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So
wurde uns bisher Jesus Christus überliefert, als
Verkünder des Evangeliums, als Erlöser der Menschheit vom
Bösen.
Seit seinem Leben, seiner Kreuzigung und
seiner Wiederauferstehung wurde die Menschheit mit
unermesslichen Leiden geprüft. Dunkle Mächte aus dem Kosmos
haben irre geleitete Menschen auf der Erde Macht
verleiht und zu Kriegen, Vertreibungen, Folterungen usw.
verführt, so dass Milliarden Menschen litten, ihre Existenz
verloren und zu vorzeitigem Tode kamen.
Dieses Schicksal der Menschheit soll nun eine Wende
erfahren, alles Übel der Welt Vergangen-heit werden und eine
Menschengemeinschaft guten Willens entstehen, welche reif ist
für das bald beginnende
Goldene
Zeitalter.
Wer
aufmerksam genug ist, kann feststellen, dass sich schon Vieles
zum Guten gewendet hat. Wir sind jetzt aufgerufen, wirklich
daran zu glauben, dass eine bessere Welt möglich ist!
Menschen guten
Willens können Schöpferwesen für das Gute sein,
während Men-schen mit fehlendem guten Willen eben Schöpfer des
Bösen sein können. Nicht umsonst sagte Jesus:
"Wer nicht für mich ist, ist gegen mich."
(Lukas 11.23)
Wir
können also nicht einfach die Dinge gehen lassen (wie uns dies
von Esoterikern weis ge-macht wird), sondern müssen uns
unentwegt bewusst und konkret für das Gute einsetzen (und auch
daran glauben, dass das Gute sich durchsetzen wird!),
sonst macht sich eben das Böse immer breiter, wie wir dies ja
um uns und im Rückblick sehen können. (tst)
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