"Schweinegrippe"
Krank bis tot durch Tamiflu ?

Akute Warnung vor "Tamiflu"

Meldungen im Schweizer "Blick":

31.07.2009

LONDON – Das mächtige Medikament im Kampf gegen die Schweinegrippe ist selbst nicht ungefährlich. Vor allem Kinder leiden an einer Reihe von Nebenwirkungen.

Mehr als die Hälfte der Kinder, die Tamiflu eingenommen haben, litten an Nebenwirkungen – und die sind nicht zu unterschätzen. Eine Studie in England, die an drei Schulen mit insgesamt 103 Kindern durchgeführt wurde, zeigt die Nebenwirkungen von Tamiflu auf:

Von harmlosen Symptomen wie Bauchschmerzen und Übelkeit reicht die Palette bis zu ernsthaften Begleiterscheinungen wie andauernder Konzentrationsschwäche, Albträumen, Schlaflosigkeit und Veränderungen im Verhalten.

Die Studie wurde im April und Mai 2009 von der englischen Gesundheitsbehörde durchgeführt und versetzt Eltern in Angst. Ist die mächtige Waffe im Kampf gegen die Schweinegrippe eine Gefahr für unsere Kinder?

«Wir erarbeiten Empfehlungen»

Blick.ch fragt beim Bundesamt für Gesundheit nach: «Wir sind dabei, mit Spezialisten Empfehlung-en für Kleinkinder im Umgang mit Tamiflu zu erarbeiten», sagt Mediensprecher Jean-Louis Zürcher. Zu der aktuellen Studie aus England will das BAG keine Stellung nehmen.

Die Gesundheitsbehörden in Japan haben bereits reagiert. Sie raten, Tamiflu nur noch Kindern zu verschreiben, bei denen das Virus einen sehr aggressiven Verlauf nimmt. Doch auch an Erwachse-nen geht Tamiflu nicht spurlos vorbei. 20 Prozent berichten ebenfalls von Nebenwirkungen.

In der Schweiz sind zurzeit 462 Fälle von Schweinegrippe bestätigt. Allein in den letzten zwei Tagen kamen 39 neue Infektionen mit dem H1N1-Virus dazu. (s5j)

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Und weiter geht's: 
Tamiflu macht auch Erwachsene krank

3.8.2009

LONDON – Tamiflu sollte eigentlich heilen – macht aber Kinder krank (Blick.ch berichtete).  Jetzt kommt's noch dicker:  

Es wird sogar von einem Todesfall gesprochen.

Ist Tamiflu etwa genauso gefährlich wie die Seuche, gegen die es eigentlich eine so starke Waffe sein soll? In Britannien haben sich die Meldungen der Nebenwirkungen innert einer Woche verdoppelt. Die Behörde für die Regulierung von Pharmaprodukten meldet einen Anstieg von 150 auf 293 Fälle.

Die Zahl ist nur ein paar Tage nach der beunruhigenden Studie des britischen Gesundheitsministe-riums, wie negativ sich Tamiflu auf die Gesundheit von Kindern auswirken kann, erschienen. Über 50 Prozent der untersuchten Kinder leiden an Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Albträumen und Veränderungen im Verhalten (Blick.ch berichtete).

Ein Toter durch Tamiflu?
Der massive Anstieg der Beschwerde-Zahl in Bezug auf die Einnahme von Tamiflu zeigt, dass auch Erwachsene mit massiven Nebenwirkungen des Grippemittels zu kämpfen haben. Von Übelkeit, Herz- und Sehproblemen wird berichtet. 46 Menschen klagen über starke psychische Probleme, 48 über Schäden im Nervensystem.

Es wurde sogar ein Todesfall gemeldet. Hier ist allerdings noch nicht klar, ob der Betroffene an dem H1N1-Virus oder an den Nebenwirkungen von Tamiflu gestorben ist.  ("Nicht klar"?  tst)

Der Chef der britischen Gesundheitsbehörde, Sir Liam Donaldson rät allerdings zur Ruhe. «Es geht immer darum das Für und Wieder abzuwägen.» Momentan sei die Bilanz von Vorteilen und Nebenwirkungen von Tamiflu noch positiv.  (wer's glaubt...  Aber dies muss  ja gesagt sein.)

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Ist "Tamiflu" etwa eine Abkürzung von "GopferTamiflu ch" ??

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Es ist also Alles gemachte Sache:  Aus einer harmlosen Grippe wird von der Pharma mit Angst und Panik ein Milliardengeschäft für die Pharma gemacht, die Medien werden ge-zwungen diese schweinische Hysterie zu schüren mit Behauptungen, die für den gewöhn-lichen Bürger nicht nachprüfbar sind....

Schwachsinn und Verantwortungslosigkeit treiben Blüten, vor Allem bei unseren Behör-den, welche unser kostbares Geld an nutzlose, schädliche Aktionen verschleudern.

Ich erinnere an die millionenteure Beschaffung von Tamiflu letztes Jahr durch unseren Bundes-Innenminister Pascal Couchepin.

Link:   >siehe mein geharnischter "Offener Brief " an ihn vom 23.November 2006.

Ist dies nicht konkreter, wiederholter Volksverrat ?  Darum: 

Sofort abtreten, Monsieur Couchepin !!!
(und zwar OHNE  Diäten und Pensionen!)

Leute, sorgt vor !  Wenn die eigentlich Verantwortlichen durchdrehen, müssen WIR - das Volk - uns selbst richtig informieren und dann entsprechend handeln - Jede und Jeder an seinem Platz !  

  > Und auf keinen Fall eure Kinder impfen lassen!  

Denn jede Impfung schädigt das Immunsystem und das Gehirn.

Kinder können sich nicht wehren, ausser durch schreien. Passt mal gut auf, WELCHE Kinder im Einkaufszentrum dauernd schreien wie am Spiess - fragt danach ob sie geimpft wurden. Wie soll ein Kleinkind der Mutter mitteilen, dass es fürchterlich Kopfweh hat, wenn es noch nicht sprechen kann?  Dies ist ja auch mit ein Grund, warum schon Neugeborene ge-impft werden "müssen".

Ein gut geschulter Therapeut sieht einem Kind schon auf der Strasse oder im Einkaufs-zentrum an ob es geimpft wurde - das gibt zu denken !

Allein in unserem Bekannten- und Freundeskreis sind vier Kinder an einem "plötzlichen Kindstod" gestorben, dessen Ursachen in erster Linie Impfungen und Tabakrauch-vergiftung bekannt sind.  Da besteht landesweit eine sehr grosse Dunkelziffer, weil die Ärzte die Ursachen des "plötzlichen Kindstod" nicht kennen, und über Impfschäden überhaupt nicht informiert werden, wenn sie sich nicht selbst um Informationen bemühen - aber welcher Arzt getraut sich schon gegen die Pharma aufzutreten?

> Fortsetzung folgt.<

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