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Die Menschheit im Endkampf gegen
Die Transformation zum Guten! Hier einige Zitate aus dem "National Journal": Das Jahr 2010 wird der Beginn der Transformation des Bösen zum Guten sein. Die Kräfte des Lichts, welche die Dämonen der Finsternis bezwingen, werden sichtbarer werden. Aus dem Leid, das die Feinde der Menschheit über uns gebracht haben, entsteht derzeit eine neue Rückbesinnung auf die ewigen Werte menschlicher Existenz. Voller Schrecken kreischen die Vasallen des Bösen bereits, dass die über uns gebrachte Not, genannt "Krise" oder "Finanzkrise", die Menschen zurückbringt zur eigenen Art, weil eben nur das Gemeinsame Sicherheit geben kann. Dazu der Psychologe Stephan Grünewald: "Die Leute bleiben in der Krise in ihrem Kulturkreis." (Welt, 19.12.2009, S. 18). (...........) Der neue Terror mit der Klimalüge Die Weltherrschaft, das ewige Ziel der Alttestamentarier, wird schon seit geraumer Zeit mit dem Instrument Klimalüge zu verwirklichen versucht, Die Lobby hatte es im Dezember 2009 geschafft, annähernd 200 Nationen zum sogenannten Klima-Gipfel von Kopenhagen heranzukarren. Dass es sich bei diesem "Klimagipfel" um die Grundsteinlegung zur Errichtung einer künftigen Weltregierung handelte, verriet schon die Berichterstattung mit Bezug auf einen kabbalistischen Zahlencode. Die "Süddeutsche" sprach von "119 Staats- und Regierungschefs”, die teilnahmen. (SZ, 17.12.2009). In Wirklichkeit waren es annähernd 200. Es musste also die berühmte kabbalistische Elf als Quersumme zugrundegelegt sein, um einen Erfolg erhoffen zu dürfen. Unter dieser Quersumme erfolgten in der jüngeren Geschichte alle wichtigen Weichenstellungen der Lobby gegen die Mensch-heit wie zum Beispiel 9/11 als Wegbereiter für den Weltkrieg "gegen den Terror” oder damals die Reichskristallnacht (9.11.) als Wegbereiter für den Zweiten Weltkrieg. (...........) Es ging bei der "Klimakonferenz" von Kopenhagen also nur um die erhoffte Zustimmung der Staaten der Welt zu einer Weltregierung nach dem Motto: Nur eine Lobby-Weltregierung kann den Planeten retten. "Was früher der Kolonialismus, ist heute der Klimawandel, und gerade so wie der Kolonialismus für die postkolonialen Eliten ein hervorragendes Mittel war, von ihrem eige-nen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Versagen abzulenken und sich obendrein die Taschen vollzustopfen, so dient dazu nun der Klimawandel." (FAS, 20.12.09, S. 10) (...........) Die erste große Niederlage tat weh Mit dem Argument, der Planet müsse gerettet werden, wollten die Orwellianer in Kopenhagen die Völker der Welt dazu bringen, sich einer zentralen Lobby-Administration zu unterwerfen. Eine eigene Polizei und eigenes Militär sollte die Welt überwachen und den Tribut eintreiben, "zur Rettung des Planeten". Die Perversion dabei ist, dass jene, die die Welt zerstören, dreist vorgeben, sie retten zu wollen. Wäre es ihnen ernst, den Planeten für unsere Nachkommen lebensgerecht zu erhalten, würden sie für ein Ende der Urwaldabholzung und der Verschmutzung der Meere sorgen. Von der lobbybetriebenen Vernichtung der Tier- und Artenwelt ganz zu schweigen. Das tun sie aber nicht, denn die Vernichtung der erdlichen Sauerstofffabrik Urwälder spült ihnen Milliarden in ihre Taschen – und der Geifer der mammonistischen Besessenheit rinnt ihnen dabei aus ihren gierigen Mäulern. (...........) Der kommende Fall der Orwell-EU So wie in Kopenhagen der Versuch, eine globale Weltdiktatur zu errichten, kläglich scheiterte, so kläglich wird in Bälde das Konstrukt EU sein "Leben" aushauchen. Vergessen wir nicht, dieses Gebilde "EU" wurde a) für die Bankster errichtet, damit ihre Raubzüge an keiner Grenze Hindernisse zu nehmen hätten; b) damit das BRD-Justizsystem die Verfolgung von freien Holocaust-Forschern europaweit betreiben kann. Die Wahrheit, so Merkel und Konsorten, soll mit Orwellgesetzen europaweit, mit der erhofften Klimaweltregierung sogar weltweit, für immer unterdrückt werden. (...........) Die Deutschen haben genug von diesem sie kaputt machenden System, sie wollen es endlich ver-schwinden sehen: "70 Prozent der Befragten zählen weder auf die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft noch auf das Bildungssystem und das soziale Netz. ... Hinter dem ganzen Frust wächst eine extreme Bereitschaft, sich zu beteiligen, aber nicht mehr auf den klassischen Wegen in den Parteien." (spiegel.de, 26.12.2009) Eine neue Welt ist im Werden, eine wirkliche Volksdemokratie wird kommen, auch wenn der Trans-formationsprozess sehr schmerzhaft verlaufen wird. <<<<<<< O >>>>>>> Am Sylvesterabend, 31. Dezember 2009 habe ich an den Gesamtbundesrat einen "vertrau-lichen Brief" gesandt, in dem ich unsere oberste Landesbehörde auffordere, als erste Aufgabe im Neuen Jahr eine "Spezialkommission für die Zusammenarbeit mit unabhängigen, unzensurierten Informationsquellen und deren Unterstützung" zu schaffen, damit wir Klardenker und Zustandsverbesserer an oberster Stelle eine Plattform haben um unsere Forderungen zu stellen, die NOT-wendigen Massnahmen bekannt machen und durch-setzen zu können. Sobald wir vom Bundesrat eine konkrete Antwort erhalten haben, werden wir über die weiteren Schritte entscheiden, z.B. die Information der obersten Stellen in den Parteien und anderen Gremi-en und Institutionen, welche von unseren Forderungen betroffen sein werden. Den Worten werden also Taten folgen! Dies mache ich natürlich nicht im Alleingang - ich bin nur Initiant. (tst) <<<<<<< O >>>>>>> |
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