit werden und eine Menschengemeinschaft guten Willens entstehen, welche reif ist für das bald beginnende Goldene Zeitalter.

Wer aufmerksam genug ist, kann feststellen, dass sich schon Vieles zum Guten gewendet hat. Wir sind jetzt aufgerufen, wirklich daran zu glauben, dass eine bessere Welt möglich ist!

Menschen guten Willens können Schöpferwesen für das Gute sein, während Men-schen mit fehlendem guten Willen eben Schöpfer des Bösen sein können. Nicht umsonst sagte Jesus:

"Wer nicht für mich ist, ist gegen mich."  (Lukas 11.23)

Wir können also nicht einfach die Dinge gehen lassen (wie uns dies von Esoterikern weis ge-macht wird), sondern müssen uns unentwegt bewusst und konkret für das Gute einsetzen (und auch daran glauben, dass das Gute sich durchsetzen wird!), sonst macht sich eben das Böse immer breiter, wie wir dies ja um uns und im Rückblick sehen können.   (tst)

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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 09.04.2009